Wirtschaft - News - Archiv
22.06.2010
Hoyerswerda würdigt seinen Ehrenbürger Konrad Zuse
Heute vor 100 Jahren, am 22. Juni 1910, wurde der Mann geboren, der den Computer erfand und von 1923 bis 1928 in Hoyerswerda lebte: Konrad Zuse (1910 bis 1995).
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22.06.2010
Genusskreationen made in Oberlausitz

Die Oberlausitz mit allen Sinnen genießen. Das können Gäste noch bis zum 11. Juli 2010 in den am Oberlausitzer Genussfestival teilnehmenden 30 Restaurants.
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21.06.2010
Weiter steigende Gästezahlen in der Oberlausitz
Auch im April 2010 konnten wieder mehr Urlauber in der Oberlausitz begrüßt werden.
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21.06.2010
Kulturschätze der Oberlausitz mit neuem Internetauftritt
Erleben Sie die „Gartenkultur Oberlausitz“mit romantischen Parks & Gärten bis hin zu Weltkultur oder entdecken Sie "Reisen ohne Grenzen" auf der neuen Internetseite der „Via Sacra“.
11.06.2010
Neue Staubmahlanlage in Schwarze Pumpe - Vattenfall beliefert mehr als 200 Kunden mit Trockenbraunkohle
Im Industriepark Schwarze Pumpe hat der Veredlungsbetrieb von Vattenfall am 8. Juni die zweite Braunkohlenstaub-Mahlanlage in Betrieb genommen. Neunzehn Millionen Euro hat Vattenfall in den Bau der Anlage, an dem an die 30 Firmen beteiligt waren, investiert. Entscheidendes Kriterium für den Bau einer zweiten Anlage war die Erhöhung der Produktionskapazitäten, um der langfristig steigenden Nachfrage nach hochenergetischem Braunkohlenstaub gerecht zu werden. Kunden sind Betreiber von Kalk-, Zement, Trocken- und Heizwerken sowie Asphaltmischanlagen. Neu hinzugekommen sind im vergangenen Jahr Betriebe aus der Lebensmittelindustrie, darunter eine Molkerei und ein Hersteller von Kartoffelprodukten. Maßgeblich am Bau der Anlage beteiligt waren die Firma Loesche, Düsseldorf und die Firma Baucom aus Bautzen. Regionale Partner aus Schwarze Pumpe, Spremberg und Cottbus waren ebenfalls beteiligt.
Datei zu diesem Artikel:Staubmahlanlage in Schwarze Pumpe [pdf/29 KB]
08.06.2010
Neue Ergebnisse aus der Triebwerks- und Raumfahrtforschung der BTU Cottbus werden auf der ILA präsentiert
Das Institut für Verkehrstechnik der BTU Cottbus präsentiert sich zusammen mit der BTU-Technologietransferstelle mit aktuellen Ergebnissen aus der Triebwerks- und Raumfahrtforschung während der ILA vom 8. bis 13. Juni 2010 auf dem Brandenburgstand (Halle 8A, Stand 206f). Mit dabei sind die Triebwerkstechnik-orientierten Lehrstühle von den Professoren Kühhorn, Bestle und Berg mit ihren aktuellen Ergebnissen aus der Triebwerksforschung sowie Prof. Egbers vom Lehrstuhl Aerodynamik und Strömungslehre.
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07.05.2010
Oberlausitz per Rad: Zwei Höhepunkte am Wochenende
Das kommende Wochenende steht in der Oberlausitz ganz im Zeichen des Radfahrens: Sternradfahrt im Landkreis Görlitz und Lausitzer Anradeln laden ein.
Am Sonnabend 8. Mai 2010 lädt der Landkreis Görlitz alle Radfahrbegeisterten zur Sternradfahrt nach Reichenbach ein. Auf organisierten oder individuell zusammengestellten Touren radeln die Teilnehmer sternförmig aus dem gesamten Landkreis zum Ziel auf dem Marktplatz. Ausgangspunkte können u.a. Bautzen, Ebersbach, Löbau, Görlitz, Nochten, Rietschen, Rothenburg oder Zittau sein. An allen Start- und Stempelstellen wird es zwischen 9 und 14.30 Uhr einen Teilnahmepass geben, mit dem unterwegs Stempelpunkte gesammelt werden können. Sobald dieser mindestens zwei verschiedene Stempelpunkte enthält, ist mit Zahlung von 1,- € Gebühr die Teilnahme an der Tombola möglich. Der Hauptgewinn in diesem Jahr ist ein Trekkingrad im Wert von 350,- €.
Reichenbach/O.L. liegt an der alten Handelsstraße via regia. „Via Regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung“ ist das Motto der 3. Sächsischen Landesausstellung 2011. Spannende Informationen zur mittelalterlichen Handelsstraße und zur Ausstellung wird es in Reichenbach geben. Hier erwartet die Gäste ein buntes Programm aus Musik, Sport und Spiel. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, so dass nach einem entspannten Nachmittag die Rückfahrt entweder per Rad, Bus oder Zug angetreten werden kann. Tipp: Von Reichenbach aus können die Züge der ODEG und der Deutschen Bahn genutzt werden. Aufgrund begrenzter Fahrradmitnahme in den Zügen werden größere Radfahrgruppen (ab 5 Personen) ausdrücklich gebeten, sich vorher unbedingt unter der Nummer 03581 - 76 48 910 (ODEG) oder bei info@odeg.info zur Fahrradmitnahme in den ODEG-Zügen anzumelden.
Weitere Informationen:
Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz (ENO) mbH
Heideweg 2, 02953 Bad Muskau
Tel. + 49 (35771) 58100, www.kreis-goerlitz.de
Beim 5. Lausitzer Anradeln wird es ebenfalls am 8. Mai einen Sport-Sonnabend geben.
Zwei bisher getrennte Veranstaltungen gehen erstmals gemeinsame Wege: Einbezogen ist der 12. Kamenzer Blütenlauf. Start und Ziel für die Läufer befinden sich auf dem Marktplatz in Kamenz, die Startzeiten beginnen 13.30 Uhr.
Das Radrennen am gleichen Tag mit 100 km und 50 km Gesamtlänge über einen 12,5 km langen gesperrten Rundkurs und der 1. Kamenzer Duathlon gewährleisten ein spannendes Wettkampfgeschehen. Hier beginnen die Starts 13 Uhr.
Eine Teilnehmergebühr ist bei allen Radwettkämpfen zu entrichten.
Der Sonntag, 9. Mai ist dem Radfahren in Familie gewidmet. Im Angebot sind Radtouren über 30, 40, 50, 60 und 180 Kilometer. Startmöglichkeiten sind außer in Kamenz an den Kotrollpunkten in Bernsdorf, Königsbrück, Häslich, Elstra, Panschwitz-Kuckau, Schwepnitz und Kamenz. In der Teilnehmergebühr sind freie Getränke, Snacks, Eintritte zu Museen und Veranstaltungen und eine Urkunde für jeden Teilnehmer enthalten
Geführte Touren wie Granit -Tour, Heidebogen -Tour, Bergbau -Tour, Kloster -Tour und „Stadtring“ werden wieder viele Mitradler begeistern. Getränke werden an ausgewiesenen Stellen ausgeschenkt, ein Imbiss kann an der Strecke käuflich erworben werden.
Weitere Informationen:
Organisations-Büro „Kamenzer Blütenlauf / Lausitzer Anradeln“
c/o Kamenz-Information
Pulsnitzer Straße 11
01917 Kamenz, Tel. + 49 (3578) 379 205
www.bluetenlaufkamenz.de und www.LausitzerAnradeln.de
26.04.2010
Qualitätszertifikate für vier Spezialisten der Umgebindebauweise auf der „Konventa“
Bühnenveranstaltung des „Fachrings Umgebindehaus“ am 24. April/ Aufbau eines deutsch-tschechischen Netzwerkes bis 2012
Mehr Qualität für Umgebindehäuser: Vier Oberlausitzer Handwerksfirmen wurden auf der vergangenen „Konventa“ in Löbau in die Qualitätsgemeinschaft „Fachring Umgebindehaus“ aufgenommen. Die Zertifikate für besondere Fähigkeiten in der Umgebindebauweise überreichte Landtagsabgeordneter Stephan Meyer (CDU) am 24. April um 16.00 Uhr auf der Hauptbühne im Zelt 1 der Gewerbe- und Leistungsschau.
Die fachlichen Anerkennungen gehen an das Baugeschäft Jens Jannasch in Oppach, die Marestro – Maler- und Restauratorenwerkstätten Ronny Hausmann in Spitzkunnersdorf, den Steinmetzbetrieb Roland Friebolin in Zittau und die Zimmerei Andreas Leuner in Cunewalde.
Die Handwerksbetriebe haben in einem anspruchsvollen Bewerbungsprozess nachgewiesen, dass sie den hohen Anforderungen an die denkmalgerechte Erhaltung des bedrohten Hausbestandes gerecht werden. Qualitätskriterien dafür hatte 2009 der Verein für die Qualitätsmarke „Fachring Umgebindehaus“ e. V. gemeinsam mit der Stiftung Umgebindehaus erarbeitet. Der Verein vergibt zugleich die Zertifikate. Alle Gewerke, Architekten, Planer und Bauingenieure, die am Umgebinde tätig sind, können Mitglieder im „Fachring Umgebindehaus“ werden. Auf der „Konventa“ informierte eine Präsentation am Stand 29 im Zelt 2 über die konkreten Kriterien und Aufnahmebedingungen. Auskünfte gibt auch die Webseite www.fachring-umgebindehaus.eu.
Mit den vier neuen Firmen wächst die Zahl der Umgebindehausexperten im Ende 2009 ins Leben gerufenen Spezialistenverbund auf acht Unternehmen an. Sie wollen den Hauseigentümern die Sicherheit bieten, dass sie deren unwiederbringliche „Schmuckstücke“ fachgerecht, sorgfältig und nachhaltig sanieren können. Nach eingehender Prüfung neuer Bewerber sollen Ende 2010 weitere Zertifikate vergeben werden.
Eine Ausdehnung des Netzwerkes der Umgebinde-Fachleute nach Tschechien sieht ein aktuelles Förderprojekt aus dem sächsisch-tschechischen Programm Ziel 3/Cíl 3 bis 2012 vor. Dazu sanieren die deutschen Fachleute gemeinsam mit tschechischen Kollegen parallel je ein marodes Umgebindehaus in Cunewalde und in Lipova.
„Wir wollen unsere Qualitätskriterien in der Praxis testen, auf Workshops grenzübergreifend diskutieren und weiterentwickeln,“ sagt Projektleiter Dr. Günter Handke vom Holzhaus Bautzen e. V., zugleich Vorstandsmitglied im Verein für die Qualitätsmarke "Fachring Umgebindehaus" e. V.
Den Verein hatten 2008 zehn erfahrene Praktiker der Umgebindebauweise aus der Oberlausitz und Sächsischen Schweiz gegründet. Er ist seither Initiator und Motor der neuen Qualitätsbewegung im Umgebindeland.
Weitere Informationen:
Ronny Hausmann
Telefon +49 (0) 35842 38469
r.hausmann@fachring-umgebindehaus.eu
26.04.2010
Im Tagebau Welzow-Süd entsteht auf sechs Hektar eine neue Weinanbaufläche - Vattenfall pflanzt 26.000 Weinreben
Vattenfall treibt den Weinanbau in der Lausitz voran. Im Auftrag des Unternehmens entsteht im Tagebau Welzow-Süd eine der größten Weinanbauflächen in Brandenburg. Der Wolkenberg ist als Weinanbaugebiet in einem Tagebau einzigartig. Ihm vorausgegangen war die Etablierung einer Versuchsfläche mit knapp 200 Rebstöcken im Jahr 2005 unweit des heutigen Wolkenberges. Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und Vattenfall haben daran die idealen Bedingungen für den Weinbau in der Lausitz erforscht. Die gesammelten Erfahrungen wurden bei den Planungen des Weinhanges Wolkenberg berücksichtigt. Es kommen insgesamt sieben Rebsorten auf der Fläche zum Einsatz, die den klimatischen Bedingungen und der Gefährdung durch Spätfrost besonders gut angepasst sind.
Datei zu diesem Artikel:Weinanbau in der Lausitz [pdf/30 KB]
26.04.2010
Grundsteinlegung für deutschlandweit einzigartiges Kunststoffzentrum in Bautzen
Das POLYSAX - Bildungszentrum Kunststoffe in Bautzen nimmt immer mehr Form an.
Nachdem sich der Verein „POLYSAX - Bildungszentrum Kunststoffe Bautzen“ e.V. vor etwas mehr als einem Jahr am 26. Februar 2009, mit dem Ziel die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in der Kunststoffindustrie zu verbessern, gegründet hat, wird nun am Dienstag, 27. April 2010, um 16:30 Uhr der Grundstein für den Bau des Technikums gelegt.
Bereits im Sommer 2009 wurde mit der Gründung der POLYSAX - Bildungszentrum Kunststoffe GmbH die Voraussetzung für den Bau und die künftige Betreibung des Kunststofftechnikums geschaffen. Im Dezember 2009 erteilte dann die Landesdirektion Dresden die Zusage zur Förderung des Bauvorhabens aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“.
Bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres im Herbst 2010 wird damit in der Oberlausitz auf dem Gelände des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums in Bautzen ein hochmodernes, deutschlandweit einzigartiges und auf die Anforderungen der Kunststofftechnik zugeschnittenes Aus- und Weiterbildungszentrum entstehen.
Neben der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, erfolgt hier in Kooperation mit der Staatlichen Studienakademie Bautzen auch die akademische Ausbildung im Rahmen der Studienrichtung "Wirtschaftsingenieurwesen" mit Vertiefung Kunststofftechnik.
Das erste Ausbildungsjahr im POLYSAX - Bildungszentrum hatte bereits am 1. Oktober 2009 mit mehr als 30 Auszubildenden sowie 16 Studenten begonnen.
Um die Unternehmen der Branche bei der Personalentwicklung professionell begleiten zu können, wurde mit der Ausbildungsplatzinitiative "Jobstarter", ein speziell auf die Kunststoffindustrie ausgerichtetes Angebot entwickelt, welches seit Dezember 2009 durch den POLYSAX e.V. in Kooperation mit dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum Bautzen aktiv an die Unternehmen herangetragen wird.
Weitere Informationen zum POLYSAX - Bildungszentrum Kunststoffe Bautzen:
POLYSAX e.V.
Geschäftsstelle
Edisonstraße 4
02625 Bautzen
Telefon: 03591 / 37420
info@polysax.de
www.polysax.de
Weitere Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Geschäftsführer (GF)
Prof. Holm Große
Tzschirnerstraße 14 a
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 487720
Telefax: +49 (0) 3591 487748
info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com
23.04.2010
BASF - Größte Einzelinvestition in Rekordzeit realisiert
BASF Schwarzheide GmbH hat heute den Erweiterungsbau ihrer Anlage zur Herstellung des Pflanzenschutz-Wirkstoffs F 500® offiziell in Betrieb genommen. Zwischen Erteilung der Baugenehmigung und Herstellung der Produktionsbereitschaft lagen weniger als 18 Monate. Mit der Erweiterung der Anlage sind bei der Lausitzer Tochter des weltgrößten Chemieunternehmens 29 Arbeitsplätze entstanden. F 500®-Produkte werden in der Landwirtschaft nicht nur zur Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt, sondern darüber hinaus auch zur Stärkung der Pflanzengesundheit. Damit unterstützen sie die Landwirte, höhere Erträge pro Hektar und eine bessere Qualität zu erwirtschaften. Immer mehr Landwirte setzen daher weltweit auf die Vorteile von F 500®.
Datei zu diesem Artikel:Einweihung [pdf/155 KB]
16.04.2010
Aktionstage „Zukunft Oberlausitz“ in den Landkreisen Görlitz und Bautzen ab 22. April 2010
“Lebensplanung und Zukunftschancen für Mädchen und Jungs in der Oberlausitz“ -
zu diesem Thema fand zum Auftakt der Aktionstage „Zukunft Oberlausitz“ am 13.04.2010 eine Fachkonferenz unter der Schirmherrschaft von Landrat Bernd Lange in den Räumen der IHK Dresden, Geschäftsstelle Zittau, statt. Die Hauptreferenten, Frau Wenka Wentzel von der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls’Day und Herr Prof. Dr. Michael Behr von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, konnten mit eindrucksvollem Zahlenmaterial und Informationen das breite Publikum auf die Thematik „Geschlechtersensible Berufsorientierung“ einstimmen.
Ihre Fortsetzung finden die Aktionstage am 22. April 2010 – zum Girls’- und Boys’Day stellen Unternehmen speziell für Mädchen technische Berufe vor und soziale Einrichtungen warten auf die männlichen Besucher. Auch in diesem Jahr nehmen wieder mehr als 100 Firmen und Einrichtungen der Oberlausitz an den bundesweit organisierten Berufsorientierungstagen teil und öffnen den interessierten Mädchen und Jungen ihre Türen.
Das 10 jährige Jubiläum des Girls’Day ist zudem Anlass für die Veranstaltung am 22.04.2010 im Schillergymnasium Bautzen unter dem Motto „unTYPisch – ich werd’, was mir gefällt!“.
Von 13:00 - 15:00 Uhr haben SchülerInnen die Möglichkeit, bei einer Podiumsdiskussion mit jungen Leuten in untypischen Berufen ins Gespräch zu kommen.
Ihren Abschluss finden die Aktionstage auf der Regionalmesse KONVENT’A vom 24.-25.04.2010 in Löbau, wo es speziell am 24.04.2010 im Rahmen des „Bildungstages“ viele Möglichkeiten gibt, sich über Ausbildungsberufe und Qualifizierungsmöglichkeiten zu informieren.
Beim „LeKo - Lehrstellen-Kontaktforum“, einem Gemeinschaftsprojekt des Ausbildungsverbundes „FAVO-rit“ e.V., der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und dem Medienpädagogischen Zentrum Löbau, kann man sich über noch freie Lehrstellen in der regionalen Wirtschaft informieren.
Informationen zur Wirtschafts- und Ferienregion erhalten die Besucher der KONVENT’A am Stand der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, wo sie beim „Quiz Oberlausitz“ auch ihr Wissen über die Region Oberlausitz testen können. Auf die Preisträger warten interessante Gewinne!
Der Flyer „Aktionstage Zukunft Oberlausitz“ mit allen wichtigen Informationen kann auf der Internetseite http://www.oberlausitz.com/zukunft heruntergeladen werden. Im Veranstaltungskalender auf dieser Seite sind auch allen Veranstaltungen noch einmal detailliert beschrieben.
Weitere Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Sabine Scholz
Koordinatorin "Zukunft Oberlausitz"
Büro Zittau: Bahnhofstraße 30, 02763 Zittau
Telefon: 03583-515923
E-Mail: sabine.scholz@oberlausitz.com
Hana Buder
Koordinatorin "Zukunft Oberlausitz"
Büro Bautzen: Tzschirnerstraße 14a, 02625 Bautzen
Telefon: 03591-487719
E-Mail: hana.buder@oberlausitz.com
http://www.oberlausitz.com/zukunft
Besuchen Sie uns auf der KONVENT’A am IHK-Gemeinschaftsstand!
Ihr
Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer
08.04.2010
Premiere der Lausitzer Seenland - Messe in Hoyerswerda
Vom 29.–30.05.2010 findet die erste Lausitzer Seenland-Messe im Messepark am Lausitzbad in Hoyerswerda statt.
Mehr als 100 Aussteller aus den Bereichen Outdoor, Freizeit, Urlaub und Wellness haben Ihr Kommen bereits zugesagt. Seien Sie mit dabei: Eine neue Messe an einem neuen Ort erwartet Sie als Aussteller und Besucher.
Mehr Infos:
http://www.oberlausitz.com/service/aktuell_detail.aspx?mid=1f1e763c-f9fe-429b-9a1a-9f1f377e6b19
08.04.2010
Die Oberlausitz präsentiert sich auf der HANNOVER-Messe 2010
Gemeinsam mit 13 Unternehmen präsentiert die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) den Zulieferstandort Oberlausitz.
Mehr Infos:
http://www.oberlausitz.com/hannovermesse
07.04.2010
Bau für Algenzucht mit Rauchgas begonnen
Schon in wenigen Wochen soll Rauchgas aus dem Heizkraftwerk Senftenberg Mikroalgen wachsen lassen. Im Juni sollen dann Mikroalgen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus dem Rauchgas binden und damit wertvolle Biomasse erzeugen. Das Vorhaben ist ein Forschungsprojekt der Gesellschaft für Montan- und Bautechnik mbH (GMB), einem Tochterunternehmen von Vattenfall Europe Mining & Generation. Hauptziel des Projekts ist zu prüfen, welche Algenarten das CO2 aus dem mit Braunkohlenstaub gefeuerten Heizkraftwerk am besten verdauen, sich am rasantesten vermehren und so die höchsten Erträge bringen. Darüber hinaus geht es aber auch darum, den Energie- und Wasserverbrauch des Systems zu beobachten sowie eine CO2-Bilanz aufzustellen und so den konkreten wirtschaftlichen und ökologischen Nutzen der Algenzucht zu ermitteln.
Datei zu diesem Artikel:Informationen [pdf/57 KB]
07.04.2010
Erster Investorenstammtisch im Lausitzer Seenland
„Wir sind jederzeit Ansprechpartner für alle aktiven und potenziellen Investoren im Lausitzer Seenland – und das natürlich länderübergreifend“.
So wurden die Unternehmer am 29. März zum ersten Investorenstammtisch in der Gaststätte „Nudelhaus“ in Geierswalde von den drei Mitarbeiterinnen des Projektbüros Koordinierung Lausitzer Seenland begrüßt.
„Wir wollen den Investoren ein Podium bieten, in dem Anliegen und Probleme aufgegriffen, gegenseitige Erfahrungen ausgetauscht und vor allem das Miteinander bei der gemeinsamen Entwicklung des Seenlands gefördert werden“, so der Tenor der Initiatorinnen.
Das Thema „Wie bekomme ich die passenden Arbeitskräfte für mein Unternehmen“ wurde von der Leiterin des Arbeits- und Sozialzentrums Kamenz, Frau Kunath, der Fachgebietsleiterin, Frau Zinke und Frau Ketzel vom Arbeitgeberservice interessant gestaltet. Lebhaft wurde das Pilotprojekt „Lausitzer Seenwacht“, das Anfang Mai 2010 starten wird, diskutiert. Alle waren sich einig, dass dies ein weiterer Schritt zur Entwicklung des Seenlandes als Tourismusregion ist.
Die Anwesenheit von Vertretern der Kommunen mit Oberbürgermeister Skora und Bürgermeister Ruhland an der Spitze zeigt, dass die Probleme und Sorgen der Investoren im kommunalen Bereich aufgegriffen werden.
Zukünftig sind weitere thematische Investorenstammtische geplant, um an den Erfolg des ersten Treffens anzuknüpfen.
Mehr Informationen und Ansprechpartner:
Projektbüro Koordinierung Lausitzer Seenland
Frau Petra Kockert
Friedrichsstraße 12
02977 Hoyerswerda
Telefon: (0 35 71) 47 88 32
koordinierung@lausitzerseenland.de
http://www.lausitzerseenland.de
Träger des Projektbüros:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg
Das Projektbüro wird über die Richtlinie „Integrierte ländliche Entwicklung“ (ILE) aus Mitteln der Europäischen Union, des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und des Freistaates Sachsen gefördert.
30.03.2010
KONVENT’A Löbau vom 23.-25.04.2010

Im Rahmen der Oberlausitzer Gewerbe- und Leistungsschau KONVENT’A werden sich in diesem Jahr über 200 Aussteller in fünf Zelten im Stadion in Löbau präsentieren.
Neben der regionalen Bedeutung der Messe, strahlt die Messe inzwischen auch auf das Dreiländereck Deutschland – Polen – Tschechien aus.
Der Fokus im Fachprogramm liegt in diesem Jahr auf dem Thema „Energie und Umwelt“, dass unter Federführung der SAENA – Sächsische Energie Agentur GmbH gestaltet wird.
Speziell für Schüler wird es am 24.04.2010 im Bildungszelt einen Schüler-Bildungstag mit zahlreichen Vorträgen von Partnern und Ausstellern der Messe geben. Im Tourismuszelt werden sich zahlreiche Anbieter von Tourismus- und Freizeitangeboten präsentieren. An beiden Messetagen wird es zum Thema Tourismus auch verschiedene Veranstaltungen und Vorträge geben.
Besucher der Messer erwartet zudem ein buntes Bühnenprogramm sowie der Familientag am Sonntag.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Organisationsbüro KONVENT’A:
Telefon: +49 (3585) 4177496
E-Mail: info@messe-konventa.de
Internet: http://www.konvent-a.de
17.03.2010
BASF Standort in Schwarzheide beweist Flexibilität in Krisenzeiten
Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise schlugen sich 2009 deutlich in den Geschäftszahlen des Lausitzer Unternehmens nieder. Frühzeitig und entschlossen wurden Maßnahmen eingeleitet und durchgeführt, um die Leistungsfähigkeit auch in dieser schwierigen Situation zu sichern. Dabei legte die Belegschaft große Flexibilität und Einsatzbereitschaft an den Tag. Um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess aller betrieblichen Prozesse und Abläufe voranzutreiben und eine strikte Ausgabendisziplin zu wahren, wurden Ideen geboren und Maßnahmen umgesetzt, die zur Senkung der Kosten und zur Steigerung von Produktionsmengen führten. Unter dem Motto „Kunst am Werk“ hat die BASF Schwarzheide GmbH auch 2009 mit Ausstellungen und Konzerten ihr Engagement für kulturelle Angebote in der Region fortgesetzt. Um der Jugend berufliche Perspektiven in der Region zu eröffnen, stellt das Lausitzer Chemieunternehmen über den eigenen Bedarf hinausgehend Ausbildungsplätze zur Verfügung. Die Nachwuchsförderung der BASF ist vielgestaltig und auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Altersgruppen von der Kita bis zur Universität zugeschnitten.
Datei zu diesem Artikel:Flexibilität in Krisenzeiten [pdf/109 KB]
15.03.2010
Erfolgreicher Auftritt der Oberlausitz auf der ITB in Berlin
Der Gemeinschaftstand von Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und der Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH (EGZ) in der Sachsen-Halle 11.2 auf der ITB vom 10.-14. März 2010 war ein voller Erfolg.
Während der Fachbesuchertage (10.-12.3.2010) standen Kunst und Kultur der Region mit dem dritthöchsten Zuwachs an Übernachtungen im Jahr 2009 unter allen ostdeutschen Reiseregionen (Quelle: OSV-Tourismusbarometer, 11.3.2010) im Mittelpunkt. Besonders stark nachgefragt wurden neben dem Oberlausitzer Sechsstädtebund mit seinen Kulturerlebnissen und der Via Sacra als Route sakraler Schätze in der europäischen Kulturregion Sachsen - Böhmen - Schlesien auch das neue Produkt "Gartenkultur Oberlausitz".
Besonders viele Reiseveranstalter und -büros sowie Fachjournalisten interessierten sich für die 3. Sächsischen Landesausstellung Via Regia in Görlitz. Die von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) konzipierte Ausstellung wird vom 21. Mai bis 31. Oktober 2011 im Kaisertrutz mittels vieler historischer Stücke die Geschichte der „Hohen Straße“ zeigen, aber auch den Bogen zur heutigen Zeit schlagen. Die Fachbesucher und Medienvertreter (größere Beiträge zur Oberlausitz gab es u.a. bei BB Radio und TV Berlin) konnten sich in der von der MGO pünktlich zur ITB herausgegebenen neuen Broschüre "Via Regia in Sachsen" über die Landesausstellung, aber auch Ursprung und Visionen sowie Städte und Regionen entlang dieser europäischen Kulturstraße informieren.
Im Mittelpunkt der Preisverleihung „Goldenes Filmtor“ am 11.3. 2010 standen zum einen die oberlausitzer Firma Sachsenhits Niesky, die für Ihre Innovationen "Lebendige Postkarte" und www.reisekino.de mit zweiten Preisen geehrt wurde - und die Marke "Oberlausitz genießen", welche mit dem Pils der Landskron-Brauerei Görlitz, dem Eibauer Schwarzbier und Porter von der Bergquell Brauerei Löbau die Gäste der Preisverleihung aus 31 Ländern (unter ihnen der Sächsische Staatssekretär für Wirtschaft, Hartmut Fiedler) schmackhaft zum im Juni/Juli 2010 bereits zum 5. Male ausgetragenen Oberlausitzer Genussfestival einlud.
Für "Oberlausitz per Rad" und die Partnerschaft mit Brandenburg im "Radwandern in der Lausitz" brachte der ADFC-Fachkongress mit der Platzierung des Oder-Neisse-Radweges als fünftbeliebtester Radweg in Deutschland eine besondere Bestätigung - haben doch dazu gerade auch die gemeinsame mehrsprachige Ausschilderung sowie die einzigartigen, umfassenden Services und Pakete der Anbieter von Aktivurlaub aus der gesamten Lausitz beigetragen.
Auf den Besuchertagen wurden, neben den Städtereisen und dem Radwandern, vor allem das Wandern im Oberlausitzer Wanderparadies (mit Schwerpunkt Oberlausitzer Bergweg) sowie Osterangebote in der sorbischen Lausitz und die "Freizeitknüller der Oberlausitz" nachgefragt.
14.03.2010
Mitteilung in eigener Sache: Ernennung zum Honorarprofessor
Dem Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, Herrn Dr. Holm Große, wurde für seine Lehrtätigkeit an der Staatlichen Studienakademie – BA Bautzen am 26. Februar 2010 im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in Dresden der Titel "Honorarprofessor" der Staatlichen Studienakademie der Berufsakademie Sachsen verliehen.
26.02.2010
Oberlausitzer IT-Dienstleister präsentieren sich auf der CeBit
Seinen Ursprung hat das moderne Zeitalter der Informationstechnologie gerade hier in der Oberlausitz, denn in Hoyerswerda lebte von 1923 bis 1928 mit Konrad Zuse einer der bedeutendsten Computerpioniere. Heute agieren vom IT-Standort Oberlausitz aus spezialisierte IT-Dienstleister inzwischen weltweit bei der Programmierung, Beratung, Implementierung und Wartung von Softwarelösungen.
Die Oberlausitz verbucht auf dem Sektor der unternehmensnahen IT-Dienstleistungen mehr und mehr Erfolge, da sie sich zunehmend auch als Standort für hochwertige SAP-Dienstleistungen profiliert. Seit Mitte der 90er Jahre haben sich vor allem in Bautzen und Görlitz rund zehn Unternehmen als IT-Dienstleister mit einem Schwerpunkt im SAP-Umfeld etabliert oder angesiedelt. Von der Oberlausitz aus betreuen diese Unternehmen weltweit Kunden der SAP und bieten die komplette SAP-Produktkompetenz: von der Beratung, Softwareentwicklung, Implementierung, Outsourcing, Schulung, Service & Support bis zur Aus- und Weiterbildung.
Auf der SAP-World Tour, dem wichtigsten Kongress der SAP-Gemeinschaft, vom 2.-5. März 2010 im Rahmen der CeBit in Hannover, der weltweit größten IT-Messe, präsentieren sich auch in diesem Jahr Oberlausitzer SAP-Dienstleister. Die CIDEON Software GmbH aus Görlitz und die itelligence AG mit ihrem Unternehmen itelligence Outsourcing & Services GmbH aus Bautzen werden sich am SAP-Stand in Halle 19 mit ihren Leistungsprofilen präsentieren und einmal mehr ihre ausgezeichnete Leistungsfähigkeit und Qualität unter Beweis stellen.
Bereits zum 6. Mal wird sich auf dem sächsischen Gemeinschaftsstand in Halle 5 die Dimmel-Software GmbH aus Bautzen mit ihren Produkten und Lösungen präsentieren.
Um Trends und Entwicklungen in der IT-Branche für die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Oberlausitz, u.a. für die flächendeckende Einrichtung der Breitbandinternetversorgung, und die Ansiedlung weiterer IT-Firmen in der Region zu nutzen, werden Einrichtungen der regionalen Wirtschaftsförderung, u.a. des Landkreises Bautzen, der Stadt Bautzen und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, die CeBit 2010 besuchen.
Mehr Infos zu den Oberlausitzer Unternehmen auf der CeBit:
itelligence AG itelligence Outsourcing & Services GmbH
Königsbreede 1 Wilthener Straße 32
33605 Bielefeld 02625 Bautzen
http://www.itelligence.de
Halle 4 Stand E04, Halle 5 Stand A04 und Halle 19
CIDEON Software GmbH
Peterstraße 1
02826 Görlitz
http://www.cideon-software.de
Halle 19 Stand 2.29
Dimmel-Software GmbH
Wilthener Straße 32
02625 Bautzen
http://www.dimmel.de
Halle 5 Stand F50
Mehr Infos zur SAP-Kompetenz in der Oberlausitz:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
http://www.oberlausitz.com/sap
26.02.2010
Berufe-Markt in Kamenz informiert über die Karrierechancen
Wie es nun schon zu guter Tradition geworden ist, findet im Vorfeld der Messe Kamenz WIR am Mittwoch, dem 03.03.2009 von 10:00 - 18:00 Uhr in der Sporthalle des Albert-Schweitzer-Gymnasium in Kamenz (Macherstraße 146) der Berufe-Markt statt.
Unter dem Motto „Jugend braucht Zukunft – Zukunft braucht Jugend“ wurde er wiederum gemeinsam vom Kreisentwicklungsamt des Landratsamtes Bautzen, der Industrie- und Handelskammer Dresden und der Kreishandwerkerschaft Bautzen organisiert.
Schüler ab Klasse 8 haben die Möglichkeit, sich über Berufsbilder, Berufsinhalte und Tätigkeitsprofile ihrer Wunschberufe zu informieren und lernen im direkten Kontakt die Erwartungen der Unternehmen kennen. Ziel des Marktes ist, Potenziale und Perspektiven unserer Wirtschaftsregion für die Jugendlichen erlebbar und greifbar zu machen, Berufsalternativen aufzuzeigen und praxisnahe Orientierung vor Ort anzubieten.
Mehr als 50 Aussteller haben sich angemeldet, davon Unternehmen, überbetriebliche Ausbilder und Bildungseinrichtungen, Behörden, Universitäten, landwirtschaftliche Unternehmen und Versicherungen. Angeboten werden Informationen zu 190 Berufsbildern dazu zu Berufen bei der Bundeswehr, im Polizeidienst, über diverse Bau- und Handwerksberufe sowie Informationen zu FSJ, FÖJ und BVJ. Das Arbeits- und Sozialzentrum Kamenz und die Agentur für Arbeit Bautzen bieten eine allgemeine Berufsberatung und die IHK und HWK haben ihre Lehrstellenbörsen mit im Gepäck.
Unter dem Label „Zukunft Oberlausitz“ präsentiert die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH die Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz und informiert über Karrierechancen in den Schlüsselbranchen. Dazu zählen der Maschinenbau/ Metallbearbeitung, die Kunststofftechnik, die Textilindustrie, die Energiewirtschaft, die Ernährungswirtschaft, die Tourismus- und Freizeitwirtschaft und natürlich das Handwerk.
Ausserdem können sich Jugendliche an einem interessanten Quiz über die Oberlausitz beteiligen – die drei Besten werden nach dem 10. März ausgelost. Auf sie warten schöne Gewinne. Begleitend zum Geschehen in der Haupthalle werden im Vortragsraum im 1. Stock ein Wirtschafts- und ein Tourismusfilm über die Oberlausitz gezeigt.
Lehrerinnen, Lehrer und Eltern, die ihre Schülerinnen und Schüler bzw. Kinder auf dem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft begleiten wollen sind herzlich eingeladen. Nicht zuletzt dient der Berufe - Markt auch der besseren Vorbereitung der "Woche des offenen Unternehmens".
Aktuelle Informationen zum Berufe-Markt in Kamenz:
www.berufemarkt-kamenz.de
Weitere Informationen zur Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Koordinatorin „Zukunft Oberlausitz“
Hana Buder
Telefon: 03591 - 487719
E-Mail: hana.buder@oberlausitz.com
http://www.oberlausitz.com/zukunft
17.02.2010
Förderverein der BTU Cottbus schreibt zum ersten Mal Forschungstransfer-Preis 2010 aus
Der Förderverein der BTU wird 2010 zum ersten Mail einen Forschungstransfer-Preis ausschreiben. Ziel ist es, besonders herausragende und beispielhafte Projekte auszuzeichnen, in denen Mitglieder der BTU Cottbus den regionalen und überregionalen, umsetzungsorientierten Forschungstransfer befördern. Der Preis ist mit 2.000,00 Euro dotiert. Bewerbungen können Mitglieder der BTU Cottbus einreichen, also Studierende, Mitarbeiter und/oder Professoren. „Ausschlaggebend für die Preisvergabe sind Intensität und Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der BTU und den beteiligten Transferpartnern der Praxis. Wir wollen künftig diese Transferleistungen noch sichtbarer machen und öffentlich herausstellen. Durch die Auslobung des Preises soll ein zusätzlicher Anreiz gegeben werden in dieser Richtung noch mehr zu tun“, sagt Prof. Dr. Daniel Baier, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der BTU.
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11.02.2010
Generationsgerechter Umbau von Wohnungen prämiert – Deutscher Bauherrenpreis für Lübbenau
Brandenburger Wohnungsunternehmen wurden im Januar bei der Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Modernisierung 2009 gewürdigt. Die Lübbenauer Wohnungsgesellschaft Spreewald erhielt einen Preis für den generationsgerechten Umbau eines Hochhauses. Das Hochhaus (Spreewaldhaus) wurde stadtbildprägend als identitätsstiftende Landmarke saniert. Es wurden Gemeinschaftseinrichtungen, Dienstleistungsangebote und ein Concierge-Dienst integriert. Der Deutsche Bauherrenpreis Modernisierung 2009 stand unter dem Motto „Hohe Qualität zu tragbaren Kosten“. In 2009 haben sich fünf Wohnungsunternehmen aus Brandenburg am Wettbewerb beteiligt.
08.02.2010
Hochschule Lausitz ist erneut Partner beim Shell Eco-Marathon

Vom 6. bis 7. Mai 2010 wird der größte europäische Effizienzwettbewerb zum zweiten Mal auf dem Eurospeedway Lausitz in Klettwitz ausgetragen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit im Vorjahr wird die Hochschule Lausitz die Shell Deutschland Oil GmbH erneut bei der Durchführung dieser Großveranstaltung unterstützen. So kommen Studierende der Hochschule vom 2. bis zum 8. Mai in den Bereichen "Technische Fahrzeug-Abnahme und Inspektion", "Sicherheit und Security", "Hospitality und Gästebetreuung", "Medienbetreuung und allgemeine Logistik" zum Einsatz, sind also auch in die Vor- und Nachbereitung einbezogen.
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08.02.2010
3. Sächsische Landesaustellung 2011 in Görlitz: Touristische Produktentwicklung und Vermarktung nimmt Fahrt auf

Vom 21. Mai bis 31. Oktober 2011 findet in Görlitz die 3. Sächsische Landesausstellung „VIA REGIA – 800 Jahre Bewegung und Begegnung“ statt.
Aus diesem Grund haben sich auf Initiative des Görlitzer Landrates Bernd Lange die Touristiker der Region Oberlausitz-Niederschlesien am 1. Februar 2010 zu einer regionalen Arbeitsgruppe „Tourismus“ in Vorbereitung der 3. Sächsischen Landesausstellung formiert. In der Arbeitsgruppe unter Leitung der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) wirken die Mitglieder des Planungsbeirates des Tourismusverbandes Oberlausitz-Niederschlesien e.V. (TVO), Vertreter der Landkreise Bautzen und Görlitz sowie natürlich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) und die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) mit.
Diese nunmehr gesamtregionale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Vermarktung touristischer Angebote rund um die Landesaustellung 2011 in Görlitz hat sich die Vernetzung mit allen Reisegebieten in der Oberlausitz und die Einbeziehung touristischer Leistungsanbieter, vor allem der Übernachtungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, zum Ziel gesetzt. Enge Schnittstellen wird es insbesondere zur ebenfalls in der Konstituierung befindlichen regionalen Arbeitsgruppe "Verkehr" unter Leitung des ZVON geben.
Auf ihrer ersten gemeinsamen Beratung wurden die Partner von den SKD über den Stand der Vorbereitungen informiert, tauschten sich zu bereits geplanten Aktivitäten der touristischen Vermarktung aus und verständigten sich zu weiteren gemeinsamen Maßnahmepaketen.
Zu den geplanten Maßnahmen gehören u.a. Qualitätsworkshops für Vermieter und touristische Leistungsanbieter, Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksame Aktivitäten zur Sensibilisierung der Bevölkerung in Vorbereitung auf das kulturelle Großereignis - in Görlitz und der Region. Speziell für die touristischen Leistungsanbieter wird es bereits am 22. April 2010 eine Informationsveranstaltung des Tourismusverbandes Oberlausitz-Niederschlesien e.V. geben.
Für die vom 10.-14. März 2010 in Berlin stattfindende Internationale Touristik-Börse (ITB) ist – ähnlich wie auch in Wien, Stuttgart und Köln – eine gemeinschaftliche Präsentation der Landesausstellung 2011 von MGO, SKD und der EGZ in der Sachsen-Halle geplant. Dann bereits mit dem ersten, von der EGZ mit Unterstützung von Mitteln aus dem Projekt "Oberlausitz.Kulturell" im Rahmen des Sächsischen Förderplans Tourismus erstellten, "Sales Guide" zur 3. Sächsischen Landesausstellung.
Aktuell erfolgt außerdem unter Federführung des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V. und der regionalen Koordinierung von MGO sowie den Tourismusverbänden Sächsisches Elbland und Sächsisches Burgen- und Heideland die Erstellung einer CD-ROM mit Angebotsbausteinen sowie einer Internetpräsentation zu den touristischen Angeboten entlang der Via Regia in Sachsen. Im gerade erschienen Sachsen-Magazin wird die „Hohe Straße“ bereits auf 20 Seiten präsentiert. Eine Spezialausgabe „Via Regia und Via Sacra – Sächsische Wege in und für Europa“ ist in Vorbereitung und soll dann auf der ITB präsentiert werden.
Zur sächsischen Pressekonferenz und auf der Messe Holiday World in Prag konnte der Geschäftsführer der MGO, Dr. Holm Große, in der vergangenen Woche bereits ein sehr hohes Interesse der tschechischen Medien, Reiseveranstalter und Endkunden an der Landesausstellung 2011 in Görlitz verzeichnen.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 48770
www.landesausstellung-viaregia.museum
www.oberlausitz.com/viaregia
www.goerlitz.de
29.01.2010
1. Outdoor- und Freizeitmesse im Lausitzer Seenland

