LEISTUNG LEIDENSCHAFT LAUSITZ
Herzlich Willkommen auf lausitz.de

Alles Sehenswerte im Überblick

Alles Sehenswerte im Überblick

Hier finden Sie die Standorte der Lausitzer Industriekultur

Hier finden Sie die Standorte der Lausitzer Industriekultur

Klicken Sie auf die Symbole um weitere Informationen zu erhalten.


Lausitzer Industriekultur - Sehenswertes auf einer größeren Karte anzeigen


Kraftwerk Hirschfelde

Kraftwerk Hirschfelde

Vom Kraftwerk zum Denkmal. In Hirschfelde wird die Geschichte der Menschen erzählt, die das Kraftwerk entwarfen, entwickelten und errichteten, die es bedienten. Das erste sächsische Großkraftwerk ging das Kraftwerk ging Jahre 1911 in Betrieb und lieferte Strom bis nach Dresden, Böhmen und Schlesien.

Das dienstälteste Braunkohlekraftwerk ging nach 81 Jahren 1992 außer Betrieb. Heute zeigt es als Museum faszinierende Industriegeschichte. Das Kraftwerk Hirschfelde zeugt von Industriearchitektur, Kraftwerkstechnik und Energiemaschinenbau. Es präsentiert außerdem Exponate aus Haushalt, Hobby, Büro und Unterhaltung. Viele davon sind betriebstüchtig und können vorgeführt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Stiftung Technisches Denkmal & Museum
Kraftwerk Hirschfelde
Straße zum Kraftwerk 3c
02788 Zittau/ OT Hirschfelde
Telefon 035843 22372
E-Mail   info@kraftwerk-hirschfelde.de
www.kraftwerk-hirschfelde.de

 


Ostsächsische Eisenbahnfreunde e.V.

Ostsächsische Eisenbahnfreunde e.V.

Als Denkmal des 19. Jahrhunderts ist das historische Maschinenhaus Löbau der früheren Sächsischen – Schlesischen Eisenbahn erhalten und mit Leben erfüllt. Der 7-ständige Lokschuppen entstand bereits um 1859. Als eines der ältesten erhaltenen Maschinenhäuser auf der Regelspur in Sachsen ist es heute Mittelpunkt des Vereines der Ostsächsische Eisenbahnfreunde. 

Das Maschinenhaus mit dem Verwaltungsgebäude befindet sich im Westkopf des Bahnhofes Löbau. Die Drehscheibe löste bereits 1870 die Zuführung zum Lokschuppen über Weichenstraßen ab. Noch heute ist diese vor dem Maschinenhaus in Aktion zu bewundern. 

Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Partner und Eisenbahnfreunde können die Dampfloks 528141 und 528080 im Lokschuppen präsentiert werden. Die Lok 528080 wurde wieder betriebsfähig aufgearbeitet und ist im nostalgischen Fahrbetrieb unter Dampf mit Ausflugszügen in der Region Ostsachsen, ins Erzgebirge oder dem Spreewald unterwegs. 

Viele historische Personen- und Güterwagen sowie Sonderfahrzeuge ergänzen den Fahrzeugpark. Ein Teil der Vereinsmitglieder hat die Traditionspflege historischer Arbeitsmittel des Betriebs- und Verkehrsdienstes übernommen. Dazu gehört ein „Signalgarten“, alte Stellwerks- und Fernmeldetechnik, ein Fahrkartendruckmuseum, Gebäudemodelle und eine vielfältige Fotoschau besichtigt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Ostsächsische Eisenbahnfreunde e.V.
Maschinenhausstraße 2
02708 Löbau / Sachsen
Telefon 03585 219600
E-Mail   info@osef.de
www.osef.de

 


Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)

Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)

Das Textilmuseum in Forst (L.) ist der Entwicklung der Textilindustrie gewidmet, den hier arbeitenden Menschen, ihrer Technik und ihren Produkten. In einer 1897 erbauten Tuchfabrik vermittelt es alle Arbeitsschritte von der Faser bis zum fertigen Tuch. Bemerkenswert ist, dass alle ausgestellten Maschinen auch vorgeführt werden.

Bereits im 15. Jh. war das Tuchmachergewerbe eine Haupterwerbsquelle der Region. Seit Mitte des 19. Jh. florierte die Forster Textilindustrie aufgrund der Herstellung gemusterter Stoffe, die günstiger waren als englische Importe. So bekam Forst den Beinamen „Deutsches Manchester". 1926 trug, statistisch gesehen, jeder fünfte Deutsche einen Anzug aus Forster Tuch.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)
Sorauer Straße 37
03149 Forst (Lausitz)
Telefon 03562 97356
E-Mail   info@textilmuseum-forst.de
www.textilmuseum-forst.de

 


Besucherzentrum

Besucherzentrum

Erlebnis aktiver Tagebau

Fahren Sie ein in den gewaltigen Tagebau Welzow und erleben Sie die gigantischen Großbagger in Aktion. Oder wandern Sie im Tagebau durch „Canyons, Wüsten und Oasen“.

