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Highlights

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Hier finden Sie die Standorte der Lausitzer Industriekultur

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Zittauer Schmalspurbahn

Zittauer Schmalspurbahn

Ausgangspunkt für eine Reise in das Zittauer Gebirge ist der Schmalspurbahnhof in Zittau Hauptbahnhof. Seit 1890 besteht hier die Möglichkeit nach den Kurorten Oybin und Jonsdorf zu reisen, natürlich noch heute mit einem dampflokbespannten Reisezug. Eine Besonderheit im Bahnhof Bertsdorf ist die Doppelausfahrt zweier Züge in die Endbahnhöfe Oybin und Jonsdorf, dies ist einmalig in Deutschland auf einer Spurweite von 750 Millimeter!

Die Betriebseröffnung der Schmalspurbahn erfolgte am 24. November 1890 unter dem Firmennamen „Zittau-Oybin-Jonsdorfer Eisenbahngesellschaft". Noch heute kann der Fahrgast bei einem gemütlichen Tempo von 25 km/h sich an der schönen Landschaft des Zittauer Gebirges erfreuen. Seit dem 1. Dezember 1995 wird die Bahn von der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft betrieben, ein Unternehmen des Landkreises Löbau-Zittau, der Gemeinde Olbersdorf, der Stadt Zittau sowie der Orte Oybin, Jonsdorf und Bertsdorf-Hörnitz.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft
Bahnhofstraße 41
02763 Zittau                                   
Telefon 03583 540540                                                                                                                                                   
E-Mail   Kundenbüro@SOEG-Zittau.de                                                                                                                      
www.soeg-zittau.de

                                             

 


Waldeisenbahn Muskau

Waldeisenbahn Muskau

Als die Deutsche Reichsbahn im März 1978 die Betriebseinstellung der 1895 gegründeten Waldeisenbahn Muskau besiegelte, bedeutete dies das Ende der letzten Waldbahn Deutschlands. Dem Engagement von Eisenbahnfreunden ist es zu verdanken, dass die einzigartige 600 mm–Schmalspurbahn der Nachwelt erhalten blieb. Ausgangspunkt der WEM ist heute der Bahnhof Weißwasser Teichstraße. Während der Fahrsaison verkehren jeweils an den Wochenenden von hier ab die Züge ins 4 km entfernte Kromlau mit seinem größten Rhododendronpark Deutschlands und auf der 7 km langen Strecke in die Kur- und Parkstadt Bad Muskau. Eingebettet in den weltberühmten Fürst-Pückler-Park kann man hier das Flair der idyllischen Kleinstadt im Neißetal erleben. Sonderfahrten für Reisegruppen und Familienfeiern erfreuen sich großer Beliebtheit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Waldeisenbahn Muskau
Geschäftsstelle Jahnstraße 53 A
02943 Weißwasser
Telefon 03576 207472
E-Mail   wem.gmbh@waldeisenbahn.de
www.waldeisenbahn.de

 


Energiefabrik Knappenrode

Energiefabrik Knappenrode

Abenteuer Bergbau

Backsteinrot leuchtet die Fassade der 100-jährigen Brikettfabrik Knappenrode. Sie ist das Herz der Energiefabrik Knappenrode. 1993 endete hier die letzte Schicht. Geblieben ist ein eindrucksvolles Stück Industriegeschichte. In den Fabrikhallen glaubt man sich zurückversetzt in die Gründerzeit. Hier versammelt sich eine lückenlose Folge historischer Brikettier-Technik. Nebenan in der Kraftzentrale zeugen imposante Dampfturbinen vom Können deutscher Ingenieure und Techniker. Die Wege durch die Museumslandschaft führen über und unter Tage. Mehr als ein Dutzend Ausstellungs- und Erlebnisbereiche warten darauf erkundet zu werden: Ofen- und Feuerstättenausstellung - Schätze der Erde - Feuerwehrtechnik - Grubenloks & Modelleisenbahnen - Förderturm & Unter Tage Schacht - Irrgarten & Tunnel-Rutsche.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Sächsisches Industriemuseum Energiefabrik Knappenrode
Ernst-Thälmann-Straße 8
02997 Knappenrode
Telefon 03571 604267
E-Mail   knappenrode@saechsisches-industriemuseum.de
www.saechsisches-industriemuseum.de

 


Besucherbergwerk F60

Besucherbergwerk F60

Weithin sichtbar ragt die ehemalige Abraumförderbrücke F60 in den Lausitzer Himmel, als hätte jemand den Eiffelturm in die Landschaft gelegt.

Seit Mai 2002 empfängt der technische Gigant als Besucherbergwerk Touristen aus aller Welt. Der Gast erlebt unmittelbar ein Stück Bergbaugeschichte. Seine Blicke gleiten über die weite Niederlausitzer Heidelandschaft und Orte der Umgebung. Eine ehemals geschundene Landschaft im Wandel offenbart sich ihm.

Die monumentale Technik verwandelt sich an einigen Abenden in eines der größten Licht- und Klangkunstwerke der Welt. Der Aktionskünstler H. P. Kuhn verbindet die weiße Lichtschraffur mit farbigen Scheinwerfern und tönenden Tagebau-Arbeitsgeräuschen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Besucherbergwerk F60
Bergheider Straße 4
03238 Lichterfeld
Telefon 03531 60800
E-Mail   info@f60.de
www.f60.de