Vom 29. – 30.05.2010 findet die erste Lausitzer Seenland-Messe in Hoyerswerda statt. Die Messe ist von aktiven Menschen für aktive Menschen und hat die Themen Outdoor, Freizeit, Urlaub und Wellness zum Inhalt.
Der Veranstaltungsort der Lausitzer Seenland-Messe ist der Messepark am Lausitzbad Hoyerswerda. Hier erwartet die Besucher zahlreiche Produkt- und Dienstleistungsangebote zum Lausitzer Seenland, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit verschiedenen Bühnen-Shows sowie Informationen von A wie Angeln bis Z wie Zelten. Außerdem können die Messebesucher mit vielen Highlights und einer musikalischen Abendveranstaltung von 20:00 – 22:00 Uhr am 29.05.2010 rechnen.
Am Eröffnungstag, dem 29.05.2010, wird die Messe von 13:00 – 22:00 Uhr für Ihre Besucher geöffnet sein. Am Sonntag, den 30.05.2010, können Interessierte die Lausitzer Seenland-Messe von 10:00 – 18:00 Uhr besuchen.
Melden Sie sich für die Premiere der Lausitzer Seenland-Messe in Hoyerswerda, in Mitten des Lausitzer Seenlandes, an und reservieren Sie sich Ihren Standplatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Stadtentwicklungsgesellschaft Hoyerswerda mbH
Schlossplatz 3
02977 Hoyerswerda
Telefon: +49 (3571) 456251
Fax: +49 (3571) 456255
E-Mail: office@seh-mbh.de
http://www.seenlandmesse.de
28.01.2010
Masterstudiengänge an der Hochschule Lausitz - Jetzt bewerben für den Studienbeginn zum Sommersemester!
Ein garantierter Platz im Hörsaal, Labor oder Seminarraum für jeden Studierenden, modernste Infrastruktur, Campusatmosphäre und eine erfolgsorientierte Hochschulcommunity machen auch das Masterstudium an der Hochschule Lausitz besonders attraktiv. Bewerbungen für folgende Masterstudiengänge mit Studienbeginn zum Sommersemester 2010 werden jetzt entgegengenommen: Biotechnologie, Kommunikationstechnik und Elektrotechnik, Maschinenbau (u. a. mit derneuen Vertiefung Kunststofftechnik), Naturstoffchemie, Wirtschaftsingenieurwesen am Studienort Senftenberg; Architektur sowie Architektur als Teilzeitstudiengang am Studienort Cottbus. Vorlesungsbeginn ist der 15. März. Schriftliche Bewerbungen sind an den Studierendenservice der Hochschule Lausitz (FH), Großenhainer Straße 57 in 01968 Senftenberg zu richten.Weitere Informationen unter Telefon 03573 85-277 bzw. E- Mail studamt@hs-lausitz.de.
28.01.2010
Supraleitender Kurzschlussstrombegrenzer schützt Eigenversorgung im Kraftwerk
Heute startet im Kraftwerk Boxberg ein einjähriger Feldversuch, bei dem weltweit erstmalig ein supraleitender Kurzschlussstrombegrenzer in einem Kraftwerkseigenbedarfsnetz implementiert wird. Damit hat Prof. Dr. Klaus Pfeiffer, der als Gastprofessor den Lehrstuhl Dezentrale Energiesysteme und Kraftwerkselektrotechnik an der BTU inne hat, den Erfolg erzielt, an dem er seit mehreren Jahren im Rahmen eines Drittmittelprojektes arbeitete. Möglich wurde all dies durch die Zusammenarbeit der BTU mit Vattenfall Europe Generation, die das Hürther Unternehmen Nexans SuperConductors für die Entwicklung und den Bau des Prototyps beauftragte.
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21.01.2010
Abenteuer Lausitzer Seenland erlebbar gemacht: Neues Ferienjournal erscheint im frischen Layout

Die junge Ferienregion im Herzen der Lausitz entwickelt sich immer erkennbarer vom Braunkohlerevier zu Europas größter von Menschenhand geschaffener Seenlandschaft. Jede Menge spannende Angebote werden im aktuellen 44-seitigen „Ferienjournal Lausitzer Seenland“ vorgestellt. Das Journal bietet Einblicke in das Sport- und Freizeitangebot der 26 Seen, die sich zum Teil noch im Entstehen befinden und zukünftig die größte künstliche Wasserlandschaft Europas bilden. Hier können Segler, Surfer, Taucher, aber auch Wasserski- oder Jetskifahrer ihrer Leidenschaft frönen. Neben Bootstouren sowie Rundflügen per Wasserflugzeug sind außergewöhnliche Einblicke in die Landschaft im Wandel vom Braunkohletagebau zur Aktivregion zu erkunden - auf Radtouren, Wanderungen, geführten Ausritten, Quad- oder Allradtouren.
Kulturinteressierte finden beeindruckende Zeugnisse der Lausitzer Industriekultur wie das Besucherbergwerk F60 und die Energiefabrik Knappenrode, die Städte Hoyerswerda und Senftenberg, Theater und Landschaftskunst auf hohem Niveau sowie die lebendige sorbische Kultur bieten faszinierende Erlebnisse.
Vorgestellt werden Angebote mit Alleinstellungsmerkmal – das Radwegenetz um die Seen, schwimmende Häuser, die Schau(Bau)stelle und Landmarken.
Komplettiert wird das Informationsangebot der Broschüre mit zahlreichen Tipps zu Übernachtungs- und gastronomischen Möglichkeiten.
Das Ferienjournal, das gemeinsam von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, der Touristischen Gebietsgemeinschaft Lausitzer Seenland e.V. sowie vom Tourismusverband Niederlausitz e.V. und dem Tourismusverein Lausitzer Seen e.V. herausgegeben wurde, erscheint in einer Auflage von 60.000 Stück. Es ist kostenfrei bei den Touristinformationen der Region und auf www.lausitzerseenland.de zum Download erhältlich.
Kontakt:
Tourismusverband Niederlausitz e.V.
Schloßbezirk 3, 03130 Spremberg
Kathrin Winkler (Geschäftsführerin)
Tel.: 03563 602340, Fax: 03563 602342
E-Mail: info@niederlausitz.de
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a, 02625 Bautzen
Dr. Holm Große (Geschäftsführer)
Tel. 03591 48770, Fax: 03591 487748
E-Mail: info@oberlausitz.com
Touristische Gebietsgemeinschaft "Lausitzer Seenland" e.V.
Schlossergasse 1, 02977 Hoyerswerda
Marcus Heberle (Geschäftsführer)
Tel. 03571 457600, Fax: 03571 457605
E-Mail: tgg@lausitzerseenland.de
mit Touristinformation Lausitzer Seenland in Hoyerswerda
Tourismusverein Lausitzer Seen e.V
Markt 1, 01968 Senftenberg
Astrid Freitag (Geschäftsführerin)
Tel. 03573 14 99 0 10, Fax 03573 14 99 0 11
E-Mail: info@lausitzerseen.com
mit Tourist-Information Senftenberg
Internet: www.lausitzerseenland.de
08.01.2010
Ferienmagazin Oberlausitz als Urlaubsplaner für 2010 erschienen
Pünktlich zu den ersten touristischen Messen und Präsentationen des Jahres 2010 ist jetzt das neue Ferienmagazin Oberlausitz erhältlich.
In bewährter Zusammenarbeit laden die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien und der Rainer Große Verlag FERIENMAGAZIN zu einer faszinierenden Rundreise in die Oberlausitz ein. Ausgehend vom Berg Oybin auf der Titelseite zeigt der informative Urlaubsplaner für das ganze Jahr die vielfältige Kultur, Jahrhunderte lange Geschichte(n), das einzigartige Brauchtum, reizvolle Landschaften und Aktivangebote auf.
So präsentiert Bautzen unter anderem Gaumenfreuden im sorbischen Ambiente, lässt sich die Heide- und Teichlandschaft vom Fahrradsattel aus erkunden und wartet das Lausitzer Seenland mit Neuentdeckungen auf. Hoyerswerda überrascht als Stadt im Wandel, im Neißeland bieten Parks und Gärten wie der Fürst-Pückler-Park Einmaliges. Görlitz stellt sich als Nahtstelle Europas vor und im Naturpark Zittauer Gebirge gilt es ungewöhnliche Gebirgswege zur entdecken. Triathlon im Gebirge findet in Olbersdorf statt und der Räuberhauptmann Karasek lässt Schätze suchen. Die Legende vom Löbauer Berg findet interessierte Leser. Turbulentes Theater wird im Oberlausitzer Bergland veranstaltet und Umgebindehäusern ein Denkmal gesetzt. Kreatives Handwerk ist in der Westlausitz zu bestaunen, auf Lessings Spuren lässt es sich in Kamenz wandeln. Ein Abstecher stellt Dresdener Ausflugsziele vor.
Kompakte Informationen bietet auch der übersichtlich nach Themen geordnete Mittelteil des Heftes: Die touristischen Schwerpunkte „Oberlausitz Aktiv“, „Oberlausitz Kulturell“ und „Oberlausitz Entdecken“ sind hier zusammengefasst. Attraktive Freizeitknüller, Kinder- und Jugendreisen, erholsame Wander- und Radwanderangebote, spannende Naturerlebnisse und imposante Gartenkultur, die historische „Via Regia“ und die touristische „Via „Sacra“, Möglichkeiten für Camping und Caravan, Veranstaltungshöhepunkte, Handwerk und Lausitzer Industriekultur sind einige Beispiele, den Urlaub oder die Ferien spannend und abwechslungsreich zu gestalten.
Exemplare des Ferienmagazins Oberlausitz 2010 sind bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) als Herausgeber kostenfrei erhältlich. Die Auslieferung an die regionalen Tourist-Informationen erfolgt in den nächsten Tagen.
Den bereits erwartungsvollen Besuchern wird das Ferienmagazin auf dem Chemnitzer Reisemarkt (8. bis 10.01.2010), auf dem Cottbuser Reisemarkt (15. bis 17.01.2010), auf der CMT Stuttgart mit Fahrrad-Erlebnisreisen und Wandern (16. bis 24.01.2010), auf der Ferienmesse Wien (14. bis 17.01.2010) vorgestellt. Gemeinsam mit der MGO vertreten die Städte Bautzen und Görlitz , Touristische Gebietsgemeinschaften und Leistungsträger die Kultur- und Ferienregion Oberlausitz und stellen die vielfältigen Urlaubsangebote vor.
Die Herstellung des Ferienmagazins Oberlausitz wird durch Fördermittel des Freistaates Sachsen im Rahmen des Förderplanes Tourismus unterstützt.
17.12.2009
FOCUS-MONEY suchte Deutschlands stärkste Landkreise - Landkreis Spree-Neiße als siebentbester Landkreis im Land Brandenburg ermittelt
Die Redaktion von FOCUS-MONEY untersuchte in einem bundesweiten Landkreistest die Wirtschaftskraft von 401 Landkreisen sowie Landkreisfreien Städten und stellte ein Ranking auf. Untersucht wurden die Daten der Statistischen Landesämter der Jahre 2007 und 2008 nach den Gesichtspunkten Arbeitslosenquote, Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen, verfügbares Einkommen privater Haushalte je Einwohner, Veränderung der Erwerbstätigenzahl, Investitionen im verarbeitenden Gewerbe je Beschäftigten und Veränderung der Bevölkerungszahl. „Ich freue mich, dass sich der Landkreis Spree-Neiße als peripher liegender Landkreis innerhalb des Bundeslandes Brandenburg als siebentbester von den insgesamt 18 Landkreisen platzieren konnte. Das zeigt, dass sich die Anstrengungen und Investitionen in Infrastruktur und Bildung gelohnt haben und Betriebe und Bevölkerung sich bei uns gut entwickeln können,“ freut sich Landrat Dieter Friese über das gestern veröffentlichte Ergebnis.
Datei zu diesem Artikel:FOCUS MONEY - Landkreistest [pdf/5 KB]
17.12.2009
BTU Cottbus – eine erfolgreiche Gründungs-Uni, Ranking bescheinigt der BTU einen vorderen 11. Rang
Mit Platz drei in Berlin-Brandenburg und einem respektablen 11. Platz deutschlandweit bescheinigte das Ranking der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München der BTU Cottbus für das Jahr 2009 zum wiederholten Mal sehr gute Bedingungen für akademische Gründungsaktivitäten. Das Ranking 2009 „Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?“ untersuchte acht Themenfelder, die gründungsfördernde Aktivitäten der Universitäten im Kontext von Lehrveranstaltungen, aber auch deren außercurriculare Betreuung und Infrastrukturen betrachten. Für eine erfolgreiche Bewertung wurden ebenso hochschulpolitische Rahmenbedingungen wie auch die entsprechenden Kommunikations- und Kooperationsnetzwerke sowie die daraus folgernden Ausgründungsaktivitäten untersucht. In Fachkreisen der akademischen Gründungsförderung hat das Ranking auf Grund seiner wissenschaftlichen Gütekriterien einen hohen Stellenwert.
Erfolgreiche Gründungs-Uni [pdf/7 KB]
15.12.2009
Gründung der Stiftung der Hochschule Lausitz (FH)
Die Stiftung der Hochschule Lausitz (FH) wurde am 14. Dezember 2009 mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Bildung am Studienort Senftenberg der Hochschule Lausitz (FH) gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaft und Forschung, der Bildung einschließlich der Studentenhilfe, durch ideelle und finanzielle Förderung von Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung an der Hochschule Lausitz (FH). Damit soll insbesondere der Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis weiter verbessert werden.
Datei zu diesem Artikel:Stiftung Hochschule Lausitz (FH) [pdf/6 KB]
07.12.2009
Fünf Unternehmensideen beim Lausitzer Existenzgründerwettbewerb 2009 prämiert.
In feierlichem Rahmen sind heute im Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz bei Bautzen die fünf Preisträger des Lausitzer Existenzgründer Wettbewerbes (LEX) 2009 ausgezeichnet worden.
Sie hatten mit ihren Geschäftsideen zuvor ein Team aus 82 Experten sowie eine prominent besetzte Jury überzeugt und sich damit unter insgesamt 72 eingereichten Geschäftskonzepten durchgesetzt.
• Der erste Preis ging an Stephan Huber für das „Gesundheitsstudio Alter Bahnhof“, das in Großräschen eröffnet werden soll. Das Konzept basiert auf einer TÜV zertifizierten Anlage mit einem umfangreichen Kursprogramm und einer Ausstattung mit Kraft- und Cardiogeräten. Das ganzheitlich orientierte Angebot soll dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit des Körpers sowie das allgemeine Wohlbefinden bis ins hohe Alter zu erhalten, zu verbessern bzw. wieder herzustellen. Das Geschäftskonzept wurde mit 5.000 Euro belohnt.
• Den zweiten Preis erhielt Bettina Schulz für die Geschäftsidee zu „flair - Kursfitness "flexibel & fair“. Das Studio der Gründerin in Cottbus soll ein umfangreiches, innovatives Kursangebot und eine hohe Wochenkurszahl bieten. Wichtige Bestandteile des Konzeptes sind eine persönliche Atmosphäre sowie faire und flexible Preise. Mit der Auszeichnung sind 3.000 Euro verbunden.
• Den dritten Preis vergab die Jury an André Krahl für die Gründung der „EFK Kartund Eventcenter Cottbus GmbH“. Im Rahmen der Existenzgründung soll in Cottbus ein Elektrokart- und Eventcenter für die ganze Familie eröffnet werden, das durch die Zusammenarbeit mit einem großen städtischen Einkaufscenter Freizeit- und Shoppingvergnügen gezielt miteinander kombiniert. Die Geschäftsidee wurde mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet.
Zudem vergab die Jury in diesem Jahr zwei Sonderpreise, die jeweils mit 2.000 Euro dotiert sind. In der Kategorie „Unternehmensnachfolge“ wurden Stephan und Thomas Kossack ausgezeichnet, die die Pension & Café „Nordstern“ in Cottbus in zweiter Generation übernehmen. Den Sonderpreis in der Kategorie „Tourismus“ erhielt Katrin Eule für den Minigolfpark Bautzen, dessen Gestaltung sich an den acht Landschaften der Oberlausitz orientiert. In den Parcours sind Nachbildungen regionaler Sehenswürdigkeiten und Informationen zur Oberlausitz integriert.
„Im sechsten Durchgang des LEX haben wir mit 72 die bisher höchste Anzahl eingereichter Geschäftspläne verzeichnet. Auch die regionale Verteilung der eingereichten Pläne zeigt, dass wir vom Spreewald bis in das Lausitzer Mittelgebirge sowie von der Elbe bis an die Neiße präsent sind und eine immer größere Breitenwirkung erzielen konnten“, sagte Dr. Hermann Borghorst, Initiator des ehemaligen Netzwerkes Lausitz und heutiger Vorsitzender des Vorstandes der Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V. (WiL). „Mit ihren Ideen und Geschäften sind die Gründerinnen und Gründer ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftsstandortes Lausitz geworden. Eine Gründungsquote von durchschnittlich 75 Prozent zeigt, wie intensiv unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihren Geschäftsplänen gearbeitet haben und wie ernst sie es mit ihren Gründungsabsichten nehmen. Welchen wirtschaftlichen Beitrag die Jungunternehmer für die Region leisten, wird besonders durch die über 500 geschaffenen neuen Arbeitsplätze deutlich. Dafür gilt ihnen unsere besondere Anerkennung.“
Voraussetzungen für eine Teilnahme am Wettbewerb sind: Die Gründung der Firma darf nicht länger als vier Jahre zurückliegen und der Unternehmenssitz muss in der Lausitz vorhanden bzw. geplant sein.
Kontakt:
Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX)
Wettbewerbsbüro in der ECOSOIL Ost GmbH
Laugkfeld 29 Hotline: (0 35 73) 364 - 409
01968 Senftenberg
E-Mail: info@lausitzer-gruenderwettbewerb.de
www.lausitzer-gruenderwettbewerb.de
Ab Januar 2010
Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V.
Wettbewerbsbüro
Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX)
Altmarkt 17 Hotline: (03 55) 28 91 30 94
03046 Cottbus
E-Mail: a.rudolph@wil-ev.de
03.12.2009
Absolvent der Hochschule Lausitz mit dem BASF Process Engineering Award geehrt
Bereits zum vierten Mal zeichnete die BASF Schwarzheide GmbH den jahrgangsbesten Absolventen des Studiengangs Chemieingenieurwesen der Hochschule Lausitz (FH) mit dem "BASF Process Engineering Award" aus. Der Leiter Forschung & Entwicklung der BASF Schwarzheide GmbH, Dr. Markus Krämer, überreichte den Preis am 26.11. 2009 im Rahmen der 9. Wissenschaftstage der HL gemeinsam mit dem Dekan des Fachbereiches Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik, Prof. Dr. Ingolf Petrick, in Senftenberg an den Absolventen Denny Pfennig (24). Dieser hatte sein Bachelor-Studium des Chemieingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik mit dem Prädikat "Ausgezeichnet (1,0)" abgeschlossen. Hohes fachliches Wissen, das in besonderer Weise mit sozialem und gesellschaftlichem Engagement vereint ist, war ausschlaggebend für die Auswahl des Preisträgers. Mit dem Process Engineering Award würdigt die BASF Schwarzheide GmbH, die Kooperationspartner der Hochschule Lausitz ist, die Spitzenleistungen junger Wissenschaftler und Ingenieure.
24.11.2009
Hermann-Knothe-Wissenschaftspreis - Auslobung 2010
Die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften e.V. (OLGdW) schreibt neuerlich den „Hermann-Knothe-Wissenschaftspreis der Oberlausitz“ aus.
Der akademische Nachwuchs bis zu einem Alter von 32 Jahren ist bis zum 31. Dezember 2010 aufgefordert, eine Arbeit zu einem oberlausitzischen Thema bei der Gesellschaft einzureichen.
Trotz der Trennung der Oberlausitz aufgrund der Bestimmungen des Wiener Vertrages nach 1815 blieben die preußische und die sächsische Oberlausitz auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Erwartet wird ein Beitrag, der das Miteinander und das Zusammengehen aus den Bereichen der Kunst, der Wissenschaft oder der Wirtschaft exemplarisch darstellt. Beispielhaft sei nur auf die übergreifenden Aktivitäten der Landständischen Bank hingewiesen oder auf das einigende Konzept der Oberlausitzer Ruhmeshalle, maßgeblich gestaltet durch den Görlitzer Museumsdirektor Ludwig Feyerabend, und das grenzüberschreitende Vereinsleben, wie den Oberlausitzer Kunstverein, die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften u.v.a.m., erinnert.
Der Preis wird von den ehemaligen Sechsstädten der Oberlausitz Bautzen, Görlitz, Kamenz, Lauban/Lubań, Löbau und Zittau sowie Zgorzelec gestiftet. Er ist mit 700,00 Euro dotiert und wird jeweils im April auf der Frühjahrstagung der Gesellschaft vergeben.
Die Satzung bzgl. der Preisverleihung kann auf der Homepage der Gesellschaft www.olgdw.de unter „Projekte“ nachgelesen werden.
Weitere Informationen:
Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften e.V.
Neißstraße 29
02826 Görlitz
Telefon: 03581 405208
www.olgdw.de
sekretariat@olgdw.de
Weitere Informationen finden Sie unter: www.oberlausitz.com
Sollten Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, wenden Sie sich bitte an die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.
19.11.2009
Sonnige Aussichten für die Solarindustrie - An der Hochschule Lausitz wurde ein einzigartiges Werkzeug zur vernetzten Fabrikplanung entwickelt
Angehende Wirtschaftsingenieure am Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau (IEM) der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg haben jetzt ein einzigartiges Werkzeug zur effizienten Suche und Bewertung von Netzwerkpartnern für die Solarbranche entwickelt. In der Datenliste des Werkzeuges sind vom ingenieurtechnischen Planungsbüro bis zum spezialisierten Recyclingunternehmen zahlreiche Dienstleister erfasst. Erste positive Reaktionen aus der Solarbranche liegen vor, vorbei ist die interdisziplinäre Forschungsarbeit an der Hochschule Lausitz allerdings noch nicht. Im nächsten Schritt sollen die qualitativen Aussagen zu den nutzbaren Dienstleistungen weiter optimiert werden. "Eine neue Projektgruppe soll dafür einen Fahrplan erstellen, um die Forschungsergebnisse in die Praxis zu überführen. Sicher lässt sich das Werkzeug auch auf die Nanotechnik, Mikrosysteme oder andere Branchen übertragen, um innovative Firmennetzwerke zu knüpfen", betont Prof. Dr.-Ing. Bernhard K. Glück, Professor für die Technologie elektronischer Bauelemente und Mikrosysteme an der Hochschule Lausitz.
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11.11.2009
Lausitzer Seenland: Projektbüro zur Entwicklung touristischer Angebote nimmt seine Arbeit auf
Die gezielte Entwicklung und Ansiedlung touristischer Angebote und Dienstleistungen ist in den nächsten Jahren bis zum Abschluss der Flutungen eine der wesentlichen Schwerpunktaufgaben zur Entwicklung des Tourismus im Lausitzer Seenland und damit zur Etablierung als Feriengebiet.
Die Partner in der brandenburgischen und sächsischen Lausitz haben sich darauf verständigt, die länderübergreifende Zusammenarbeit weiter zu forcieren, denn das Lausitzer Seenland hat als Destination im Herzen der Lausitz die Chance, sich durch ein gut organisiertes, länderübergreifend abgestimmtes Vorgehen in der touristischen Entwicklung und dazu notwendigen Investorenansprache bereits in der Phase der Schaffung touristischer Angebote und Dienstleistungen eng an den Anforderungen des Marktes zu orientieren.
Aus diesem Grund wurde durch die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH im Auftrag ihrer kommunalen Gesellschafter und des Zweckverbandes Elstertal ein Projekt zur Konzipierung und Umsetzung von Maßnahmen zur Entwicklung und Ansiedlung touristischer Angebote und Dienstleistungen im Lausitzer Seenlandvorbereitet, welches im Zeitraum 01.10.2009 bis 30.09.2012 über die Richtlinie „Integrierte ländliche Entwicklung“ (ILE) aus Mitteln der Europäischen Union, des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und des Freistaates Sachsen gefördert wird.
Zu den Aufgaben des Projektes zählen die Verstetigung der länderübergreifenden Konsensbildung, die Positionierung des Lausitzer Seenlandes als Standort für touristische Investitionen, die Entwicklung einer Ansiedlungsstrategie sowie die Vorbereitung, Anbahnung und Begleitung touristischer Investitionen im Lausitzer Seenland. Im Ergebnis werden die Voraussetzungen geschaffen, touristische Angebote in Form neuer Dienstleistungen zu entwickeln, welche Arbeitsplätze in der ländlichen Region sichern.
Ab November sind mit Frau Petra Kockert (Landrätin a.D.), als Projektkoordinatorin, und Frau Katharina von Reden, als Projektmanagerin, zwei Mitarbeiterinnen mit der Umsetzung dieses für die weitere Entwicklung des Lausitzer Seenlands wichtigen Projektes tätig. Das Projektbüro hat seinen Sitz in Hoyerswerda im sächsischen Teil des Lausitzer Seenlandes. Das Team soll kurzfristig um eine weitere Person komplettiert werden, die sich im speziellen um die Einbindung des brandenburgischen Teils des Lausitzer Seenlandes verantwortlich zeichnen wird.
Geschäftsführer Projektbüro Lausitzer Seenland
Dr. Holm Große Petra Kockert und Katharina von Reden
Tzschirnerstraße 14 a Schlossplatz 3
02526 Bautzen 02977 Hoyerswerda
Telefon: +49 3591 48770 Telefon: +49 3571 478832
www.oberlausitz.com
www.lausitz.de
www.lausitzerseenland.de
Bautzen/Hoyerswerda Dienstag, 10. November 2009
28.10.2009
Regionaler Produzentenkatalog und partnerschaftliche Kooperationen für die Oberlausitz
Mit Oberlausitz genießen® ist in Sachsens erfolgreicher Ferienregion ein Netzwerk geknüpft worden, welches den Tourismus und die Ernährungswirtschaft, die Landwirtschaft und Gastronomie verbindet - mit dem Ziel gegenseitigen Nutzens und regionaler Wertschöpfung. Die eingetragene Marke steht nicht nur für kulinarische Höhepunkte, wie das Oberlausitzer Genussfestival und die Lausitzer Fischwochen®, sondern auch für die einzigartige Vielfalt an köstlichen regionalen Produkten.
Passend dazu wurde heute auf der Pressekonferenz in Schmochtitz ein erster regionaler Produzentenkatalog vorgestellt - er bietet Produzenten die Möglichkeit, sich mit ihren Erzeugnissen zu präsentieren, und Gastwirten die perfekte Grundlage zum Knüpfen von Unternehmenskontakten. Aber er bedient auch das Interesse von Einheimischen und Touristen an authentischen Produkten der Land-, Teich- und Ernährungswirtschaft sowie dem Gartenbau. Der Produzentenkatalog ist in einer Auflage von 20.000 Stück erschienen, gestaltet von Marung & Bähr Visuelle Medien Dresden und gedruckt von der Winter Druckerei Herrnhut. Der Vertrieb erfolgt über die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH - auch im Onlineshop auf www.oberlausitz.com und www.lausitz.de; die Tourist-Informationen, aber natürlich auch direkt bei den Produzenten in ihren Hofläden und Verkaufsstellen. Eingesetzt wird der Katalog durch die MGO und ihre Kooperationspartner auf zahlreichen Messen, wie der Internationalen Grünen Woche Berlin, der Kulinaria &Vinum Dresden, der GÄSTE Leipzig 2009 u. a. m.
Neuigkeiten gibt es auch in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Unternehmen:
Mit der Fortführung der Kooperationsvereinbarung der MGO mit der Marke Sachsenmilch geht eine sehr erfolgreiche Partnerschaft bereits in die zweite Runde. Das für beide Vertragspartner erfolgreiche Cross-Marketing wird ausgebaut und sich in Anzeigen und Berichten in diversen Printmedien (z.B. Ferien- und Wirtschaftsmagazin), Präsentationen auf Veranstaltungen und gemeinsamen Gewinnspielen widerspiegeln.
Die Kooperation mit der Privatbrauerei Eibau i.Sa. sowohl im Netzwerk Oberlausitz genießen als auch der Via Sacra wird um neue Produkte erweitert. Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2010 in Berlin wird ein Bierdeckel gestaltet und produziert, welcher beides vereint: einen starken Auftritt für Eibauer und die Oberlausitz.
Und letztendlich ist die MGO eine Kooperation mit der in Slow Food aktiven Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei eingegangen, eine Partnerschaft im Sinne von "Sachsen genießen". Auch diese sieht gemeinsame Marktauftritte vor.
Eines haben diese gleichberechtigten Partnerschaften gemeinsam: das positive Image regionaler Produzenten im Heimatmarkt weiter zu stärken und die Ferienregionen Oberlausitz in ihrer Produktentwicklung zu unterstützen.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
Ansprechpartner: Herr Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com
Bautzen/Schmochtitz Mittwoch, 28. Oktober 2009
01.10.2009
Weinanbau im Tagebau hat Zukunft
Ausgehend von den Erfahrungen, die an einer Versuchsfläche gesammelt wurden, entsteht derzeit mit dem Wolkenberg eine weitere Weinanbaufläche im Rekultivierungsgebiet. Ab 2010 werden auf der sechs Hektar großen Fläche Weinstöcke gepflanzt. Mit der Größe der Fläche und der Anzahl an Rebstöcken ist sichergestellt, dass der Weinanbau auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten möglich ist. Die Schüttung des Wolkenberges soll das Relief der Bergbaufolgelandschaft beleben und die Vorraussetzung für eine touristische Nutzung der Landschaft schaffen. Für die Nutzung des Weinhanges auf dem Wolkenberg sucht Vattenfall derzeit einen Betreiber. Bei der Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften setzt Vattenfall verstärkt auf neue Landnutzungsformen aus denen sich wirtschaftliche Spielräume eröffnen. Für ein Wiederaufleben des Brandenburger Weines hat sich im Jahr 2007 das Netzwerk Weinbau Niederlausitz gegründet.
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29.09.2009
Neue Imagekampagne für die Wirtschafts- und Ferienregion Lausitz

Der Förderverein Lausitz e.V. präsentierte heute in Hoyerswerda erstmals die Plakate der neuen Imagekampagne Lausitz.
Den Vertretern der regionalen und überregionalen Presse wurden die zwölf neuen Plakate zur Imageprofilierung der Wirtschafts- und Ferienregion Lausitz vorgestellt. Die Plakate sind in die Themengebiete Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Sport unterteilt und zeigen die Alleinstellungsmerkmale der Lausitz.
Hauptziel ist es, die Bekanntheit der Gesamtregion Lausitz - bestehend aus der sächsischen Oberlausitz und brandenburgischen Region Lausitz-Spreewald - zu steigern sowie das Innen- und Außenmarketing zu stärken.
Die Imageplakate kommen erstmals bei der Messe EXPO REAL (05.-07.10.2009) in München zum Einsatz. Weiterhin werden diese ab sofort in gesamtregionale Präsentationen der Lausitz, u.a. auf Tourismus- und Wirtschaftsmessen, eingesetzt und in Form von Anzeigen in regionalen und überregionalen Medien geschalten.
Des Weiteren können sich alle Interessenten die Plakate auf der Internetseite www.lausitz.de anschauen, herunterladen und ausdrucken. In Zukunft ist die Einbindung eines Wallpaper- und E-Card-Services geplant.
Mehr Informationen:
http://www.lausitz.de/Regionales/de/Imagekampagne%2520Lausitz.html
Mit freundlichen Grüßen
Holger Bartsch (Landrat a. D.)
Vorstandsvorsitzender Förderverein Lausitz e.V.
und
Dr. Holm Große
stellvertretender Vorsitzender Förderverein Lausitz e.V. und
Geschäftsführer Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Ansprechpartner:
Herr Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com
Bautzen/Hoyerswerda Dienstag, 29. September 2009
22.09.2009
Fördermittel für den Stadthafen und Tierpark in Senftenberg
Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider überreichte heute in Senftenberg Fördermittelbescheide für den Stadthafen und die Umgestaltung des Eingangsbereiches zum Tierpark in Höhe von zusammen rund 1,3 Millionen Euro. Der Stadthafen ist das Leitprojekt des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, um Senftenberg als „SeeStadt Senftenberg“ auch touristisch zu positionieren. Für den Regionalen Wachstumskern Westlausitz ist es neben der Herstellung schiffbarer Seenverbindungen im Lausitzer Seenland eines der zentralen mit öffentlichen Mitteln unterstützten Investitionsvorhaben von lokal deutlich herausgehobener Bedeutung. Der Tierpark in Senftenberg ist schon seit den 1930er Jahren ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Der Neubau eines Gebäudes im Eingangsbereich ist ebenfalls Bestandteil des übergeordneten städtebaulichen Konzeptes „SeeStadt Senftenberg“ und fungiert als Bindeglied auf der Achse zwischen Stadt und Senftenberger See.
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22.09.2009
Forschungszug „Expedition Zukunft“ in Cottbus
Der Wissenschaftszug ist eine besondere Attraktion im Wissenschaftsjahr 2009, das unter dem Motto „Forschungsexpedition Deutschland" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung organisiert wird. Vom 12. bis 14. Oktober ist der Zug in Cottbus und kann auf dem Hauptbahnhof, Gleis 1, täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr besucht werden. Oberbürgermeister Frank Szymanski hat sich schon über das Projekt informiert: „Der 300 Meter lange Sonderzug präsentiert Einblicke in die Welt von morgen. Zwölf Themenwagen führen von der Suche nach den Ursprüngen unserer Welt über das Zusammenwachsen von Bio-, Nano- und Informationswissenschaften bis hin in die Zukunftswelten der Medizin, Ernährung, Mobilität oder Energie und Umwelt. Mit dem Ausstellungszug "Expedition Zukunft" wird allen Besuchern und speziell jungen Menschen ein Überblick vermittelt, welche Wissensgebiete sich heute weltweit besonders dynamisch und vielversprechend entwickeln und wie diese in den kommenden zwei Jahrzehnten unser Leben beeinflussen.“ Der Eintritt und alle Angebote sind kostenfrei.
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17.09.2009
„Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands“ auf den 17. Bautzener Unternehmertagen 2009
Mit einem Vortragsprogramm "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands" zum einen und einem Messestand innerhalb des "Bildungsstandort Oberlausitz" zum anderen, präsentiert die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) die Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz auf den Bautzener Unternehmertagen (BUT).
Gemeinsam mit Partnern aus den regionalen Schlüsselbranchen wird Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und Großeltern, aber natürlich auch allen anderen Interessierten, ein Überblick über das regionale Profil der Wirtschaft und die Karrieremöglichkeiten in der Oberlausitz, sowie ein Einblick in interessante Berufsbilder geboten.
Das Vortragsprogramm im Forum der Messehalle 2 "Bildungsstandort Oberlausitz" gestaltet sich wie folgt:
Freitag, 18.09.09 von 12:30 bis 13:00 Uhr
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO)
Ausbildung und Studium aus einer Hand - der KIA Studiengang Informatik
jobstarter-Projekt "Talenteschmiede Görlitz"
Wachstumsbranche Kunststofftechnik: Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Oberlausitz
Ausbildungsverbund Großröhrsdorf (AVG)
POLYSAX Bildungszentrum Kunststoffe Bautzen e.V.
Samstag, 19.09.09 von 13:00 bis 13:30 Uhr
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO)
Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH, Projekt Ano.tex
GAF Gesellschaft für Aus- und Fortbildung in Hoyerswerda mbH
Sonntag, 20.09.09 von 13:00 bis 13:30 Uhr
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO)
Verbundinitiative Bahntechnik Sachsen/ Koordinatorin ProfiSachs
An allen drei Messetagen können Sie sich am Stand der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH in Halle 2 Stand-Nr. 056 informieren.
Ihr
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
11.09.2009
Das CCS-Projekt von Vattenfall - CCS-Pilotanlage in Schwarze Pumpe feiert Geburtstag
300 Experten aus 26 Ländern gratulieren zum Geburtstag: Die CCS-Pilotanlage von Vattenfall am Standort „Schwarze Pumpe“ kann auf ihr erstes Jahr erfolgreichen Testbetrieb zurückblicken. Die Fortschritte bei der Entwicklung der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage, zu deutsch: Abscheidung von Kohlendioxid und dessen langzeitsichere unterirdische Speicherung) und das Leuchtturmprojekt „Schwarze Pumpe“ gaben der International Energy Agency (IEA) mit Sitz in Paris Anlass, eine dreitägige Konferenz mit Wissenschaftlern und Industrievertretern aus der ganzen Welt in Cottbus auszurichten. Reinhardt Hassa, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe Mining & Generation, sagte: „Vattenfall treibt die weitere Entwicklung von CCS mit Hochdruck voran: Nach dem Erfolg der Pilotanlage wollen wir bis 2015 ein Demonstrationskraftwerk am Standort Jänschwalde in Betrieb nehmen.
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11.09.2009
Trinationaler Preis "INNOVATION 2009 - Euroregion Neisse-Nisa-Nysa"

Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2009.
Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr grenzübergreifend der trinationale Preis "INNOVATION 2009 - Euroregion Neisse-Nisa-Nysa" für die Kategorien BEST INNOVATION, BEST PARTNERSHIP und BEST STUDENTS INNOVATION verliehen.
In der Kategorie BEST INNOVATION werden neuartige und wirtschaftlich erfolgreich am Markt platzierte Produkt- und Verfahrensentwicklungen ausgezeichnet. In der Kategorie BEST PARTNERSHIP werden grenzübergreifende Kooperationsverbünde, die erfolgreich neuartige Produkte und Verfahren entwickeln, ausgezeichnet. Neu ab diesem Jahr ist die Auszeichnung herausragender studentischer Innovationen für die Wirtschaft der Euroregion in der Kategorie BEST STUDENTS INNOVATION.
Mit der Auszeichnung sollen herausragende Erfolge mittelständischer Unternehmen und von StudentInnen im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien eine öffentliche Anerkennung finden.
Bewerbungen für den Innovationspreis können Unternehmen, Unternehmenskooperationen und StudentInnen noch bis zum 30. September 2009 einreichen. Die Bewerbung kann auch über das Internet www.best-innovation.com erfolgen. Die Preisträgrer werden wie schon in den Vorjahren von einer trinational besetzten Jury ermittelt.
Die Preisträger erhalten ein Preisgeld, welches von der Industrie- und Handelskammer Dresden (IHK) und der MGO bereitgestellt wird, sowie Sachpreise.
Die feierliche Auszeichnung der Preisträger findet am 17. Dezember 2009 in Bischofswerda statt.
Mehr Informationen zum Innovationspreis unter www.best-innovation.com.
Ihr
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
10.09.2009
Gemeinsames Forschungs- und Trainingszentrum von Vattenfall Europe Transmission und BTU Cottbus macht Stromnetz sicherer
Die Trainings- und Forschungseinrichtung wurde von Vattenfall Europe Transmission und der BTU Cottbus entwickelt und bietet erstmals die Möglichkeit, komplexe und gemeinsame Trainings für das Operativpersonal von Netz- und Kraftwerksbetreibern durchzuführen. Mitarbeiter der operativen Systemführung von Vattenfall Europe Transmission, der Netzleitstellen der Verteilungsnetzbetreiber (VNB), der benachbarten Übertragungsnetzbetreiber, u.a. aus Polen und Tschechien, und von Kraftwerksbetreibern werden hier künftig das koordinierte Zusammenwirken trainieren, um kritische Netzsituationen zu beherrschen und die Systemsicherheit zu gewährleisten. Für Wirtschaftsminister Junghanns ist das Systemsicherheitstraining an der BTU Cottbus ein sehr gutes Beispiel dafür, wie erfolgreich privatwirtschaftliche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Sinne des Allgemeinwohls kooperieren können. Das Forschungs- und Trainingszentrum wird zudem durch die BTU Cottbus als fester Bestandteil der Forschung und Lehre genutzt.
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08.09.2009
Gute Zwischenbilanz der Ferienregion Oberlausitz für 2009
Mit 264.982 Ankünften (+5,3% gegenüber dem Vorjahr) und 726.307 Übernachtungen (+5,6% gegenüber dem Vorjahr) bei den gewerblichen Betrieben konnte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 in unserer Ferien- und Kulturregion ein ausgezeichnetes (Zwischen-) Ergebnis erzielt werden (zum Vergleich: in Sachsen insgesamt sanken die Ankünfte um 0,6 % und die Übernachtungen um 0,2% gegenüber 2008).
Damit verbunden konnte in den gewerblichen Betrieben (ab 9 Betten) eine durchschnittliche Auslastung von 40% erreicht werden. Deutliche Zuwächse meldet in diesem Jahr auch der Campingtourismus auf den Zelt- und Caravanplätzen mit Urlaubscamping.
07.09.2009
Die Oberlausitz präsentiert sich mit neuer Internetseite
Mit einem neuen, frischen, inhaltlich und mehrsprachig stark ausgebauten Auftritt präsentiert sich ab sofort die Oberlausitz im Internet.
Den Besucher der offiziellen Internetseite der Region www.oberlausitz.com erwarten viele interessante Informationen und Angebote zu den Themen Ferien, Wirtschaft, Kultur und Regionalentwicklung.
Gegenüber dem bisherigen Auftritt wurde großer Wert auf die Übersichtlichkeit in der Darstellung der Informationen gelegt. Zudem wurde die farbliche Gestaltung der Seiten komplett auf das Corporate Design der Oberlausitz abgestellt.
Im Zuge der Neugestaltung wurden zahlreiche technische Verbesserungen vorgenommen, so zum Beispiel im Online-Gastgeberverzeichnis wo alle Einträge ab sofort in der Übersicht bereits mit Bild dargestellt werden. Darüber hinaus können Vermieter nun neben der Volltextsuche auch nach Feriengebieten und Klassifizierungen, z.B. Urlaub im Umgebindehaus und Oberlausitz per Rad, gesucht werden.
Stark ausgebaut wurde das Service-Menü, u.a. mit dem neuen nutzerfreundlichen Online-Shop und zahlreichen zusätzlichen Angeboten, wie dem Newsletter, den aktuellen Nachrichten aus der Region, der Darstellung der Kommunen in der Oberlausitz und einer umfassenden Firmendatenbank.
Von der Möglichkeit sich umfassend über die Region Oberlausitz zu informieren, haben in der Vergangenheit zunehmend internationale Besucher und Investoren Gebrauch gemacht. Aus diesem Grund wurde die Mehrsprachigkeit des Internetauftrittes ausgebaut.
Ab sofort können auf www.oberlausitz.com ausgewählte Informationen in sorbischer, polnischer, tschechischer, englischer und französischer Sprache abgerufen werden. Hierbei stand auch die Umsetzung der Zweisprachigkeit der Region als besonderes Alleinstellungsmerkmal im Fokus. Dank der Unterstützung der DOMOWINA stehen nunmehr zahlreiche Informationen in sorbischer Sprache zur Verfügung. Der Kontaktbereich steht für internationale Anfragen ebenfalls mehrsprachig zur Verfügung.
Hier geht`s lang zum Internetauftritt http://www.oberlausitz.com
02.09.2009
Armin Griese gewinnt den 1. Oberlausitzer Golfcup

Armin Griese aus Leezen gewann die Premiere des Oberlausitzer Golfcups am 29. August 2009 im Golf & Country Club Fleesensee, der unter Federführung der SSL Maschinenbau GmbH in Kooperation mit der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH veranstaltet wurde.
An dieser Premiere nahmen 71 Teilnehmer teil. Gespielt wurde auf dem Axel Lange Generali Course, wo unter den Teilnehmern mit Platzreife der erste Sieger des Oberlausitzer Golfcups ermittelt wurde. Parallel dazu konnten sich die Teilnehmer ohne Platzreife beim Schnupperturnier auf dem Coca-Cola Course versuchen.
Die Sieger und Platzierten des 1. Oberlausitzer Golfcups sowie des Schnupperturnieres erwarteten attraktive und hochwertige Preise. Natürlich kam der Spass beim Golf spielen nicht zu kurz, so dass auch zahlreiche Sonderwertungen erfolgten. Einzig in der Kategorie "Hole in One" konnte niemand ausgezeichnet werden, da keiner der Golfer am Loch 6 mit dem Abschlag den Ball sofort in das Loch getroffen hat.
Die Sieger des 1. Oberlausitzer Golfcups 2009:
Brutto-Wertung:
Armin Griese (Leezen)
Klasse A Netto Handicap bis 26,4:
1. Mario Vogel (Zittau)
2. Thomas Volkmann (Berlin)
3. Linda Geier (Hamburg)
Klasse B Netto Handicap ab 26,5:
1. Lars Fallinski (Oststeinbek)
2. Celio Carreto (Hamburg)
3. Frank Weber (Berlin)
Sonderwertung "Nearest-to-the-Pin":
Andreas Rohne (Sietow)
Sonderwertung "Longest Drive Damen":
Linda Geier (Hamburg)
Sonderwertung "Longest Drive Herren":
Armin Griese (Leezen)
Der 1. Oberlausitzer Golfcup wurde von zahlreichen Sponsoren aus der Oberlausitz unterstützt:
Autohaus Scholz Zittau, Fleischerei Schüttig Zittau, Oppacher Mineralquellen, Privatbrauerei Eibau i.Sa., Linke Fruchtsäfte, FairPlayPartner Zittau, Dr. Klein, Allianz-Bank & Allianz-Generalvertretung Karl Bannach Neugersdorf, Schuppe Betonstahl GmbH Zittau, Berg-Gasthof Honigbrunnen Löbau, HolidyInn Bautzen, Romantikhotel Tuchmacher Görlitz, Little John Bikes, Bergquell-Brauerei Löbau, SSL Maschinenbau GmbH, MBE Maschinenbau GmbH Eibau, Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und die Sparkassen der Oberlausitz
Ein besonderer Dank gilt auch dem gesamten Team des Golf & Country Clubs Fleesensee für die Gastfreundschaft und die sehr gute Unterstützung.
Mehr Informationen zum 1. Oberlausitzer Golfcup:
SSL Maschinenbau GmbH
Katrin Donath
Telefon: 03586-783510
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Lars Neitzel
Telefon: 03591-487720
www.oberlausitz.com
www.golfclub-fleesensee.de
Bild:
Armin Griese, Gewinner des 1. Oberlausitzer Golfcups, und Hartmut Scholz, Organisator des Golfcups und Geschäftsführer der SSL Maschinenbau GmbH (v.l.n.r)
01.09.2009
Studenten der Uni Cottbus testen Experiment in der Schwerelosigkeit
Zwei Studenten und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter vom Lehrstuhl Aerodynamik und Strömungslehre von Prof. Dr. Christoph Egbers, fliegen vom 15. bis 17. September bei drei Parabelflügen des Deutschen Zentrums für Luft- und Rumfahrtforschung (DLR) mit. Die drei Cottbuser wurden unter zahlreichen Bewerbern deutscher Hochschulen für die Teilnahme ausgewählt. Sie können nun ihr Experiment in der Schwerelosigkeit des Parabelfluges durchführen. Mit Hilfe des fast ein Meter hohen, 70 Zentimeter breiten und 160 Zentimeter tiefen Experimentes wollen die Nachwuchswissenschaftler untersuchen, wie eine Strömung in einem Zylinderspalt mit einem künstlichen Kraftfeld aktiv beeinflusst werden kann. Das Experiment aus der Grundlagenforschung kann später vielfache Anwendung finden: So beispielsweise bei der Steuerung von Wärmetransport oder bei Mikrodosiersystemen, wie sie in der Pharmazie bei der Arzneimittelproduktion benötigt wird oder bei Mikropumpen.
Datei zu diesem Artikel:Parabelflugkampagne [pdf/9 KB]
31.08.2009
Die Verlag und Druck Linus Wittich KG in Herzberg erweitert Produktion mit neuer Druckhalle und Technik

Das Unternehmen, das seit 1991 in der Kreisstadt präsent ist, hatte am 14. August zum symbolischen ersten Spatenstich für die neue Druckhalle eingeladen. Bis Ende des Jahres soll die Investition samt modernster Technik stehen, damit im Frühjahr 2010 die Produktion auf Hochtouren laufen kann. Landrat Klaus Richter begrüßte in seiner Ansprache das Engagement der Linus Wittich KG. „Dass sich mit der Erweiterungsinvestition eine der modernsten Druckereien unseres Landkreises in Herzberg befindet, ist das Werk einer innovativen Geschäftsführung und eines Teams unermüdlicher Mitarbeiter. Bei LINUS Wittich macht man eben Druck.“ Eine Betriebserweiterung sei ein wichtiges Signal. Das beflügele die Wirtschaftsentwicklung, sorge für mehr Wachstum, für eine robuste Wirtschaftsstruktur und damit auch für neue Arbeitsplätze. Insgesamt sorgen am Standort Herzberg über 80 Mitarbeiter für den reibungslosen Herstellungsablauf. Das sind hochtechnisierte Arbeitsplätze, die Zukunft haben. Und hier werde ausgebildet, freute sich der Landrat.
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24.08.2009
1. Oberlausitzer Golfcup im Golf & Country Club Fleesensee
„Hole in one“ heißt es am 29. August 2009 beim 1. Oberlausitzer Golfcup im Golf & Country Club Fleesensee, der unter Federführung der SSL Maschinenbau GmbH in Kopperation mit der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH veranstaltet wird.
Zu dieser Premiere erwarten die Veranstalter mehr als 80 Teilnehmer, überwiegend Unternehmer aus ganz Deutschland. Gespielt wird auf dem Axel Lange Generali Course, wo unter den Teilnehmern mit Platzreife der erste Sieger des Oberlausitzer Golfcups ermittelt wird. Parallel dazu können sich die Teilnehmer ohne Platzreife beim Schnupperturnier auf dem Coca-Cola Course versuchen.
Die Sieger und Platzierten des 1. Oberlausitzer Golfcups sowie des Schnupperturnieres erwarten attraktive und hochwertige Preise. Natürlich soll der Spass beim Golf spielen nicht zu kurz kommen, so dass auch zahlreiche Sonderwertungen erfolgen werden. So wartet bei einem „Hole in one“ ein Alfa Romeo im Wert von 40.000 EUR, gesponsort vom Autohaus Scholz aus Zittau, auf einen neuen Besitzer.
Abgerundet wird der 1. Oberlausitzer Golfcup mit einem entspannten Rahmen- und Kulturprogramm, beginnend mit dem gemeinsamen Get-Together am Freitag Abend und der Auszeichnungsveranstaltung am Sonnabend Abend im Restaurant GreenSide im Golf & Country Club Fleesensee.
Der 1. Oberlausitzer Golfcup wird von zahlreichen Sponsoren aus der Oberlausitz unterstützt:
Autohaus Scholz Zittau, Fleischerei Schüttig Zittau, Oppacher Mineralquellen, EIBAUER - MÜNCH-BRÄU Eibau GmbH, Linke Fruchtsäfte, FairPlayPartner Zittau, Dr. Klein, Allianz-Bank & Allianz-Generalvertretung Karl Bannach Neugersdorf, Schuppe Betonstahl GmbH Zittau, Berg-Gasthof Honigbrunnen Löbau, HolidyInn Bautzen, Romantikhotel Tuchmacher Görlitz, Little John Bikes, Bergquell-Brauerei Löbau, MBE – Maschinenbaubetriebe Eibau GmbH und die Sparkassen der Oberlausitz
Mehr Informationen zum 1. Oberlausitzer Golfcup:
SSL Maschinenbau GmbH
Katrin Donath
Telefon: 03586-783510
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Lars Neitzel
Telefon: 03591-487720
www.oberlausitz.com
www.golfclub-fleesensee.de
Bautzen/Fleesensee, Dienstag, 25. August 2009
24.08.2009
21. RENTA KnappenMan am 29./30 August 2009
Prominentenstaffeln messen sich mit Volkssportlern - Schwimmstar Paul Biedermann und Biathlet Michael Rösch kommen am Wochenende zum Knappensee
Zum 21. RENTA KnappenMan Triathlon am Wochenende 29./30. August 2009 haben eine Reihe prominenter Sportler gemeldet. In den Staffelwettbewerben am Samstag erwarten Zuschauer und Volkssportler spannende Wettkämpfe mit hochkarätiger Beteiligung. So startet der zweifache Schwimmweltmeister Paul Biedermann in einer Firmenstaffel mit der Sportklinik Halle. Es ist sein erster Wettkampf nach der Schwimmweltmeisterschaft in Rom und seinem Urlaub. Ob er als zweifellos schnellster Schwimmer im Teilnehmerfeld eine Chance hat, wird sich am Samstag Nachmittag 14.00 Uhr zeigen, wenn die Sparkassen Standard Staffel über 8 km Laufen, 40 km Radfahren und 800 m Schwimmen am Knappensee in Groß Särchen gestartet wird.
Konkurrenz bekommen Paul Biedermann und die Sportmediziner aus Halle von Biathlet Michael Rösch, der sein Staffelteam auf seiner Homepage im Internet selbst vorstellt: „Ich muss nur laufen, während Spitzentriathlet Markus Thomschke aufs Rad steigt und Schwimmtrainer Jan Frobart ins Wasser… Wird bestimmt eine lustige Sache.“ Auch wenn für die prominenten Starter genau wie für die meisten Volkssportler der Spaß im Vordergrund steht, gewinnen möchte Michael Roesch bestimmt. Schließlich hatte er 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin Biathlon-Gold auch mit der Staffel geholt. Beim KnappenMan wäre es sein erstes Gold im Triathlon. Markus Thomschke ist Vorjahres-Dritter bei der Ironman-Weltmeisterschaft seiner Altersklasse auf Hawaii und wurde in diesem Jahr bester Amateur beim Ironman 70.3 in Wiesbaden.
Viele Fans mitbringen werden ganz sicher die lokalen Spitzensportler, die beim KnappenMan in einem der insgesamt sechs Wettbewerbe starten. Dazu gehören der sechsfache Finalteilnehmer bei den Paralympics 2008, Roy Tobis aus Hoyerswerda und die erfolgreichen Seesportler Anke Reimann und Henry Gerlardi vom See- und Tauchsportclub Knappenrode.
Weitere Informationen unter www.knappenman.de
Bautzen/Knappensee, Montag, 24. August 2009
14.08.2009
Fraunhofer-Institut ab 2010 in der Oberlausitz
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. wird ab 2010 eine Forschungsgruppe an der Hochschule Zittau/Görlitz einrichten. Ziel ist es, dass Dreiländereck zu einem Zentrum für die praxisnahe Forschung der Industrie zu machen. Die trinationale Gruppe von vier bis fünf Wissenschaftlern aus Deutschland, Polen und Tschechien will für Maschinenbaufirmen und Automobil-Zulieferer neue Technologien entwickeln.
Der Bedarf für angewandte Forschung im Dreiländereck Oberlausitz – Nordböhmen – Niederschlesien ist groß, da viele Automobil-Zulieferer nicht mehr nur verlängerte Werkbänke sind. Zunehmend verlagern große Zulieferer ihre Entwicklungsabteilungen in die Region zwischen Breslau, Prag und Dresden. Allein in der Oberlausitz gibt es 110 Firmen, die Teile für Autos herstellen.
13.08.2009
Ehemalige NASA-Drehbank nun bei EMIS Electrics im Einsatz

Seit wenigen Tagen ist in der Betriebsstätte Jänschwalde von EMIS Electrics eine Großdrehbank in Betrieb, auf der einmal Teile für das Space Shuttle der NASA gedreht wurden. Zum Einsatz kommt diese Drehbank bei Generatorrevisionen, die ein wichtiges Geschäftsfeld des mittelständischen Unternehmens aus der Lausitz sind. Bisher mussten die Induktoren dafür zu anderen Firmen in Nord- oder Westdeutschland überführt werden. Diese aufwändigen Transporte entfallen nun. „Dadurch sparen wir erhebliche Betriebskosten und schonen außerdem die Umwelt“, betont Dieter Hesse, Leiter des Generatorservices. „Zugleich sind wir nun noch flexibler in der Realisierung der Revisionen.“ Das kommt den Kunden zugute, zu denen u.a. die Vattenfall Europe Generation AG gehört, die EMIS mit der Wartung ihrer 500-MW-Generatoren des Kraftwerkes Jänschwalde beauftragt hat.
Datei zu diesem Artikel:EMIS Electrics - Großdrehbank [pdf/41 KB]
11.08.2009
Lausitz.de kann nun „zwitschern“
Die aktuellen Nachrichten des offiziellen Internetportals der Ferien- und Wirtschaftsregion Lausitz sind ab sofort auch auf Twitter.com verfügbar: http://twitter.com/lausitz_de
10.08.2009
Überwiegend Sonnenschein in Sachsen über Verlauf der Sommerferien
Sachsen beendet die Sommerferien trotz Wetterkapriolen und zunehmend kurzfristiger werdendem Buchungsverhalten größtenteils mit zufriedenen Gesichtern. Das hat eine Umfrage der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) am Freitag zum Ende der Schulferien in Sachsen ergeben. So konnte der Großteil der Urlaubsanbieter in etwa so viele Gäste wie im Sommer 2008 begrüßen, bei einigen werden es Ende August sogar mehr sein. Die Städte zählten viele Tagesbesucher. Klare Gewinner 2009 sind Jugendherbergen, Kinder- und Jugenderholungszentren und Ferienparks. Diesen Einrichtungen ist es gelungen, die für Familien ansprechenden Preise mit dem breitgefächerten Freizeitangebot der Region zu verbinden“, sagte Sprecherin Ines Nebelung. Es zahle sich aus, über den Tellerrand zu gucken und die Angebote, die das Umfeld bietet, ins eigene zu integrieren. Gespart wird hauptsächlich an den gastronomischen Leistungen. Eine leichte Flaute verzeichnen die 110 sächsischen Campingplätze in diesem Jahr. Das schlechte Sommerwetter im Juli hat ihnen das Geschäft verhagelt.
10.08.2009
Die Oberlausitz präsentiert sich deutschlandweit auf Wirtschaftsmessen
Die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) beteiligt sich gemeinsam mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Hoyerswerda mbH (SEH) vom 05. bis 07. Oktober 2009 an der 12. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien, EXPO REAL 2009, in München am Gemeinschaftsstand „Energieregion Lausitz“. Messebesucher erhalten ausführliche Informationen zum Wirtschaftsstandort Oberlausitz mit deren Standortvorteilen und –vorzügen sowie zu attraktiven Angeboten an Gewerbe- und Industriestandorten. Am Gemeinschaftsstand sind in diesem Jahr die folgenden Firmen vertreten:
- ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH, Großröhrsdorf
- plastic concept GmbH, Neusalza-Spremberg
- SchoForm GmbH, Demitz-Thumitz
- SchoPlast Plastic GmbH, Bischofswerda
- WEDO Formenbau und Kunststoffverarbeitung GmbH, Doberschau
- Motzener Kunststoff- und Gummiverarbeitung GmbH, Mittenwalde (Brandenburg)
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 48770
info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com
07.08.2009
Paul-Weiland-Preise für Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Lausitz

Die in Bautzen ansässige Paul-Weiland-Stiftung - Entwicklungshilfe für die Wirtschaft - hat drei Angehörige der Hochschule Lausitz (FH) mit ihrem Stiftungspreis geehrt. Für ihre ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Projekte "Suncatcher" (Solarmobil) und "Lausitztypisches Solarboot" erhielten Thomas Rieder, Peter Peine und Christoph Schmidt den von Paul Weiland - Inhaber der Natursteinwerke Weiland GmbH - gestifteten Preis. Unter Leitung von Prof. Dr. Peter Biegel hatten zahlreiche Studierende und Mitarbeiter aus dem Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau mit großem Engagement an beiden Projekten gearbeitet. Während der Prototyp des Solarbootes im Wassersportzentrum am Senftenberger See in Großkoschen ausgeliehen werden kann, wird das Solarboot derzeitig im CAD-Labor des Studiengangs Maschinenbau der Hochschule Lausitz am PC konstruktiv optimiert, um eine Serienfertigung zu ermöglichen. Optimiert wird auch das Solarauto "Suncatcher".
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28.07.2009
Geschäftsführer/-in für die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH i.G. gesucht
Die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und die Stadt Cottbus haben sich zu einer großräumigen Verantwortungsgemeinschaft zusammengeschlossen und die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH gegründet. Ziele der Bildung der Energieregion sind vor allem: Eine nachhaltige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Zukunftsperspektiven der Region durch Bündelung von Ressourcen und durch gemeinsames Handeln über Landkreis und Stadtgrenzen hinaus, Identifizierung und Umsetzung zukunftsfähiger Themen zur Sicherung und Entwicklung der positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Region, Initiierung gemeinsamer handlungsübergreifender Projekte entlang von Wertschöpfungsketten, Akquisition von Fördermitteln der EU, des Bundes und des Landes, Verzahnung von Akteuren und Netzwerkbildung sowie Entwicklung eines einheitlichen Innen- und Außenmarketings. Diese Aufgaben sind gemeinsam mit den Gremien der Energieregion durch die GmbH zu erfüllen. Weiterhin nimmt die GmbH eine koordinierende Funktion zwischen diesen Gremien wahr. Gesucht wird der/die Geschäftsführer/-in der Gesellschaft mit bis zu 10 Beschäftigten.
Datei zu diesem Artikel:Anforderungsprofil und Aufgaben [pdf/24 KB]
23.07.2009
Die Oberlausitz präsentiert sich deutschlandweit auf Wirtschaftsmessen
Die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) beteiligt sich gemeinsam mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Hoyerswerda mbH (SEH) vom 05. bis 07. Oktober 2009 an der 12. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien, EXPO REAL 2009, in München am Gemeinschaftsstand „Energieregion Lausitz“. Messebesucher erhalten ausführliche Informationen zum Wirtschaftsstandort Oberlausitz mit deren Standortvorteilen und –vorzügen sowie zu attraktiven Angeboten an Gewerbe- und Industriestandorten.
Bereits zum vierten Mal ist das Netzwerk „Oberlausitzer Kunststofftechnik“ mit einem Gemeinschaftsstand vom 13. bis 17. Oktober 2009 auf der FAKUMA, einer der größten internationalen Fachmessen für Kunststoffverarbeitung, in Friedrichshafen vertreten. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle Bautzen der IHK Dresden und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH präsentieren auf 104 m² sechs Oberlausitzer und ein Brandenburger Unternehmen die Messebesucher der Leistungsfähigkeit der „Oberlausitzer Kunststofftechnik“.
Am Gemeinschaftsstand sind in diesem Jahr die folgenden Firmen vertreten:
- KEW Kunststofferzeugnisse GmbH, Wilthen
- ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH, Großröhrsdorf
- plastic concept GmbH, Neusalza-Spremberg
- SchoForm GmbH, Demitz-Thumitz
- SchoPlast Plastic GmbH, Bischofswerda
- WEDO Formenbau und Kunststoffverarbeitung GmbH, Doberschau
- Motzener Kunststoff- und Gummiverarbeitung GmbH, Mittenwalde (Brandenburg)
Zuvor findet am 6. Oktober 2009 im Congress Center Leipzig (CCL) der Mittelständische Unternehmertag (MUT) statt. Der BVMW Oberlausitz, die Verbundinitiative Bahntechnik Sachsen (BTS), die Stadt Bautzen und die MGO bereiten für diese Wirtschaftsveranstaltung eine gemeinsame Präsentation „Industriekompetenz Oberlausitz“ vor. Im Mittelpunkt des Vortragsprogramms stehen die Branchen Bahntechnik, Landmaschinenbau und Kunststofftechnik sowie die IT-Kompetenz. Oberlausitzer Unternehmen haben die Möglichkeit, sich an der gemeinsamen Standpräsentation zu beteiligen.
Interessenten melden sich bitte bei der:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 48770
info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
16.07.2009
Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH soll Attraktivität des Standortes stärken
Die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und die Stadt Cottbus haben sich am 15. Juli in Forst/Lausitz zur Energieregion Lausitz-Spreewald zusammengeschlossen. Führende Vertreter der vier Landkreise sowie der Stadt Cottbus haben dazu in einer Gesellschafterversammlung den ersten Schritt vollzogen und die Gründung einer GmbH notariell beglaubigen lassen. Mit der Bildung der Energieregion Lausitz-Spreewald verfolgen die Gesellschafter das Ziel, einen gewichtigen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten. Es geht um die nachhaltige Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Region und ihrer Unternehmen auf nationalen und internationalen Märkten sowie um die Stärkung der Attraktivität des Standortes für Investitionen und Geschäftsmöglichkeiten.
14.07.2009
"Ar-che" geht baden - Erstes privates Haus schwimmt jetzt auf dem Geierswalder See
Das Erste Haus auf dem Geierswalder See schwimmt seit 15.42 Uhr am 13.07.2009 an der Südböschung des ehemaligen Tagebaus Koschen im Kreis Bautzen (Oberlausitz).
Das Vorzeigehaus der Firma Steeltec 37 vom Investor Thomas Wilde hat seine erste Bewährungsprobe damit schon bestanden. Vor vielen Schaulustigen hat ein schwerer Kran zuerst ein Ponton in den See und rund eine Stunde später das futuristisch anmutende Haus darauf abgesetzt.
In den heutigen Abendstunden soll dass Schwimmende Haus mit Hilfe von vier Beibooten noch an seinen künftigen Liegeplatz unweit der Kirche von Geierswalde über den See bugsiert werden, sofern nicht der aufkommende Wind das Vorhaben noch unterbricht. Die offizielle Einweihung dieses Schwimmenden Hauses ist nach Abschluss aller noch notwendigen Ausbauarbeiten für den 30.07.2009 geplant.
Weitere Infos unter http://www.steeltec37.com
06.07.2009
Einladung zum Erfahrungsaustausch: "Gemeinsam IT Jobs schneller besetzen - Netzwerk-Rekruiting ITsax.de"

Wer kennt das nicht? Die meisten Bewerbungseingänge bekommen eine Absage - entweder weil sie durch das eigene Raster fallen, oder weil man gerade keine passenden Projekte/Services hat. Vielleicht wären diese Kandidaten aber genau die Richtigen für einen Ihrer Partner? Und umgekehrt sagt ein Partner Bewerbern ab, die für Sie interessant sind. Warum also nicht diese Bewerber untereinander "austauschen"? Passende Bewerber sind rar gesät!
Das ist ein Beispiel für Themen der Community ITsax.de mit dem Ziel sich gegenseitig bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften zu unterstützen. Dabei spielt die Attraktivität der Region Sachsen und Oberlausitz als IT-Standort eine zentrale Rolle.
Das IT Netzwerk Oberlausitz, die Bautzen IT Group als Mitglied von ITsax.de, die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) sowie die Wirtschaftsförderung der Städte Bautzen und Görlitz laden Personalverantwortliche der Software-Industrie in der Oberlausitz ganz herzlich zu einem Erfahrungaustausch zum Netzwerk-Rekruiting ein.
Zeit: Montag, 10. August 2009 17:00 - 19:00 Uhr
Ort: Bautzen IT Group GmbH & Co.KG, Preuschwitzer Straße 20, Bautzen (im Technologie- und Gründerzentrum Bautzen, Raum "Wroclaw", 4. Ebene)
Agenda:
17:00 - 17:10 Uhr:
Begrüßung durch den Gastgeber und Vorstellungsrunde
(Adrien Seidel, Geschäftsführer Bautzen IT.Group)
17:10 - 18:10 Uhr:
"Konzept und Idee hinter ITsax.de und Ergebnisse"
(Dr. Jörg Klukas, Geschäftsführer pludoni GmbH und Manager der Community ITsax.de)
18:10 - 19:00 Uhr:
Diskussion und Erfahrungsaustausch, Networking
(alle Teilnehmer)
Aufgrund des begrenzten Platzangebotes bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 3. August 2009 eines Ansprechpartners aus dem Bereich Personalmanagement bzw. Geschäftsführung. Anmeldungen bitte per Email an info@itsax.de.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen guten Start des gemeinsamen Partnerportals.
Mit freundlichen Grüßen
die Initiatoren
Dr. Holm Große (MGO mbH)
Heiko Kammler (IT-Netzwerk Oberlausitz)
Adrien Seidel (Bautzen IT Group)
Eckehard Oßwald (Wirtschaftsförderung Bautzen)
Daniel Breutmann (Wirtschaftsförderung Görlitz)
Jörg Klukas (pludoni GmbH)
Ansprechpartner: Herr Lars Neitzel
Telefon: +49(3591)487720
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: lars.neitzel@oberlausitz.com
06.07.2009
Hochschule Lausitz und IHK Cottbus bieten Betriebsstipendien in neun Studiengängen
Mit Beginn des bevorstehenden Wintersemesters 2009/2010 haben erneut Studienanfänger die Möglichkeit, ihre Ausbildung an der Hochschule in Cottbus und Senftenberg mit Erfahrungen in Unternehmen zu kombinieren. Wöchentlich werden vier Tage Studium von einem Tag in der Praxis ergänzt. Die Studierenden bearbeiten mindestens 30 Tage je Jahr unternehmensbezogene Aufgabenstellungen im Unternehmen und werden dafür vergütet. Die Hochschule sorgt dafür, dass der Studienplan entsprechende Freiräume für die Studierenden bereit hält, damit er Zeit hat, im Unternehmen tätig zu sein. Die Vorteile für Unternehmen? Sie binden rechtzeitig und langfristig hochqualifizierte Nachwuchskräfte an das Unternehmen. Fachkräfte mit aktuellem Wissen und frischen Ideen lernen ihre Arbeit von der Pike auf. Die Hochschule sorgt gemeinsam mit der IHK für eine Auswahl qualifizierter Unternehmen und stimmt das Studium auf deren individuelle Bedingungen ab. Info -Technologietransferstelle: 03573-85220. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte ebenfalls an die Transferstelle.
Betriebsstipendium [pdf/6 KB]
29.06.2009
Im „Olympischen Dorf“ für Toleranz auf den IBA-Terrassen
Unter dem Titel „Jugend und Demokratie in Europa – Olympiade für Offenheit, Toleranz und Chancengleichheit“ wurden die IBA-Terrassen für fünf Tage zum „Olympischen Dorf“ umfunktioniert. Die Wirtschaftentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft und die Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz starteten hier eine Jugendolympiade im Rahmen der Xenos-Projektes „Integration und Vielfalt“. 50 Auszubildende mit unterschiedlichen Berufsrichtungen aus Griechenland, Italien, Portugal, Schweden, Polen, Tschechien, Rumänien, Ungarn, den Niederlanden, der Türkei und Deutschland trafen sich in Großräschen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und ganz praktisch an der gemeinsamen Vision für ein tolerantes, beruflich perspektivreiches und vielfältiges Europa zu arbeiten sowie mehr über die Chancen in der europäischen Arbeitswelt zu erfahren. Auf dem Programm standen Trainings zu den Themen Demokratie, Konfliktmanagement und interkulturelle Kommunikation, ein EU-Planspiel sowie Exkursionen in die Bergbaulandschaft und in den Hochseilgarten. Im Rahmen einer Medienwerkstatt konnten die Jugendlichen ihren Eindrücken und Gedanken Ausdruck verleihen und auf den IBA-Terrassen präsentieren. Auch der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering machte Halt im „Olympischen Dorf“ und zeigte sich begeistert.
26.06.2009
Die „Oberlausitz genießen“ heißt es an diesem Wochenende in Eibau und Neusalza-Spremberg
Das „Oberlausitzer Genussfestival“, welches noch bis zum 13. Juli 2009 in verschiedenen Gaststätten der Region läuft, wird bekanntlich begleitet von vielen interessanten Genuss-Höhepunkten.
Ganz aktiv geht es an diesem Wochenende zu:
Suchen Sie sich`s aus, ob Sie unterwegs sein wollen mit Eibauer – denn Eibau und die Münch Bräu Eibau GmbH laden ein zum 17. Bierzug am 28. Juni 2009 ins Spreequelland nach Eibau – oder ob Sie die Vielfalt regionaler Produkte der Oberlausitz genießen wollen. Diese und noch Vieles andere mehr wird Ihnen geboten zum 1. Oberlausitzer Genussmarkt am 27. und 28. Juni 2009 auf den historischen Marktplätzen von Neusalza-Spremberg.
Freuen Sie sich auf ein erlebnisreiches Wochenende und seien Sie uns herzlich willkommen!
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
Mehr Informationen
zum Eibauer Bierzug unter www.eibauer-bierzug.de
zum 1. Oberlausitzer Genussmarkt unter www.zentrale-oberlausitz.de
25.06.2009
Wissenschaftsfernsehen im Internet – BTU Projekt online
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist jetzt mit einer zweiten Staffel von DFG Science TV im Internet gestartet. Erstmals mit dabei ist der Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) 38 von BTU Cottbus, TU München und ETH Zürich mit seinem Forschungsobjekt „Einzugsgebiet Hühnerwasser“. Diese Fläche nutzt der Forschungsverbund als zentrales Untersuchungsgelände für vielfältige Beobachtungen bei der initialen Entwicklung eines Ökosystems. In den zehn Folgen werden Beiträge zur hydrologischen, biologischen und bodenkundlichen Entwicklung des Gebietes zu sehen sein. Es wurde als eines von bundesweit zehn Projekten zur Teilnahme an DFG Science TV ausgewählt. Beworben hatten sich insgesamt 40 wissenschaftliche Projekte. Unter www.dfg-science-tv.de werden Wissenschaftskurzfilme zu ausgewählten Forschungsprojekten gezeigt. Das Besondere: Das Material für die Filme wird von den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern selbst gedreht. Dabei stehen neben der Hauptzielgruppe junger Nutzer auch Lehrerinnen und Lehrer, Medienfachleute und die große Gruppe der an Wissenschaft Interessierten im Fokus.
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23.06.2009
Willkommenstour auf der Dampfbahn-Route der Sächsischen Schmalspurbahnen

Nach drei Jahren Planungs- und Bauzeit präsentiert sich der aus Geld- und Sachspenden finanzierte Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurdampflok vom 28. Juni bis 4. Juli der Öffentlichkeit im Freistaat. Weitere Informationen und den ausdruckbaren Flyer mit allen Details finden Sie unter: www.dampfbahn-route.de
18.06.2009
Genuss für Körper und Geist – Genuss-Radeln am 27.06.2009 im Lausitzer Seenland
Während des Oberlausitzer Genussfestivals vom 13. Juni bis 13. Juli 2009, spielt das vielfältige Genießen eine ganz besondere Rolle. Lassen Sie sich zum Beispiel von Landschaftsführerin Frau Anja Ittmann einladen und er“fahren“ Sie mit ihr gemeinsam per Rad das Lausitzer Seenland.
Der Treffpunkt zu dieser geführten Radtour ist am Samstag, den 27.06.2009 um 10:00 Uhr, Ulfs Imbiss am Geierswalder Hafen. Sie starten gemeinsam am Geierswalder See und fahren auf einem sehr gut ausgebauten Rad- und Wanderweg entlang des Geierswalder-, Partwitzer- und Sedlitzer Sees. Dabei überqueren Sie 3 Kanäle. Zur kleinen Stärkung zwischendurch reicht Ihnen Frau Ittman regionale Köstlichkeiten – lassen Sie sich überraschen.
Eine ausgiebige Mittagspause ganz im Zeichen des Oberlausitzer Genussfestivals, wenn Sie mögen, erwartet Sie im Gasthof "Zum Anker" Klein Partwitz.
Dannach fahren Sie weiter zum Aussichtspunkt zwischen dem Blunoer Südsee und Neuwieser See. Den Abschluß dieser Tour macht der noch im Bau befindliche Überleiter zwischen Neuwieser und Partwitzer See.
Der Ausflug dauert insgesamt ca. 4 Stunden und kostet exklusive dem Mittagessen 5,00 Euro. Infomaterial hält Frau Ittmann für Sie bereit und freut sich auf Ihre Lust zum Radeln und Genießen.
Mehr Informationen zum Genussradeln über den Veranstalter:
Lausitzer Seenland Touren Team
Frau Anja Ittmann
Lindenallee 5
02979 Elsterheide / OT Klein Partwitz
Telefon: 035751/20701
www.lausitzer-seenland-touren.de
16.06.2009
BASF Schwarzheide GmbH gibt Teil 4 (1965 – 1978) der Chronik des Chemiestandortes heraus
Das Sachbuch „Aus der Geschichte des Chemiewerkes Schwarzheide“ widmet sich im mittlerweile vierten Teil auf 370 Seiten der Entwicklung in den Jahren 1965 bis 1978. Besonders prägend für das Werk war in dieser Epoche die Errichtung des Polyurethankomplexes. Mit ihm wurde die Basis für eine heute fast 40 Jahre währende Kompetenz auf dem Gebiet von PU-Kunststoffen gelegt und der Wandel vom Kohle veredelnden Betrieb zu einem modernen Chemiestandort erfolgreich vollzogen. Am 15. Juni 2009 wurde das Buch offiziell präsentiert. Rund 250 aktive und ehemalige Mitarbeiter des Chemieunternehmens hatten sich dazu im Kulturhaus der BASF versammelt. „Zukunft braucht Herkunft. Diese BASF-Philosophie findet ihren Niederschlag auch in der Chronik des Standortes Schwarzheide“, sagte Dr. Karl Heinz Tebel, der allen Personen dankte, die an der Entstehung dieser Chronik mitgewirkt haben. Der Geschäftsführer der BASF Schwarzheide GmbH erinnerte daran, dass der Lausitzer Chemiestandort in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten erneut einen gewaltigen Wandel vollzogen habe. Investitionen von rund 1,4 Milliarden Euro, 21 moderne Produktionsanlagen und 15 Ansiedlerfirmen auf dem Gelände der BASF sprechen eine deutliche Sprache, so Tebel.
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16.06.2009
4. Oberlausitzer Genussfestival - Mit Leib und Seele genießen
In diesem Jahr öffnen die Oberlausitzer Gastwirte bereits zum vierten Mal ihre Türen, um Gourmets und Liebhaber der regionalen Küche aufs Herzlichste zum Oberlausitzer Genussfestival zu begrüßen.
Das kulinarische Festival der Sinne dauert vom 13. Juni bis zum 13. Juli 2009. In 32 Gaststätten und dem Gourmetzug der Zittauer Schmalspurbahn präsentiert sich die Oberlausitzer Küche und Gastlichkeit als Erlebnis. Laut dem Qualitätsversprechen aller Partner stehen, in Anlehnung an Slowfood, frische und handwerklich zubereitete traditionelle Gerichte auf der Speisekarte – alle verwendeten Zutaten sowie angebotenen Getränke stammen aus der Wirtschafts- und Urlaubsregion Oberlausitz. Die Produzenten werden in der speziell angefertigten Speisekarte benannt, auch die Dekoration der Tische ist dank regionaler Handwerkskunst typisch Oberlausitz.
So vielfältig wie die Speisekarten in den Gaststätten, sind auch die Aktionen rund um den Genuss im Frühsommer. Ob Sie unterwegs mit dem „17. Bierzug“ von Eibauer sind, mehr als nur Wasser beim „Oppacher Brunnenfest“ erleben wollen, ob Sie die Vielfalt regionaler Produkte auf dem ersten Oberlausitzer Genussmarkt in Neusalza-Spremberg entdecken, oder in Klein Partwitz den 111. Geburtstag vom Gasthof „Zum Anker“ feiern wollen – zum Genießen gibt es viele Möglichkeiten. Einen ganz besonderen Genuss für Leib und Seele bietet wieder das Musikfest in Schmochtitz, in diesem Jahr u.a. mit Ungarischen Nächten aufwartend.
Trotzdem müssen Sie sich nicht ängstigen, dass die Zeit zum Schlemmen nicht reichen wird. Denn fast im Anschluss an das Genussfestival, ab dem 25. August 2009, laden Bautzener Gaststätten zu den Senfwochen ein und im Herbst (26. September bis 1. November) eröffnet sich Liebhabern und Genießern zu den „Lausitzer Fischwochen“ wieder die spannende Welt der Teichwirte. In ausgewählten Restaurants und Gaststätten freut man sich darauf, Ihnen eine besondere Vielfalt spezieller Fischgerichte anzubieten.
Kreativität, Fachkenntnis und Herz, mit denen Oberlausitzer Genuss in diesen Tagen besonders zelebriert wird, sind eng verbunden mit intensiven Partnerschaften. Eine solche neue wurde angeregt und zwischen der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und der Privatbrauerei Eibau i.Sa. vereinbart. Eine Partnerschaft, welche neben der zu Oppacher und der Sachsenmilch, erneut die öffentlichkeitswirksame Verbindung der Ferienregion Oberlausitz mit einem bekannten Produkt aus der Region ermöglicht.
16.06.2009
6. FabrikFestSpiele - Phantastische Nacht in der Energiefabrik Knappenrode
'Electra' und 11 Chöre der Lausitz inszenieren die Rocksuite 'Sixtinische Madonna'
Zur Mittsommernacht wird die imposante Backsteinfassade der fast hundertjährigen Brikettfabrik zur beeindruckenden Kulisse für die Rocksuite 'Sixtinische Madonna'. Die legendäre Rockband electra inszeniert mit 100 Sängerinnen und Sängern aus der Lausitz die musikalische Hommage auf das bekannteste Bild Dresdens. Drei Jahrzehnte nach der Uraufführung feiert die von electra-Chef Bernd Aust komponierte Rocksuite mit den drei Sätzen 'Der Maler', 'Das Bild' und 'Der Betrachter' ein spektakuläres Comeback.
Den Auftakt der 'Phantastischen Nacht' gestalten die acht Musiker der Dresdner Rockband, die mit Songs wie 'Nie zuvor ...', 'Wenn die Blätter fallen', 'Vier Milliarden in einem Boot ...' Rockgeschichte geschrieben haben. Zum Finale erwartet die Besucher Gänsehautfeeling pur: 'Tritt ein in den Dom' weckt mit seiner kraftvollen Bildsprache Assoziationen zum Ort des außergewöhnlichen Fabrikspektakels.
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Ticket: 18 €, ermäßigt [Schüler, Studenten]: 16 €
Tickets für die Phantastische Nacht erhalten Sie:
an allen CTS-Vorverkaufsstellen, u. a. an den Servicepunkten der Sächsischen Zeitung, Lausitzer Rundschau, des Wochenkuriers und in der Energiefabrik Knappenrode sowie unter der Tickethotline 0355 5902929
Für Versorgung auf dem Fabrikhof sorgen das 'Zechenhaus' und der 'Kochtopf'.
Open-Air, freie Platzwahl
16.06.2009
Riesenparty beim Oppacher Brunnenfest 2009

