LEISTUNG LEIDENSCHAFT LAUSITZ
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IHK und HWK legen aktuellen Zahlenspiegel zur Wirtschaftsentwicklung vor 2012/2013

IHK und HWK legen aktuellen Zahlenspiegel zur Wirtschaftsentwicklung vor 2012/2013
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Zahlenspiegel der Region 2011/2012

Zahlenspiegel der Region 2011/2012
Zahlenspiegel der Region 2011/2012

Wie hat sich die Industrie in unserer Region entwickelt? Wie ist die regionale Beschäftigungssituation? Wie hoch sind die Steuereinahmen in Südbrandenburg? Die Broschüre bietet für den Standort Südbrandenburg aktuelle und regional zugeschnittene Fakten in übersichtlicher Form.

Weitere Informationen unter http://www.cottbus.ihk.de/ und http://www.hwk-cottbus.de/

 

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Newsletter WIL März 2011

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Wirtschaftsmagazin Oberlausitz 2009/2010

Wirtschaftsmagazin Oberlausitz 2009/2010
Wirtschaftsmagazin Oberlausitz 2009/2010

Es gibt nichts Gutes, auser man tut es. Das ist eine der aktuellen Antworten, die wir in der Oberlausitz heute den Menschen geben. Die Oberlausitz, der Anfang von Deutschland – eine Erfolgsgeschichte, auch in schwieriger Zeit. Die Menschen wollen nicht bangen. Sie geben sich Zukunft. Und die Wirtschaft gibt der Region Oberlausitz-Niederschlesien Zukunft. Die Markte von morgen gehoren nicht jenen, die Angst machen oder Angst haben, sondern die Chancen erkennen und Perspektiven haben.
Beides zusammen zu denken, ist wahrer Realismus.

 

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Erfolgreich Investieren in Schwarzheide

Erfolgreich Investieren in Schwarzheide
Erfolgreich Investieren in Schwarzheide

Das Engagement der BASF am Standort

 

Der Standort Schwarzheide blickt auf eine langjährige Chemietradition zurück. 1935 wurde in der unberührten Landschaft der Niederlausitz ein Werk errichtet, in dem Kraftstoffe aus der Niederlausitz Braunkohle gewonnen wurden. Bereits in den 70er Jahren begann man mit der Produktion von Polyurethan-Schaumstoffen. Seit 1990 hat sich die BASF in Schwarzheide zu einem Chemieunternehmen von europäischem Format entwickelt. Mehr als eine Milliarde Euro ist bisher in moderne Produktionsanlagen und eine neue Infrastruktur mit chemiegerechter Ver- und Entsorgung geflossen.

 

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Industriepark Schwarze Pumpe

Industriepark Schwarze Pumpe
Industriepark Schwarze Pumpe

Im Industriepark arbeiten mehr als 80 Unternehmen

Die Vattenfall Europe AG, einer der größten EnergiekonzerneEuropas, sowie die Papierfabrik Hamburger Rieger GmbH & Co. KG nutzen die Standortvorteile des Industrieparks. Andere namhafte Unternehmen wie Siemens AG, BEA, TDL GmbH, Knauf Deutsche Gipswerke KG, Linde AG, ThyssenKrupp Xervon GmbH und Alpiq Spreetal GmbH sind mit Niederlassungen vertreten. Sie nutzen mit Erfolg die Synergiepotenziale der Industriebereiche.

Dienstleistungen am Standort

Werkfeuerwehr
Wachschutz
Abfallentsorgung
Logistik und Spedition

Verkehrsleistungen über eigenen Anschlussbahnbetrieb mit Anbindung an das DB-Schienennetz

 

 

 

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Innovationen im Branchenkompetenzfeld Energie

Innovationen im Branchenkompetenzfeld Energie
Innovationen im Branchenkompetenzfeld Energie

Das Land Brandenburg zählt zu den Energieexportländern in Deutschland. Dabei liegt der Schwerpunkt der Energiegewinnung auf dem Einsatz der heimischen Braunkohle. Auch die zukünftige Nutzung fossiler Energieträger befindet sich – wie in der Energiestrategie des Landes Brandenburg ausgewiesen – im Konsens mit der nationalen Energiepolitik, die sich verstärkt auf die Entwicklung der erneuerbaren Energien konzentriert. Die Unternehmen  im Land  Brandenburg belegen - weltweit - einen Spitzenplatz in der Kraftwerksanlagentechnik und bei der Forschung und Entwicklung zukunftweisender Energietechnologien. Über 1.000 Unternehmen sind in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in der Energie- und Umweltbranche aktiv tätig. Die innovativen Energietechnologien mit der international  modernsten Kraftwerkstechnologie auf Braunkohlebasis und die hochmodernen Gas- und Dampfkraftwerke spielen bei der Entwicklung der Forschungs- und Industrielandschaft der Hauptstadtregion eine herausragende Rolle. Einen wesentlichen Beitrag in der Forschung leisten in der Region die sieben Universitäten, 21 Hoch- und Fachhochschulen sowie mehr als 250 öffentliche und private Institute. Sie bilden eines der dichtesten Forschungsnetzwerke Europas. Das große Forschungspotenzial und der Wissenstransfer zwischen den Innovationszentren geben wertvolle Anregungen für die wirtschaftliche Schwerpunktsetzung durch die Politik und tragen zur Profilschärfung der Unternehmen in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bei.

 

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