Bei einer Tour mit dem Mannschaftstransportwagen in den aktiven Tagebau Welzow-Süd sind Ihnen atemberaubende Eindrücke garantiert. Geschulte Gästeführer bringen Sie in Tuchfühlung mit Großgeräten wie der 600 Meter langen Förderbrücke F60 in Aktion.
Ein sinnliches Erlebnis der besonderen Art ist die Tagebauerkundung zu Fuß: Sind Sie Zeuge, wie sich die Natur die Landschaft zurückholt. In und um den Tagebau bieten wir auch Radtouren, Touren mit dem Jeep oder Quad an.

Welzow ist der ideale Startpunkt für Erkundungen rund um den Tagebau und das Lausitzer Seenland. Als „Stadt am Tagebau“ blickt Welzow auf eine 150-jährige florierende Industrieentwicklung zurück.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Besucherzentrum "excursio"
Heinrich-Heine-Str. 2
03119 Welzow
Telefon 035751 275050
E-Mail   info@bergbautourismus.de
www.bergbautourismus.de

 


Bandweberei Großröhrsdorf

Bandweberei Großröhrsdorf

Erleben Sie in unserem Museum die Geschichte der Bandweberei vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Besonders beeindruckend sind die Vorführungen an funktionierenden historischen Maschinen. Unsere erfahrenen Webmeister zeigen die Entwicklung des Bandwebens vom einfachen Handwebstuhl von 1680 bis zum modernen Webautomaten, sowie einmalige historische, künstlerisch gestaltete Bandprodukte.

Bereits Mitte des 19. Jh. avancierte Großröhrsdorf zu einem Zentrum der Band- und Gurtweberei im ostsächsischen Raum. Die Bandweberei, ein Spezialgebiet der Textiltechnik, erlangte Bekanntheit in ganz Deutschland und über seine Grenzen hinaus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Technisches Museum der Bandweberei
Schulstraße 2
01900 Großröhrsdorf
Telefon 035952 48247
E-Mail   bandweberei-museum@stadt-grossroehrsdorf.de
www.grossroehrsdorf.de


Brikettfabrik LOUISE

Brikettfabrik LOUISE

Die älteste Brikettfabrik Europas wird liebevoll nur LOUISE genannt. Idyllisch von Laubwäldern umgeben und am Fürst-Pückler-Radweg gelegen ist diese Anlage heute ein erlebnisreiches Ausflugziel.

1882 in Betrieb gegangen, zischten bis 1991 Dampfkessel, rüttelten Siebe und drehten sich die Schwungräder der Pressen. 1992 zum Technischen Denkmal erklärt, können nun Besucher in den geführten Rundgängen die bekannten Geräusche der Maschinen sowie Anlagen hören und lernen die Zusammenhänge der Kohleveredlung kennen. Musikliebhaber kommen bei den kulturellen Veranstaltungen in der Kraftwerkshalle ins Schwärmen. Ein kulinarischer Leckerbissen und beliebtes Souvenir ist das gebackene LOUISE-Brikett.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Technisches Denkmal Brikettfabrik LOUISE
Louise 111
04924 Domsdorf
Telefon:  035341 94005
E-Mail   info@brikettfabrik-louise.de
www.brikettfabrik-louise.de

 


Landskron Brauerei Görlitz GmbH

Landskron Brauerei Görlitz GmbH

Landskron, Sudhausgasse

Am östlichsten Rand Deutschlands gelegen, behauptet sich die Brau-Manufaktur als Mittelständler a la „David gegen Goliath“. Landskron stellt sich den schweren Rahmenbedingungen, die die Marktkonsolidierung und die Konzentration in Handel und Brauindustrie mit sich bringen, und setzt sich tagtäglich in der Region für „Land(skron) und Leute“ ein.

Charakteristisch für Landskron als produzierendes Industriedenkmal mit Angebot für Brauereibesichtigungen ist:

  • die Herstellung nach traditionell handwerklichen Brauverfahren in 12 m Tiefe, d. h. in offener handgeführter Gärung und Lagerung (ohne automatische Steuerung, sondern durch Brauer per Hand gesteuert)
  • die regionale Markenfamilie mit Marktführerschaft in Görlitz und Lausitz
  • die große Heimatverbundenheit, zuverlässiger Partner in der Lausitz und wichtiger regionaler Arbeitgeber
  • die Landskron KULTurBRAUEREI: die Live-Location der Region mit jährlich bis zu 60.000 Gästen

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Landskron Brauerei Görlitz GmbH
An der Landskronbrauerei 116
02826 Görlitz
Telefon 03581 4650
E-Mail   info@landskron.de
www.landskron.de


Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain

Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain

Führung im Weißgerbermuseum

Was ist Leder? Wie entsteht, wozu braucht und verwendet man es? Antworten auf all diese Fragen findet der interessierte Besucher im einzigen Weißgerbermuseum Europas, in Doberlug – Kirchhain.

Das Museum, eine originale Weißgerberwerkstatt aus dem Jahre 1753, bietet die einzigartige Möglichkeit, sich einen genauen Überblick über alle Arbeitsschritte des Gerbvorganges zu verschaffen.