Das Fest ist mittlerweile eines der größten Volksfeste hier in Sachsen und die Organisatoren haben sich auch auf die wachsenden Besucherströme eingestellt. So werden in diesem Jahr beispielsweise mehr Ausschankstellen als bisher eingerichtet. Auch die Parkplatzsituation soll mit noch mehr zusätzlichen Parkplätzen verbessert werden. Insgesamt wird es 7 Parkplätze in der näheren Umgebung des Festgeländes geben. Vom Parkplatz am „Rathaus Oppach“ werden Shuttle-Busse die Besucher zum Festgelände bringen. Besucher sollen bitte der Parkplatz-Beschilderung folgen.
Das Brunnenfest startet am 19. Juni ab 20.00 Uhr in die „Freitag-Nacht mit Radio Lausitz“ und Jolly Jumper.
Auf der Bühne von HITRADIO RTL SACHSEN und auf dem Festgelände werden die Schalmeienzunft Hartmannsorf und der Spielmannszug Ruhland sowie Eric Stevens mit dem Besten aus den 80ern und 90ern für eine tolle Stimmung sorgen.
Und wer vom vielen Mitsingen und Anfeuern gestresste Stimmbänder bekommt, kann diese natürlich mit leckeren Erfrischungen aus dem Oppacher Sortiment wieder auf Vordermann bringen.
Am Samstagabend ticken dann die Uhren in Oppach ein wenig schneller: hochkarätige Stars geben sich auf der Bühne das Mikro in die Hand. Mit dabei sind u. a. E.L.B & Phil Bates (The Best of ELO), Peter Schilling & Band und Stargast Dschingis Khan. Wer Lust auf richtig gute Stimmung hat, sollte sich den Abend unbedingt jetzt schon freihalten!
Auch der Sonntag kann sich musikalisch wieder hören lassen. Mit dem Jugendblasorchester Görlitz, der Dixi-Band 2Hot, Jaqueline, dem Programm der Kindertagesstätte Oppach und den Stargästen Ute Freudenberg und Holm & Lück ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das gesamte Wochenende über gibt‘s Spannendes, Unterhaltsames und viele Attraktionen, vor allem für Kinder. Zum Mitmachen laden unter anderem eine Hüpfburg, Kinderschminken, eine Bastelstraße und der FunJumper ein. Und wer das Festgelände gern mal aus der Luft sehen möchte, der sollte am Samstag oder Sonntag einen Hubschrauberrundflug mitmachen oder eine Runde in Ostsachsens größtem Riesenrad drehen.
So richtig was fürs Auge ist natürlich auch der große Oppacher Heißluftballon, der am Samstagabend (sofern es die Wettersituation zulässt), beim Ballonglühen zu bestaunen ist.
„Wir freuen uns schon heute, mit Ihnen vom 19. bis 21. Juni das Oppacher Brunnenfest zu feiern und laden Sie recht herzlich ein, gemeinsam mit uns fröhliche und unterhaltsame Stunden zu verbringen. Der Eintritt ist natürlich an allen 3 Tagen frei“, resümiert Eric Schäffer, geschäftsführender Gesellschafter der Oppacher Mineralquellen GmbH & Co
Das detaillierte Programm ist auf www.oppacher.de einsehbar.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Diana Wirth, Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG, Tel. 035936/39917, E-Mail: diana.wirth@oppacher.de
16.06.2009
Einladung: „Lausitzer Lieblingsplätze“ - ODEG lädt am 25. Juni 2009 zur Zugtaufe
Im März hatte die ODEG einen großen Fotowettbewerb ausgelobt. Unsere Fahrgäste waren aufgerufen, ein Foto von ihren ganz persönlichen Lieblingsplätzen in der Lausitz einzureichen. Über die große Resonanz und die zahlreichen, tollen Einsendungen haben wir uns sehr gefreut. Eine Auswahl von Motiven schmückt nun einen unserer ODEG-Züge.
Lassen Sie sich überraschen – es ist soweit! Am Donnerstag, den 25. Juni 2009 präsentieren wir unseren Sonderzug „Lausitzer Lieblingsplätze“ und laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.
Auf erste große Fahrt geht unser Sonderzug nach Fahrplan: Er startet zusammen mit dem regulären Zug um 16:03 Uhr von Cottbus und fährt mit bis nach Görlitz. Dort trifft er um 17:15 Uhr ein. Am Gleis 8 findet dann die feierliche Zugtaufe statt.
Danach bleibt genügend Zeit für einen lebendigen Austausch über unsere rollende Galerie „Lausitzer Lieblingsplätze“, eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm. Begrüßen werden Sie Vertreter unserer Verbundpartner VBB und ZVON (Herr Dr. Janetzki) und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (Herr Dr. Große) sowie die ODEG-Geschäftsführung. In Weißwasser werden als besondere Überraschung Vertreter der Lausitzer Füchse zusteigen.
Bitte geben Sie der ODEG bis zum 22. Juni 2009 Bescheid, ob Sie an der „Jungfernfahrt“ von Cottbus nach Görlitz teilnehmen werden. Übrigens: Der Zustieg ist an jeder Station unterwegs möglich, z. B. auch in Spremberg um 16:22 Uhr oder in Weißwasser um 16:35 Uhr. Ansonsten freuen wir uns, Sie ab 17:15 Uhr im Görlitzer Bahnhof zu unserer Zugtaufe zu begrüßen.
Für die Planung bitten wir um eine kurze Rückantwort (per Mail, Servicehotline oder Fax):
□ Ich nehme an der Fahrt ab Cottbus teil,
□ Ich nehme an der Fahrt ab Spremberg teil,
□ Ich nehme an der Fahrt ab Weißwasser teil,
□ Ich nehme an der Zugtaufe in Görlitz teil,
□ mit weiteren __ Personen
Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Kreße / Herr Kiehn unter 030 / 514888888 oder presse@odeg.info gern zur Verfügung. Ihre Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG)
08.06.2009
Neue Staubmahlanlage am Standort Schwarze Pumpe - Vattenfall baut Kapazitäten zur Herstellung von Trockenbraunkohle aus
Den Grundstein für eine neue Staubmahlanlage legten bei einem Festakt heute der Bergbauvorstand von Vattenfall Europe Mining & Generation, Dr. Hartmuth Zeiß gemeinsam mit dem Spremberger Bürgermeister, Dr. Klaus-Peter Schulze und dem Geschäftsführer der ausführenden Firma Loesche, Dr. Thomas Loesche, im Industriepark Schwarze Pumpe. Mit dem Bau der zweiten Mahlanlage erhöht der Bereich Veredlung seine Kapazitäten zur Herstellung von hochenergetischer Trockenbraunkohle, deren Absatz sich in den kommenden Jahren nach aller Voraussicht deutlich steigern wird. „Braunkohlenstaub hat sich mittlerweile zu einem etablierten Produkt auf dem Markt entwickelt, denn er ist langfristig verfügbar und für den Kunden in seinen Kosten kalkulierbar. Den bisher über 200 Abnehmern, die Pioniere in der Anwendung des Braunkohlenstaubs waren, danke ich für das bisherige Vertrauen“, so Dr. Hartmuth Zeiß in seiner Ansprache. „Die neue Mahlanlage ist ein Zeugnis für die Entwicklung des Standortes Schwarze Pumpe und ein Meilenstein für die Entwicklung des Betriebes Veredlung. Wir investieren hier 18 Millionen Euro in unserer Region für die Zukunft.“
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08.06.2009
BTU Cottbus gewinnt diesjährigen Technologietransfer-Preis Berlin-Brandenburg
Der Preis der Technologiestiftung Brandenburg, der erfolgreiche Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft auszeichnet, ging an eine Entwicklung des BTU-Lehrstuhls Konstruktion und Fertigung. Die Forscher hatten gemeinsam mit Partnern aus der Industrie Frontpartien von Schienenfahrzeugen entwickelt, die bei einem Aufprall stabiler sind als herkömmliche Teile. Bei ihren Frontmodulen setzten die Ingenieure der BTU einen neuartigen Aluminiumschaumstoff ein. Partner des Projektes waren Bombardier Transportation GmbH, Wilhelm Schmidt GmbH und Angewandte Micro-Messtechnik (AMIC) GmbH. „Wir haben gemeinsam mit den Industriepartnern in enger Zusammenarbeit ein optimales Ergebnis erzielen können“, freute sich Preisträger Prof. Dr.-Ing. Bernd Viehweger von der BTU Cottbus. „Die gewonnenen Erfahrungen haben inzwischen zu neuen Ideen für Folgeprojekte geführt.“
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03.06.2009
BTU mit neuem Marketing- und Betreuungskonzept beste Hochschule Brandenburgs
Die BTU Cottbus hat als beste Hochschule des Landes Brandenburg einen dritten Platz beim Wettbewerb „Schneller ins Studium“ der Hochschulinitiative Neue Bundesländer erreicht und gewinnt 25.000€. Die Universität überzeugte die Jury am 27. Mai 2009, mit einem klar strukturierten Marketing- und Betreuungs-Konzept über verschiedene Altersklassen – von der Grundschule bis zum Abitur – und spezifischen Informationsangeboten in den wichtigsten Phasen vor Beginn des Studiums. Dabei setzt die BTU auf einen breiten Medienmix, wie auch auf die persönliche Vermittlung in Exkursionen und Veranstaltungen. In ihrer Begründung hebt die Jury zudem positiv die Vernetzung der Universität mit externen Partnern in Industrie und Wirtschaft und die sehr gute Einbindung von Studierenden in die Konzeptumsetzung hervor. Ziel des Konzeptes ist eine umfassende Begleitung vom Erstkontakt bis zu den ersten Studienwochen. Studieninteressierte und Studierende sollen so betreut werden, dass sie ihren Studienbeginn effizient planen und entsprechend erfolgreich umsetzen können.
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20.05.2009
Erfolgreiche ´Woche der Sonne` des IWE - Institut für Wetterforschung und Energetik
Mit dem Abschluss des Vertrages für die erste eigene Wetterstation wurde ein wesentlicher Schritt in Richtung Zukunft getan. Mit Dr. Mosler von der Firma MMM tech support konnte ein Partner mit internationalem Renommee begeistert werden. In Kooperation mit worldnewenergy bekommen Schüler beim Besuch künftig Solarspielzeug zum Basteln. Das IWE will hier vor allem ein Partner für Projekttage werden. Gemeinsam mit dem Spreewälder Gemüsehof Ricken dem Energiesparzentrum Lausitz entwickelt das IWE ein nachhaltiges Konzept zum Thema Wasser und Energie. Im Institut werden die theoretischen Informationen vermittelt und die Praxis im Bereich Wasser in Vetschau sowie die Energie im Energiesparzentrum Lausitz in Cottbus. In Verbindung mit dem Spreewaldgletscher unter der Leitung von Frau Dr. Lieback und der Kooperation mit dem PZNU sind bereits beste Grundlagen geschaffen. Diese Basis wird auch durch das Planetarium Cottbus verstärkt.
20.05.2009
19. Cottbuser Umweltwoche vom 3.-7. Juni 2009
Anlässlich des jährlich stattfindenden Weltumwelttages am 05. Juni wird durch den Fachbereich Umwelt und Natur seit 1991 die Cottbuser Umweltwoche durchgeführt Ein abwechslungsreiches Programm soll auch in diesem Jahr die Möglichkeit bieten, die Menschen für Umweltthemen zu sensibilisieren, den Dialog zwischen Bürgern, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Vereinen in der Energieregion Lausitz-Spreewald zu fördern und Vernetzungen anzuregen. Die Vielzahl von Veranstaltungen bietet für jede Zielgruppe Möglichkeiten der Präsentation, Kommunikation und auch Aktion.
18.05.2009
Erfolg für Team der Hochschule Lausitz im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg

Ein studentisches Team der Hochschule Lausitz (FH) ist unter den Gewinnern der zweiten Phase des Businessplan-Wettbewerbes Berlin- Brandenburg - Deutschlands erfolgreichster regionaler Gründerinitiative. Mareen Fronzeck, Stephan Peschel und Hagen Weigelt, die an der Hochschule Lausitz in Senftenberg Betriebswirtschaftslehre studieren, sind mit Indie Book 2.0 - einem Online-Buchverlag zum Mitmachen - das einzige Team aus einer Hochschule in Berlin und Brandenburg, das im Bereich "BPWservice" zu den Preisträgern zählt. Die drei angehenden Betriebswirtschaftler beteiligen sich mit ihrem Projekt auch an der dritten und letzten Phase des diesjährigen Businessplan-Wettbewerbes. Nach Studienabschluss möchten die Studenten ihr Unternehmen gründen.
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15.05.2009
Nanomaterialien jetzt aus Schwarzheide
Die SDC Materials GmbH hat am 15. Mai 2009 auf dem Werksgelände der BASF Schwarzheide GmbH offiziell ihre Produktion aufgenommen. Die Lausitzer Tochter des 2004 in Arizona (USA) gegründeten Spezialisten für die Entwicklung und Produktion neuartiger Nanomaterialien stellt neben Katalysatoren auch Nanomaterialien für Dispersionen her. Die SDC-Produkte werden von Kunden vor allem in der Automobil-, Chemie-, Keramikindustrie und für die Veredelung von Oberflächen genutzt. Mit der feierlichen Inbetriebnahme bekommt die 1998 von der BASF Schwarzheide GmbH ins Leben gerufene Ansiedlungsinitiative einen neuen Impuls. Denn SDC Materials ist eines von inzwischen 15 Unternehmen, die sich am Standort Schwarzheide angesiedelt haben und die hier gebotenen Vorteile im Verbund nutzen. In den vergangenen Monaten hat SDC in Schwarzheide rund 2,5 Millionen Euro für die Errichtung einer Pilotanlage zur Produktion von Nanopulvern investiert.
Datei zu diesem Artikel:SDC Materials GmbH [pdf/58 KB]
11.05.2009
Erster Regionalentscheid der ´ecopolicyade 2009` am 14. Mai 2009 im Kulturhaus der BASF
Ein Paradies in Staatsform schaffen, so lautet die Aufgabe, der sich die sechs besten Schülerteams aus Brandenburg am 14. Mai 2009 stellen. Die „ecopolicyade“ ist eine Aktion, an der Schüler der Klassen sieben bis zehn teilnehmen. Schirmherr ist Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Der Wettbewerb basiert auf der PC-Simulation „ecopolicy“, bei der Jugendliche ihr systemisches Denken und gesellschaftsverantwortliches Handeln unter Beweis stellen. Jedes Team repräsentiert dabei einen Staat, der sich während einer zwölfjährigen Regierungszeit durch kluge Entscheidungen der Spieler zu einem „Paradies“ verwandeln soll. Dabei müssen Wirtschaftsfaktoren entsprechend beeinflusst und gesteuert werden. Die Grundlage für das Spiel bilden statistische Daten aus Wirtschaft, Politik und Geografie. Gespielt werden verschiedene Szenarien – vom Industrieland über das Schwellenland bis zum Entwicklungsland. Neben den Jugendlichen aus Schwarzheide, Lübben und Rangsdorf gehen auch Vertreter der lokalen Politik sowie ein Team der BASF Schwarzheide GmbH an den Start.
11.05.2009
Spielerisch den Oberlausitzer Sechsstädtebund erkunden
Die Firma Czech Games Edition aus Kladno hat ein von Vladimir Suchy entwickeltes Strategiespiel rund um den Oberlausitzer Sechsstädtebund herausgegeben, welches seit Juni 2008 durch den Heidelberger Spieleverlag in Deutschland vertrieben wird.
Das spielerisch geweckte Interesse lockt in die heutige Zeit und auf die Spuren des einst mächtigen Bundes. Diese sind in den sechs Städten zu finden und werden gemeinsam durch die Arbeitsgruppe „Oberlausitzer Sechsstädtebund“ touristisch vermarktet. Koordiniert werden die Aktionen durch die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), dem siebenten Partner im Bunde. Veranstaltungshöhepunkte, beliebte Reiseziele und eine Auswahl buchbarer Angebote sind im gemeinsam erstellten Prospekt „Der Oberlausitzer Sechsstädtebund“ attraktiv dargestellt. Es liegt in deutsch – englischer und in polnisch – tschechischer Sprachfassung vor.
Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), Tzschirnerstraße 14 a, 02625 Bautzen
Telefon 0 35 91 / 48770, Telefax 03591 487748
info@oberlausitz.com, www.oberlausitz.com
www.oberlausitzer-sechsstaedtebund.de
11.05.2009
Schulprojekt ´Energie entdecken` startet in Brandenburg - Vattenfall informiert Schulen über Energieeffizienz
Mit der Aktion begleitet Vattenfall fachlich elf weiterführende Schulen im Bundesland, um Schülerinnen und Schüler für die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz zu interessieren und den Energieverbrauch in den Schulgebäuden zu senken. „Herzstück des Schulprojekts „Energie entdecken“ ist der Schulaktionstag, bei dem ein Infobus die Schulen besucht. Im Rahmen einer Unterrichtseinheit lädt der Infobus mit Experimenten, Exponaten und interaktiven Tafeln zum Ausprobieren und Entdecken ein. Referenten informieren über Klimaschutz und Stromerzeugung, Stromverbrauch und Energieeffizienz. Der zweite Teil der Unterrichtsstunde findet im Klassenzimmer statt. Dort wird zunächst ein Film zum bewussten Umgang mit Energie gezeigt und danach werden gemeinsam Verhaltensweisen zur Energieeffizienz erarbeitet. Zudem bietet Vattenfall Lehrern eine Fortbildung an, um ihre Kenntnisse in dem Themenbereich zu vertiefen und stellt einen Energiesparkoffer mit Strommessgeräten für den Fach übergreifenden Unterricht zur Verfügung. Eine Thermografieanalyse der Schulgebäude zeigt auf, wo und wie Energie gespart werden kann.
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07.05.2009
3. Weltkongress zur Geschichte der Bautechnik in Cottbus
Nach Madrid (2003) und Cambridge (2006) empfängt nun Cottbus etwa 300 Gäste aus aller Welt zum „Third International Congress on Construction History“ vom 20.-24. Mai 2009. Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz, Lehrstuhlleiter für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung hat mit seinem Team diesen 3. Weltkongress seit mehr als zwei Jahren vorbereitet. Das Themenspektrum des Cottbuser Kongresses reicht von der Antike bis ins späte 20. Jahrhundert, von historischen bis zu ingenieurwissenschaftlichen, von ökonomischen und kulturellen bis zu biographischen Aspekten. Detaillierte Informationen zum Tagungsprogramm sowie zur kompletten Liste der Vorträge bietet die Website www.CH2009.de. Neben den Fachvorträgen wird die Tagung den Teilnehmern auch Cottbus und seine weitere Umgebung näher bringen – sei es im Rahmen der für den Freitag vorgesehenen ganztägigen Exkursionen zu verschiedenen Zielen zwischen Berlin, Potsdam, Dresden und Görlitz, sei es im Rahmen des Festabends im Staatstheater oder beim großen Congress Dinner im Kunstmuseum Dieselkraftwerk.
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06.05.2009
Internationale Konferenz „Geschichtliches Erbe und Tourismus in der Dreiländerregion“ findet am 14. Mai 2009 in Zittau statt

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Museums Kirche zum Heiligen Kreuz – Großes Zittauer Fastentuch (1472) sowie des Internationalen Museumstages findet am 14. Mai 2009 die Internationale Konferenz „Geschichtliches Erbe und Tourismus in der Dreiländerregion“ statt. Veranstaltungsort in Zittau ist das Kulturhistorische Museum Franziskanerkloster, Klosterstraße 3, Heffterbau/Barocksaal.
Gemeinsam mit dem Zentrum für Geistige Erneuerung Hejnice/Haindorf, den Städtischen Museen Zittau und dem Verein Zittauer Fastentücher e.V. organisiert die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) diese grenz-übergreifend bedeutsame Veranstaltung.
Als Referenten agieren international anerkannte Fachleute aus Tschechien, Polen und Deutschland. Viele von Ihnen haben wesentlichen Anteil an der Entstehung und Bekanntmachung der trinationalen kulturtouristischen Route „Via Sacra“ sowie an der Umsetzung des Europa verbindenden Gedankens. Am Beispiel der spirituellen Reisen und Pilgerwege wird dargestellt, wie Kulturstraßen zur touristischen und regionalen Wertschöpfung beitragen. Vertreter ausgewählter Stationen und Partner der „Via Sacra“ sowie Reiseveranstalter berichten von ihren Erfahrungen.
Und natürlich wird im Umfeld der Konferenz auch der neue touristische Werbefilm zur „Via Sacra“ aufgeführt, der im Rahmen des Förderplans Tourismus des Freistaates Sachsen im Auftrag der MGO durch die Sachsenhits Film Niesky produziert wurde. Er zeigt nicht nur die international bedeutenden Kostbarkeiten aller 16 Stationen, sondern illustriert auch hervorragend die Grundphilosophie der in Europa einzigartigen Kulturroute: Reisen ohne Grenzen. Durch Jahrhunderte. Zur Besinnung. Er wird seit April im touristischen Marketing der Oberlausitz eingesetzt.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
04.05.2009
Hochschule Lausitz ist Partner beim Shell Eco-Marathon
Die Hochschule Lausitz (FH) ist Partner des Shell Eco-Marathons, der vom 7.-9. Mai 2009 erstmals in Deutschland, auf dem EuroSpeedway Lausitz, ausgetragen wird. Die Hochschule unterstützt den weltgrößten Effizienzwettbewerb bei der Organisation des Ereignisses. Mehr als 3000 Studenten werden in der Lausitz erwartet, um in 220 Teams aus 29 Ländern ihre Entwicklung des effizientesten Fahrzeugs bei gleichzeitig geringsmöglichem Kohlendioxid-Ausstoß dem Wettstreit zu stellen. Gemessen wird, wie weit die Fahrzeuge der studentischen Teams mit einem Liter Kraftstoff kommen. Zirka 120 Studierende der Hochschule Lausitz erhalten die Möglichkeit, an dem außergewöhnlichen Großereignis mitzuwirken. Diese kommen in Bereichen wie Technik, Sicherheit und Besucherbetreuung zum Einsatz. Ebenso stellt die Hochschule Unterkünfte und Logistik zur Verfügung. Darüber hinaus geht ein Team der Hochschule Lausitz mit dem selbst konstruierten und montierten Solarmobil "Suncatcher" in der Prototypen-Klasse an den Start. Das Projekt wird von mehr als 20 Sponsoren aus der Region unterstützt.
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27.04.2009
Lausitzer Existenzgründerwettbewerb (LEX) 2009
Am 1. Mai startet der Lausitzer Existenzgründerwettbewerb 2009. Von da an können Gründer, Jungunternehmer, Firmennachfolger oder Geschäftsfelderweiterer die Angebote des Wettbewerbes zur Teilnahme an Informationsveranstaltungen, anspruchsvollen Seminaren oder individuellen Beratungen nutzen. Und das alles ist für alle Teilnehmer am LEX natürlich wie bisher kostenfrei. Teilnehmen kann am LEX jeder, der in der Lausitz gründen will oder gegründet hat und dessen Gründung, Unternehmensnachfolge bzw. Geschäftsfelderweiterung nicht länger als vier Jahre zurück liegt. Wie in den fünf Jahren zuvor werden interessante markttaugliche Ideen und überzeugende Konzepte für tragfähige Unternehmensgründungen, Geschäftsfelderweiterungen bzw. Unternehmensnachfolgen aus allen Branchen gesucht. Neben den drei Hauptpreisen, die mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro dotiert sind, werden im Jahr 2009 zum ersten Mal zwei Sonderpreise für die gelungenste Unternehmensnachfolge und für das beste Konzept im Tourismus mit je 2.000 Euro vergeben.
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21.04.2009
Das neue Wirtschaftsmagazin Oberlausitz ist da!

Pünktlich zur heute beginnenden Hannover Messe 2009, der weltgrößten Industriemesse, erscheint die neue Auflage des "Wirtschaftsmagazin Oberlausitz 2009/2010".
Die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) gibt bereits zum 5. Mal das durchgängig zweisprachig (deutsch/englisch) erscheinende Magazin heraus, welches das zentrale Instrument des Standortmarketing und gleichzeitig die Visitenkarte der Wirtschaft unseres attraktiven Standortes am Anfang Deutschlands und im Dreiländereck zu Polen und Tschechien ist.
Das Magazin vermittelt in bewährter Weise umfassende Daten und Fakten zum Wirtschaftsstandort Oberlausitz, zu seinen Wachstumsbranchen, Unternehmen und Unternehmensnetzwerken sowie zur Lebensqualität und erfolgreichen partnerschaftlichen Netzwerken.
Neben unternehmerischen Erfolgsgeschichten aus der Oberlausitz steht auch die Dachmarke "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands" mit umfangreichen Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Fachkräfte im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit den starken Partnern aus den Branchen IT und Energie ist es gelungen, die Spezialthemen "IT-Technologien und IT-Dienstleistungen" sowie "Energieregion" inhaltlich zu beleuchten und aufzubereiten. Sowohl die IT- als auch die Energiebranche sind heute Wachstumsbranchen der Oberlausitz und stehen für die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft.
Das Wirtschaftsmagazin Oberlausitz wird von der MGO und ihren regionalen Partnern, z.B. den Landkreisen, Kommunen, Sparkassen, der IHK Dresden, den Unternehmerverbänden und Unternehmensnetzwerken, aktiv zur Bewerbung des Wirtschaftsstandortes auf regionalen, nationalen sowie internationalen Messen und Präsentationen eingesetzt werden. Das Business-to-Business ("B2B") Magazin wird außerdem auf Anfrage kostenlos versendet und liegt bei allen Partnern der MGO aus.
Weitere Informationen und Bestellung:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO)
Tzschirnerstraße 14 a
02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 48 77 0
E-Mail: info@oberlausitz.com
http://www.oberlausitz.com
06.04.2009
BASF Schwarzheide GmbH war zum 16. Mal in Folge Austragungsort des Landeswettbewerbs Brandenburgs von Jugend forscht
Emsiges Treiben und wissenschaftliche Diskussionen füllten am 1. April 2009 das Kulturhaus der BASF Schwarzheide GmbH aus. Zwei Tage lang haben die Nachwuchswissenschaftler zwischen 15 und 21 Jahre ihre Projekte bei der BASF Schwarzheide GmbH präsentiert. Jetzt stehen sie fest, die Gewinner des Landeswettbewerbes Brandenburg. Die Sieger in den Fachbereichen Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik werden für Brandenburg beim Bundesfinale von Jugend forscht vom 21. bis 24. Mai in Osnabrück an den Start gehen. Insgesamt hatten sich 201 Jungforscher aus Brandenburg in diesem Jahr für den Wettbewerb angemeldet (im Vorjahr: 179). Bundesweit.
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27.03.2009
Tag des offenen Unternehmens

Am 16. Mai 2009 findet unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck zum zweiten Mal der "Tag des offenen Unternehmens" statt. Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2007, werden in diesem Frühjahr erneut landesweit hunderte von Unternehmen ihre Türen für Besucherinnen und Besucher von 10-16 Uhr öffnen und spannende Einblicke in ihre Arbeit bieten. Seit Ende 2008 können sich brandenburgische Unternehmen für den "Tag des offenen Unternehmens" registrieren. Seien auch Sie dabei und nutzen Sie den Aktionstag, um Ihr Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und so Ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Anmelden können sich Unternehmen bequem per Online-Formular.
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27.03.2009
Großer ODEG-Fotowettbewerb: ´Lausitzer Lieblingsplätze`
Die ODEG wird einen ihrer Züge unter dem Motto "Lausitzer Lieblingsplätze" ganz speziell gestalten und am 25. Juni 2009 feierlich einweihen. Fotografieren Sie deshalb Ihren Lieblingsplatz in der Lausitz! Dabei sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Was Ihr Lieblingsplatz ist, entscheiden Sie ganz allein: eine Sehenswürdigkeit oder eine schöne Landschaft. Warum aber nicht auch Ihr Garten, Ihr Balkon oder das heimische Sofa? Wichtig ist nur, dass das Motiv nachweislich aus der Lausitz stammt. Die schönsten Fotos werden zu einer Collage zusammengestellt und schmücken künftig ein in der ODEG eingesetztes Triebfahrzeug. So wird Ihr Bild Teil der „rollenden ODEG-Galerie". Einsendeschluss: 30.04.2009.
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19.03.2009
Vattenfall plant Erkundung geologischer Formationen zur CO2-Speicherung in Ostbrandenburg
Die Kooperationspartner, Verbundnetz Gas AG Leipzig (VNG) und Schlumberger Carbon Services (SCS), haben die Erkundungsanträge für das Vorhaben bei der zuständigen Behörde, dem Landesamt für Bergbau und Geologie in Cottbus eingereicht. Die zu erkundenden geologischen Strukturen befinden sich im tiefen Untergrund der Regionen um Beeskow (Landkreis Oder-Spree) und Neutrebbin (Landkreis Märkisch-Oderland). Bei den zu untersuchenden Formationen handelt es sich um Salzwasser führende Gesteinsschichten 1.200 bis 1.600 Meter tief unter der Erdoberfläche. Über diesen so genannten salinen Aquiferen liegen bis zu 600 Meter mächtige, gasundurchlässige Schichten wie Salzstein oder Ton. Saline Aquifere gelten nach Einschätzung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover und wissenschaftlicher Institute wie dem Geoforschungszentrum Potsdam (GfZ) als besonders gut geeignet, große Mengen an Kohlendioxid dauerhaft sicher aufzunehmen.
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16.03.2009
Minister Dellmann nahm neue Laboreinrichtung der Hochschule Lausitz in Betrieb

Im deutschlandweit einmaligen Prüflabor für sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung an der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus kann die Ausbildung ab sofort mit noch größerer Praxisnähe erfolgen. Der Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Reinhold Dellman, nahm am 12. März 2009 per Knopfdruck die hier integrierte Demonstrationssprinkleranlage offiziell in Betrieb. Das mit Hilfe von Sponsoren sowie Landes- und Hochschulmitteln errichtete Wasserlöschsystem stellt eine gezielte Erweiterung des Prüflabors für sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung dar und soll zukünftig als Grundlage einer praxisnahen Aus- und Weiterbildung von Studierenden und Fachingenieuren im Bereich der Sicherheitstechnischen Gebäudeausrüstung dienen.
Inbetriebnahme Demonstrationssprinkleranlage [pdf/7 KB]
16.03.2009
3. BASF Process Engineering Award für hervorragende Leistungen im Studium ging an Falko Kempe

Mit dem Process Engineering Award würdigt die BASF die Spitzenleistungen junger Wissenschaftler und Ingenieure. Den Nachwuchs zu fördern, ist ein Anliegen, dem sich das Unternehmen verschrieben hat. Falko Kempe befasste sich in seiner Diplomarbeit mit der Herstellung von Bioethanol, der als Zusatz zu Kraftstoffen weiterverwendet wird. Die Abschlussarbeit wurde mit 1,0 benotet. Komplizierte technische Zusammenhänge zu erfassen, erworbenes Wissen auf praktische Fragestellungen anzuwenden und dabei neue Sichtweisen zu entwickeln, zeichnete den 27-Jährigen laut seines Professors und Studiendekan für Chemieingenieurwesen an der Hochschule Lausitz (FH), Matthias Suckow, bereits während des Studiums aus. Daneben überzeugte der junge Mann, der seine Abschlussarbeit bei der VERBIO Ethanol Schwedt GmbH & Co. KG anfertigte, mit seiner selbstständigen Arbeitsweise während der Diplomphase.
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16.03.2009
´Lotsendienst im Landkreis Spree-Neiße` offiziell um ein weiteres Jahr bis Februar 2010 verlängert
Die Finanzierung wird aus Mitteln des Landes Brandenburg und des „Europäischen Sozialfonds – Investition in Ihre Zukunft“ erfolgen. Der Lotsendienst kann seit Anfang 2007 auf eine erfolgreiche Bilanz zurückblicken: 123 Bürger/innen aus dem Landkreis konnten bis Ende Februar 2009 auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet werden. Die Gründungsquote betrug dabei rund 75%. Das Spektrum der Gründungen reichte von handwerklichen Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen über Einzelhandel, Gastronomie, Internet-basierte Geschäfte bis hin zu zahlreichen gesundheitlichen und sozialen Angeboten. Der nunmehr verlängerte Lotsendienst kann bis zu 50 Bürgern/innen aus dem Landkreis Unterstützung in Form von Erstberatung, einen mehrtägigen Check der persönlichen und unternehmerischen Fähigkeiten bis hin zu einer fachkompetenten Begleitung bei der Vorbereitung des Geschäftsplanes bieten. Interessenten können sich an die Centrum für Innovation und Technologie GmbH (CIT) in Forst (Lausitz), Tel.: (03562) 692 41 17 - Ansprechpartner: Bernd Kruczek, E-Mail: kruczek@cit-wfg.de wenden.
14.03.2009
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH auf der ITB 2009 mit MarketingAward

Am Donnerstag, 12. März 2009, wurde der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (ITB), der weltgrößten Touristikmesse, der MarketingAward "Leuchttürme der Tourismuswirtschaft" des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) verliehen.
Auf dem 12. Tourismusforum des OSV, welcher jährlich im Rahmen der ITB stattfindet und die neuesten Marktanalysen und Trends für den Tourismus präsentiert, wurde die MGO dabei für ihr regionales Produkt "Oberlausitzer Genussfestival" zum Landessieger Sachsen gekürt. Nach dem Motto "Gute Ideen breiten sich aus" würdigte die Verleihung des MarketingAward in diesem Jahr herausragende Kooperationen und Einzelbetriebe, die die Gastronomie in ländlichen Regionen stärken und in Zusammenarbeit mit örtlichen Produzenten erfolgreich die regionale Küche präsentieren.
Das Oberlausitzer Genussfestival ist der jährliche (2009 vom 13. Juni bis 13. Juli stattfindende) kulinarisch-touristische Höhepunkt im Netzwerk "Oberlausitz genießen®" und verbindet als attraktiver Reiseanlass authentische regionale Küche mit frisch zubereiteten und verarbeiteten einheimischen Produkten und einem einzigartigen Ambiente in über 30 Häusern. Ein Genuss für alle Sinne mit einem klaren Qualitätsversprechen an unsere zahlreichen Gäste aus ganz Deutschland und Europa.
Als Honoration zur Preisverleihung wurde auch ein kurzer Film "Oberlausitzer Genussfestival" produziert. Die MACONDO MEDIEN Filmgesellschaft drehte im Auftrag des Ostdeutschen Sparkassenverbandes bei langjährigen Partnern, z. B. im Erbgericht Tautewalde, im Forsthaus Erlichthof Rietschen und in KRABATs Milchwelt in Kotten/Wittichenau, um stellvertretend einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der Arbeit engagierter Gastronomen und regionaler Produzenten in der Oberlausitz sowie den besonderen Geist der Zusammenarbeit einzufangen.
Die Auszeichnung mit dem MarketingAward wurde durch den Geschäftsführenden Präsidenten des OSV, Herrn Claus Friedrich Holtmann, persönlich vorgenommen. MGO-Geschäftsführer Dr. Holm Große, nahm sie in Begleitung der Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Bautzen, Renate Bohot, des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Michael Bräuer sowie des Vorstandsmitglied der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, Ulrich Franzen, entgegen (Foto: Wolfgang Wittchen).
Ansprechpartner: Herr Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com
Weitere Informationen finden Sie unter: www.oberlausitz.com
13.03.2009
Professoren der BTU Cottbus zu Wissenschaftsbotschaftern des Landes Brandenburg ernannt
Am 10.03.2009 wurden durch Brandenburgs Wissenschaftsministerin Prof. Johanna Wanka und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns weitere fünf Wissenschaftsbotschafter ernannt, drei davon sind Professoren an der BTU Cottbus. Die neuen Wissenschaftsbotschafter von der BTU Cottbus sind Frau Professor Monika Bauer, Lehrstuhl Polymermaterialien sowie Fraunhofer-Einrichtung für Polymermaterialien und Composite, Professor Christoph Leyens, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Innovation, Lehrstuhl Metallkunde und Werkstofftechnik sowie Forschungszentrum „Panta Rhei“ und Professor Uwe Meinberg, Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik sowie Fraunhofer-Anwendungszentrum für Logistikplanung und Informationssysteme. Aufgabe der Wissenschaftsbotschafter ist es für Brandenburg als Investitionsstandort im In- und Ausland zu werben. Das Konzept der Vermarktung durch Wissenschaftsbotschafter wurde von der ZAB entwickelt, die auch für die Unterstützung und Betreuung der Forscher zuständig ist.
Datei zu diesem Artikel:Wissenschaftsbotschafter des Landes Brandenburg [pdf/6 KB]
11.03.2009
Hochschule Lausitz und VDI Berlin-Brandenburg schließen Kooperationsvertrag

