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Museum Margarethenhütte Großdubrau

Museum Margarethenhütte Großdubrau
Museum Margarethenhütte Großdubrau
(Bild: 1/2)

Von Kohle, Ton und Kaolin zum Elektroporzellan
Das Museum ist aus dem traditionsreichen Elektroporzellanwerk "Margarethenhütte" Großdubrau hervorgegangen. Die Hochspannungs-Isolatoren für die erste Drehstrom-Fernübertragung von 1891 stammen aus der Margarethenhütte. Das Museum befindet sich im Rundofengebäude von 1885 und späterem Forschungsgebäude, zu dem auch das Hochspannungsprüffeld gehört. Dokumentiert wird die Geschichte vom Braunkohleabbau um 1850 bis zur Herstellung von Hochspannungsporzellan-Isolatoren. Vorführungen an den historischen Maschinen veranschaulichen dies. Eine Filmvorführung im originalen Hochspannungsprüffeld übermittelt einen Eindruck von der elektrischen Prüfung der Isolatoren.

Besondere Attraktion ist die Erzeugung von Strom mit einem Rohölmotor der Fa. Christoph & Unmack aus Nieksky/Sa., Baujahr 1938 (rekonstruiert 2012–2014).

Besuche und Führungen sind nach Absprache jederzeit möglich.

Adresse

Museum Margarethenhütte
Hermann-Schomburg-Straße 6
02694 Großdubrau

E-Mail: museum.mhuette@freenet.de
Web: www.museum-mhuette.de
Telefon: 35934 66564
Fax: 035934 66564

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober
Dienstag bis Donnerstag
9.00 - 15.00 Uhr
ganzjährig
Montag
14.00 - 18.00 Uhr (Keramikzirkel)
Dienstag
8.30 - 12.00 Uhr (AG Minneralogie)
Mittwoch
ab 16.00 Uhr (Keramikzirkel)
Freitag
ab 18.00 Uhr (Keramikzirkel)

Museumsöffnung nach Vereinbarung

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