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Ab 09. Oktober Sonderausstellung im Sorbischen Museum

Ab 09. Oktober Sonderausstellung im Sorbischen Museum
Ab 09. Oktober Sonderausstellung im Sorbischen Museum

Am Sonntag, den 09.10.2016 wird die nächste Sonderausstellung im Sorbischen Museum eröffnet.
Die Ausstellung “Wotmolowane. Fotografija we Łužicy wot započatka hač do 1930tych lět. – Mit Licht gemalt.Die Fotografie in der Lausitz von ihren Anfängen bis in die 1930er Jahre.”thematisiert die Fotografiegeschichte im sorbischen Kontext. (Siehe: Inhaltszusammenfassung weiter unten.)
Die umfassende Ausstellung wird von dem deutschlandweit bekannten Fotografiker Jürgen Matschie betreut.
Die Eröffnung wird 15.00 Uhr im Festsaal des Sorbischen Museums stattfinden.
Eine thematische Einführung gibt die Kunstwissenschaftlerin Dr. Maria Mirtschin vom Sorbischen Institut.
Für die musikalische Umrahmung sorgt der Chor des Sorbischen Nationalensembles unter der Leitung von Andreas Pabst.

Aufruf: Im Rahmen der Ausstellung können sich auch Privatpersonen, die historisches Bildmaterial mit sorbischem Bildinhalt haben einbringen. Der Text hierzu ist auch im Anhang zu dieser Mail zu finden.

Erstmalig widmet sich das Sorbischen Museum Bautzen mit einer Ausstellung vom 09.10.2016 bis zum 01.03.2017 der Fotohistorie in der Lausitz und der Frage, wann in der Fotografie das wendische/sorbische Element als bildwürdiger Gegenstand auftauchte. Dafür wurden in Archiven und Museen aus der ganzen Lausitz sowie bei Privatpersonen unzählige Originalfotografien gesichtet.

Sind Sie im Besitz von interessanten historischen Aufnahmen aus der Zeit von 1850 bis vor 1930? Dann zögern Sie nicht, diese dem Museum für die Dauer der Ausstellung oder auch nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung zu stellen. Dafür sind eigens zwei Wände innerhalb der Ausstellung reserviert. Wir bitten um vorherige Anmeldung, um eine Auswahl zu treffen. Auf diese Weise können Sie dazu beitragen, das Gesicht der Ausstellung immer wieder etwas zu verändern. Geschichte lebt von der Lebendigkeit, gleichzeitig aber auch von der Vergänglichkeit des Augenblicks. Kein Medium verdeutlicht das besser als die Fotografie.

Namołwa!

Prěni raz wěnuje Serbski muzej w Budyšinje wot 09.10.2016 hač do 01.03.2017 wosebitu wustajeńcu stawiznam fotografije we Łužicy a prašenju, hdy jewjachu so w fotografijach serbske elementy jako wotmolowanja hódny motiw. (Hlej: http://sorbisches-museum.de/?lang=wen) K tomu přehladachu so we łužiskich archiwach a muzejach kaž tež pola priwatnych wosobow njesměrnje wjele originalnych fotografijow.

Wobsedźiće tež wy zajimawe historiske wobrazy z časoweje doby 1850 hač do 1930? Potom njedwělujće a poskićće tute Serbskemu muzejej za čas wustajeńcy abo jenož na wobmjezowanu chwilu! Za to stej dwě wosebitej sćěnje rezerwowanej. Prošu přizjewće so pola nas, zo bychmy motiwy wupytali. Z tym móžeće přinošować, zo so wustajeńca stajnje znowa přeměnjuje. Stawizny su žiwe wot žiweho kaž tež wot zachodneho wokomika; žadyn druhi medij njewujasni to tak jasnje kaž fotografija.