Um die Bereitschaft junger Menschen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften zu erhöhen und damit unter anderem langfristig die Sicherung des Fachkräftebedarfs zu gewährleisten, haben die Hochschule Lausitz und der Verein Deutscher Ingenieure Berlin-Brandenburg eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Die künftigen gemeinsamen Aktivitäten beider Institutionen richten sich insbesondere an Schüler, Studienanfänger, Studenten im Hauptstudium bzw. kurz vor dem Abschluss sowie Absolventen. Während der VDI Berlin-Brandenburg der Hochschule in diesem Zusammenhang vor allem Kontakte zu Industrie und Wirtschaft vermittelt, unterstützt die Hochschule Lausitz die Arbeit des VDI Berlin-Brandenburg vor Ort und stellt Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Ansprechpartner des VDI zur Verfügung.
Kooperationsvertrag Hochschule Lausitz - VDI [pdf/6 KB]
11.03.2009
BASF - Stabiler Umsatz trotz schwieriger Randbedingungen
Die BASF Schwarzheide GmbH hat im zurückliegenden Geschäftsjahr trotz des Nachfrageeinbruchs ab Herbst 2008 beim Umsatz zum zweiten Mal hintereinander die Grenze von einer Milliarde Euro übertroffen. Eine dynamische Entwicklung verzeichnete das Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz mit einer Steigerung um mehr als 17 Prozent. Für die Region, die Jugend und den Fachkräftenachwuchs macht sich das Unternehmen seit vielen Jahren stark. So stellt die BASF Schwarzheide GmbH jährlich rund 50 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Ausbildung und Qualifizierung verbessern, um den Fachkräftebedarf zu sichern, ist ebenfalls ein zentrales Anliegen der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. Dieses länder- und branchenübergreifende Netzwerk mit aktuell 31 Mitgliedern wurde auf Initiative von BASF und Vattenfall im Februar 2009 gegründet, um die Wirtschaftskraft der Region zu bündeln, besser darzustellen und nachhaltig zu stärken. Die BASF Schwarzheide GmbH ist Regionalsponsor beim Innovationsspiel „Jugend denkt Zukunft“ und im April 2009 zum 16. Mal Ausrichter des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
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10.03.2009
Erweiterungsinvestition in Röderland OT Prösen bringt neue Jobs - Landrat übergab Baugenehmigung an Solarmodulproduzent Algatec
Das Unternehmen investiert in Prösen (Landkreis Elbe-Elster) rund 40 Millionen Euro. Die Jahresproduktion ist auf rund 800.000 Solarmodule mit einer Jahreskapazität von 175 MW ausgelegt. Im August soll mit der Produktion begonnen werden. Die beste Nachricht für die Menschen in der Region ist nach Überzeugung von Landrat Klaus Richter, dass mit der Fertigstellung der Produktions- und Lagerhallen sowie eines Büro- und Verwaltungsgebäudes zu den bestehenden rund 100 Arbeitsplätzen weitere 190 hinzukämen. Ein erheblicher Teil davon wird nach Angaben der Unternehmensleitung von Ingenieuren besetzt werden, um den Technologievorsprung des Unternehmens halten zu können. Zu diesen neuen, teilweise hochqualifizierten Arbeitsplätzen, sollen jährlich zwölf bis fünfzehn Ausbildungsplätze hinzukommen. Darüber hinaus ist an die Beschäftigung von Studenten der Berliner Fach- und Hochschulen gedacht, die sich mit Diplomarbeitsthemen in die Firma einbringen können.
05.03.2009
BTU Cottbus 2009 zum dritten Mal ´Ausgewählter Ort im Land der Ideen`- Preisverleihung
Am 8. März 2009, wurde das BTU-Projekt „Künstliches Wassereinzugsgebiet Hühnerwasser“ als „Ausgewählter Ort 2009“ im „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Mit dem „Künstlichen Wassereinzugsgebiet Hühnerwasser“ steht der BTU Cottbus im Tagebau Welzow-Süd seit 2005 ein einmaliges Forschungsobjekt zur Entwicklung von Ökosystemen zur Verfügung, welches internationale Anerkennung findet: Es ist mit seiner sechs Hektar großen Fläche das derzeit größte künstliche Einzugsgebiet weltweit. Eigens dafür wurde eine Untersuchungsfläche als Freilandlaboratorium im Niederlausitzer Bergbaurevier angelegt. Die Ausgangsbedingungen wurden entsprechend genau dokumentiert, sodass einzelne Entwicklungsschritte des Ökosystems sichtbar gemacht und ausgewertet werden können. Die Untersuchungen zielen darauf ab, initiale Entwicklungsprozesse zu analysieren und ihre Interaktionen zu erklären.
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05.03.2009
BTU mit neu konstituiertem Senat und neuem Senatsvorsitzenden
Der neu gewählte Akademische Senat hat in seiner konstituierenden Sitzung am 26. Februar 2009 Prof. Dr. phil. habil. Wolf Schluchter mit sieben zu vier Stimmen zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Prof. Wolf Schluchter vertritt den Lehrstuhl für sozialwissenschaftliche Umweltfragen und steht dem Humanökologischen Zentrum der BTU (HÖZ) vor. Er tritt für große Öffentlichkeit bei der Senatsarbeit ein, wozu auch eine hochschulöffentliche Diskussions- und Beratungsveranstaltung in jedem Semester stattfinden soll. Er möchte erreichen, dass sich die ganze Universität als eine Einheit versteht, die eine Vorbildfunktion für eine zukunftsfähige Entwicklung einnimmt. Einen besonderen Schwerpunkt soll das Thema Energie bilden, denn dafür sei die BTU in der Energieregion Lausitz prädestiniert. Schluchter stellt sich vor, dass die BTU in absehbarer Zeit eine Energieautonome Institution sein könnte, die das real lebt, was gelehrt wird: eine umweltfreundliche Energieerzeugung und eine effiziente Energienutzung.
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04.03.2009
Perspektiven für junge Facharbeiter - frisch geprüfte Facharbeiter von Vattenfall Europe Mining & Generation ins Berufsleben verabschiedet
In Cottbus sind heute 174 frisch geprüfte Facharbeiter aus Brandenburg, Sachsen und Thüringen von Vattenfall Europe Mining & Generation ins Berufsleben verabschiedet worden. „Eine fundierte Ausbildung bietet den jungen Frauen und Männern die besten Chancen für gute berufliche Perspektiven. Die heute verabschiedeten Auszubildenden haben die Ausbildungszeit dafür mit großem Engagement genutzt. Besonders freut es mich, dass wir 133 Winterauslernern einen Arbeitsvertrag bei Vattenfall anbieten konnten“, sagte der Personalvorstand von Vattenfall Europe Mining & Generation, Dr. Hermann Borghorst. Vom anerkannt hohen Ausbildungsstandard bei Vattenfall Europe profitieren zudem nicht nur unsere eigenen Lehrlinge. Im Rahmen der Kooperationsausbildung werden Auszubildende anderer Unternehmen und Vereine bei Vattenfall Europe Mining & Generation ausgebildet.
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02.03.2009
Wirtschaftsinitiative bündelt Lausitzer Kräfte
31 Lausitzer Wirtschaftsunternehmen haben am 25. Februar 2009 auf Initiative der BASF und Vattenfall die Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V. gegründet. Ziel des professionellen Unternehmensnetzwerkes ist, die Wirtschaftsregion Lausitz länder- und branchenübergreifend zu unterstützen. „Wir haben eine Vision: Die Lausitz ist geprägt von wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum, von Innovationen und Ideen, sie zeichnet sich aus durch ein attraktives Lebensumfeld und ein positives Image, das überregional wahrgenommen wird. Unser leistungsfähiges Netzwerk sehen wir als wichtigen Impulsgeber“, betonte Dr. Hermann Borghorst, Vorsitzender des Vereins und Mitglied des Vorstands der Vattenfall Europe Mining & Generation. „Die Wirtschaftsinitiative setzt sich für Projekte ein, die die Region nachhaltig stärkt“, ergänzt Dr. Karl Heinz Tebel, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und Geschäftsführer der BASF Schwarzheide GmbH.
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02.03.2009
BWL-Studierende der BTU sind Gewinner in erster Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW)
Die vier Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre der BTU, Björn Maurer, Norbert Giese, Michael Preißel und Carolin Embscher, wurden am 24. Februar 2009 für ihr Geschäftskonzept Viswapi als eines von fünf Gewinnerteams der Kategorie [BPWservice] der ersten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (bpw) ausgezeichnet. Viswapi ist eine interaktive Plattform für den Online-Tausch. Sie bietet Nutzern die Möglichkeit, im Internet Produkte aller Kategorien bargeldlos miteinander zu tauschen oder sie mit Hilfe der eigens kreierten Währung "Viswapis" zu erwerben. Insgesamt 1.190 Gründerinnen und Gründer beteiligten sich mit 588 Businessplänen an dem Wettbewerb. In den zwei Bewertungskategorien [BPWtechnology] und [BPWservice] wurden je fünf Gewinnerteams mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro prämiert.
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02.03.2009
Ansiedlungsinitiative der BASF Schwarzheide GmbH trägt weitere Früchte - Start-up-Unternehmen investiert drei Millionen Euro und nutzt Vorteile im Verbund
Die Petopur GmbH hat am 27. Februar 2009 auf dem Gelände der BASF Schwarzheide GmbH offiziell ihre Produktion aufgenommen. Das Start-up-Unternehmen stellt aromatische Polyesterole und Systeme aus PET-Flakes und –Mahlgut unter Anwendung eines neuartigen Verfahrens her. In der Startphase werden zunächst fünf Mitarbeiter beschäftigt. Bei Erreichen der vollen Produktionskapazität von 5.000 Tonnen pro Jahr wird sich die Beschäftigtenzahl voraussichtlich auf zwölf erhöhen. Petopur ist bereits das 15. Unternehmen, das die am Standort gebotenen Vorteile im Verbund nutzt. So hat der Kunststoffproduzent von der BASF nicht nur zwei Gebäude für Produktion und Lagerung angemietet. Er kann auch die komplette Infrastruktur und ausgewählte Serviceleistungen nutzen. Wichtige Rohstoffe bezieht Petopur entweder direkt von der BASF in Schwarzheide und anderen am Lausitzer Standort angesiedelten Unternehmen oder von der BASF in Ludwigshafen.
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23.02.2009
Professor Dr. Dietrich Grönemeyer an Hochschule Lausitz zu Gast

"Was hier geboten wird, müsste deutschlandweit stärker gewürdigt werden", so Prof. Grönemeyer nach seinem Besuch an der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg am 21.02.2009. Sowohl die wissenschaftlichen Leistungen als auch die Kinder- und Jugendförderung mit der Kinderuni Lausitz seien beeindruckend. Der Bochumer Professor, Arzt und Buchautor, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, referierte an der Kinderuni der Hochschule Lausitz. Vor begeisterten Zuhörern sprach er über seinen Beruf als Mikrotherapeut und Radiologe, gab Tipps zur Gesunderhaltung und erklärte einfache Hausmittel zur Linderung der Beschwerden. Zudem stellte er seinen Buchhelden "Nanolino" vor, der Hauptakteur in den Kinderbüchern "Kleiner Medicus" ist. Nach den Vorlesungen informierte sich der Professor in Begleitung des Präsidenten der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, auf einem kleinen Rundgang über die Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten an der Hochschule Lausitz.
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16.02.2009
Reha Vita GmbH aus Cottbus ist als einer der besten Arbeitgeber 2009 ausgezeichnet worden
Die Reha Vita GmbH gehört zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Das Cottbuser Familienunternehmen behauptet sich erfolgreich unter den Top 100 im bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“, nachdem es bereits als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet wurde. Das von Annett und Christian Seifert 1998 gegründete Familienunternehmen vereint Therapie, Training und Wellness unter einem Dach. Im ambulanten Neurologischen/Orthopädischen Rehazentrum sind Praxen für Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie integriert. Präventionskurse der Krankenkassen, Betriebliche Gesundheitsförderung, Rehanachsorge (IRENA) und Rehasport gehören genauso zum Angebot, wie der Vita-Bereich. Er umfasst vielfältige Gesundheits-, Fitness- und Wellnessleistungen. Insgesamt arbeiten in der Reha Vita zurzeit 70 Mitarbeiter.
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11.02.2009
Gebündelte Energie - Brandenburgs Wissenschaft startet Pilotprojekt zur GeoEnergie
Rund 70 Experten aus der Energieforschung Brandenburgs und der Hauptstadtregion sowie geladene Gäste trafen sich am 9./10. Februar 2009 auf dem Telegrafenberg in Potsdam zum Start des Verbundprojekts GeoEnergie (GeoEn). Im diesem gemeinschaftlich entwickelten Vorhaben werden das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ, die Universität Potsdam und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU) der Geo-Energieforschung in Deutschland massiven Vorschub leisten. Das Verbundvorhaben GeoEn wird im Rahmen der „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ als Brandenburger Pilotprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Gesamtsumme von 7,1 Mio. EUR für 27 Monate gefördert.
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11.02.2009
Oberlausitz als Partnerregion der neuen Messe "Beach & Boat" und mit Ferienmagazin im Paunsdorf-Center Leipzig +++
Zum anderen erfolgt im Rahmen der "Beach & Boat BUSINESS" mit dem Seenland-Kongresses am 12.02.2009 im Congress Center Leipzig (CCL) am Stand 2 durch die MGO eine Standortpräsentation der Oberlausitz, um Interessenten bzw. potentielle Investoren über ausgewählte Investitionsstandorte an den Seen im Lausitzer Seenland, am Berzdorfer See, am Quitzdorfer und am Bautzener Stausse zu informieren.
Der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk wird beide Oberlausitz-Stände während seines Messerundganges am 12.02.2009 besuchen.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 - 48770
E-Mail: info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com und www.lausitzerseenland.de
Anfang Februar 2009 erhielt unser Partner, der Rainer Große Verlag DAS FERIENMAGAZIN, die Möglichkeit, seine attraktivsten Produkte exklusiv im Paunsdorf-Center Leipzig an die Kunden des Centers zu bringen. Neben Thüringen, der Altmark und der Region Oder-Spree können sich die Leipziger und ihre Gäste nun mehr auch zu Urlaubs- und Freizeitangeboten der Oberlausitz informieren.
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 - 48770
E-Mail: info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com
Online-Gastgeberverzeichnis auf www.oberlausitz.com
Es handelt sich dabei um die Vermieter, die auch in den beiden Print-Produkten des Gastgeberverzeichnisses 2009/2010, den Gesamtheften für die Oberlausitz, zu finden sind. Für diese Partner ist der Eintrag im Internet ein zusätzlicher Mehrwert. Darüber hinaus sind diese Gastgeber auch auf www.lausitz.de, der offiziellen Internetseite der Lausitz, zu finden.
Vermieter, die bisher nicht im Gastgeberverzeichnis der Oberlausitz enthalten sind und dennoch gern im Internet zu finden sein möchten, können sich für 25 Euro (netto) pro Jahr jederzeit im Online-Gastgeberverzeichnis eintragen lassen.
Die Gastgeberverzeichnisse „Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Privatzimmer, Campingplätze“ und „Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser, Gruppenunterkünfte“ sind bei allen Touristinformationen in der Oberlausitz erhältlich und können bei der MGO sowie im Online-Shop auf www.oberlausitz.com auch kostenlos bestellt werden.
10.02.2009
Vattenfall steht weiter für offenen Dialog bereit
Nach dem Scheitern des Volksbegehrens „Keine neue Tagebaue“ setzt sich Vattenfall weiter für einen sachlichen und konstruktiven Dialog über die Zukunft der Energieversorgung ein. Das Unternehmen bedankt sich bei all jenen, die während des Volksbegehrens zu einer Versachlichung der Debatte beigetragen haben. Insbesondere die Initiative Lausitzer Mittelständler und der regionalen Kammern für einen breiten Energiemix zeigt, welchen hohen Stellenwert gerade in Krisenzeiten eine sichere, unabhängige und bezahlbare Energieversorgung und eine stabile Auftragslage haben. Das Unternehmen nimmt die Sorgen und Belastungen der Betroffenen sehr ernst und wird weiterhin offen und vorausschauend über seine Vorhaben informieren. Reinhardt Hassa: „Die Lausitz ist auch unsere Heimat. Und wir wollen, dass die Lausitz für alle – auch für die vom Tagebau Betroffenen – eine lebenswerte Heimat bleibt.“ Vattenfall wird Umsiedlungen so sozial wie möglich gestalten und die Belastungen auch für Menschen, die an den Tagebaurändern leben, sehr ernst nehmen und begrenzen.
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06.02.2009
1,6 Millionen Übernachtungen in der Oberlausitz
In der Zeit von Januar bis November 2008 wurden in den gewerblichen Übernachtungsbetrieben (ab 9 Betten) der Oberlausitz insgesamt 1.442.940 Übernachtungen (entspricht einem Zuwachs von knapp 5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) bei 520.156 Ankünften (über 6 % mehr als zum Vorjahreszeitraum) gezählt.
Besonders hoch war der Zuwachs im Landkreis Görlitz – mit 887.362 wurde ein Anstieg der getätigten Übernachtungen um 6,5 % erzielt.
Zusätzlich wurden in unserer Region 138.923 Übernachtungen im Urlaubscamping realisiert.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
www.oberlausitz.com
04.02.2009
Neuer Vorsitzender des Fördervereins der BTU Cottbus
Der neue Vorsitzende Dr. Hermann Borghorst, Personalvorstand Vattenfall Europe Mining & Generation, äußerte sich zu seiner Wahl: "Ich danke den Mitgliedern des Fördervereins für Ihr Vertrauen in meine Person. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und hoffe, dass es mir gelingt durch meine Arbeit den Wissenschaftsstandort Cottbus bestmöglich zu unterstützen. Insbesondere möchte ich dazu beitragen, dass die BTU eine leistungsfähige Universität bleibt und mit der Lausitzer Wirtschaft gut vernetzt ist."
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03.02.2009
Sachsen Pow Wow vom 3.-5.2.2009 - Oberlausitz als „Destination des Jahres“ 2009 präsent
Die Interessengemeinschaft Bustouristik Oberlausitz der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) ist als Verbund von 50 touristischen Leistungsanbietern der Region (Hotels, Freizeitknüller, Tourist-Informationen und Incoming-Reiseveranstalter) auf dem 6. Sachsen Pow Wow 2009 mit den beiden halbtägigen Exkursionen „Architektur, Sakrales und bezaubende Landschaften“ sowie „Sternenstunden und Gipfelblicke“ in die Oberlausitz sowie auf dem Workshop im Maritim ICC Dresden (Internationales Kongresszentrum) präsent.
Im August 2008 war die MGO für auf dem RDA in Köln für den Angebotskatalog „Oberlausitz per Bus“ 2009/2010 für Busunternehmen, Reiseveranstalter und Vereine im Wettbewerb „Destination des Jahres 2009“ mit dem 3. Preis ausgezeichnet wurden. Der Katalog enthält Übernachtungsmöglichkeiten, Kultur- und Freizeitangebote, touristische Bausteine für Pauschalreisen in die Oberlausitz sowie Ausflugsangebote nach Polen und Tschechien. Er ist auf dem Sachsen Pow Wow für Reiseveranstalter auch auf CD mit umfangreichem Bildmaterial erhältlich.
Die Vertreter der IG „Bustouristik Oberlausitz“, Mandy Wolf vom Holiday Inn Bautzen, Karin Dasler-Fleck von der Tourismus GmbH Land und Leute sowie Matthias Buchwald (Görlitz-Tourist) geben am Stand 24 Interessenten weitere Informationen zu für Reiseveranstalter und Busunternehmen interessante Themen und Angebote.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
29.01.2009
Hochschule Lausitz und Moskauer Energetisches Institut erweitern Zusammenarbeit

Gegenwärtig sind Prof. Dr. Vladimir S. Agababow vom Moskauer Energetischen Institut (TU) und die Diplomandin Uljana Zenkina an der Hochschule Lausitz (FH) zu Gast. Ziel des Aufenthaltes im Rahmen des Programms Ostpartnerschaften des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ist es, eine Diplomarbeit bezüglich der Energieeffizienz einer Biogasanlage in Senftenberg zu verfassen. Seit dem Jahr 2000 besteht ein Kooperationsvertrag zwischen der deutschen und der russischen Hochschule, der die Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet vorsieht. Für den Herbst 2009 ist der Beginn eines bis zu sechsmonatigen Aufenthaltes russischer Nachwuchswissenschaftler zur Durchführung von Versuchen im hervorragend ausgestatteten Laborgebäude des Fachbereiches Architektur/Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik an der Hochschule Lausitz in Cottbus geplant.
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26.01.2009
Bedeutender Biotechnologe aus Mannheim an der Hochschule Lausitz

Der Leiter des Instituts für Molekular- und Zellbiologie an der Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim, Prof. Dr. Mathias Hafner, war am 21. 01. 2009 an der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg zu Gast. Hintergrund des Besuches war der Austausch der Hochschule Lausitz mit der Hochschule Mannheim in Bezug auf gemeinsame wissenschaftliche Interessen sowie auf die Organisation des Studiengangs Biotechnologie. Neben seinen vielen hochrangigen Arbeiten in der Zellbiologie, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, ist Professor Hafner unter anderem als Gutachter für verschiedene Projektträger tätig.
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23.01.2009
Hochschule Lausitz auf der KarriereStart 2009
Die Hochschule Lausitz (FH) präsentiert sich vom 23. bis zum 25. Januar auf der KarriereStart 2009 - der Messe für Ausbildung und Studium, Weiterbildung und Personal, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung in Dresden.In der Messehalle 2 der Messe Dresden stellen Angehörige der Hochschule am Stand B 7 das moderne Studienangebot der Hochschule sowie ausgewählte Forschungsprojekte vor.Gleichzeitig informieren sie über die bevorstehenden Höhepunkte im Veranstaltungskalender der Hochschule Lausitz, so die Firmenkontakt- und Personalbörse campus-X-change am 1. April in der Senftenberger Niederlausitzhalle, den Tag der offenen Tür, zu dem die Hochschule am 6. Juni nach Cottbus und am 13. Juni auf ihren Campus in Senftenberg einlädt, und über das neue Betriebsstipendium.
20.01.2009
Namhaftes IT-Service-Unternehmen QuestNet GmbH verlegte Firmensitz von München nach Cottbus
Die QuestNet GmbH hat zum Jahreswechsel den Firmensitz von München nach Cottbus verlegt. In Cottbus gab es bislang nur eine Betriebsstätte. Grund für die Verlegung, so Geschäftsführer Thomas Wendt, gebürtiger Cottbuser, sei die engagierte Unterstützung durch die Entwicklungsgesellschaft Cottbus (EGC), der Industrie- & Handelskammer (IHK), der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) und der Investitions- und Landesbank des Landes Brandenburg (ILB). QuestNet bedient über 32.000 Kunden in ganz Europa. Im Unternehmen sind 15 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz im Jahr 2008 betrug knapp 3 Millionen Euro. In Cottbus hat das Unternehmen neben der Geschäftsführung, der Netzwerkadministration und des Controllings die Großkundenbetreuung angesiedelt. Von München aus steuert QuestNet die Betreuung der kleinen und mittleren Kunden.
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16.01.2009
Schlitzfräsverfahren sichert Wasserhaushalt um Tagebau Jänschwalde
Am 12. Januar 2009 erreichte die Schlitzfräsmaschine für die Dichtwand am Ostrand des Tagebaues Jänschwalde in Nähe der Ortslage Taubendorf den Kilometer zehn. Die durchschnittlich 70 Meter tiefe und einen Meter breite Dichtwand riegelt den östlichen Grundwasserzufluss zum Tagebau Jänschwalde ab. Gleichzeitig sichert die Dichtwand, dass der Grundwasserspiegel auf der „Wasserseite“ erhalten bleibt. Somit werden Feuchtgebiete östlich des Tagebaus Jänschwalde, insbesondere in der Neißeniederung vor der notwendigen tagebaubedingten Grundwasserabsenkung wirkungsvoll geschützt. Die verwendete Dichtwandtechnik zur Abriegelung von Grundwasserzuflüssen in den Lausitzer Tagebauen ist weltweit einzigartig und wurde hier von Lausitzer Ingenieuren entwickelt. Um dem zukünftig wachsenden Bedarf weiterer Dichtwände nachzukommen, wurde bereits die Entwicklung und der Bau eines Gerätes der 3. Generation mit wiederum höheren Leistungsparametern in Auftrag gegeben.
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15.01.2009
Kooperationspartner von der TU Lipezk forschen an der FH Lausitz

Dr. Igor Tsyganov von der Technischen Universität Lipezk ist gegenwärtig mit den Studentinnen Inna Kotova und Ekaterina Lutova an der Fachhochschule Lausitz zu Gast. Während ihres zehntägigen Aufenthaltes führen sie in den modernen Laboren des Fachbereiches Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau Untersuchungen im Rahmen der Diplomarbeiten der beiden Studentinnen durch. Die russischen Gäste von der TU Lipezk forschen im Rahmen des Programms "Ostpartnerschaften" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der FH Lausitz in Senftenberg, das beide Hochschulen auch mit dem Moskauer Energetischen Institut verbindet. Lipezk ist Partnerstadt von Cottbus. Im Februar 2008 schlossen die TU Lipezk und die FH Lausitz einen Kooperationsvertrag.
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15.01.2009
Fachhochschule Lausitz ist nun Hochschule Lausitz
Der akademische Senat der Fachhochschule Lausitz beschloss am 13. Januar 2009, dass die Hochschule mit ihren Studienorten Senftenberg und Cottbus ab sofort den Namen "Hochschule Lausitz, University of Applied Sciences" trägt. Wie der Präsident betonte, gibt es keine Bestrebungen, das Profil einer anwendungsorientierten Lehre und Forschung grundsätzlich zu ändern. Die Hochschule bilde auch weiter praxisnah aus, und die Kooperation mit Unternehmen sei die Garantie dafür, dass ihre ersten akademischen Studienabschlüsse - Bachelor of Science, Bachelor of Engineering sowie Bachelor of Arts - tatsächlich für den Berufeinstieg qualifizieren.
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12.01.2009
´Grenzenloses` Interesse an der Lausitz - www.lausitz.de – jetzt auch in polnischer, tschechischer und englischer Sprache
Ob als Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung oder als touristisches Ziel, ob Kunst und Kultur oder die einzigartigen Landschaften, die Lausitz hat viel Attraktives zu bieten. Auf der offiziellen Internetseite der Region www.lausitz.de kann man sich umfassend über die Lausitz und ihre Besonderheiten informieren. Von dieser Möglichkeit machen immer mehr internationale Besucher und Investoren Gebrauch. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die unmittelbare Nähe zu unseren polnischen und tschechischen Nachbarn mit denen zahlreiche grenzübergreifende Projekte auf verschiedensten Ebenen durchgeführt werden. Ab sofort können nun auf www.lausitz.de in den Rubriken „Wirtschaft“ und „Tourismus“ ausgewählte Informationen in polnischer, tschechischer und englischer Sprache abgerufen werden. Der Kontaktbereich steht für internationale Anfragen ebenfalls mehrsprachig zur Verfügung. Erklärtes Ziel der Internetseitenbetreiber, der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und des Regionalmanagement der Region Lausitz-Spreewald, ist die schrittweise vollständige Übersetzung aller Seiten.
09.01.2009
Vattenfall investiert in zukunftsfähige Energieversorgung
Tagebaue und Kraftwerke von Vattenfall Europe Mining & Generation haben im Jahr 2008 mit einer stabilen Produktion an die Leistung der Vorjahre anknüpfen können. Auch die Zahl der Beschäftigten blieb auf hohem Niveau gesichert. Mit Investitionen in Kohleförderung und Stromerzeugung wurde zudem im vergangenen Jahr an einer langfristig zuverlässigen Energieversorgung gearbeitet. Einen Schwerpunkt hat die weitere Erforschung und Erprobung innovativer, klimafreundlicher Zukunftstechnologien gebildet. Als erster Erfolg während des Forschungsbetriebs der am 9. September 2008 eingeweihten Pilotanlage in Schwarze Pumpe wurde ein Abscheidungsgrad des CO2 von über 90 % bei einer Reinheit von rund 99 % erreicht.
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07.01.2009
BTU Cottbus erforscht Weltkulturerbe Eremitage
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert mit rund 500.000Euro im ersten, auf zwei Jahre angelegten Förderabschnitt ein Forschungsprojekt, bei dem die Untersuchung der Eisenkonstruktionen in den Gebäuden der Staatlichen Eremitage St. Petersburg im Mittelpunkt stehen. Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz, Lehrstuhl Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus und der in Leningrad geboren Architekt Dr.-Ing. Sergej Fedorov von der Universität Karlsruhe wollen mit diesem Projekt das Verständnis der Denkweisen und Lösungsstrategien der damaligen Konstrukteure im Umgang mit dem für die damalige Zeit neuartigen Baustoff Eisen erforschen.
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06.01.2009
Der Urlaubs- und Freizeitplaner für die schönste Zeit des Jahres - Das neue Ferienmagazin Oberlausitz 2009/2010 ist ab sofort erhältlich!

Pünktlich zum Start des neuen Jahres ist das aktuelle, 80 Seiten starke Ferienmagazin Oberlausitz 2009 in einer Auflage von 150.000 Exemplaren erschienen.
Die Leser aus den deutschsprachigen Ländern Europas und weit darüber hinaus finden auch im neuen Heft alles, was Sie zur Einstimmung und Vorbereitung auf Ihren Jahres- oder Kurzurlaub sowie ihren Ausflug in die attraktive Ferienregion am Anfang Deutschlands, im Dreiländereck Polen - Tschechien – Sachsen, benötigen. In bewährter Weise bietet das Ferienmagazin aber auch für alle Lausitzer selbst neue und interessante Geschichten sowie interessante Tipps für Freizeiterlebnisse voller Spaß und Entspannung.
Erstmals werden die buchbaren thematischen Angebote für den Aktivurlaub und Kulturreisen in die immer beliebtere Ferienregion im Mittelteil, auf den Seiten 25 bis 55, zusammengefasst. Von Familienurlaub über Städtereisen auf den Spuren des historischen Sechs-Städte-Bundes sowie die einzigartige Gartenkultur bis zu „Oberlausitz genießen” reichen die touristischen Produkte der Region. Bedeutenden sakralen Stätten und Zeugnissen europäischer Geschichte sowie den vier Völkern und Kulturen unserer Euroregion – deutsch, polnisch, sorbisch und tschechisch – begegnet der Besucher entlang der VIA SACRA, welche von der Westlausitz bis in das Riesengebirge führt.
Natürlich bekommen die Leser auch wieder viele Vorschläge fürs Wandern und Radeln, für Wassersport im Lausitzer Seenland und auf den Flüssen Spree und Neiße sowie für besondere Naturerlebnisse, zum Beispiel im UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und im Naturpark Zittauer Gebirge.
Immer mehr Urlauber verbringen die schönste Zeit des Jahres in der Oberlausitz - im Jahr 2008 gab es mehr als 1,6 Millionen Übernachtungen. Und für die stetig steigende Resonanz gibt es viele gute Gründe.
Vom gusseisernen Turm in Löbau das ganze (Ferien-) Land überblicken. Die Tropenwelt im Kurort Jonsdorf erleben. Seeadlern auf der Spur sein. Ein Dorf kennen lernen, das vom Himmel geküsst und von der Erde verwöhnt wird. Unter Mühlenflügeln heiraten.... In der Oberlausitz findet sich für jeden Geschmack etwas, versprechen die Macher des Ferienmagazins, erfahrene Journalisten, das Team der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) sowie die Touristiker vor Ort. Sie stellen alle Feriengebiete der Oberlausitz mit ihren schönsten landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Angeboten vor. Der Leser wird in fast jeden „Zippel” geführt, mit praktischen Tipps für die Planung seines Ausfluges oder Urlaubes versorgt. Zur besseren Orientierung gibt es die auf den neuesten Stand gebrachte Übersichtskarte auf den Mittelseiten.
Das Ferienmagazin ist kostenfrei und ab sofort in allen Tourist-Informationen und bei der MGO, aber auch in vielen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben der Region erhältlich. Auf über 30 Touristikmessen, zuerst vom 9. bis 11. Januar 2009 in Chemnitz, wird es 2009 den Stammgästen und zukünftigen Besuchern der Oberlausitz ebenso wie Reiseanbietern die Angebote und Vorzüge der Region in kompakter Form aufzeigen.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
Foto: R. Große
18.12.2008
Geoflow sendet seit 11. Dezember wieder Daten an die BTU
Nach einer längeren Pause ist die Datenübermittlung zwischen dem Geoflow-Experiment auf der Internationalen Raumstation ISS und der Bodenstation an der BTU Cottbus wieder online. Wegen weiterer Experimente und anderen Missionen und Manövern auf der Raumstation war der Container, in welchem sich das Geoflow-Experiment befindet, aus dem Fluid Science Labor für einige Zeit ausgebaut worden. Der kontinuierliche Datenfluss bedeutet für die BTU-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Lehrstuhl für Aerodynamik und Strömungslehre, dass sie in zwei Schichten auch über die Feiertage hinweg bis in den Januar hinein in der Bodenstation arbeiten werden. Das Experiment wird kontinuierlich nun bis etwa Ende März betrieben, um die vollständigen Experimentläufe durchzuführen.
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17.12.2008
BTU forscht an einer „Plattform für mobile kollaborative Anwendungen“
Das BMBF hat am 11.12.2008 das BTU-Projekt „Plattform für mobile kollaborative Anwendungen“, das gemeinsam von den Lehrstühlen Rechnernetze und Kommunikationssysteme und Marketing eingereicht wurde, für eine Förderung in Phase II des Programms ForMaT (Forschung für den Markt im Team) ausgewählt. Mit einer veranschlagten Fördersumme von 1,5 Mio. EUR ist das Vorhaben das größte Projekt auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK), das bis jetzt an die BTU Cottbus vergeben wurde. Ausgehend von den Erfahrungen mit der am Lehrstuhl Rechnernetze und Kommunikationssysteme entwickelten BRAVIS-Technologie, die bereits zu einer erfolgreichen Firmengründung in Cottbus geführt hat, sollen neben der Teilnahme an Videokonferenzen von einem mobilen Endgerät (Smart Phone, PDA) aus, insbesondere Smart Home on the Phone-Anwendungen und kollaborative Online-Games unterstützt werden. Vorgesehen ist die Einrichtung von 3 Forschungslaboren zu den Themenschwerpunkten Service-orientierte Anwendungsgestaltung, sichere Infrastrukturen und transparenter Netzzugang.
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17.12.2008
Science-Fiction-Filmdreh an der Fachhochschule Lausitz

„Kamera läuft!“ hieß es am 15. und 16. Dezember auf dem Campus der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg und Cottbus. Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde eine Kampagne für vier Jahre ins Leben gerufen, um westdeutsche Schülerinnen und Schüler für ein Studium im Osten Deutschlands zu begeistern. „Es sollen auf eine nette und sympathische Art die Vorurteile gegenüber den Hochschulen in den neuen Bundesländern abgebaut werden. Ziel ist es, durch eine Art Roadshow durch den Osten die tollen Hörsäle witzig, Zielgruppen gerecht und eben nicht platt an die Abiturienten zu bringen“, so Kathrin Klietsch, persönliche Referentin des Präsidenten der Fachhochschule Lausitz. Stellvertretend für das Land Brandenburg wurde die FH Lausitz ausgewählt und ist damit eine von sechs Hochschulen, die das Projekt „Ostunis“ verkörpern.
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12.12.2008
Klimawandel in Europa im 21. Jahrhundert: Forum an der BTU Cottbus präsentiert neue Ergebnisse
Am 11. Dezember 2008 fand an der BTU Cottbus ein Forum zum Klimawandel in Europa im 21. Jahrhundert statt. Etwa 100 Forscher, Vertreter aus Umweltbehörden und Landesämtern aus allen Teilen Deutschlands nahmen an der Veranstaltung teil. Der Lehrstuhl Umweltmeteorologie der BTU Cottbus, die Arbeitsgruppe Modelle & Daten (M&D) und die Servicegruppe Anpassung (SGA) am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) stellten auf dem Klimaforum die Ergebnisse neuer Klimasimulationen mit dem regionalen Klimamodell COSMO-CLM vor und lieferten damit detaillierte Erkenntnisse zu möglichen Klimaentwicklungen in Europa. Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU Cottbus, schätzt die große Bedeutung des Klimaforums für die Universität: „BTU und MPI werden heute neue Ergebnisse langjähriger Forschungstätigkeit der Öffentlichkeit präsentieren, die für die Entwicklung von Anpassungsstrategien in der Praxis wichtig sein werden.“
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11.12.2008
X-Mas-Workshop zur Materialforschung an der BTU Cottbus
Unter dem Titel „Materials Science for Future Semiconductor Technology“ treffen sich heute und morgen etwa 70 deutsche und polnische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu einem Workshop der Halbleiterphysik an der BTU Cottbus. Die Referenten kommen von den Technischen Universitäten Poznán, Gdansk und der BTU Cottbus – Universitäten, die bereits seit Jahren intensiv auf dem Gebiet der Halbleitertechnologie zusammen arbeiten. Der Workshop widmet sich überwiegend der Materialforschung in der Halbleiterbranche, einer wesentlichen Komponente in der Entwicklung der Halbleitertechnologie. Neben dem wissenschaftlichen Austausch geht es aber auch um die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
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09.12.2008
BTU Cottbus und Vattenfall Europe Transmission GmbH nehmen gemeinsam entwickeltes Netztrainings- und Forschungszentrum in Betrieb
Am 11.12.2008 geht im IKMZ der BTU Cottbus das gemeinsam mit der Vattenfall Europe Transmission GmbH entwickelte Netztrainings- und Forschungszentrum in Betrieb. Ziel des Zentrums ist es, ab Frühsommer 2009 Mitarbeiter des „Transmission Control Centres“ von Vattenfall Europe Transmission, der Netzleitstellen der Verteilungsnetzbetreiber und der Kraftwerksbetreiber in der Region, für die Vattenfall Europe Transmission die Systemverantwortung trägt, sowie benachbarter Übertragungsnetzbetreiber für den Normalbetrieb aber auch insbesondere in und nach kritischen Netzsituationen zu schulen. Das Zentrum wird zudem durch die BTU Cottbus intensiv für Forschung und Lehre genutzt. In der Lehre wird es in den internationalen Masterstudiengang Power Engineering eingebunden. Im Bereich Forschung kann die umfassende Rechnerarchitektur des Zentrums genutzt werden, um hochkomplexe Nachbildungen zukünftiger Netzstrukturen zu untersuchen, die für die Netzintegration großer regenerativer Einspeisungen erforderlich sein werden.
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09.12.2008
Doppel-Bachelor Physik an der BTU Cottbus und an der TU Poznań bisher einzigartig
Mit einem Doppel-Bachelor Physik bieten die beiden Technischen Universitäten in Cottbus und in Poznań Studierenden seit Kurzem die Chance, das naturwissenschaftlich orientierte Grundlagenstudium in der Physik mit einem praxisorientierten Fachstudium an industrielle Anforderungen anzupassen. Das bedeutet für die Absolventen zusätzliche Qualifikationen beispielsweise in der Nanotechnologie, in der Physikalischen Messtechnik, in der Instrumentellen Laseroptik oder in weiteren Vertiefungs- und Spezialisierungsmodulen der Technischen Physik. Die Absolventen können somit nach einer Regelstudienzeit von sieben Semestern, also nur einem Semester mehr als beim regulären Bachelor, gleich zwei akademische Abschlüsse vorweisen, den von der BTU Cottbus verliehenen Bachelor of Science (B.Sc.) und den Bachelor of Engineering (B. Eng.) der TU Poznań. Nachgefragt werden Physiker mit einer ingenieurwissenschaftlichen Zusatzqualifikation beispielsweise von Entwicklungsabteilungen in Unternehmen der Halbleiter- oder Solartechnologien.
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09.12.2008
5. Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX) - Vier Junggründer überzeugten Jury
In Kunstmuseum Dieselkraftwerk in Cottbus sind gestern vier Preisträger des LEX 2008 ausgezeichnet worden. Sie hatten sich mit Ihren Geschäftsideen gegen weitere 56 Geschäftskonzepte durchgesetzt. Der 1. Preis ging an Silvia Siermann für die Gründung der Firma Grill & Chill. Sie bietet auf runden Booten Wasserwandern gepaart mit einer kulinarischen Thementour auf dem Lausitzer Seenland an. Den 2. Preis erhielten die Gründerinnen der Robert Philipp Buch- und Spielwarenhandlung in Großröhrsdorf, Sandra Kretzschmar und Grit Gebler, die das Traditionsgeschäft „Spielwaren Robert Philipp“ mit neuem Leben erfüllt haben. Der 3.Preis ging an Michael Grau, der mit seinem Team ein Geschäftskonzept zur Herstellung komplexer Strukturen beliebiger Form und Größe mittels des neuartigen freefoam-Verfahren unter dem Firmennamen Revocell entwickelt hat. In der Kategorie Sonderpreis „Unternehmensnachfolge“ erhielt Lars Wertenauer den Preis für die angetretene Nachfolge der Metall-Form-Technik GmbH in Kolkwitz.
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08.12.2008
Versuchsanlage zur Kohlevortrocknung geht in zweijährigen Probebetrieb
Ein Jahr nach Baubeginn liefert die Versuchsanlage zur Druckaufgeladenen Dampf-Wirbelschicht-Trocknung (DDWT) am Standort Schwarze Pumpe erste Ergebnisse für die Forschung zur Errichtung eines Trockenbraunkohleblockes. Mit einer Wirkungsgradsteigerung von bis zu 5 Prozent soll mit dieser Technologie die Effizienz künftiger Braunkohlekraftwerke deutlich angehoben werden. Zum Tag der offenen Tür an der CCS-Pilotanlage wurde die 6,5 Millionen teure Anlage für interessierte Besucher erstmalig geöffnet. Nach der zweijährigen Betriebsdauer des Versuchstrockners soll das Verfahren in das bis 2015 geplante Oxyfuel-Demokraftwerk am Standort Jänschwalde integriert werden. Ein serienreifes Kraftwerk könnte – bei erfolgreichem Verlauf der Entwicklung – ab 2020 sowohl mit der neuen Vortrocknung als auch mit der klimaschonenden CO2-emissionsarmen Oxyfuel-Technik bestückt werden.
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05.12.2008
Vattenfall - Engagiert für die Entwicklung der Lausitz
Neue Ergebnisse bei der Entwicklung der klimafreundlichen Stromerzeugung aus Braunkohle nannte Vattenfall anlässlich der Barbarafeier des Unternehmens am 4.12.2008 in Cottbus. So ist es den Ingenieuren mit der Oxyfuel-Pilotanlage in Schwarze Pumpe gelungen, mehr als 90 Prozent des Kohlendioxids aus dem Rauchgasstrom abzuscheiden. Die Reinheit des gesammelten CO2 lag bei mehr als 99 Prozent. „Anstatt im Sinne des Volksbegehrens gegen neue Tagebaue die Braunkohle leichtfertig aufzugeben, halten wir die Zielstellung der Entwicklung einer innovativen Energieregion Lausitz-Spreewald für den wirklich zukunftsfähigen Ansatz, um die Region nach vorne zu bringen. Wir bekennen uns dazu, uns in diesen Prozess weiterhin aktiv einzubringen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende von Vattenfall Europe Mining & Generation, Reinhardt Hassa, in seiner Festrede.
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04.12.2008
Bundeswettbewerb ´Studierende für Studierende`: BTU Studentin aus mehr als 200 Nominierungen ausgewählt