Neben den für die Weißlederherstellung erforderlichen Gerätschaften können im Museum zahlreiche Felle und Leder exotischer Tiere besichtigt werden. Die Palette dieser Schmuckstücke reicht von der Maus- bis zur Elefantenhaut. Eine Sammlung kostbarer Doberluger und Kirchhainer Zinnwaren schließt sich dieser Exposition an.
Durch die ganz im Stil der Zeit eingerichtete Schuster- und Gesellenstube erfährt man, wie praktisch aber auch bescheiden unsere Groß- und Urgroßväter gelebt haben.
In der Technischen Ausstellung (Gerberstr. 42), die sich nur wenige Meter vom Haupthaus entfernt befindet, veranschaulicht eine Produktionsstrecke, bestehend aus modernen Gerbereimaschinen, die industrielle Lederherstellung.

Außerdem können im Weißgerbermuseum jährlich thematisch sehr unterschiedliche Sonderausstellungen besichtigt werden.
Auf Wunsch werden die Besucher unserer Häuser durch sachkundige Führungen mit vielen Geheimnissen der Gerberkunst vertraut gemacht. Dem Wissenschaftler oder Hobbyforscher steht eine kleine Fachbibliothek zur Verfügung, die nach telefonischer Voranmeldung genutzt werden kann.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Weißgerbermuseum
Potsdamer Str. 18
03253 Doberlug – Kirchhain
Telefon 035322  2293
E-Mail weissgerbermuseum@doberlug-kirchhain.de
www.weissgerbermuseum.de

 


Erlebnis-Kraftwerk Plessa

Erlebnis-Kraftwerk Plessa

Kesselhaus im Erlebniskraftwerk

Wie riesige Kathedraltürme recken sich die beiden Schornsteine des Kraftwerks in den Himmel. Zur Blütezeit des Reviers prägten über 1000 dieser „Giganten der Industriekultur“ die Landschaft der früheren Braunkohle-Region. Bis auf die Plessaer Kraftwerksschornsteine sind fast alle anderen verschwunden. 65 Jahre war das Kraftwerk in Plessa im Dauerbetrieb am Netz. Frühe Stilllegungspläne verhinderten in den 60er Jahren die Moderniesierung. Heute ein Glück! Diese „Kathedrale der Arbeit“ kann als authentischer Ort der Arbeits-, Industrie- und Sozialgeschichte nun Kraftwerkstechnik aus der Gründerzeit präsentieren.

Zugleich bietet die Industriekulisse und die mit einem Eventbereich ausgestattete Maschinenhalle mit dem originalen Turbinensatz von 1926/27, ein einzigartiges Ambiente für verschiedenste Veranstaltungen.
Das Kraftwerk mausert sich langsam zu einem modernen Erlebnis-Kraftwerk. Auf rund 1500 m² kann sich der Besucher mit dem Thema Energie auseinandersetzen. Daneben werden neue Produktionen als regionale Wirtschaftskreisläufe angesiedelt.

Alte Industriekultur und neue Produktion live, als Besuchererlebnis inszeniert, das ist die Zukunft dieses „Giganten der Industriekultur“.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH
Am Kraftwerk 1
04928 Plessa
Telefon: 03533 60720
E-Mail: besucherdienst@kraftwerkplessa.de
www.kraftwerkplessa.de

 


Granitdorf Demitz-Thumitz und Schauanlage und Museum der Granitindustrie Haselbachtal

Granitdorf Demitz-Thumitz und Schauanlage und Museum der Granitindustrie Haselbachtal

Granitdorf Demitz-Thumitz (Bild: 1/3)

Bischheim-Häslich und Demitz-Thumitz verstehen sich als authentische Steinarbeiterorte und Initiatoren einer zukünftigen Granitroute in der Lausitz.  Einstmals Dreh- und Angelpunkt der sächsischen Granitindustrie verfügen beide Dörfer über eindrückliche bauliche, industriell-technische sowie kulturhistorische Besonderheiten und Zeugnisse. Vor allem „auf den zweiten Blick“ und unter sachkundiger Führung lassen sich vielfältige Spuren einer lebendigen Geschichte und aktiven Gegenwart im Granitdorf Demitz-Thumitz entdecken. Bischheim-Häslich präsentiert detailgenau den historischen Abbau und die Verarbeitung von Lausitzer Granit.

Beide Orte setzen sich ganzheitlich und zum Teil innovativ mit ihrem Graniterbe auseinander, um dafür zeitgemäße Lesarten zu finden. Mit ihren „Stein-Schätzen“ haben sie einen neuen Stolz auf ihre Geschichte, Herkunft und Verwurzelung in der Region entdeckt. Der Besucher ist eingeladen, daran teilzuhaben.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Tourismus-Kontaktbüro Demitz-Thumitz
Hauptstraße 43
01877 Demitz-Thumitz
Telefon: 03594 77590
E-Mail    tourismus@demitz-thumitz.de
www.demitz-thumitz.de

und

Schauanlage und Museum der Granitindustrie Haselbachtal
Dorfstraße 18
01920 Haselbachtal/ OT Häslich
Telefon: 03578 730586
www.steinbruchmuseum.de