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Deutschlandstipendien an Studierende der Hochschule Lausitz vergeben

Deutschlandstipendien an Studierende der Hochschule Lausitz vergeben
Deutschlandstipendien an Studierende der Hochschule Lausitz vergeben
(Bild: 1/3)

Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, überreichte die Stipendien gemeinsam mit dem Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Martin Gorholt, und der Vorsitzenden des Senates der Hochschule, Ilka Bichbeimer, am 20. März 2012 im Rahmen der Sitzung des Senates am Studienort Cottbus. Vergeben wurden insgesamt zehn Deutschlandstipendien. Aus den bis zum 31. Januar 2012 eingegangenen 19 Bewerbungen waren zuvor die würdigsten Stipendiaten ausgewählt worden. Möglich wurde die Bereitstellung beziehungsweise Verlängerung der Stipendien aufgrund des Engagements der Kjellberg-Stiftung am Standort Finsterwalde, die sechs Stipendien fördert, des Instituts für Weiterbildung, das Mittel für zwei Stipendien bereitstellt, sowie des Instituts für Umwelttechnik und Recycling Senftenberg e.V. und des Fördervereins der Hochschule Lausitz, die je ein Stipendium fördern.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind: 
Michael Schneider aus dem Masterstudiengang Kommunikations- und Elektrotechnik,
Bernhard Korch aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen,
Daniela Schob aus dem Bachelorstudiengang Maschinenbau,
Elisabeth Pötschke aus dem Masterstudiengang Biotechnologie,
Katharina Hoffman aus dem Bachelorstudiengang Medizinische Technik,
Rico Mildner aus dem Bachelorstudiengang Architektur.

Für folgende vier Studierende wurde das Deutschlandstipendium verlängert:
Patrick Goldmann aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen,
Arne Hildebrandt aus dem Bachelorstudiengang Kommunikationstechnik und Elektrotechnik,
Andy Toleikis aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
und Alexander Städter aus dem Bachelorstudiengang Informatik.

Die für ihre hervorragenden Studienleistungen, aber auch für ihr soziales  Engagement und die herausragende Arbeit in Projekten geehrten Studierenden erhalten bis auf zwei durch das Ende der Regelstudienzeit zum Abschluss des Sommersemesters 2012 begründete Ausnahmen für ein Jahr monatlich 300 Euro, wobei der Bund und die Förderer je zur Hälfte für die Finanzierung sorgen. 
„Ich freue mich sehr über das Deutschlandstipendium“, erklärte Arne Hildebrandt. Es ist gut, dass es Unternehmen und Institutionen gibt, die solche Stipendien finanzieren. Mir persönlich gibt es die Möglichkeit, mein Bachelorstudium der Kommunikations- und Elektrotechnik unbeschwerter zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Bereits zum Sommersemester 2011 hatte die Kjellberg-Stiftung Mittel für sechs Deutschlandstipendien an der Hochschule Lausitz bereitgestellt, darunter für das erste Deutschlandstipendium in Brandenburg, das an Caroline Seibt aus dem Studiengang Instrumental- und Gesangspädagogik vergeben wurde.

Zu den Fotos:
3260: Nach der Übergabe der Deutschlandstipendien (v. li.): HL-Präsident Prof. Dr. Günter H. Schulz, Stipendiatin Daniela Schob, Senatsvorsitzende Ilka Bichbeimer, die Stipendiaten Michael Schneider und Bernhard Korch, Staatssekretär Martin Gorholt.
3271: HL-Präsident Prof. Dr. Günter H. Schulz, die Deutschlandstipendiatinnen Elisabeth Pötschke und Katharina Hoffmann, Senatsvorsitzende Ilka Bichbeimer, Stipendiat Patrick Goldmann, Staatssekretär Martin Gorholt (v. li.).
3287: HL-Präsident Prof. Dr. Günter H. Schulz, die Deutschlandstipendiaten Andy Toleikis und Arne Hildebrandt, Senatsvorsitzende Ilka Bichbeimer, Stipendiat Alexander Städter, Staatssekretär Martin Gorholt (v. li.).
Fotos: Witzmann