Am 27.11.2008 wurden in der Humboldt-Universität zu Berlin die engagiertesten Studierenden Deutschlands im Rahmen der Preisverleihung des Bundeswettbewerbs "Studierende für Studierende", 3. Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement, ausgezeichnet. Drei Studierende sowie vier studentische Gruppen sind als Sieger aus mehr als 200 Nominierungen hervorgegangen. Sie erhielten Geldpreise von insgesamt 13.000 Euro. Eine der drei ausgewählten Studierenden war Ingrid Rumpf, Studentin der BTU Cottbus. Sie erhielt den mit 750 Euro dotierten Studentenwerkspreis für ihr breit gefächertes Engagement in verschiedenen Hochschulgremien und ihren Einsatz für ein Umweltmanagementsystem und die Einführung des „Umwelteuro“. Ihre Kompetenz, ihr Durchhaltevermögen, ihre Hartnäckigkeit und ihre hochschul- und umweltpolitische Passion haben die Wettbewerbsjurys beeindruckt.
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03.12.2008
Landkreis Spree-Neiße ist zweitbeste wirtschaftsfreundlichste Kommune
Der Landkreis Spree-Neiße erhielt am 1. Dezember 2008 in Potsdam von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Innenminister Jörg Schönbohm die silberne Trophäe im Wettbewerb „Wirtschaftsfreundlichste Kommune des Landes Brandenburg 2008“. Mit der Auszeichnung erhielt der von Landrat Dieter Friese (SPD) geführte Landkreis im Südosten Brandenburgs eine Anerkennung für die zahlreichen Aktivitäten im Bereich der Wirtschaftsförderung im laufenden Jahr und ist damit der erste Landkreis überhaupt, dem dieser Titel verliehen wurde. Das Land würdigte im Landkreis Spree-Neiße unter anderem die allein in diesem Jahr von Landrat Friese durchgeführten 32 Wirtschaftsgespräche bei Unternehmern vor Ort, die kompetenten Beratungen von Existenzgründern und die Begleitung nach deren Existenzgründungen, die schnelle Erteilung von Baugenehmigungen für Wirtschaftsunternehmen innerhalb von zwei bis drei Monaten oder die Vermittlung von Kontakten zwischen Wirtschaft und Forschung.
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28.11.2008
INNOVATION 2008 - Euroregion Neisse-Nisa-Nysa: Preisträger wurden in Liberec ausgezeichnet
Im feierlichen Rahmen wurden am Abend des 27. November 2008 bereits zum sechsten Mal die von der trinationalen Jury ermittelten Preisträger in den Kategorien BEST INNOVATION und BEST PARTNERSHIP in der Tipsport-Arena in Liberec (Tschechische Republik) bei Mitwirkung zahlreicher Ehrengäste ausgezeichnet.
Mit der Auszeichnung sollen herausragende Erfolge mittelständischer Unternehmen in der Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien sowie erfolgreiche grenzüberschreitende Kooperationen im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien eine öffentliche Anerkennung finden.
Erstmals wurden im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs auch die besten wissenschaftlichen Arbeiten von Studenten der Hochschulen in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa ausgezeichnet, die zur Entwicklung der Zusammenarbeit von Firmen und Institutionen in der Euroregion in den Gebieten Technik, Sozialwesen, Kultur oder Ökonomie beitragen.
Hier erfahren Sie mehr über die Preisträger:
http://www.best-innovation.com/de/newsdetail.aspx?mid=b6390d63-1371-4946-be6f-3121dff43cb7
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 48770
E-Mail: germany@best-innovation.com
Internet: www.best-innovation.com und www.oberlausitz.com
28.11.2008
IFT GmbH und FH Lausitz auf der bauma China 2008

Gemeinsam mit der Industrie- und Fördertechnik (IFT) GmbH Roggosen ist die Fachhochschule Lausitz gegenwärtig auf der bauma China 2008 präsent - der 4. Internationalen Fachmesse für Baustoffmaschinen im Shanghai New International Expo Centre. Bereits am ersten Tag der Messe, am 25.11.2008, wurde mit 37.000 Besuchern ein Rekord aufgestellt. Unter den 70 Ausstellern aus Deutschland ist die IFT GmbH als einziges Brandenburger Unternehmen auf der bauma China 2008 vertreten. Präsentiert werden unter anderem das gemeinsame Patent der FH Lausitz und der IFT GmbH - die Fördergurtzentriereinrichtung – sowie die im Tunnelprojekt des chinesischen Wasserkraftwerkes Jingping eingesetzten IFT-Gurtreiniger.
Datei zu diesem Artikel:IFT und FHL in Shanghai [pdf/6 KB]
28.11.2008
Vattenfall CCS - Pilotanlage erhält Auszeichnung `Ausgewählter Ort im Land der Ideen`
Die CCS-Pilotanlage und damit die Stadt Spremberg werden durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ feierlich mit dem Prädikat „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Am 7. Dezember 2008, am "Tag der offenen Tür der CCS Pilotanlage", wird die Urkunde an Reinhardt Hassa, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe Mining & Generation, übergeben.
Datei zu diesem Artikel:Tag der offenen Tür in der CCS Pilotanlage [pdf/32 KB]
27.11.2008
BTU Cottbus 2009 zum dritten Mal ´Ausgewählter Ort im Land der Ideen`
Die BTU Cottbus ist mit ihrem Projekt „Künstliches Wassereinzugsgebiet Hühnerwasser“ im Tagebau Welzow-Süd, ein „Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2009“. Damit ist die Cottbuser Universität Teil der Veranstaltungsreihe an insgesamt 365 Orten, die gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt wird. Aus Anlass der Preisverleihung wird sich die Universität mit ihrem Projekt am 8. März 2009 mit einer Veranstaltung exklusiv der Öffentlichkeit vorstellen. Mit dem künstlichen Wassereinzugsgebiet „Hühnerwasser“ steht der BTU Cottbus im Tagebau Welzow-Süd ein weltweit einmaliges Forschungsobjekt zur Entwicklung von Ökosystemen zur Verfügung, welches internationale Anerkennung findet. Die Forschung ist Gegenstand des Sonderforschungsbereichs/Transregio 38, an dem neben der BTU auch die TU München und die ETH Zürich mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt sind.
Datei zu diesem Artikel:BTU Projekt ´Hühnerwasser` [pdf/8 KB]
25.11.2008
"Oberlausitz genießen" ist ganzjährig begehrt
Selbst wenn das Oberlausitzer Genussfestival für dieses Jahr seine Pforten geschlossen hat, ist das Genießen in der Oberlausitz in dieser winterlich - kalten Zeit ein heißes Thema.
Am Freitag, dem 28. November 2008, lädt die Familie Laufer vom Familienhotel Hubertusbaude in Waltersdorf nun schon zum zweiten Mal zum Genussmeeting ein. Mit Blick in Richtung Entwicklung einer modernen regionalen Küche werden an diesem Abend neue Premium-Produkte oberlausitzer Produzenten kreativ zubereitet und zu einem spannenden Menü zusammen gestellt, welches die geladenen Genießer in die Weihnachtszeit entführt.
Hochkarätiger Besuch hat sich auf der Hubertusbaude angekündigt: Sternekoch Oliver Heilmeyer aus dem Hotel „Zur Bleiche“, einst Ausbilder des heutigen Juniorchefs der Hubertusbaude, lässt die Spannung und Vorfreude auf den Freitagabend wachsen.
Unterstützt wird dieser Abend von Slow Food Dresden und dient neben dem kulinarischen Genuss vor allem auch dem angeregten Dialog zwischen regionalen Produzenten und Gastronomen und rundet damit ein Jahr erfolgreicher Netzwerkarbeit „Oberlausitz genießen®“ würdig ab.
Wie sehr "Oberlausitz genießen" begehrt ist, zeigt die Resonanz auf die Einladung der Familie Laufer: leider konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Aber sicher wird es ein nächstes "Genussmeeting" in der Hubertusbaude geben.
24.11.2008
Dokumentation zur Konferenz "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands" im Internet abrufbar
Eine ausführliche Dokumentation über die am 18. September 2008 im Sorbischen Gymnasium in Bautzen stattgefundene Konferenz "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands" ist ab sofort im Internet unter http://www.oberlausitz.com/zukunft abrufbar.
In der Konferenz wurden zum einen die Schlussfolgerungen aus der ersten Regionalkonferenz im Jahr 2006 in Zittau reflektiert und die bisher im Projekt "Arbeitsmarktkoordinatoren" Oberlausitz (2007-2008) erreichten Ergebnisse bilanziert. Regionale Partner aus der Wirtschaft, Bildung und der Wissenschaft präsentierten in Konferenz erfolgreiche nationale und internationale Beispiele als "Best Practice" für Berufsorientierung und Fachkräftesicherung.
Im Ergebnis der Konferenz wurde deutlich, dass die Dachmarke "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands" im Interesse der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit Partnern, wie z.B. IHK, HWK, Wirtschaftsjunioren, Agentur für Arbeit und Sächsische Bildungsagentur, weiter gestärkt werden muss.
Zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs ergeben sich für die Folgejahre somit u.a. folgende Schwerpunktaufgaben:
- Branchenspezifische Berufsorientierung
- Verzahnung von Wirtschaft und Bildung
- Unterstützung von Existenzgründungen durch junge Menschen (vor allem auch Absolventen von Studienakademien, Hochschulen und Universitäten)
- Unterstützung von Initiativen für Rückkehrer in die Oberlausitz
- Akquise und Gewinnung von Hochschulabsolventen und Führungskräften von außerhalb für die Oberlausitz
- Bedarfsgerechte Qualifizierung Langzeitarbeitsloser
verbunden mit Imagewerbung für die Region "Arbeiten und Leben in der Oberlausitz".
Mit der Weiterführung des Projektes "Arbeitsmarktkoordinatoren" durch das SMWA wird es gelingen, die Aktivitäten auch in den Folgejahren weiter zu bündeln und Prozesse zu begleiten, zu beraten und zu moderieren.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Arbeitsmarktkoordinatoren
Frau Sabine Scholz
Telefon: 03583-516670
E-Mail: sabine.scholz@oberlausitz.com
Frau Hana Buder
Telefon: 03591-487718
E-Mail: hana.buder@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com
Möchten Sie eine Veranstaltung zur Berufsorientierung in unserem Veranstaltungskalender veröffentlichen - dann schicken Sie uns die entsprechenden Daten zu. Unter http://www.oberlausitz.com/aktuelles/veranstaltungen.aspx finden sie in der Rubrik "Berufsorientierung" aktuelle Veranstaltungshinweise.
24.11.2008
Universität Wrocław (Breslau) würdigt wissenschaftliche Verdienste und Engagement in der internationalen Zusammenarbeit mit höchsten Auszeichnungen
Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Knopp, geschäftsführender Direktor des Zentrums für Rechts- und Verwaltungs-
wissenschaften der BTU Cottbus und Lehrstuhlinhaber für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht der Universität, erhielt am 15.11. 2008, die Ehrendoktorwürde der Universität Wrocław (Breslau). Prof. Lothar Knopp ist ebenfalls Träger der Goldenen Medaille der Universität Wrocław und verfügt damit über die höchsten Auszeichnungen, die diese über 300 Jahre alte und sehr traditionsreiche Alma Mater an Wissenschaftler zu vergeben hat. Der Rektor der Universität Wrocław, Herr Prof. Dr. Marek Bojarski, verlieh dem Kanzler und Mitdirektor des Zentrums für Rechts- und Verwaltungswissenschaften der BTU Cottbus, Wolfgang Schröder, für Verdienste um die Zusammenarbeit beider Universitäten die Gedenkmedaille der Universität Wrocław. Die Universität Wrocław gehört zu den renommiertesten Universitäten Polens, aber auch Europas. Die BTU Cottbus und die Breslauer Universität sind durch einen Partnerschaftsvertrag seit 2004 miteinander verbunden.
Höchste Auszeichnungen der Universität Breslau [pdf/31 KB]
22.11.2008
"Familienpate"
Familien stehen heute vor besonderen Situationen und Herausforderungen bei der Erziehung und Bildung der Kinder. Soziale Schwierigkeiten, familiäre Probleme, aber auch die Kompliziertheit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen Eltern und Kinder vor neue Aufgaben, mit denen sie oftmals überlastet sind.
Die Resultate sind vielfältig - oftmals sind es überforderte Kinder, die mit der Lebenssituation und den Anforderungen in der Schule nicht mehr zurechtkommen. Der aktuelle sächsische Bildungsbericht macht es deutlich - bei drastisch sinkenden Schulabgängerzahlen bleibt die Zahl der Förderschüler nahezu konstant.
Gemeinsam mit dem Fachdienst für Beschäftigung und Arbeit, der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Görlitz, dem Verein FIO e.V. und weiteren Trägern startet die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH mit den Arbeitsmarktkoordinatoren das Projekt "Familienpate".
Ziel ist es, bildungsferne Familien stärker in den Bildungsprozess zu integrieren, ihre gesellschaftliche Aktivität zu fördern und Unterstützung in alltäglichen Handlungsfeldern zu geben.
Die Aufgaben der "Familienpaten" sind:
- Betreuung von Familien vor Ort
- stärkere Involvierung der Eltern in schulische Prozesse
- Motivation zur Übernahme von Verantwortung im Bildungsprozess der Kinder
- stärkere Einbindung ausländischer und sozial schwacher Eltern in die Elternarbeit.
- Lebenshilfe durch Aufbau von Kontakten
- "Problemlöser" für Alltagsgeschäfte
Geplant ist, diese Familienpaten über das Modell Kommunal-Kombi zu finanzieren und direkt in den Gemeindeverwaltungen oder bei ortsansässigen gemeinnützigen freien Trägern zu beschäftigen. Durch die Bindung auf lokaler Ebene soll zum einen eine enge Beziehungsebene geschaffen werden, zum anderen werden Mobilitätsprobleme verringert. Mit spezifischen Qualifizierungsbausteinen werden die Paten in ihrer Arbeit unterstützt.
Gemeinden und freie Träger erhalten Informationen über dieses Projekt bei den Arbeitsmarktkoordinatoren der Oberlausitz.
Kontakt:
Fachdienst für Beschäftigung und Arbeit
Sebastian Renner
Hochwaldstraße 29
02763 Zittau
Telefon: 03583 / 72 2048
Landratsamt Görlitz
Elke Pratsch
Hochwaldstraße 29
02763 Zittau
Telefon: 03583 / 721120
FIO e.V.
Martina Mehnert
Milchstraße 16
02763 Zittau
Telefon: 03583 / 79 17 15
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Arbeitsmarktkoordinatorin
Sabine Scholz
Bahnhofstraße 30
02763 Zittau
Telefon: 03583 / 51 59 23
22.11.2008
Zwei im Duett
Ein Motiv der neuen Imagekampagne der Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz, die Menschen zeigt, welche in unserer Region am Anfang Deutschlands leben, arbeiten und hier bzw. von hier aus erfolgreich sind, zeigt Carla Nicholson, die gebürtige Bautznerin, und Ihren Ehemann Michael, der aus North Carolina in den Vereinigten Staaten von Amerika stammt. Im Zuge der Imagekampagne schmückt die Annonce der Oberlausitz mit dem Bild des Musical-Traumpaars auch die Umschlagseite 4 der soeben erschienen aktuellen Broschüre „Musiklandschaft Sachsen 2009“.
Carla und Michael Nicholson waren als Christine und Phantom 6 Jahre das Traumpaar in der Hamburger Musicalproduktion „Phantom der Oper“. Das erfolgreiche Paar, das auch durch das Musical „Tanz der Vampire“ (Stuttgart) und zahlreiche Konzerte in renommierten Konzerthallen Europas, Australiens und den USA weltweit bekannt wurde, wohnt und lebt heute in Bautzen, im Herzen der Oberlausitz.
Im Herbst dieses Jahres beginnt die Deutschlandtour der Nicholsons, die ein Traumpaar auf der Bühne und im Leben sind. Am 30.11.2008 treten sie ab 20 Uhr zu einem „Heimkonzert“ im Theater Görlitz auf. „Zwei im Duett“ so heißt die neue Produktion, bei der das Publikum mit einer Vielzahl von verschiedenen Balladen und der Perfektion der Stimmen begeistert und verzaubert wird.
Karten für dieses besondere Musikerlebnis mit schönen Melodien aus Musical, Operette, Klassik und Pop erhalten Sie in Görlitz bei folgenden Partnern:
- Theaterkasse am Demianiplatz 2 (Tel. 03581 474747)
- Touristikbüro i-vent am Obermarkt 33/ Ecke Brüderstraße (Tel. 03581 421362)
- CityCenter Frauentor beim SZ-Treffpunkt (Tel. 03581 47105270)
- Görlitz-Information, Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH, Brüderstraße 1 (Tel.:
03581-47570)
21.11.2008
ODEG - Neue Arbeitsplätze im Spree-Neiße-Netz
Im Dezember 2008 fällt der Startschuss für den ODEG-Verkehr auf den vier Linien des Spree-Neiße-Netzes. Im Zuge der Übernahme der Strecken, die bisher von der Connex-Sachsen GmbH (LausitzBahn) und der DB Regio gefahren werden, wird es in diesem Bereich erfreulicherweise Personalaufstockungen geben. Für die Fahrgastbetreuung auf den neuen Strecken wurden 20 ehemalige LausitzBahn-Beschäftigte von der TEREG Gebäudedienste GmbH übernommen. Auch der zusätzlich notwendige Personalbedarf wurde im Auftrag der ODEG durch die Firma TEREG Gebäudedienste GmbH gestellt. Insgesamt 17 neue Mitarbeiter, die größtenteils aus der Arbeitslosigkeit für diese Tätigkeit von der TEREG rekrutiert werden konnten, üben künftig in unbefristeter Vollzeitbeschäftigung ihren Dienst als „ Servicekraft im Zug „ aus.
Datei zu diesem Artikel:ODEG - Neue Arbeitsplätze im Spree-Neiße-Netz [pdf/5 KB]
21.11.2008
Netzwerk Weinbau trifft sich erstmalig in Cottbuser Vattenfall-Verwaltung
Dem Weinanbau in Brandenburg zu einer Renaissance zu verhelfen; dieser Aufgabe fühlt sich das Netzwerk Weinbau Niederlausitz verpflichtet. Die Erweiterung dieser Plattform auf das gesamte Land Brandenburg ist ein Ziel der zukünftigen Tätigkeit. Am 24.11.2008 findet deshalb das Gründungstreffen des Netzwerks Weinbau der brandenburgischen Winzer und Weinbauern statt. Dazu stellt Vattenfall in der Hauptverwaltung von Vattenfall Europe Mining & Generation in Cottbus die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung, da Weinbau seit 2004 auch ein Thema der Wiedernutzbarmachung in den Tagebauen ist.
19.11.2008
Oberschule Peitzer Land und Vattenfall wollen kooperieren
Im Beisein von Schülern haben der Schulleiter der Oberschule Peitzer Land, Ulf Ketzlin und der Personalvorstand von Vattenfall Europe Mining & Generation, Dr. Hermann Borghorst, die Kooperationsvereinbarung heute in der Schule unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Schüler im Rahmen der berufsorientierenden und –vorbereitenden Phase zu unterstützen um dadurch ihre Chancen für den Berufseinstieg zu verbessern. So möchte Vattenfall bei Bedarf den Schülern der 9. und 10. Klasse Praktikaplätze bereitstellen. Ein weiteres Vorhaben ist die Präsentation der Ausbildungsberufe bei Elternversammlungen durch Auszubildende des Kraftwerks Jänschwalde und des Qualifizierungszentrums. Schüler der 8. und 9. Klassen sollen mittels Exkursionen in die Ausbildungsstätte des Kraftwerks Jänschwalde sowie der Tagebaue Cottbus-Nord und Jänschwalde tiefere Einblicke in Bergbau und Stromerzeugung erhalten. Ebenfalls kommt es auch zu Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen der Lehrerfortbildung.
Datei zu diesem Artikel:Kooperation Oberschule Peitz-Vattenfall [pdf/29 KB]
19.11.2008
Workshop -Implementation of CO2 reduced power plant technologies- in Pretoria, Südafrika
Die globale Entwicklung im Bereich der Energiewirtschaft ist in den kommenden Jahren durch einen stetig wachsenden Energiebedarf gekennzeichnet. Hier sind vor allem die Schwellen- und Entwicklungsländer (z. B. China, Indien, Brasilien, Südafrika) zu nennen. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbindung der vorgenannten Länder in die Erforschung und Entwicklung CO2-armen Kraftwerkstechnologien dringend notwendig. Im Rahmen des stattfindenden Workshops vom 27. bis 28.11.2008 in Pretoria, Südafrika sollen die CO2-armen Kraftwerkstechnologien durch die kompetenten deutschen Partner vorgestellt werden. Darüber hinaus sollen konkrete Anknüpfungspunkte für die zukünftige Zusammenarbeit bei der Etablierung dieser Technologien in Südafrika erarbeitet werden. Die BTU Cottbus, Lehrstuhl Kraftwerkstechnik, Institutionen vor Ort und Industriepartner freuen sich, einen Beitrag zur Einführung der CO2-armen Kraftwerkstechnologien in Südafrika zu leisten. Das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung fördert diesen Workshop.
Datei zu diesem Artikel:Workshop-Information [pdf/5 KB]
18.11.2008
LEX - Acht Teilnehmer können auf Auszeichnung hoffen
Existenzgründer aus Brandenburg und Sachsen haben gestern in Cottbus marktfähige Ideen vorgestellt. Ihre Geschäftspläne wurden von 84 Fachjuroren bewertet und vom Projektteam für einen Auftritt vor der Jury des Lausitzer Existenzgründer Wettbewerbs (LEX) nominiert. Sie haben damit gute Chancen auf einen der Preise beim LEX 2008. Ein Sonderpreis für „Unternehmensnachfolge“ wird auch in diesem Jahr zusätzlich vergeben. Die endgültigen Sieger des Wettbewerbes werden am 8. Dezember 2008 im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus während einer Feierstunde im Beisein der brandenburgischen Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Dagmar Ziegler und des sächsischen Wirtschaftsstaatssekretärs Dr. Hartmut Mangold ausgezeichnet.
Datei zu diesem Artikel:LEX - Vorauswahl [pdf/36 KB]
17.11.2008
Bestnoten für das Architekturstudium an der FH Lausitz

Als Resultat einer detaillierten Studierendenbefragung hat die renommierte Architekturzeitschrift "Detail" ein Ranking von internationalen und nationalen Architekturfachbereichen veröffentlicht. Der Studiengang Architektur der Fachhochschule Lausitz in Cottbus wurde bei insgesamt 81 gelisteten Hochschulen auf dem 11. Platz und unter den 61 beteiligten deutschen Hochschulen auf Platz 8 eingestuft. Bei mehreren der 20 Einzelfragen ist der Studiengang Architektur der FH Lausitz sogar auf ersten Plätzen zu finden, so bei dem Angebot an Exkursionen, dem Angebot an besonderen Veranstaltungen, der Qualität der Studentenarbeitsplätze, der Ausstattung der Werkstätten, der Qualität der Hochschulorganisation, der Erreichbarkeit von Ansprechpartnern, der Studentennähe der Professoren, der Schnelligkeit der Arbeitsplatzvergabe, der Teamarbeit unter den Kommilitonen.
Datei zu diesem Artikel:Bestnoten für Architekturstudium an der FH lausitz [pdf/5 KB]
17.11.2008
Angehende Stadt- und Regionalplaner der BTU auf Exkursion durch die Lausitz

Am 15. November machten sich 33 angehende Stadt- und Regionalplaner der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) auf, um die Lausitz zu entdecken. Ziel dieser Exkursion war es, den Studenten die Lausitz mit all ihren Besonderheiten ein Stück näher zu bringen. Die Tour begann im Cottbuser Stadtteil Sachsendorf, wo den Studenten Einblicke in den Stadtumbau vermittelt wurden, führte weiter zum Merzdorfer Aussichtsturm, zum Tagebau Welzow, den IBA-Terassen in Großräschen, zur Gartenstadt Marga und der F60 Brücke in Lichterfeld. Organisiert wurde diese erstmalig stattfindende Bustour durch die Lausitz von der Fachschaft Urbitektur und dem Regionalmanagement der Region Lausitz-Spreewald. Die Exkursion wurde von der Vereinigung für Stadt- Regional- und Landesplanung (SRL) e. V. und der Vattenfall Europe Mining & Generation AG unterstützt.
Datei zu diesem Artikel:Exkursion duch die Lausitz [pdf/6 KB]
15.11.2008
Immer mehr Gäste kommen in die Oberlausitz
Nach dem schon im bisherigen Verlauf des Jahres 2008 durch die Touristiker der Region Oberlausitz-Niederschlesien deutliche Zuwächse bei den Ankünften und Übernachtungen erzielt werden konnten, setzte sich dieser positive Trend auch im August fort.
Allein im August 2008 wurden 56.968 Ankünfte (+ 8,6 % gegenüber dem Vorjahr) und 178.348 Übernachtungen (+ 3,7 % gegenüber dem Vorjahr) gezählt.
Damit wurde 2008 erstmals bereits im August die Zahl von 1 Million Übernachtungen überschritten (von Januar bis August wurden in den gewerblichen Betrieben ab 9 Betten 1.011.225 Übernachtungen getätigt). Insgesamt bedeutet das für unsere Ferienregion am Anfang Deutschlands und im Dreiländereck Sachsen – Polen – Tschechien für den Zeitraum Januar bis August ein Plus von 5,8% bei den Gästeankünften und 4,8% bei Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Im Urlaubscamping gab es zusätzlich im gleichen Zeitraum 125.437 Übernachtungen.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Telefon: 03591-48770
E-Mail: info@oberlausitz.com
www.oberlausitz.com
14.11.2008
Die Ferienregion Oberlausitz präsentiert sich auf der T&C Leipzig 2008 im neuen Gewand
Begehrte Angebote und Informationen präsentieren vom 19.-23. November die Oberlausitzer Touristiker auf ihrem neuen Messestand in Halle 5 am Stand E 33 auf der "Tourismus & Caravaning" (T&C) in Leipzig.
Gemeinsam mit der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien präsentieren sich die Europastadt Görlitz/Zgorzelec und die Stadt Bautzen, die Urlaubsdestinationen Oberlausitzer Bergland, Naturpark Zittauer Gebirge, Lausitzer Neißeland sowie Heide und Teiche im Bautzner Land, aber auch die "Freizeitknüller der Oberlausitz" mit beliebten Reise- und Ausflugszielen und der besonderen Gastlichkeit der Region vom Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien bis vor die Tore der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.
Die Städte Görlitz und Bautzen, Mitgliedsstädte des historischen Oberlausitzer Sechsstädtebundes, laden in liebevoll restaurierte Altstädte ein.
Natürlich hat die ganze Oberlausitz faszinierende Kulturerlebnisse und kulinarische Spezialitäten zu bieten. Entlang von Via Sacra und Via Regia sind Spuren der gemeinsamen böhmischen, schlesischen, sorbischen und sächsischen Geschichte im Dreiländereck an Orten der Besinnung und der inneren Einkehr zu finden.
Präsentiert werden beliebte Ausflugsziele wie das UNESCO-Welterbe Fürst-Pückler-Park Muskau und der Findlingspark Nochten, bekannte Wander- und Wintersportorte im Naturpark Zittauer Gebirge und im Oberlausitzer Bergland, Naturerlebnisse zwischen Heide und Teichen in Sachsens einzigem Biosphärenreservat und die Vielfalt der Freizeitknüller.
Ganz neu ist das Angebot „Urlaub im Umgebindehaus“ zu erleben.
Gern genutzt werden Angebote zum Wandern auf grenzenlosen Wegen, wie auf dem 118 km langen Oberlausitzer Bergweg. Ausgezeichneten Service rund ums Radeln bieten die Partner von „Oberlausitz per Rad“, dem Gütesiegel für Radwandertourismus in der Oberlausitz.
Die Besucher des neuen Gemeinschaftsstandes, der von den Veranstaltern und offiziellen Gästen auch im Rahmen des traditionellen Messerundgangs am Eröffnungstag besucht wird, können direkt in Leipzig Tagesausflüge, Wochenendaufenthalte und/oder Ihren Jahresurlaub für 2009 in der beliebten Ferienregion Oberlausitz (2008 bisher mit über 5 % Zuwachs im Übernachtungstourismus) buchen.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Telefon: 03591-48770
E-Mail: info@oberlausitz.com
14.11.2008
Imagebroschüre „Oberlausitzer Kunststofftechnik“ neu erschienen

Pünktlich zur FAKUMA 2008 wurde die 2. Auflage der Imagebroschüre „Oberlausitzer Kunststofftechnik“ fertig gestellt.
Unter der Regie der Industrie- und Handelskammer Dresden, Geschäftsstelle Bautzen, und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH auf den Weg gebracht und mit Unterstützung der Sächsischen Aufbaubank GmbH finanziert, soll die Imagebroschüre u.a. zur Markterschließung auf nationalen und internationalen Messen zum Einsatz kommen.
In der Broschüre präsentieren 20 Unternehmen der Kunststofftechnik ihr Profil, ihre Produkte und ihr spezielles Know-how.
Die Broschüre informiert über die Branche Kunststofftechnik in der Oberlausitz, von A wie AUGST KUNSTSTOFFPRODUKTE GmbH bis Z wie ZEIBINA Kunststoff-Technik GmbH. Unternehmen, Multiplikatoren und Kooperationspartner der Branche finden in der Broschüre kompetente Ansprechpartner für Aus- und Weiterbildung, für Forschung und Entwicklung sowie für die Anbahnung von Wirtschaftskooperationen.
Hier erhalten Sie weitere Informationen:
Industrie- und Handelskammer Dresden
Geschäftsstelle Bautzen Jeanette Schneider
Telefon: +49 (0) 3591 - 351300
E-Mail: kunststoff@oberlausitz.com
13.11.2008
Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und Ulrich Junghanns besuchen CCS-Pilotanlage
Die Wirtschaftsminister der Länder Sachsen und Brandenburg haben sich gestern vor Ort in Schwarze Pumpe von den Perspektiven der künftig klimafreundlichen Stromerzeugung aus Braunkohle überzeugt. Bei Ihrem Besuch der Pilotanlage zur Erforschung der Oxyfuel-Technik wurden sie begleitet von Reinhardt Hassa, Vorsitzender des Vorstands von Vattenfall Europe Mining & Generation, und von Bergbauvorstand
Dr. Hartmuth Zeiß. Das besondere Interesse der Minister galt dem korrespondierenden Speicherprojekt
in der sachsen-anhaltinischen Altmark. Hier soll das in der Pilotanlage abgeschiedene CO2 zur Erhöhung der Fördermenge eines Erdgasvorkommens genutzt werden. Für das Vorhaben kooperiert Vattenfall mit GDF SUEZ, dem Betreiber der Erdgaslagerstätte. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und von mehreren Institutionen wissenschaftlich begleitet.
Besuch der Wirtschaftsminister - CCS-Pilotanlage [pdf/29 KB]
13.11.2008
FilmFestival Cottbus und Vattenfall setzen Partnerschaft fort
Im Rahmen des Empfangs "Moving Europe" im Cottbuser Verwaltungsgebäude von Vattenfall haben gestern Jörg Ackerman, Geschäftsführer der Agentur pool production, für das FilmFestival Cottbus und Klaus Aha, Finanzvorstand Vattenfall Europe Mining & Generation, einen Sponsoring- vertrag über die weitere Fortführung der Partnerschaft und Zusammenarbeit als First Partner des FilmFestivals unterzeichnet. Vattenfall fördert seit 2003 das FilmFestival Cottbus und ist First Partner. Der heutige Empfang "Moving Europe" ist inzwischen ein fester Punkt im Kalender des FilmFestivals und bringt Filmschaffende, Vertreter von Vattenfall und viele Interessierte aus der Region zusammen.
11.11.2008
Ansiedlungsinitiative der BASF Schwarzheide feiert zehnjähriges Bestehen
Mit der Idee, externe Unternehmen am Standort Schwarzheide von der vorhandenen Infrastruktur profitieren zu lassen, startete die BASF Schwarzheide GmbH im September 1998 die Ansiedlungsinitiative. Seit dem haben sich bislang 15 Unternehmen auf dem Werksgelände der BASF Schwarzheide niedergelassen. Das Motto „Miteinander arbeiten, voneinander lernen“ spiegelt die zurückliegende Dekade der Ansiedlungsinitiative wider. Der standortinterne Verbund zwischen der BASF Schwarzheide GmbH und den angesiedelten Unternehmen fördert Synergieeffekte. So werden die vorhandene Infrastruktur und Serviceleistungen im Verbund gemeinsam genutzt. Für Ansiedler stehen auf dem Gelände sowie dem benachbarten Verarbeitungs- und Industriezentrum insgesamt 100 Hektar erschlossene Industrieflächen zur Verfügung. Die BASF ist offen für weitere Investoren.
Datei zu diesem Artikel:Ansiedlungsinitiative [pdf/57 KB]
11.11.2008
Dr. Axel Klausmeier vom Lehrstuhl Denkmalpflege der BTU Cottbus ist neuer Direktor der Gedenkstätte Berliner Mauer
Der Stiftungsrat der neu gegründeten, vom Bund und vom Land Berlin getragenen Stiftung Berliner Mauer hat am vergangenen Freitag einen Vorstand gewählt: Dr. Axel Klausmeier, bislang wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Denkmalpflege der BTU Cottbus. Die herausragende Position dieser Stiftung, die national und international auf großes Interesse stößt, zollt mit dieser Personalentscheidung der Forschungsleistung an der BTU Cottbus ihre Anerkennung. An der Uni Cottbus wurden die wissenschaftlichen Grundlagen für die weitere Erforschung der Berliner Mauer durch den transdisziplinären Ansatz am Lehrstuhl Denkmalpflege gelegt.
Datei zu diesem Artikel:Dr. Klausmeier - Neuer Direktor der Gedenkstätte [pdf/7 KB]
10.11.2008
INNOVATION 2008: Trinationale Jury tagt am 12.11.2008 in Liberec
Am 12.11.2008 ist es soweit, dann tagt die trinationale Jury des grenzübergreifenden Unternehmerpreises "INNOVATION - Euroregion Neisse-Nisa-Nysa" und ermittelt aus den in den Kategorien BEST INNOVATION und BEST PARTNERSHIP eingereichten Wettbewerbsbeiträgen aus der Oberlausitz, Nordböhmen und Niederschlesien die drei Preisträger je Kategorie.
Mehr Informationen:
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Lars Neitzel, MAS
Telefon: +49(3591)487720
E-Mail: lars.neitzel@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com
07.11.2008
Einschreib-Rekord an der BTU Cottbus
An der BTU Cottbus haben sich zu diesem Wintersemester so viele Erstsemester eingeschrieben wie noch nie
in den vergangenen zehn Jahren: 1778 Studierende haben sich im 1. Fachsemester immatrikuliert. Im Vorjahr waren es zum Vergleichszeitpunkt 1427. Damit verzeichnet die BTU einen Anstieg von 24,6 % mehr Erstsemestern gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sind nun 5.563 Studierende an der BTU eingeschrieben.
Der Anstieg der Studierendenzahlen schlägt sich vor allem in den wirtschafts- und wirtschaftsingenieur-
wissenschaftlichen Fächern der Fakultät Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen
nieder.
Einschreib-Rekord [pdf/7 KB]
07.11.2008
Eröffnung des neuen Forschungszentrums an der BTU: Center for Flow and Transport Modelling and Measurement – CFTM²
An der BTU Cottbus ist heute ein transdisziplinäres Zentrum zur Modellierung und messtechnischen Erfassung von komplexen Strömungsvorgängen eröffnet worden. Ziel des neuen Zentrums ist es, Einzelkompetenzen von zehn Lehrstühlen der Universität fakultätsübergreifend zu bündeln und für die Forschung in verschiedenen Bereichen der Verfahrenstechnik, der Energietechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Fahrzeug- und Flugindustrie zu nutzen. Auch bei der Planung von Bauwerken oder in der Natur vorkommenden Strömungen in fließenden Gewässern und der Atmosphäre bis hin zur Vorhersage von Klimaänderungen spielen Strömungs- und Transportvorgänge eine wesentliche Rolle.
Datei zu diesem Artikel:Transdisziplinärisches Forschungszentrum [pdf/7 KB]
06.11.2008
Chefökonom der Deutsche Bank Gruppe mahnt auf dem Potsdamer Innovationsgipfel Entscheidungen zugunsten der Biokraftstoffnutzung an
Auf dem 2. Innovationsgipfel am 3.11. haben sich die Bundesländer Berlin und Brandenburg in Potsdam auf nächste Schritte in der Zusammenarbeit in fünf Innovationsfeldern verständigt. Erstmalig gehört dazu jetzt auch das Feld der Energietechnik, in dem Biokraftstoffe ein Teilelement bilden. Die in Brandenburg tätigen Biokraftstoffproduzenten, die im Kompetenznetzwerk Mineralölwirtschaft/Biokraftstoffe zusammenarbeiten, setzen sich dafür ein, dass neben der Beimischungspflicht auch ein Markt für Reinkraftstoffe wie B100 und E85 entwickelt wird. Sie werden dabei durch den Bund der freien Tankstellen unterstützt. Georg Wagener-Lohse, Manager des Kompetenznetzwerks, weist darauf hin, dass Biokraftstoffe nachgewiesenermaßen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Minderung bei Kraftfahrzeugen neben den Effizienzmaßnahmen leisten können und deshalb in der Grenzwert- und KFZ-Steuerdebatte Berücksichtigung finden müssten.
Datei zu diesem Artikel:Innovationsgipfel - Biokraftstoffnutzung [pdf/419 KB]
06.11.2008
Higher Education eLearning Network -Meeting
Am 6./7. November ist das IKMZ Gastgeber für das von der Firma IMC AG veranstaltete HEEN-Meeting. Es werden ca. 10 – 15 Vertreter von Hochschulen aus Deutschland und Österreich sowie Vertreter der Firma IMC AG erwartet. Der thematische Schwerpunkt liegt im Bereich der Nutzungsszenarien für die Lernplattform CLIX Campus sowie im Bereich der Softwaretechnik und der Anwendungsprobleme. Weitere Informationen: IKMZ, Multimediazentrum, Boguslaw Malys, Tel.: 0355 69-4356,E-Mail: malys@tu-cottbus.de
05.11.2008
Algorythmic Urbanism: FH Lausitz gestaltet trinationalen Architekturworkshop mit
Der Studiengang Architektur der FHL in Cottbus richtet im November 2008 in Kooperation mit seinen Partnern an der Technischen Universität Tampere in Finnland und der Technischen Universität Lodz in Polen den trinationalen Workshop "Algorythmic Urbanism" aus. Der Workshop dient den Studierenden als Einführung in digitale Entwurfsmethoden, Techniken der Parametrisierung und entwurfsorientierte Programmiersprachen im Bereich des Städtebaus. Diese Techniken ermöglichen den Umgang mit komplexen Formen und Strukturen. So lassen sich zum Beispiel städtebauliche Wachstumsstrategien simulieren oder urbane Entwicklungsformen generieren und untersuchen. Eine Jury wertet die von den Studierenden präsentierten Ergebnisse des Workshops aus. Digitale Ergebnisse werden im CNC-Labor des Studienganges Architektur der FH Lausitz modellhaft umgesetzt. Vorgesehen ist auch eine Ausstellung.
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30.10.2008
Entwürfe zur -Mobilen Schwimmenden Archtektur- ausgezeichnet

Weltweites Interesse auf die Entwicklungen im Lausitzer Seenland zog der IBA-Wettbewerb „Mobile Schwimmende Architektur“. Am 15. Oktober wurden die sechs besten Entwürfe aus den 149 eingereichten Arbeiten mit einem Preisgeld in Höhe von je 3.500 Euro prämiert. Die Siegerarbeiten kommen aus den Ländern Schweiz, Niederlande und Deutschland. Darunter ist auch ein Sonderankauf (2.500 Euro). Ziel des Wettbewerbs war der Entwurf eines schwimmenden Hauses, das einen möglichst hohen Grad an Mobilität und Autarkie erreichen soll sowie an die Bedingungen im Seenland angepasst ist. Die Wettbewerbsarbeiten sind noch bis zum 16. November im Besucherzentrum auf den IBA-Terrassen zu sehen.
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30.10.2008
Biotürme Lauchhammer schmücken sich mit brandenburgischem Ingenieurpreis

Das Cottbuser Ingenieurbüro P. Jähne nahm vergangene Woche gemeinsam mit Architekt Frank Zimmermann und Wilken Straatmann, Geschäftsführer der Biotürme Lauchhammer gGmbH, die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro von der Ingenieurkammer entgegen. Unter dem Thema „Technologien und Innovationen für Umwelt und Natur“ wurden insgesamt vier Beiträge für branchenübergreifende ingenieurtechnische Leistungen, Kreativität und gesamtgesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Zu den Preisträgern würden Projekte gehören, deren Signalwirkung weit über die Landesgrenzen Brandenburgs hinausgehe. Zwei moderne Aussichtskanzeln, angebracht an eine der sechs Turmtropfkörpergruppen, wurden vom Cottbuser Architekturbüro Zimmermann und Partner entworfen und konstruktiv vom Ingenieurbüro Peter Jähne realisiert.
30.10.2008
Wettbewerb „Stadthafen Senftenberg“ wird noch 2008 ausgelobt
Dabei handelt es sich um einen begrenzt offenen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Es ist geplant, den architektonischen und landschaftsplanerischen Wettbewerb am 10.11.2008 öffentlich bekannt zu machen. Die Auslobungsunterlagen sollen am 17.12.2008 an die Teilnehmer versandt werden. Mindestens 25 Arbeitsgemeinschaften, die Erfahrungen in den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur und Wasserbau haben, werden eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Mit einer eigenständigen Architektursprache soll das Bauwerk Anziehungspunkt werden und die Rolle der Stadt Senftenberg im 21. Jahrhundert klar zum Ausdruck bringen: Mit dem Entstehen des Lausitzer Seenlandes ergeben sich auch neue Chancen für Senftenberg. Durch die Integration des Sees in den 7000 Hektar großen Seenverbund wird ein weiterer Ausbau der wassertouristischen Infrastruktur am Senftenberger See erforderlich. Die IBA unterstützt die Öffnung der Stadt zu ihrem See im Rahmen des Projekts „SeeStadt Senftenberg“.
29.10.2008
Großbaustelle Standort Boxberg
Am Standort Boxberg baut Vattenfall Europe Mining & Generation seit April 2007 einen neuen Kraftwerksblock, der im Jahr 2011 in den Dauerbetrieb gehen soll. Auf dieser Großbaustelle arbeiten aktuell 630 Personen, in Spitzenzeiten bis zu 1000 Beschäftigte. Ihr Arbeitsschutz und ihre Sicherheit müssen in allen Bauphasen gewährleistet sein. Wie sich die Präventionsexperten der BG BAU auf die Besonderheiten der Großbaustelle eingestellt haben und welches Sicherheitskonzept entwickelt wurde, stellt die BG BAU bei einem Pressegespräch am 3. November vor. Das bislang erfolgreich praktizierte Sicherheitskonzept auf der Baustelle wird mit der Medaille „Sicherheit am Bau“ ausgezeichnet.
28.10.2008
Studienbedingungen im Fachbereich IEM an der Fachhochschule Lausitz weiter verbessert

