So schmeckt die Lausitz
- Karpfen blau
- Lausitzer Leinöl
- Pfefferkuchen - Süße Geheimrezepte
- Spreewaldgurken - Sauer macht Lustig
- Lausitzer Fischwochen
Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist eines der größten wirtschaftlich genutzten Teichgebiete Deutschlands. Entdecken Sie im zweisprachigen, deutsch-sorbischen Gebiet zwischen Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda, Weißwasser und Niesky eine faszinierende Kulturlandschaft, die Heimat für eine große Vielfalt seltener und geschützter Pflanzen und Tiere ist. Fischotter und Kranich, Wiedehopf und Seeadler, Sonnentau und Glockenheide sind hier zu finden.
Die Jahrhunderte lange naturnahe Bewirtschaftung in diesem wasserreichen Gebiet bildet die Grundlage dafür. Seit dem 13. Jahrhundert werden in den, von Menschenhand angelegten Teichen, vorwiegend Karpfen, aber auch Hechte, Schleie, Zander und Wels aufgezogen.
Homepage: www.lausitzer-fischwochen.de
Das Lausitzer Leinöl wird mit einem schonenden Verfahren aus dem Samen von Lein (Flachs) gewonnen. Es ist cholesterinarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Aber Lausitzer Leinöl ist nicht nur gesund, es schmeckt auch vorzüglich - besonders zu Pellkartoffeln und Quark. Unser Geheimtip: Tunken Sie Brotstücken oder Brötchenhälften erst in ein Schälchen mit Leinöl und dann in Zucker.
Leb-, Honig- oder Pfefferkuchen sind bereits seit dem 13.Jh. in aller Munde. Wo dieses süße Gebäck erfunden wurde, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Name "Lebkuchen" vom mitteldeutschen "lebbe" (süß) abgeleitet ist. Bei einem Blick in die historische Pfefferkuchenschauwerkstatt können Sie mehr über die Geschichte der Pfefferküchlerei und die Herstellung der Pulsnitzer Pfefferkuchen erfahren. In der Schaubackstube können Sie selbst das Handwerk der Pfefferküchlerei betreiben.
Homepage: www.pulsnitz.de
Sie ist klein, krumm und sauer - aber trotzdem beliebt und weltbekannt: Die Original Spreewaldgurke.
Homepage: www.spreewald.de
Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist eines der größten wirtschaftlich genutzten Teichgebiete Deutschlands. Entdecken Sie im zweisprachigen, deutsch-sorbischen Gebiet zwischen Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda, Weißwasser und Niesky eine faszinierende Kulturlandschaft, die Heimat für eine große Vielfalt seltener und geschützter Pflanzen und Tiere ist. Fischotter und Kranich, Wiedehopf und Seeadler, Sonnentau und Glockenheide sind hier zu finden. Die jahrhunderte lange naturnahe Bewirtschaftung in diesem wasserreichen Gebiet bildet die Grundlage dafür. Seit dem 13. Jahrhundert werden in den, von Menschenhand angelegten Teichen, vorwiegend Karpfen, aber auch Hechte, Schleie, Zander und Wels aufgezogen. Wir laden Sie herzlich in die spannende Welt der Lausitzer Teichwirte ein.
Erleben Sie, wie die Teiche abgelassen werden, früh am Morgen die Fischzüge beginnen und „die Ernte" des Jahres mit traditionellen Abfischfesten so richtig gefeiert wird. Bei spannenden Teichwanderungen, geführten Exkursionen zu Fuß oder mit dem Rad und in Ausstellungen erleben Sie attraktive Angebote rund um den Lausitzer Fisch.
Buchbare Reiseangebote für Individualtouristen, Familien, Kinder und Jugendliche oder Reisegruppen laden z.B. zu erlebnisreichen Ferien auf dem Fischereihof oder zum Kurzurlaub mit Aktiv- und Wohlfühlprogramm in romantische Landhotels ein. Eine kulinarische Entdeckungsreise offerieren Ihnen ausgewählte Gasthäuser in der gesamten Region, die zusätzlich zu ihrem Speiseangebot mindestens 3 besonders köstliche und kreative Gerichte aus frischen, heimischen Fischen anbieten. Die Fischproduzenten werden in der Speisekarte benannt, so dass Sie sich gern bei einem Ihrer Ausflüge von der guten Herkunft der Fische überzeugen können.
Die 11. Lausitzer Fischwochen finden vom 22. September bis 4. November 2012 statt.
Homepage: www.lausitzer-fischwochen.de












