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Ölberggarten Görlitz

Ölberggarten Görlitz
Ölberggarten Görlitz

1913 errichtete man in Görlitz auf dem Scheitel des Ölbergs das Städtische Krematorium, das seither den Horizont nach Nordosten dominiert. Das Gelände unterhalb wurde bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts als Acker, Wiese, Sandgrube und Müllplatz genutzt.

Die Park- und Gartenanlage Ölberggarten entstand nach den Plänen des damaligen Gartenbaudirektors Heinrich Diekmann zwischen 1923 und 1928 als für die Zeit typische streng formale Anlage. Obstbäume und Beerensträucher wuchsen in strengem Raster auf den Wiesen, eine Pergola rahmte die oberhalb des Hauptweges liegende Rosenterrasse ein. Die Bedeutung des Ölberggartens als Ertragsobstfläche ging im Laufe der Jahre zurück, und etwa ab 1960 wurde die intensive Pflege eingestellt.

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