Mit 58 Studienanfängern startete der neue Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik (KOMET) der FHL zum Wintersemester 2008/2009. Am Studienort Senftenberg ist dieser im Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau (IEM) angesiedelt. Für beste Lernbedingungen vom ersten Tag an sorgten die Lehrenden und weitere Mitarbeiter des Studiengangs gemeinsam mit Helfern aus dem Dezernat 4 (Bau und Liegenschaften, Allgemeine Verwaltung) der Hochschule. So konnten die Labore Elektrische Energietechnik, Leistungselektronik, Elektronische Schaltungstechnik, Steuerungstechnik und Regelungstechnik zum Semesterbeginn wieder in Betrieb genommen werden. Mit zahlreichen Unternehmen gab es einen regen Erfahrungsaustausch bezüglich der Ausbildungsschwerpunkte und Ihrer Umsetzung in den Laboratorien.
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23.10.2008
Kooperationsprojekt zwischen BTU und Cottbuser Architekten und Ingenieuren erhält Brandenburgischen Ingenieurpreis
Der Lehrstuhl Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus, das Ingenieurbüro Dr.-Ing. Thieme und das Architekturbüro Keller Mayer Wittig erhalten am 24. Oktober 2008, für die gemeinsam entwickelte Ertüchtigungslösung für das Bohlenbinderdach der Hochofenhalle in Peitz den Brandenburgischen Ingenieurpreis. Von 2002-2006 arbeiteten Architekten und Ingenieure gemeinsam an der komplexen Aufgabe. Erst durch die enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der BTU Cottbus und den beiden Cottbuser Planungsbüros konnte das hervorragende Ergebnis in der vorliegenden Qualität und Präzision erreicht werden. Der Brandenburgische Ingenieurpreis wird alle zwei Jahre für Realisierungs-, Entwicklungs- und Ideen- bzw. Innovationsprojekte im Land Brandenburg verliehen.
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23.10.2008
Energieorte ausgewählt
Im Rahmen des Forschungsprogramms Aufbau Ost hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf Initiative der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald das Vorhaben „Regenerative Energieversorgung und -einsparung in den Kommunen des ländlichen Raums der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz“ ausgeschrieben. 7 Bewerbungen wurden bei der CEBra GmbH, Cottbus eingereicht. Eine Jury entschied sich am 22. Oktober für die Auswahl von je zwei Orten je Landkreis. Ausgwählt wurden die Städte Uebigau-Wahrenbrück und Lichterfeld-Schacksdorf im Landkreis Elbe-Elster und das Amt Altdöbern und die Gemeinde Schipkau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Alle ausgewählten Orte erhalten jetzt die weitere Unterstützung der Projektnehmer des BMVBS CEBra GmbH, IZES gGmbH und BBP Bauconsult bei den nächsten Realisierungsschritten, insbesondere bei der Durchführung von Bürgerwerkstätten.
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21.10.2008
Forst (Lausitz) und Guben sind ab sofort Branchenschwerpunktorte für Bereiche der alternativen Energieerzeugung und ihrer Zulieferindustrie
Auf Initiative des Landrates des Landkreises Spree-Neiße Dieter Friese (SPD), sind der Kreisstadt Forst (L.) und Guben der Status eines Branchenschwerpunktes zuerkannt und in den Entwurf der neuen Landesförderrichtlinie aufgenommen worden. Diese Mitteilung des Staatssekretärs im Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg Richter, ging heute in der Kreisverwaltung ein.Das war die Hauptforderung des Landrates als Maßnahme des Landes Brandenburg ein Zeichen besonderer Fürsorge für die Entwicklung einer Energieregion im Zusammenhang mit dem geplanten Neuaufschluss von Braunkohletagebauen und der Arbeiten an CO2 armer Verstromung der gewonnenen Braunkohle zu setzen.
21.10.2008
UNESCO: World Heritage Managers Day in Paris – Studierende der BTU Cottbus erhalten Stipendien
Die UNESCO veranstaltet am 22.10.2008, erstmalig einen "World Heritage Managers Day" in Kooperation mit der NGO UNESCO Vocations-Patrimoine. Ziel der Veranstaltung ist es, weltweit eine größere Öffentlichkeit für das Anliegen des Welterbe-Managements zu schaffen. Aus diesem Anlass findet an der BTU Cottbus an diesem Tag im IKMZ eine Podiumsdiskussion zum Thema "Tourismus - Chance oder Bedrohung für das Welterbe?" (in englischer Sprache) statt, die in Ausschnitten live nach Paris zur UNESCO übertragen wird. Bei dieser Diskussion geht es um die Frage, wie die Welterbestätten (wie z.B. das Taj Mahal, die Galapagos-Inseln etc...) erhalten und geschützt werden können, obwohl sie gleichzeitig immer mehr Besucher anziehen. Zeitgleich zu dieser Podiumsdiskussion findet bei der UNESCO in Paris eine feierliche Zeremonie statt, in der drei Studierende der BTU Cottbus Stipendien aus dem Programm "UNESCO Vocations-Patrimoine" erhalten. Die Stipendien ermöglichen ihnen ein zweijähriges Studium und Forschungsaufenthalte zum Thema.
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21.10.2008
BASF IT Services erweitert Customer Service Center (CSC) in Schwarzheide

Der IT-Dienstleister BASF IT Services hat heute die erweiterten Räume seines Customer Service Centers (CSC) in Schwarzheide feierlich eingeweiht. Notwendig wurde der Ausbau der Räumlichkeiten, da sich die Anzahl der Arbeitsplätze im CSC in Schwarzheide seit dessen Gründung im März 2003 mehr als verdreifacht hat. Heute arbeiten im CSC 138 IT-Fachkräfte. Durch die Erweiterung stehen nun für die Mitarbeiter 48 zusätzliche hochmoderne IT-Arbeitsplätze zur Verfügung. Allein seit vergangenem Jahr ist die Anzahl der PC-Nutzer, die sich mit ihren Fragen an das CSC wenden, um rund 13.000 gestiegen. Im Gründungsjahr betrug die Zahl der betreuten PC-Nutzer 30.000. Heute sind dies 60.000. Das CSC ist als sogenanntes Helpdesk die zentrale Anlaufstelle für PC-Nutzer in ganz Europa.
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20.10.2008
BTU Cottbus gehört laut studiVZ Hochschul-Umfrage zu den besten Hochschulen
Die BTU Cottbus erhielt zusammen mit acht weiteren Hochschulen die Note 2,0 bei einer studiVZ Hochschul-Umfrage von über 148.500 studiVZ-Mitgliedern aus über 500 Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum. Somit teilt sich die BTU Cottbus den sechsten Platz mit Hochschulen wie der ETH Zürich. Die knapp 150.000 Studierenden, die sich an der Umfrage beteiligten, bewerteten ihre Hochschule in Bezug auf Ausstattung, Studienbedingungen, Praxisbezug und Studienort nach dem Schulnotenprinzip. Bei der Wahl zur besten studiVZ Hochschule gab es neben den "klassischen" akademischen Fragen auch einige weniger konventionelle Kriterien. So wollte studiVZ unter anderem wissen, wo es die großzügigsten Bibliothekarinnen gibt, wo der Wohlfühlfaktor an der Uni am größten ist und an welcher Hochschule die attraktivsten Kommilitonen studieren. Die kompletten Ergebnisse der studiVZ-Umfrage sind unter www.studivz.net/l/hochschulranking nachzulesen.
BTU gehört zu den besten Hochschulen laut studiVZ [pdf/10 KB]
20.10.2008
Studentenaustausch in russischer Partnerstadt

Vom 5. bis 12. September weilten 15 Vertreter der Fachhochschule Lausitz, darunter Studenten und Lehrkräfte, zu einem Studenten-, Praktikanten- und Diplomandenaustausch in Lipezk und Moskau. Im Rahmen bestehender partnerschaftlicher Beziehungen zwischen der FH Lausitz und der Technischen Universität Lipezk ging es bei dem Besuch um Fragen ressourcen- und energiesparender Umwelttechnologien sowie um die Anbahnung und Entwicklung von Wirtschaftspartnerschaften zwischen den beiden Hochschulstandorten. Schon im Februar 2009 ist der Gegenbesuch russischer Studenten in Cottbus und Senftenberg vorgesehen, ein Treffen des Wissenschafts- und Wirtschaftsnachwuchses im Cottbuser Rathaus eingeschlossen.
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20.10.2008
Neuartige Schäume könnten Schadstoffbelastung von Wasser und Luft reduzieren
Die Belastung von Luft und Wasser mit Schadstoffen ist eines von vielen Umweltproblemen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Um dem zu begegnen, werden unter anderem kostengünstige, hoch effiziente Katalysatoren benötigt. Der Entwicklung solcher Katalysatoren haben sich der Lehrstuhl Leichtbaukeramik von Prof. Dr. Michael Scheffler der BTU Cottbus und das Institute of Minerals and Materials Technology (IMMT), Bhubaneswar, Indien, verschrieben. Dabei bringen beide Institutionen ihre sich ergänzenden Kenntnisse und Erfahrungen ein. Zurzeit besucht Dr. Sarama Bhattacharjee für drei Monate die BTU Cottbus. Sie ist Spezialistin für Katalysatoren auf Basis von Titandioxid, einer mittels UV- Licht aktivierbaren katalytisch aktiven Substanz. Dr. Bhattacharjee untersucht die Aufbringung des Titandioxids auf Glasschäume und die dabei entstehenden Eigenschaften des neuartigen Materials. Damit soll es gelingen, in Luft und Wasser befindliche organische Schadstoffe in unschädliche Abbauprodukte umzuwandeln.
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17.10.2008
Ehrenkolloquium anlässlich der feierlichen Verabschiedung von Professor Dr. Wolfgang Cezanne an der BTU
Erwartet werden über 80 Gäste aus Deutschland, Korea, Norwegen und anderen Ländern.
Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass es sich um eine Überraschung für den Professor handelt. Außerdem fand sich ein Herausgeberteam mit 30 Fachkollegen zusammen, um das breitgefächerte Wirken von Prof. Wolfgang Cezanne in einer wissenschaftlichen Publikation zu würdigen: Unter den Titel „Gesellschaft im Wandel – Aktuelle ökonomische Herausforderungen“ spiegelt das Buch die breite Palette des Schaffens auf 516 Seiten wieder. Brandaktuell sind darin unter anderem die Beiträge zur globalen Finanzkrise zu nennen sowie zu Fragen zum Ethos des Managements. Im Rahmen der Festveranstaltung wird es als Geschenk an Prof. Cezanne überreicht. Ab 28.10.2008 ist das Buch aus dem Gabler-Verlag im Buchhandel für 59,90 Euro erhältlich.
Kolloquium [pdf/7 KB]
16.10.2008
Ausbildungsmesse in Elsterwerda

Die Messe in der Elbe-Elster-Halle wurde von jugendlichen Ausbildungssuchenden und vielen namhaften Unternehmen und Institutionen genutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Zur Unterstützung hat der Landkreis Elbe-Elster die 4. Ausgabe der Ausbildungsfibel herausgegeben. Die kostenlose Fibel macht mit über 1.400 Ausbildungsplätzen bekannt. Erstmals wurde auf der Messe ein Ausbildungspreis verliehen. Die Auszeichnung geht von nun an jährlich an Firmen, die besondere Anstrengungen unternehmen, um Ausbildungsplätze zu schaffen und zu erhalten. In diesem Jahr bekam die Campina GmbH Elsterwerda den „Ausbildungsstar“. Der „Tag der Ausbildung und Beschäftigung“ wurde auch in diesem Jahr von der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH in Zusammenarbeit mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Elbe-Elster und weiteren Partnern organisiert.
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16.10.2008
Einzigartiger Masterstudiengang Naturstoffchemie an der FH Lausitz

Ab Sommersemester 2009 startet an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg ein in dieser fachlichen Breite einzigartiger Masterstudiengang Naturstoffchemie. Qualifizierte Bewerber, die einen guten Bachelor beziehungsweise ein gutes Diplom in Chemie, Biologie oder einem verwandten Fach haben, können sich ab sofort bewerben. Der dreisemestrige Master vermittelt bei besten Bedingungen anwendungsbereite und laborpraktische Kenntnisse über die Stoffe der Natur. Das Studium, das mit einer Master-Thesis abgeschlossen wird, widmet sich sowohl den niedermolekularen Naturstoffen als auch den langkettigen Biomolekülen. Die Studierenden erlernen in dieser speziellen organischen Chemie die Isolierung, Identifizierung, die chemische und die biochemische Synthese der wichtigsten Naturstoffklassen.
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14.10.2008
Hohe Ehrung für Professor der FH Lausitz an polnischer Hochschule

Der Dekan des Fachbereiches Sozialwesen der Fachhochschule Lausitz, Prof. Dr. phil. Ulrich Paetzold, wurde am 10. Oktober 2008 in Gorzów mit der höchsten akademischen Auszeichnung der polnischen staatlichen Fachhochschule in Gorzów Wklp. (PWSZ) geehrt.
Im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens der polnischen Hochschule überreichte ihm deren Rektor, Prof. Dr. habil. Andrzey Balaban, die Ehrenurkunde für besondere Verdienste an der Fachhochschule Gorzów. Damit würdigte er die langjährige erfolgreiche Tätigkeit von Professor Paetzold in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beider Hochschulen.
Hohe Ehrung für Prof. Ulrich Paetzold [pdf/4 KB]
14.10.2008
10.000 Besucher auf 16. Niederlausitzmesse

In diesem Jahr präsentierten sich am 11. und 12. Oktober knapp 80 Unternehmen auf dem Lausitzflugplatz Finsterwalde/Schackdsdorf. Für sie ist die Schau ein Barometer, das anzeigt, welche Produkte bei den Verbrauchern ankommen und wohin sich die Nachfrage entwickelt. In diesem Jahr lag ein Schwerpunkt im Bereich Heizung und alternative Energien. Darüber hinaus gab es den gewohnten breiten Branchenmix vom Handwerk über Dienstleistungen, Auto & Mobiles, Neue Medien, Reise und Erholung, bis hin zu Garten und Freizeit.
Der Kreistagsvorsitzende Andreas Holfeld dankte den Organisatoren vom OSR Messe- und Veranstaltungsservice und der Geschäftsstelle Elbe-Elster des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) für ihr Engagement.
Niederlausitzmesse [pdf/78 KB]
13.10.2008
Landesregierung und Vattenfall einig gegen Extremismus und Gewalt im Land
Die Landesregierung hat eine intensivere Zusammenarbeit mit der Vattenfall Europe Mining & Generation gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit vereinbart. In der Kooperationsvereinbarung, die heute in Cottbus unterzeichnet wurde, bekräftigt das Unternehmen sein demokratisches Selbstverständnis und seinen Einsatz für eine pluralistische Gesellschaft, für Toleranz und Weltoffenheit sowie gegen Rechtsextremismus und fremdenfeindliche Gewalt. Der Koordinator des Handlungskonzepts „Tolerantes Brandenburg“, Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp, würdigte Vattenfall als wichtigen Partner im Kampf für eine offene und tolerante Gesellschaft.
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13.10.2008
Unternehmertreffen auf Italiens größter Energie- und Umweltmesse
Die IHK Potsdam bereitet gegenwärtig das internationale Unternehmertreffen "Green Ventures" vor, das vom 5. bis 8. November 2008 in Rimini auf Italiens größter Energie- und Umweltmesse stattfinden wird. Die Kooperationsbörse, eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland, spricht Firmen des Umweltsektors und der Energiewirtschaft (zu den Bereichen Boden, Wasser & Luft, Energie & Bauen sowie Recycling & regenerative Materialien) aus Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, China, Großbritannien, Ungarn, Italien, Tunesien, Deutschland und anderen Ländern an. In der Vergangenheit nahmen an den "Green Ventures" insgesamt über 3.000 Firmen aus 86 Ländern teil. Zur Veranstaltung in Italien erwarten wir ca. 150 Teilnehmer – die Messe mit ihren 1.000 Ausstellern und über 57.000 Besuchern bietet darüber hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Kontakte.
Rückfragen unter Tel. 0331-2786283, oder senden Sie Ihre Anmeldung bis 16.10. 2008 an 0331-2786191.
Veranstaltungsflyer [pdf/1374 KB]
13.10.2008
BTU Cottbus verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Helmut Striffler
Der renommierte Architekt und Hochschullehrer Prof. Helmut Striffler erhält in einer Festveranstaltung am 15.Oktober 2008, den akademischen Grad und die Würde „Doktor der Ingenieurwissenschaften Ehren halber“ (Dr.-Ing. E.h.), die ihm die Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung für sein herausragendes, architektonisches Lebenswerk, seine wissenschaftlichen Verdienste in Forschung und Lehre sowie seine Mitwirkung am Aufbau der BTU verleiht.
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13.10.2008
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl
Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl erhielt am 10. Oktober 2008 für seine Verdienste in der Arbeit des Wissenschaftsrates aus der Hand von Berlins Wissenschafts-Staatssekretär Dr. Hans-Gerhard Husung das „Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. Staatssekretär Husung nahm diese Zeremonie am Potsdamer GFZ im Auftrag des Bundespräsidenten vor. Professor Reinhard Hüttl leitete von 1993 bis 2007 den Lehrstuhl Bodenschutz und Rekultivierung an der BTU Cottbus und war wissenschaftlicher Leiter des zentralen Analytischen Labors. Für seine Amtszeit als wissenschaftlicher Vorstand des Helmholtz-Zentrums Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ ist er von der BTU Cottbus beurlaubt. Prof. Hüttl hat als einer der früh an die BTU berufenen Professoren maßgeblich in den Anfangs- und Aufbaujahren der 1991 gegründeten Universität mitgewirkt.
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09.10.2008
Ausstieg aus der Braunkohle führt in die Sackgasse
Ein Ausstieg aus der Braunkohlennutzung in Brandenburg, wie ihn die Initiatoren des Volksbegehrens „Keine neuen Tagebaue“ fordern, riskiere leichtfertig die langfristig sichere Versorgung aus heimischer Energie und gefährde dauerhaft die wirtschaftliche Entwicklung der Lausitz, warnt Vattenfall Europe Mining & Generation in Cottbus. Vielmehr müsse es darum gehen, den Notwendigkeiten von Versorgungssicherheit und Klimaschutz gleichermaßen gerecht zu werden. Genau hieran werde gerade in Brandenburg mit der Pilotanlage zur CO2-Abscheidung in Schwarze Pumpe gearbeitet.
Durch die Braunkohlenwirtschaft stehen aktuell direkt und indirekt im Bundesland Brandenburg mehr als 12.000 Menschen in Lohn und Brot. Mehr als 500 junge Leute lernen bei Vattenfall in Brandenburg einen Beruf. Darüber hinaus floss 2007 knapp die Hälfte des gesamten Auftragsvolumens der Geschäftseinheit – konkret mehr als 500 Millionen Euro – an mehr als 1.100 Brandenburger Partnerunternehmen.
Volksbegehren setzt heimische Energieversorgung au [pdf/42 KB]
08.10.2008
Vattenfall Kunstpreis Energie 2008
Zum 16. Mal vergab Vattenfall Europe Mining & Generation den Kunstpreis Energie, der an den in Berlin lebenden Künstler Gregor Hildebrandt ging. Der Preis für Malerei und Arbeiten auf Papier wird einmal jährlich an förderungswürdige Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Ostdeutschland haben.
Dr. Hermann Borghorst, Jurymitglied und Personalvorstand von Vattenfall Europe Mining & Generation, wies darauf hin, dass das Unternehmen mit der Vergabe des Preises gezielt junge Künstler fördern will. Mit dem Preis wird dem Künstler ein Forum vor einem breiten Publikum geboten, denn Vattenfall Europe Mining & Generation wird zu Beginn des nächsten Jahres in ihrem Verwaltungsgebäude in Cottbus eine Ausstellung mit Werken von Gregor Hildebrandt ausrichten.
Vattenfall Kunstpreis Energie 2008 [pdf/38 KB]
08.10.2008
2. Nacht der kreativen Köpfe
Die zweite „Nacht der kreativen Köpfe“ am 18. Oktober steht thematisch im Zeichen des Jahres der Kultur und Wirtschaft. Von 19:00 bis 02:00 Uhr präsentieren Cottbuser Kultureinrichtungen, Institutionen und Unternehmen mehr als 150 Programme, die in beeindruckender Vielfalt das besondere Leistungsvermögen der Stadt und die Netzwerke zwischen Kultur, Bildung und Wirtschaft verdeutlichen und erlebbar machen.
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08.10.2008
BASF lädt zum vierten Nachbarschaftstreffen ein
Die BASF Schwarzheide GmbH veranstaltet für die Bevölkerung von Schwarzheide-Ost am 13. Oktober 2008 das 4. Nachbarschaftstreffen. Einwohner, Stadtverordnete und BASF-Mitarbeiter sind zum Dialog und geselligen Beisammensein eingeladen. Fragen und Meinungen der Bürger stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
„Das Umfeld unseres Standortes und das vertrauensvolle Verhältnis zu unserer Nachbarschaft sind für uns von großer Bedeutung“, so Dr. Karl Heinz Tebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH. „Nachhaltiges unternehmerisches Handeln beinhaltet für uns auch, dass unsere Nachbarn mit uns gut leben können. Für Fragen und Hinweise der Anwohner haben wir daher immer ein offenes Ohr.“
Nacht der kreativen Köpfe [pdf/47 KB]
08.10.2008
Weiterbildung an der BTU - Wirtschaftsrecht für die Praxis
Für den weiterbildenden Masterstudiengang "Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen" mit dem Abschluss Master of Business Law (M.B.L.) der BTU Cottbus sind noch Plätze für das Wintersemester 2008/2009 frei. Der Studiengang richtet sich insbesondere an Juristen, an Ökonomen und an Ingenieure, die sich in Technologieunternehmen wichtige juristische und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen erarbeiten wollen. Die Lehrveranstaltungen finden konsequent an den Wochenenden sowie in einem Blockkurs pro Semester statt. Der Studiengang kann wahlweise in Vollzeit in drei Semestern oder in Teilzeit in fünf Semestern studiert werden. Er ist durchgehend berufsbegleitend organisiert .
Info: www.tu-cottbus.de/mbl, Persönliche Beratung Joachim Bokor: E-Mail: bokor@tu-cottbus.de oder Tel: 0355- 69 2398
Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen [pdf/6 KB]
01.10.2008
Einweihung des umgebauten Hauptgebäudes der BTU Cottbus
Am 6. Oktober 2008 wird die Einweihung des sanierten Hauptgebäudes der BTU Cottbus stattfinden. Michael Tschauder, Regionalbereichsleiter Baumanagement Süd-Ost des Brandenburgischen Landesbetriebes für Liegenschaften und Bauen (BLB) wird dabei offiziell den Schlüssel an Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU Cottbus, übergeben. Als wesentliche architektonische Veränderungen sind das neue Eingangsportal von der Karl-Marx-Straße zu nennen, der attraktive, zweigeschossige Foyerbereich zwischen den Hauptzugängen des Gebäudes sowie die Gestaltung der Glasschuppenfassade mit ihren, die Architektur unterstützenden Fensterbändern. Bemerkenswert ist die offene Gestaltung der Fassade im Foyerbereich, die die Konrad-Wachsmann-Allee, als zentrale Ost-West-Achse des Universitätscampus, scheinbar durch das Gebäude hindurch verlaufen lässt.
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01.10.2008
Der Studiengang Environmental and Resource Management feiert 10. Geburtstag
Aus diedem Anlass findet vom 6. bis 8. Oktober 2008 eine Alumni-Konferenz an der BTU Cottbus statt. Bei der Auftaktveranstaltung, die zugleich auch die feierliche Eröffnung des 18. Akademischen Jahres an der BTU ist, spricht der Generalsekretär des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Christian Bode, über das Thema: „Die deutsche Universität im internationalen Wettbewerb“. Rund 60 Teilnehmer aus mehr als 15 Nationen reisen an die BTU und zeigen mit über 30 Beiträgen, dass sich die BTU- Absolventinnen und Absolventen auf dem Gebiet des Umweltmanagements weltweit für einen ressourcenschonenderen Umgang mit der Umwelt einsetzen. Viele ERM-Alumni arbeiten in internationalen Organisationen, im wissenschaftlichen Bereich, in nationalen Ministerien oder regionalen Ämtern in ihren Heimatländern oder auch im Ausland. Die Gründungsidee war: Ein Studiengang, der Menschen dazu befähigt, Umweltprobleme ganzheitlich zu analysieren und transnational angehen zu können.
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30.09.2008
High-tech-Gastgeschenk für BTU-Erstsemester
Studenten erhalten erstmals einen 1 Gigabyte großen BTU-Stick, der umfassend mit wichtigen Informationen für das Studierenden-Leben an der BTU und in Cottbus bestückt ist: Vom Jahresablaufplan über das Vorlesungsverzeichnis, Prüfungsanmeldungen, Mensaplan bis zum Stadtplan der Stadt Cottbus. Das Besondere des BTU-Sticks ist eine Videokonferenz-Datei, mit der sich Studierende untereinander austauschen und eine Art Netzwerk bilden können. Dieses an der BTU Cottbus entwickelte Tool wurde von dem in Cottbus ansässigen Unternehmen BRAVIS fortentwickelt. Die von BTU Absolventen gegründete BRAVIS GmbH ist eine Ausgründung, die sich auf Videokonferenzsysteme spezialisiert hat.
Das besondere Geschenk für die neuen Studierenden wurde ermöglicht durch die Sparkasse Spree-Neiße, BRAVIS GmbH und die AOK Brandenburg - Die Gesundheitskasse.
30.09.2008
Im Erfahrungsaustausch auf der IBA-Exkursion

Die 8. IBA-Fachexkursion fand vom 19. bis 22. September unter dem Titel „Neuland entdecken“statt. Über 2011 Kilometer erstreckte sich die Tour, die 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Rheinland, nach Lothringen, ins Saarland, in die Pfalz und wieder zurück unternahmen. Ziel war ein Erfahrungsaustausch im Umgang mit Industrielandschaften, innovativen Projektansätzen und regionalen Entwicklungsprozessen. An „Bord“ waren neben IBA-Mitarbeitern auch Projektpartner und politische Vertreter. Gemeinsam wurden „Neue Landschaften nach dem Bergbau“ entdeckt. Mitgebracht von der Exkursion wurden nicht nur viele Informationen, Impressionen und Ideen, sondern auch eine gestärkte Projektpartnerschaft.
29.09.2008
FH Lausitz begrüßte Studienanfänger im Staatstheater Cottbus

Zu Beginn des Wintersemesters 2008/2009 hieß die Fachhochschule Lausitz am 26. September 2008 ihre Studienanfänger wieder im Rahmen ihrer Immatrikulationsfeier im festlichen Ambiente des Staatstheaters Cottbus willkommen. In Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter einer Delegation der Fachhochschule Gorzów, wurden Erstsemester in 18 Studiengängen begrüßt. Diese schließen bereits fast alle mit den neuen internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab. Da die Einschreibungen noch im Gange und bis zum 15. Oktober möglich sind, wird wieder mit einer Zahl von rund 800 Studienanfängern und einer Gesamtzahl von 3.500 Studierenden an den Studienorten Senftenberg und Cottbus der FH Lausitz gerechnet.
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29.09.2008
Start ins 18. Akademische Jahr an der BTU Cottbus
Am Montag, 6. Oktober 2008, eröffnet BTU Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli das 18. Akademische Jahr an der BTU Cottbus. Die beiden brandenburgischen Minister, Prof. Dr. Johanna Wanka (MWFK) und Rainer Speer (MdF), nehmen zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, an der feierlichen Veranstaltung teil. Die Festrede hält der Generalsekretär des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Christian Bode, zum Thema: „Die deutsche Universität im internationalen Wettbewerb". Anlass für den Besuch des gebürtigen Cottbusers Bode ist das zehnjährige Bestehen des internationalen Studienganges Environmental Ressource Management (ERM), der im Wintersemester 1998/99 mit dem Abschluss Bachelor mit 45 internationalen Studierenden startete.
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26.09.2008
Ausländische Korrespondenten informierten sich heute in Cottbus
Beim Bundespresseamt akkreditierte Korrespondenten aus zehn Ländern informierten sich am gestrigen Nachmittag in Cottbus über die Entwicklung des Lausitzer Oberzentrums. Darunter waren Vertreter so namhafter Agenturen und Redaktionen wie BBC World, Novosti, Daily Press und Guardian. Bürgermeister Holger Kelch stellte Cottbus als Stadt der Wissenschaft und Bildung vor. Er erläuterte den Gästen die Pläne für den Technologie- und Industriepark. Auf großes Interesse, besonders bei den Journalisten aus Serbien, der Russischen Förderation und Spanien, stießen die Informationen zur Erhaltung der Sprache und Kultur der Sorben/ Wenden. Als gut informiert erwiesen sich die Gäste zum Thema Festival des osteuropäischen Films. Einige von ihnen werden vom 11. bis 16. November wieder in Cottbus sein. Den Besuch rundete eine Visite im Kunstmuseum Dieselkraftwerk ab.
26.09.2008
Kommunales Krankenhaus und schwarze Zahlen
Der Aufsichtsrat des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus hat am 1. August 2008 und die Gesellschafterversammlung am 23. September 2008 den Jahresabschluss 2007 festgestellt und die Geschäftsführerin und den Aufsichtsrat entlastet. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 99.072 Patientinnen und Patienten behandelt. Das Licht der Welt erblickten im gleichen Zeitraum im Cottbuser Klinikum 1.015 Kinder. Der Auslastungsgrad des kommunalen Krankenhauses lag bei 82,0 %.
Mit 1.930 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon 308 Ärztinnen und Ärzte, ist das Carl-Thiem-Klinikum der größte Arbeitgeber der Stadt Cottbus. Im vorigen Jahr sind bedeutende Investitionsvorhaben realisiert worden. Durch die Fertigstellung des ersten Abschnittes des zentralen Operationstraktes und den Umbau und die Modernisierung der Frauen- und Kinderklinik hat sich die medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten deutlich verbessert.
Carl-Thiem-Klinikum [pdf/80 KB]
25.09.2008
Ausstellungen "epdition materia" und Experimentallabor "unex" im IKMZ
Bis 23. Oktober 2008 wird expedition materia zu Gast im IKMZ sein. Sie nimmt ihre Besucher mit auf eine Exkursion in die Welt der innovativen Werkstoffe. Gegliedert in zehn Anwendungsbereiche des täglichen Lebens präsentiert die Ausstellung vielfältige Einsatzbereiche moderner Materialien und Werkstoffe. Von Materialien aus Sport und Freizeit bis hin zu Werkstoffen, die Umwelt und Natur sauber machen oder die neue Generation der Luft- und Raumfahrt bestimmen werden. - Materialien können den Klimaschutz unterstützen, Ressourcen schonen, die Gesundheit verbessern oder entscheidend zu mehr Lebensqualität, Komfort und Sicherheit beitragen. Die BTU Cottbus nimmt expedition materia zum Anlass, das neu eingerichte Schüler-Experimentallabor "Unex"einzuweihen. Im Anschluss an die Ausstellungspräsentation, können Interessierte in einem speziellen Rundgang die modernen Laborräume besichtigen.
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24.09.2008
BASF stellt aus „MEISSEN – Zeichenschüler und Zeichenlehrer“
Vom 27. September bis 16. November 2008 zeigt die BASF Schwarzheide in ihrer Galerie mehr als 60 Werke von Schülern und Lehrern der Zeichenschule der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Gezeigt werden Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder. Mit etwa der Hälfte der Exponate der Ausstellung wird der 2007 verstorbene Maler und Zeichner Rudi Forst geehrt. Fast 30 Jahre lang war er Zeichenlehrer und Leiter der Schule.
Mit der Ausstellung schreibt die BASF Schwarzheide GmbH eine Tradition fort. 1990 wurde die erste gemeinsame Exposition in Zusammenarbeit mit der Meissener Manufaktur begründet.
Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am 26.09.2008 statt.
Führungen unter Tel. 035752 / 6-2642, Der Eintritt ist frei.
Ausstellung „MEISSEN – Zeichenschüler und Zeichenl [pdf/56 KB]
24.09.2008
FIRST LEGO League (FLL)– Region Lausitz Spreewald 2008

Im Mittelpunkt des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs für Kids, steht diesmal die Klimastrategie der Zukunft. Schülerteams erforschen die momentanen und zukünftigen Klimabedingungen und ihre Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten. Jedes Team konstruiert und programmiert acht Wochen lang einen Roboter auf der Basis von LEGO Mindstorms und bereitet eine eigene Forschungspräsentation vor. Höhepunkt ist dann der Regionalwettbewerb. Veranstalter des FLL-Lausitz-Spreewald ist das Fraunhofer-ALI. Das Bildungsprogramm FLL ist Teil einer globalen Bildungsinitiative und wird unter der Schirmherrschaft von HANDS on TECHNOLOGY (HoT e.V.) veranstaltet.
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24.09.2008
Wirtschaftsstandort Cottbus - weltoffen und erfolgreich- Gemeinsame Erklärung
Die Stadt Cottbus hat sich zu einem leistungsfähigen Wirtschaftsstandort entwickelt. Das Engagement internationaler Unternehmen und regionaler Dienstleister in der Stadt, die BTU und die FH Lausitz mit Studierenden aus aller Welt und nicht zuletzt die partnerschaftlichen Beziehungen zu Polen haben viel zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Mittlerweile sind viele internationale Kontakte zwischen Unternehmen geknüpft worden.Menschen aus aller Welt - Wissenschaftler, Fachkräfte, Unternehmer - unterstützen mit ihrem Know-how das Wachstum in der Region. Weltoffenheit und Tolerenz sind maßgebliche Wirtschaftsfaktoren für den Standort Cottbus in der globalen Gesellschaft! Im Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung für die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes und des demokratischen Gemeinwesens treten die Unterzeichner deshalb für eine Kultur des Respekts, der Weltoffenheit und Freiheit ein.
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24.09.2008
Neues Experimentallabor -Unex- an der BTU Cottbus
"Unex" bietet Schülerinnen und Schülern von der 7. bis 12./13. Klasse die Möglichkeit, Chemie- und Physik-Experimente in hochmodernen Universitätslaboren durchzuführen. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Jugendlichen im Labor über das selbständige Experimentieren für die Naturwissenschaften zu begeistern. Das Schüler-Experimentallabor besteht aus vier Laborräumen, die von jeweils 25 bis 30 Schülerinnen und Schüler für Chemie- und Physik-Experimente genutzt werden können. Später werden weitere Angebote hinzukommen: Geplant sind Experimente zu regenerativen Energien, mit umweltwissenschaftlichem Ansatz, zur Verfahrenstechnik bis hin zu Experimenten mit biologisch-ökologischem Hintergrund.
Info/Anmeldung: Dr. Olaf Gutschker, Leiter des Schüler-Experimentallabors, Tel. 0355 / 69-5080
E-Mail:unex@tu-cottbus.de
UNEX Experimentallabor [pdf/6 KB]
24.09.2008
Erfolgreicher Informations- und Beratertag

Der 3. Informations- und Beratertag des Landkreises Oberspreewald-Lausitz fand am 23.09.2008 in Senftenberg statt. Es standen 18 Berater von Banken, Kassen und Förderinstitutionen zur Verfügung, um die Fragen von Interessenten zu beantworten. Etwa 30 Unternehmen bzw. Existenzgründer nutzten die Gelegenheit des individuellen kostenlosen Gespräches. Für die Berater selbst stellte dieser Tag gleichzeitig ein Erfahrungsaustausch dar. Insgesamt wurde die komplexe Beratung vor Ort an einem Tag als sehr positiv bewertet. Auch für 2009 ist wieder ein Informations- und Beratertag beim Landkreis vorgesehen. Die Beteiligten wünschen sich, dass diese Möglichkeit der komplexen Beratung von noch mehr Investoren und Existenzgründern genutzt würde.
22.09.2008
Gelungener 4. Unternehmerinnenabend in Cottbus

... dazu lud am 19. September das Unternehmerinnenabend-Projekt ein. Das Projekt stärkt den Erfolg selbständiger Frauen durch gezielte Informations-, Präsentations- und Kontaktangebote. 28 Unternehmerinnen aus der Stadt und Region Cottbus waren zusammengekommen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und einander zu unterstützen. Dabei machte die Vielfalt der Branchen und unternehmerischen Erfahrungen der anwesenden Frauen einen besonderen Reiz aus. Gekrönt wurde der Abend durch einen gelungenen Vortrag zum Thema "RedeLust für Unternehmerinnen" von Sylvia Gennermann. Die Trainerin und Therapeutin stammt aus Cottbus und leitet seit einigen Jahren erfolgreich ein eigenes Institut in Berlin.
Nächste Veranstaltung: 26.11.08 in Cottbus, Weitere Informationen: www.Unternehmerinnenabend.de
4. Unternehmerinnenabend [pdf/8 KB]
19.09.2008
FH Lausitz und IHK Cottbus gehen mit Betriebsstipendien neue Wege
Mit Beginn des Wintersemesters 2008/2009 können Studienanfänger der Studiengänge Bauingenieurwesen, Kommunikations- und Elektrotechnik sowie Versorgungstechnik ihre Ausbildung an der Hochschule in Cottbus und Senftenberg mit Erfahrungen in Unternehmen zu kombinieren. Wöchentlich werden vier Tage Studium von einem Tag in der Praxis ergänzt. Das studienbegleitende Stipendiums beträgt monatlich mindestens 200 Euro, kann aber je nach Unternehmen variieren. Bewähren sich die Stipendiaten, so steigt die monatliche Summe je Semester um 50 Euro. Die Hochschule sorgt gemeinsam mit der IHK für eine Auswahl qualifizierter Unternehmen und stimmt das Studium auf deren individuelle Bedingungen ab.
Zugangsvoraussetzungen: Abitur, Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Je nach Studiengang kann der Nachweis einer praktischen Tätigkeit erforderlich sein. Dauer sechs beziehungsweise sieben Semester, Abschluss: Bachelor
www.fh-lausitz.de/studium/informieren-bewerben/betriebsstipendium.html
Neue Wege mit Betriebsstipendium [pdf/7 KB]
19.09.2008
Energieort gesucht
Im Rahmen des Forschungsprogramms Aufbau Ost hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf Initiative der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald das Vorhaben „Regenerative Energieversorgung und -einsparung in den Kommunen des ländlichen Raums der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz“ ausgeschrieben.
In der Innovativen Energieregion sollen zukünftig vorhandene Potenziale zu diesem Thema gebündelt und mit Hilfe von fachlichen Partnern aus der Praxis zu konkreten Umsetzungsprojekten weiterentwickelt werden. Aufgrund der ländlichen Siedlungsstruktur mit einer geringen Bevölkerungsdichte in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz soll geprüft werden, welche Siedlungen sich besonders für die Entwicklung zu einem Energieort eignen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 13. Oktober 2008. Informationen zum Wettbewerb www.region-lausitz-spreewald.de
Energieort gesucht [pdf/49 KB]
17.09.2008
''Breitband für Brandenburg''
Aufruf an alle Unternehmen und Haushalte zur Bedarfsmeldung an einem schnellen Internet
Über den Breitbandatlas Brandenburg können Unternehmen und Privatpersonen ihren Bedarf an einem schnellen Internet online anmelden. Ziel des Breitbandatlasses Brandenburg ist es, Nachfrageschwerpunkte in unterversorgten Regionen transparent werden zu lassen und sichtbar zu machen, in welchen Gebieten Brandenburgs dringender Handlungsbedarf besteht. Dies wiederum bietet für Telekommunikationsanbieter eine Entscheidungsgrundlage, in betroffenen Gebieten potentielle Ausbaumaßnahmen zu planen. Machen Sie mit! Neutral, kostenlos und unkompliziert über Breitbandatlas anmelden!
Informationen unter :
Industrie- und Handelskammer Cottbus, Bereich Innovation und Umwelt
Centrum für Innovation und Technologie GmbH -Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Spree-Neiße
Breitband für Brandenburg [pdf/5 KB]
16.09.2008
BioEthanol in der Lausitz – Eröffnung der dritten E85-Tankstelle der Sprint Tank GmbH (Energietankstelle)

Am 16. September 2008 wurde der Verkauf von BioEthanol E85 an der Energietankstelle am Stadtring eröffnet. Das Kraftstoffangebot, welches schon Erdgas, Autogas und Biodiesel beinhaltet, wird so um einen weiteren umweltfreundlichen, nachhaltigen Alkoholkraftstoff ergänzt.
Die VERBIO AG weißt mit ihren Biokraftstoffen schon eine CO2-Einsparung gegenüber fossilen Kraftstoffen von mehr als 80 Prozent nach.
CEBra wurde aufgrund seines Engagements für die Markteinführung von BioEthanol in der Hauptstadtregion als deutscher Partner ausgesucht. Gemeinsam mit dem Bund freier Tankstellen, den Fordwerken (Vertrieb Ost) und Volvocars Deutschland unterstützt es Autohäuser, Tankstellenbetreiber, Produzenten, Händler, Entwickler und alle, die sich für die flächendeckende Einführung von BioEthanol einsetzen.
12.09.2008
Spannendes Oberlausitz – Quiz im Programm von R.SA
Eine neue Gemeinschaftsaktion von R.SA und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH stellt ab sofort 12 Wochen lang touristische Attraktionen in der Ferienregion Oberlausitz vor.
12.09.2008
Großes Kino in der Lausitz - Offizielle Premiere des KRABAT-Films am 4. Oktober 2008 im CineStar in Hoyerswerda
Am 4. Oktober 2008 findet im CineStar in Hoyerswerda eine von insgesamt fünf Deutschland-Premieren des neuen KRABAT-Films statt. Dem KRABAT e.V. - Verein zur regionalen Entwicklung der zweisprachigen Lausitz und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) ist es gelungen, den offiziellen Filmvermarkter, die 20th Century Fox, für eine Kooperation, die inzwischen weit über die Filmpremiere hinaus geht, zu gewinnen.
Noch nie gab es in der Lausitz eine Filmpremiere dieser Art, zu der sich neben Vertretern der Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion auch Hauptdarsteller des Films angekündigt haben. Das Interesse, die Heimat des KRABAT, die zweisprachige Lausitz, kennen zu lernen ist riesengroß. Nicht zuletzt auch wegen des Hauptschauplatzes im Film, der Schwarzen Mühle, die heute als KRABAT-Mühle in Schwarzkollm neu entsteht.
Der Kartenvorverkauf läuft seit 11. September. Karten sind nur direkt im CineStar in Hoyerswerda (An der Mühle 2) erhältlich.
Für Fragen zur Premiere steht Ihnen der KRABAT e.V. unter 03578-784696 gerne zur Verfügung.
Offizieller Kinostart für den Film "Krabat" ist dann der 9. Oktober 2008.
Mehr Informationen zum Film: www.krabat-derfilm.de und zur KRABAT-Region: www.krabatregion.de
12.09.2008
Junghanns: Brandenburg baut Vorreiterrolle in der Energiepolitik aus
Wirtschaftsminister skizziert auf dem 10. Energietag in Cottbus konkrete Strategie
Es gehe im Kern darum, das für die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Sicherung des Wohlstands notwendige Wirtschaftswachstum vom Anstieg des Energieverbrauchs zu entkoppeln.
Ziele des Landes:
- bis 2020 den Endenergieverbrauch gegenüber 2004 um 13 Prozent abzusenke
- bis 2020 den energiebedingten Ausstoß an CO2 um 40 Prozent zu reduzieren
- den Anteil erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen.
Als eine der drängendsten Fragen bezeichnete Junghanns den Ausbau der Brandenburger Energienetze.
Vorreiterrolle Energiepolitik [pdf/6 KB]
12.09.2008
Weltoffenheit am Wirtschaftsstandort Cottbus
Cottbuser Unternehmen, Vertreter von Kammern, Verbänden und Vereinen trafen sich auf Einladung von Oberbürgermeister Frank Szymanski zu einem Austausch ihrer Erfahrungen im gelebten Eintreten für kulturelle Vielfalt und Toleranz sowie in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit.
Klare Übereinstimmung bestand darin, dass für Cottbuser Unternehmer Toleranz, Weltoffenheit und Internationalität gelebte tägliche Praxis im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern ist. Ausländerfeindlichkeit entgegenzuwirken ist und bleibt ein Schwerpunkt, um den Wirtschaftsstandort Cottbus vor Imageschaden zu bewahren und Cottbus als weltoffene Stadt zu präsentieren.
Der Schwerpunkt für die Zukunft soll auf ein stärkeres Engagement von Unternehmen, Kammern, Verbänden und Vereinen gelegt werden, um Einfluss auf die Ausprägung eines Klimas der Toleranz und Weltoffenheit in Cottbus nehmen zu können. Unterstützt werden soll die entsprechende Bildungsarbeit in Schulen und in der Ausbildung.
12.09.2008
Aktualisierte Broschüre „Radwandern in der Lausitz“ ist erschienen
Die beliebte Broschüre wurde in enger Kooperation der touristischen Organisationen und Regionalmanagements der Lausitz erneut aktualisiert und liegt jetzt druckfrisch bei den Hauptherausgebern, der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) und dem Regionalmanagement Lausitz-Spreewald in Cottbus, aus. Auch bei den Tourismusverbänden Niederlausitz, Spreewald und Elbe-Elster und bei der CMT in Cottbus kann man die sehr gut gefragten neuen Exemplare erhalten.
Wie schon in den vorherigen Ausgaben werden die zehn Fernradwege der sächsischen und brandenburgischen Lausitz in Textform und mit genauem Routenverlauf vorgestellt. Zudem erhält der Radler auch gleich die Informationen, welche Besonderheiten es an der Wegstrecke zu erleben gibt oder bei welchen Touristinformationen er sich weitere Auskünfte einholen kann oder wo es entsprechende Fahrradverleih-Stationen gibt. Ergänzend werden in der Broschüre weiterhin elf besonders attraktive thematische Radwege vorgestellt.
Als besonderes enthält die Broschüre die Adressen der fahrradfreundlichen Unterkünfte in der Lausitz.
Erhältlich ist die Broschüre auch über die Internetseite www.lausitz.de sowohl im download Bereich als auch im online shop.
Radwandern in der Lausitz [pdf/12 KB]
12.09.2008
Unterstützer der Braunkohlennutzung ebenfalls auf Klima-Aktionstag präsent
Auch die Unterstützer einer weiteren Braunkohlennutzung in der Lausitz sind zum Klima-Aktionstag am 13. September vor dem Kraftwerk Jänschwalde präsent.
Unter dem Dach der Gewerkschaftsinitiative „Lausitzer Braunkohle – Energie für Generationen“ sammeln sich neben Vertretern der IG BCE auch Geschäftsführer regionaler Unternehmen, Bürgermeister der Region, Vertreter von Schulen, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, des Centrums für Energietechnologie Brandenburg sowie Mitglieder des Vorstands und der Mitbestimmung von Vattenfall Europe Mining & Generation.
10.09.2008
Energieregion Lausitz-Spreewald für mehr Wachstum und Beschäftigung
Wie kann die Region Lausitz-Spreewald die Nutzung ihrer wirtschaftlichen, natürlichen und soziokulturellen Potentiale für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung noch gezielter unterstützen?
Darüber berieten am 08. September 2008, die Landräte Georg Dürrschmidt (Oberspreewald-Lausitz), Dieter Friese (Spree-Neiße), Klaus Richter (Elbe-Elster), der stellvertretende Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, Carl-Heinz Klinkmüller sowie der Cottbuser Oberbürgermeister Frank Szymanski. „Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind nur im regionalen Miteinander zu bewältigen. Gerade die erfolgreiche Entwicklung kleinerer Wachstumsregionen muss in der Öffentlichkeit mehr Beachtung finden“, betonte Szymanski während des Treffens.
Aus Sicht der Landkreise hoben die Landräte ihrerseits hervor, dass auch Regionen außerhalb von Metropolregionen genauso zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen können.
Die Landräte und der Oberbürgermeister kamen überein, künftig regionale Aufgaben in einer Struktur als „Energieregion Lausitz-Spreewald“ bündeln zu wollen. Die Wirtschaftsdezernenten der einzelnen Gebietskörperschaften wurden deshalb beauftragt, bis Ende September 2008 einen abgestimmten Strukturvorschlag zur Bestätigung zu erarbeiten und vorzulegen.
10.09.2008
Inbetriebnahme der weltweit ersten Pilotanlage für ein Kohlekraftwerk mit CO2-Abscheidung
Der Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck, hat am 09. September 2008 gemeinsam mit dem schwedischen Forschungsminister Lars Leijonborg offiziell die weltweit erste Pilotanlage für ein Kohlekraftwerk mit CO2-Abscheidung von Vattenfall in Betrieb genommen.
Die Pilotanlage mit einer thermischen Leistung von 30 Megawatt wurde in den vergangenen zwei Jahren am Standort „Schwarze Pumpe“ in der brandenburgischen Lausitz errichtet. In dieser Anlage wird das Kohlendioxid, das im Kraftwerksprozess entsteht, nicht in die Atmosphäre entlassen, sondern fast vollständig abgetrennt, verflüssigt und für die langzeitsichere unterirdische Speicherung weiter behandelt. Die Entwicklung der so genannten CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) kann einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen, da die Kohle im weltweiten Energiemix noch für lange Zeit eine bedeutende Rolle spielen wird. Vattenfall hat in den Bau der Anlage etwa 70 Millionen Euro investiert.
Weitere Informationen zur Pilotanlage finden Sie unter www.vattenfall.de/ccs. Hier können Sie unter dem Stichwort „CCS“ auch druckfähige Bilder kostenlos downloaden.
Pilotanlage CCS Projekt [pdf/49 KB]
10.09.2008
Lübbenauer EMIS war aktiv am Bau der „Oxyfuel“-Pilotanlage beteiligt
Mit der Inbetriebnahme der weltweit ersten Pilotanlage für ein CO2-armes Kraftwerk liegt auch hinter der EMIS Electrics GmbH ein hartes Stück Arbeit.
Das mittelständische Unternehmen aus Lübbenau plante, lieferte und montierte die Feldtechnik für die Kessel- und Rauchgasreinigungsanlage und war außerdem für die komplette Elektrotechnik verantwortlich. Darüber hinaus realisierte EMIS im Konsortium mit Siemens die Automatisierung der Oxyfuel-Anlage sowie die Anbindung der Leittechnik an das Großkraftwerk. Dafür war EMIS seit November 2007 aktiv.
Ein bereits abgeschlossener Servicevertrag ist die Grundlage dafür, dass EMIS auch in den nächsten 3 Jahren die Anlage in Schwarze Pumpe weiter betreuen wird.
EMIS und Oxyfuel [pdf/20 KB]
10.09.2008
Erfolg der Fachhochschule Lausitz im bundesweiten Professorinnen-Programm
Zahlreiche Universitäten und Fachhochschulen aus ganz Deutschland reichten beim Bundesministerium für Bildung und Forschung ihr Gleichstellungskonzept für das Professorinnen-Programm des Bundes und der Länder ein. Mit diesem Programm sollen hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen gefördert werden.
Das Konzept der Fachhochschule Lausitz hat es in die Gruppe mit positiver Begutachtung geschafft.
Vor allem für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs ist eine Förderung wichtig. Denn bekanntlich sind umso weniger Frauen an den Hochschulen beschäftigt, je höher die Positionen sind. Die Fachhochschule Lausitz hat beim Nachwuchs schon beachtliche Erfolge erzielt: Deutlich mehr Frauen als Männer entscheiden sich, ihre Doktorarbeit hier betreuen zu lassen. Auch der Anteil der Professorinnen konnte in den vergangenen fünf Jahren um 2,9 Prozent auf 13,4 Prozent gesteigert werden.
Diesen Erfolgskurs will die Fachhochschule mit ihrem umfassenden Gleichstellungskonzept fortsetzen.
Die Gesamtsumme des von 2008 bis 2012 aufgelegten Professorinnen- Programmes des Bundes und der Länder beträgt 150 Millionen Euro. In diesem Rahmen stellt auch das Land Brandenburg Mittel zur Verfügung.
Wenn die Fachhochschule Lausitz auch in der zweiten und letzten Stufe des Programms erfolgreich ist, wird sie die gewonnenen zusätzlichen Finanzmittel an zwei Stellen verwenden. Einerseits will sie bei Bedarf diejenigen Mitarbeiter und Studierenden, die Angehörige betreuen, besonders unterstützen.Andererseits sollen Frauen in den Bereichen Lehre und Forschung gefördert werden.
Erfolg der FHL im Professorinnen-Programm [pdf/6 KB]
10.09.2008
BASF vergibt internen Innovationspreis 2008
In diesem Jahr überzeugte das Gremium das Projekt „Transport und Entladung von Adipinsäure aus 100 m3 Silowaggon, Polyesterolanlage“. Es vereinfacht den komplizierten Transportvorgang von Adipinsäure (ADS). Dabei wird erstmals mit geringen Kosten der Rohstoff zur Herstellung von Polyesterolen in Silowaggons transportiert, um den mehrfachen Transfer von Straßen- auf Schienenfahrzeuge zu vermeiden. Außerdem werden die Wartezeiten effektiv verkürzt.
Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an ein Team, dessen Mitglieder vom Standort Schwarzheide, der BASF in Ludwigshafen und der BASF in Großbritannien stammen.
Zum achten Mal werden Mitarbeiter für ihre herausragenden Entwicklungen und Projekte geehrt.
Mit dem Innovationspreis fördert das Unternehmen Ideen der Mitarbeiter, die nachhaltig zum Erfolg der BASF-Gruppe und ihrer Kunden beitragen. Im Fokus stehen die Effektivität und Effizienz von Prozessen. Kriterien der Bewertung sind die innovative Idee, die Umsetzung des Projektes, die Effektivität des Vorhabens und das positive ökonomische Potenzial sowie das Engagement der Mitarbeiter.
Innovationspreis 2008 BASF [pdf/57 KB]
08.09.2008
Jugend denkt Zukunft
Schülerprojekt beschäftigt sich mit Zukunftstrends der Energiebranche
Im Rahmen der Wirtschaftsinitiative „Jugend denkt Zukunft“ begeben sich 25 Schüler der zehnten und elften Klassen des Pestalozzi-Gymnasiums in Guben auf die Suche nach innovativen Ideen für die Energieversorgung und den Arbeitsalltag im Jahr 2020. Unterstützung bekommen Sie dabei von Vattenfall Europe Mining & Generation. Von Montag bis Freitag, 8. bis 12. September 2008, lädt das Unternehmen die Jugendlichen an den Energiestandort Jänschwalde ein, um mit ihnen gemeinsam über die Welt von Morgen nachzudenken.
„Jugend denkt Zukunft“ ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Darüber hinaus konnte „Jugend denkt Zukunft“ Projektpaten in der Politik gewinnen, zu denen auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, gehört. Die UNESCO hat das Innovationsspiel zum offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt.
Datei zu diesem Artikel:Jugend denkt Zukunft [pdf/68 KB]
03.09.2008
Azubis im Landkreis Elbe-Elster zwischen Lehrausbildung und 1. Arbeitsvertrag

Landrat Klaus Richter übergab Ausbildungsverträge
Die Landkreisverwaltung hatte sich auf Grund der Lage auf dem Ausbildungsmarkt auch für 2008 für 9 Auszubildende entschieden und bildet für den eigenen Bedarf aus. Die vier vertretenen Berufe (Kauffrauen für Bürokommunikation, Verwaltungsfachangestellte, ein Informatikkaufmann und eine Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) haben eine sehr anspruchsvolle Ausbildung und versprechen gute Chancen für eine spätere Übernahme sowie auf dem Arbeitsmarkt, bekräftigte Landrat Klaus Richter bei der Aushändigung der Ausbildungsverträge, als er die „Neuen“ in der Kreisverwaltung begrüßte. Die selbstgestellte Vorgabe für den Landkreis war es immer, den jungen Leuten eine Chance zu bieten und auch nach der nicht einfachen 3-jährigen Ausbildung einen Arbeitsvertrag auszuhändigen. Dafür erwartet die Kreisverwaltung jedoch auch gute Noten, so Landrat Richter.
Im Beisein der neuen Azubis überreichte der Landrat auch die Arbeitsverträge für die neuen Mitarbeiter, die zuvor ihre Ausbildung erfolgreich abschließen konnten. Seit 1993 absolvierten 114 junge Menschen eine Ausbildung bei der Kreisverwaltung. Mit dem neuen Ausbildungsjahr beschäftigt der Landkreis 26 Auszubildende.
Neue Azubis im LK EE [pdf/50 KB]
02.09.2008
Neuer Masterstudiengang an der BTU Cottbus: Kultur und Technik zum Wintersemester 2008/09
Der Studiengang bietet eine in Deutschland einmalige enge Verbindung von philosophischen, kulturwissenschaftlichen und technikwissenschaftlichen Inhalten. Schwerpunkte des Studiums sind die Wechselwirkung von Technik- und Naturwissenschaften mit anderen kulturellen Bereichen wie etwa Sprache, Politik und Wirtschaft sowie die Auseinandersetzung mit Medien, Ästhetik und Kunst.
Im Masterstudium lernen die Studierenden, Technik und Medien als kulturelle Erzeugnisse zu verstehen, die wie keine anderen das moderne menschliche Leben und seine zukünftigen Entfaltungsmöglichkeiten bestimmen. Als zentrale Problemfelder thematisiert das Studium die Bedeutung, Dynamik und Folgen der Technisierung des menschlichen Lebens.
Der Studiengang eröffnet berufliche Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Politik- und Unternehmensberatung, PR und Öffentlichkeitsarbeit, der innerbetrieblichen Kulturarbeit und im Kulturmanagement oder auch einen Einstieg in eine wissenschaftliche oder publizistische Laufbahn.
Das zweijährige Studium schließt mit dem Master of Arts ab. Die Zulassung setzt einen Bachelorabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss voraus. Neben den Absolventen des an der BTU Cottbus angebotenen Bachelorstudiengangs „Kultur und Technik“ zählen insbesondere kulturwissenschaftlich interessierte Studierende aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Studierende der Kulturwissenschaften mit technisch-naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen zum Adressatenkreis.
Ansprechpartner: Markus Wolf, M.A., Tel. 0355 69-2135,
Neuer Masterstudiengang Kultur und Technik an der [pdf/7 KB]
02.09.2008
Start in einen neuen Lebensabschnitt bei der EMIS Electrics GmbH in Lübbenau
11 junge Männer absolvieren entweder direkt bei EMIS oder in Kooperation mit Vattenfall eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Elektroniker bzw. Mechatroniker. Damit erlernen bei dem mittelständischen Unternehmen aus Lübbenau nun insgesamt 28 junge Leute einen Beruf – das sind etwa acht Prozent der Gesamtmitarbeiterzahl. Dabei haben alle Azubis auch eine gute Chance, nach erfolgreicher Lehre ins Unternehmen übernommen zu werden, denn EMIS bildet grundsätzlich nur nach tatsächlichem Bedarf aus.
Bereits heute ist durch die Auftragslage des Unternehmens absehbar, dass auch in den kommenden Jahren junge und gut ausgebildete Fachkräfte bei EMIS gefragt sind. Deshalb wird das Lübbenauer Familienunternehmen in 2009 erneut Ausbil-dungsstellen in den Berufen Elektroniker für Automatisierungstechnik, Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik und Mechatroniker anbieten.
Wer sich frühzeitig über das Profil der Ausbildung und das Unternehmen informieren möchte, hat dazu u.a. bei der 5. Ausbildungsmesse, die am 6. September 2008 in Senftenberg stattfindet, Gelegenheit. Vertreter von EMIS erwarten die Besucher in der Sparkasse Niederlausitz am Stand 8.
Ausbildung bei EMIS [pdf/20 KB]
02.09.2008
Ausbildungsbeginn beim Landkreis OSL

5 neue Verwaltungsfachangestellte beginnen die Lehre
Mit der Begrüßung durch Landrat Georg Dürrschmidt startete für fünf junge Menschen am 01. September die Ausbildung beim Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Alle Auszubildenden erlernen den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten.
Um den Auszubildenden einen leichteren Einstieg zu ermöglichen, gibt es zwei Einführungswochen. Diese dienen dazu, den Landkreis mit seiner Struktur, Grundlagen für den Verwaltungsalltag, wichtige Personen und Ansprechpartner für die Zeit der Ausbildung sowie sich selbst untereinander kennen zu lernen. Nach der Einführungswoche werden die Azubis in verschiedenen Ämtern eingesetzt. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
Beim Landkreis OSL befinden sich derzeit insgesamt 27 junge Menschen in der Ausbildung.
Ausbildungsbeginn im LK OSL [pdf/5 KB]
01.09.2008
Landrat eröffnet Klausurtagung
Behindertenbeauftragte aus Brandenburg tagen in Senftenberg
Am 3. und 4. September findet im Tagungsraum des WAL in Senftenberg eine Klausurtagung der kommunalen Behindertenbeauftragten des Landes Brandenburg statt. Landrat Georg Dürrschmidt eröffnet diese Tagung gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten des Landkreises, Carola Wolschke, und dem Landesbehindertenbeauftragten Rainer Kluge.
Hauptthemen der Klausur sind neben dem Erfahrungsaustausch zum einem die Aufgaben und Leistungen der Serviceeinheit Entgeltwesen im Landkreis Spree-Neiße für die ambulante und stationäre Versorgung von Menschen mit Behinderungen. Zum anderen wird das Rentenrecht für behinderte Menschen ausführlich dargestellt und diskutiert.
Die Klausurtagung aller Behindertenbeauftragten des Landes findet ein Mal im Jahr in einem Landkreis in Brandenburg statt.
Für Nachfragen bezüglich der Klausurtagung wenden Sie sich bitte an den Landesbehindertenbeauftragten Rainer Kluge unter 0331/ 866-5241.
Behindertenbeauftragte aus Brandenburg Tagen in Se [pdf/5 KB]
01.09.2008
Neuer Master-Studiengang an der BTU Cottbus
Der neu eingeführte Master-Studiengang Landnutzung und Wasserbewirtschaftung kann erstmals ab dem Wintersemester 2008/09 studiert werden.
Hierbei werden interdisziplinäre Kompetenzen sowie Fähigkeiten der Problemlösung für den ländlichen Raum vermittelt. Die Absolventen sollen in der Lage sein, Konfliktfelder, die sich aus veränderten Ansprüchen an die Landnutzung und Wasserbewirtschaftung im ländlichen Raum ergeben, analytisch und praktisch zu bearbeiten.
Der Studiengang baut auf den im Bachelor Landnutzung und Wasserbewirtschaftung erarbeiteten Grundkompetenzen auf.
Eine Besonderheit dieses Studiengangs stellen Studienprojekte dar. Hier wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, von der Konzeption bis zur Veröffentlichung eigene kleine Projekte im Team zu bearbeiten, die in der Regel auch direkt an laufende Forschungsarbeiten gekoppelt sind. In diesem Prozess werden Fertigkeiten erlernt, die den Studierenden nach Ihrem Studium beim Einstieg in neue Aufgaben hilfreich sein werden.
Zulassungsvoraussetzung:
- Bachelor mit min. 6 Semestern in einem den Umweltwissenschaften, der Landnutzung
oder Wasserbewirtschaftung nahen Studiengang
- Bachelor-Grad mit einem Notendurchschnitt kleiner 2,7 (ECTS-Grade C)
- Immatrikulation jeweils zum Wintersemester
- Keine Zulassungsbeschränkung, - Keine Studiengebühren
Weitere Informationen: http://www.tu-cottbus.de/bodenschutz/deutsch/LuW/luwhome.htm
Studiengangsleiter: PD. Dr. Wolfgang Schaaf, Tel.: 0355 69-4240, @: schaaf@tu-cottbus.de
Fachstudienberater: Dr. Jens Wöllecke, Tel.: 0355 69-4337, @: jens.woellecke@tu-cottbus.de
Master-Studiengang Landnutzung und Wasserbewirtsch [pdf/8 KB]
29.08.2008
Landkreis wirkt am Umweltleitfaden des Bundes mit

Erfahrungen mit dem Biotopverbund in Elbe-Elster auf Workshop in Duisburg gefragt
Der Landkreis Elbe-Elster wirkt bei der Erarbeitung eines Leitfadens zur Strategischen Umweltplanung mit. Der Leitfaden wird derzeit im Auftrag des Bundesumweltamtes in einem Forschungsvorhaben und in enger Zusammenarbeit mit einem Arbeitskreis aus Ländervertretern und Bundesumweltministerium erarbeitet. Heike Bachmann, Sachbearbeiterin für Landschaftsplanung im Amt für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz, nimmt dazu am 4. und 5. September an einem zweitägigen Workshop in Duisburg-Rheinhausen teil. Dort soll der Leitfadenentwurf auf seine Praxistauglichkeit und Verständlichkeit geprüft werden, damit er später praxisgerechte Hilfestellungen geben kann.
Heike Bachmann wird die Erfahrungen im Elbe-Elster-Landkreis im Bereich Landschaftsrahmenplanung und Durchführung der Strategischen Umweltprüfung beim Workshop einbringen. In ihrem Fachbeitrag zum Biotopverbund wird sie darlegen, wie es im Elbe-Elster-Kreis gelungen ist, naturschutzfachlich bedeutsame Gebiete miteinander zu vernetzen. Unser Landkreis ist einer der ersten im Land Brandenburg, der dies bereits angepackt hat.
Für Interviews und Nachfragen ist Heike Bachmann unter Tel.: 03535-46-9305 zu erreichen.
Workshop Bundesumweltamt [pdf/78 KB]
29.08.2008
BTU- Sommerakademie über zuverlässige Elektronik-Systeme
Für die Steuerung der wesentlichen Funktionen in Autos, Flugzeugen, Geräten und Anlagen sind heute mindestens einzelne, „vergraben“ arbeitende Computer-Baugruppen zuständig, oft aber ganze, verborgen werkelnde Computer-Netze. Ob und wie zuverlässig diese Elektronik-Baugruppen arbeiten, ist entscheidend für die Qualität und die Lebensdauer des Produktes. Vom 1. bis 12. September findet erstmals eine internationale Sommerakademie "Design and Test Technology for Dependable Hardware / Software Systems" an der BTU Cottbus statt. Mit 50 Teilnehmern aus Wissenschaft und Industrie rechnen die Veranstalter.
Erstmalig gibt es damit einen Workshop, der über die Grenzen verschiedener wissenschaftlicher Communities hinweg die neuesten Forschungsergebnisse austauscht. Das gab es bislang in Europa noch nicht! Es fehlte eine kompakte und übersichtliche Darstellung des „Standes der Technik“ auf fast allen Gebieten, die für die Zuverlässigkeit von Elektronik wichtig sind.
Die Technologie solcher „eingebetteter“ Computer-Systeme ist an der BTU Cottbus seit fast zwei Jahren der Schwerpunkt einer Klasse der Graduiertenschule für die Ausbildung hoch-qualifizierter promovierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Für die Förderung der Teilnahme ausgewählter ausländischer Studierender konnte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) gewonnen werden. Studierende aus Cottbus und Potsdam nehmen ohne Förderung, aber kostenlos Teil. Industrielle Teilnehmer entrichten einen Beitrag von 500-700 Euro, mit dem z. B. der Aufenthalt von Potsdamer Studierenden co-finanziert werden kann.
Veranstaltet wird die internationale Sommerakademie vom Lehrstuhl „Technische Informatik“, der Zentralstelle für Weiterbildung der BTU sowie vom Verein der in Sachsen vertretenen Halbleiter-Hersteller, „Silicon Saxony e. V.“ und vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS, Arbeitsgruppe EAS, Dresden).
BTU Sommerakademie [pdf/7 KB]
28.08.2008
Inbetriebnahme der weltweit ersten CCS-Pilotanlage
Kohle hat Zukunft – der Ausstoß von Kohlendioxid in die Atmosphäre nicht! Darum hat Vattenfall als Technologieführer die weltweit erste Pilotanlage für ein Kohlekraftwerk mit CO2-Abscheidung gebaut und dafür bis heute rund 70 Millionen Euro investiert.
Der entscheidende Schritt vom Labor in die Praxis ist getan und ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Kohleverstromung annähernd ohne CO2-Ausstoß auf großtechnischem Niveau gesetzt. Vattenfall wird mit dem Pilotprojekt überdies erstmals in Europa die gesamte CCS-Kette abbilden: von Erzeugung über CO2-Transport bis hin zur langzeitsicheren unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid.
Gemeinsam mit dem Kanzleramtsminister Thomas de Maizière und dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck wird die Pilotanlage am 09. September 2008 in Spremberg /Schwarze Pumpe feierlich in Betrieb genommen.
28.08.2008
Vattenfall startet aktuelles Lehrjahr mit Einführungswoche in Sachsen
Ingesamt 200 junge Frauen und Männer haben in diesen Tagen eine Ausbildung bei Vattenfall Europe Mining & Generation und der Vattenfall Europe Business Services begonnen.
Die Ausbildung beginnt mit einer Einführungswoche in Sebnitz und Seifhennersdorf in Sachsen, während der die neuen Auszubildenden das Unternehmen und ihre Lehrlingskollegen kennen lernen.
Fast 20 Unternehmen kooperieren bei der Ausbildung mit Vattenfall. Derzeit werden vollständig oder teilweise 154 Lehrlinge von Drittunternehmen bei Vattenfall Europe Mining & Generation ausgebildet. Kooperationen bestehen unter anderem mit Air Liquid, EMIS, Lafarge Gips, Takraf, GMB sowie den Stadtwerken Weißwasser und Forst. Eine Zusammenarbeit in der geförderten Ausbildung besteht mit dem Ausbildungsring Cottbus und dem Berufsbildungsverein Leipzig.
An acht Ausbildungsstandorten in Brandenburg, Sachsen und Thüringen können junge Menschen aus insgesamt 16 verschiedenen Berufen wählen. Darunter sind gewerblich-technische Ausbildungen zu Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker, kaufmännische Ausbildungen zu Industriekaufleuten oder Kaufleuten für Bürokommunikation bzw. Bürokaufleuten, aber auch Ausbildungen zu Hotelfachleuten oder Köchen. Zudem bietet die Vattenfall Europe Mining AG Ausbildungsplätze zum Eisenbahner im Betriebsdienst, Brunnenbauer und Spezialtiefbauer an.
103 junge Frauen und Männer verbinden derzeit praktische und theoretische Qualifikation im Rahmen dualer Studiengänge: Für das duale Studium zum Bachelor of Engineering in den Richtungen Elektrotechnik oder Maschinenbau kooperiert das Unternehmen mit der Fachhochschule Lausitz. Die Fachhochschule Wirtschaft Berlin (Berufsakademie) biete das Duale Studium zum Bachelor of Arts in der Fachrichtung Industrie an. Die Kooperative Ingenieursausbildung verbindet verschiedene Facharbeiterausbildungen mit einem Ingenieursstudium an der Hochschule Zittau/Görlitz. Eine Zusammenarbeit besteht darüber hinaus mit dem Olympiastützpunkt Cottbus. Insgesamt lernen 20 Sportler des Stützpunktes in den Bereichen Bergbau und Erzeugung bei Vattenfall.
Vattenfall startet aktuelles Lehrjahr [pdf/40 KB]
28.08.2008
Der LEX 2008 geht in die Endrunde - nur noch wenige Wochen bis zum Abgabetermin!
Ab sofort können Unternehmensgründer und Jungunternehmer, deren Gewerbeanmeldung nicht länger als 4 Jahre zurückliegt, sowie Unternehmensnachfolger Ihr Unternehmenskonzept im LEX Wettbewerbsbüro einreichen und Ihr Konzept vertraulich von unseren LEX Juroren begutachten lassen. Nach Abschluss des Wettbewerbs erhält jeder Teilnehmer, der seinen Businessplan eingereicht hat, 2 kostenlose Feedbacks zu seiner Geschäftsidee.
Der letztmögliche Abgabetermin der Unternehmenskonzepte beim LEX 2008 ist der 08. Oktober 2008 bis 22.00 Uhr im LEX Wettbewerbsbüro in Senftenberg!
Doch jetzt nach der Sommerpause möchten wir noch auf einige LEX Veranstaltungen hinweisen und alle Interessierten herzlich dazu einladen. (siehe Anlage)
Die Anmeldung ist ab sofort möglich (s. Anlage).
Die Teilnahme ist für LEX Teilnehmer wie immer kostenfrei.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Email oder Fax.
(Bei einer zu geringen Teilnehmerzahl kann die Veranstaltung leider nicht stattfinden. Bei Änderungen werden Sie informiert. Wir bitten um Verständnis.)
Termine und Anmeldung LEX Seminare [pdf/68 KB]
27.08.2008
Vattenfall ist Partner beim BRANDENBURG-TAG
Vattenfall Europe nimmt gesellschaftliche Verantwortung wahr und unterstützt als Partner des Landes Brandenburg in diesem Jahr als einer der Hauptsponsoren zum sechsten Mal den BRANDENBURG-TAG. Das Unternehmen lädt alle Besucher zu einem Dialog über die zukünftige Tagebauplanung und klimafreundliche Kohleverstromung ein. Vattenfall-Mitarbeiter informieren darüber hinaus Interessierte rund um das Thema der Energieerzeugung und machen anhand der Modelle zur unterirdischen Speicherung von CO2 und zum CO2-emissionsarmen Kraftwerk innovative Technologien für den globalen Klimaschutz erlebbar.
„Als Teil eines europäischen Unternehmens mit regionalen Wurzeln verstehen wir uns als Partner des Landes Brandenburg. Wir engagieren uns über den eigentlichen Tätigkeitsbereich hinaus, um gemeinsam mit den hier lebenden Menschen aktiv an der Gestaltung der Region mitzuwirken. Die Unterstützung des BRANDENBURG-TAGES ist uns vor diesem Hintergrund ein Herzensanliegen“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes von Vattenfall Europe Mining & Generation, Reinhardt Hassa.
Das Vattenfall-Zelt in der Gerichsstraße ist am Samstag, 06.09.2008, in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 07.09.2008, von 10.00 bis 16.00 Uhr für Besucher geöffnet.
Vattenfall Partner beim Brandenburgtag [pdf/41 KB]
27.08.2008
Uni unter Strom! – Bürgersolaranlage auf BTU-Dächern geplant
Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität planen im Rahmen der Lokalen Agenda 21 in Cottbus die Errichtung einer Bürgersolaranlage auf den Dächern der Hochschule. Die Finanzierung soll komplett durch private Investitionen gedeckt werden. Nun sucht das Team, das sich Solar University nennt, nach potenziellen Geldgebern aus der Region, die von der attraktiven Verzinsung profitieren wollen.
Dank einer Kooperation mit der Elektroenergieversorgung Cottbus (EVC) kann der so erzeugte Strom direkt in das Universitätsnetz eingespeist werden.
Durch die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger möchte Solar University zu einer noch stärkeren Verknüpfung der Universität mit der Region und einer Identifikation der Menschen mit ihrer Universität beitragen. Um dem universitären Standort gerecht zu werden, wird auch ein Forschungsvorhaben mit der BTU Cottbus und der begrünenden Firma, der ZinCo GmbH aus Unterensingen, umgesetzt. Die Synergieeffekte von Solaranlage und Dachbegrünung sollen dabei wissenschaftlich untersucht werden.
Durch die Zusammenarbeit von Solar University mit dem Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V. (CEBra e.V.) ist es Privatpersonen schon bald möglich, sich mit Investitionen an dem Projekt zu beteiligen. Aufgerufen sind dazu speziell die Cottbuserinnen und Cottbuser. Bereits 500,- Euro (bis 10.000,- Euro) reichen aus, um den Einsatz erneuerbarer Energien in der Lausitz zu fördern. Die Investitionen werden mit einer ertragsabhängigen Verzinsung von bis zu sechs Prozent zurückgezahlt. Darlehen können ab Anfang September gezeichnet werden.
Eine unverbindliche Vormerkung ist bereits jetzt unter www.solar-university.de möglich. Dort wird auch der Termin der öffentlichen Informationsveranstaltung für potenzielle Investoren bekannt gegeben
Kontakt: www.solar-university.de
Ansprechpartner: Erdmut Schnabel (Teamleiter), Tel: 0355/ 86 96 118, E-Mail: schnabel@solar-university.de
Bernhard v. Manteuffel (Teamleiter), Tel: 0355/ 86 93 371, E-Mail: manteuffel@solar-university.de
Bürgersolaranlage auf BTU-Dächern [pdf/82 KB]
27.08.2008
Minister Dellmann übergibt Zuwendungsbescheid in Senftenberg

Rechnergestütztes Betriebsleitsystem sorgt für optimierte Fahrgastinformationen
Der Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold Dellmann, hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 384 Tausend Euro an die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH für das rechnergestützte Betriebsleitsystem - RBL „light“ übergeben.
„RBL ‚light’ soll Mitte 2009 eingeführt werden, um die zeitnahe Fahrgastinformation und die Steuerung eines effektiven Fahrzeugeinsatzes der ‚RufBusse’ im Elbe-Elster-Landkreis weiter technisch zu verbessern“, sagte die Geschäftsführerin der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH, Margitta Zerna-Beck. Dazu ist vorgesehen, auf den Bahnhöfen Elsterwerda und Falkenberg elektronische Anzeigetafeln zu installieren, die den Fahrgästen Auskunft über Ankunfts- und Abfahrtszeiten ihrer Anschlussverbindungen gibt.
RBL „light“ ermöglicht eine Ortung der Fahrzeuge mittels GPS und trägt somit wesentlich zur Verbesserung der Anschlusssicherung zwischen den Verkehrsmitteln bei. Das System ist an die Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg und das Reisenden-Informationssystem der Deutschen Bahn AG angeschlossen.
Laut Nahverkehrsplan 2008-2012 sollen laut Minister Schnittstellen gefördert werden, mit denen es den Verkehrsunternehmen ermöglicht wird, ständig aktualisierte Daten auszutauschen. Mit der Einführung des RBL-Systems im Landkreis Elbe-Elster ist in fast allen Landkreisen und kreisfreien Städten die Grundlage für dieses Ziel gelegt worden.
Minister Dellmann übergibt Zuwendungsbescheid [pdf/78 KB]
21.08.2008
Landkreis glänzt bei Tourismusqualität
Gütesiegel an zehn touristische Einrichtungen vergeben
Am 20.08.2008 wurde in Potsdam das Gütesiegel „ServiceQualität Brandenburg“ an touristische Einrichtungen aus Brandenburg durch den Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns verliehen. Allein aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz erhielten zehn Unternehmen die Auszeichnung: Strandhotel Buchwalde, Fremdenverkehrsverein Niederlausitzer Seen e.V., Schloss Lübbenau, Spreewelten Bahnhof Lübbenau, Spreewald-Touristinformation Lübbenau e.V., Spreewaldhof Leipe (alle Stufe I), Pension Mandy in Senftenberg, Zweckverband ESS, Tourismusverband Niederlausitz e.V. sowie Tourismusverband Spreewald e.V. (alle Stufe II).
Landrat Georg Dürrschmidt zeigte sich erfreut über die sehr guten Qualitätsstandards in der Region. „Die Auszeichnung ist wichtig für die Niederlausitz, denn sie belohnt einerseits die Unternehmen für ihre Bemühungen, einen gewissen Qualitätsstandard sicherzustellen. Auf der anderen Seite ist diese Auszeichnung ein Aushängeschild für die gesamte Reiseregion. Service und Qualität sind entscheidende Faktoren in der Gästebeurteilung. Jetzt ist es vor allem wichtig, sich nicht auf dem Erfolg auszuruhen, sondern darauf aufzubauen und sich weiterzuentwickeln.“
Das Gütesiegel „ServiceQualiät Brandenburg“ wird in drei Stufen verliehen: Stufe I widmet sich der Qualitätsentwicklung, Stufe II konzentriert sich auf die Qualitätssicherung und in Stufe III soll ein Qualitätsmanagement-System entwickelt werden.
Gütesiegel an touristische Einrichtungen [pdf/6 KB]
21.08.2008
Neuer Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre - ohne Zulassungsbeschränkung an der BTU Cottbus
Ab dem kommenden Wintersemester 2008/09 können sich Studierende, die schon über einen ersten wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss verfügen, in den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre einschreiben.
Vor einem Jahr startete der Bachelor-Studiengang BWL an der BTU mit solch einem Erfolg – mehr als 160 Erstsemester -, das nun das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes auch den darauf aufbauenden Master-Studiengang genehmigt hat.
Der Studiengang hat ein forschungsorientiertes Profil. Er bildet zu Praxistauglichkeit in unterschiedlichen und sich verändernden Berufssituationen aus, aber auch zu Forschungsnähe und gesellschaftlicher Verantwortlichkeit und fördert in besonderem Maße Abstraktions- und Integrationsfähigkeit, Komplexitätsbewältigung, wissenschaftliche und teamorientierte Arbeitsmethodik sowie selbstständige Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit.
Abschluss: Master of Science (M.Sc.), Regelstudienzeit: 4 Semester
Immatrikulation/Studienbeginn: in jedem Semester möglich
Zulassungsvoraussetzungen: berufsqualifizierender Abschluss (mindestens Bachelor-Grad) in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang und Eignungsfeststellungsprüfung
Bewerbung: BTU Cottbus, Studierendensekretariat, Postfach 10 13 44, 03013 Cottbus
Weitere Informationen: www.tu-cottbus.de/bwl
Neuer Masterstudiengang BWL an der BTU [pdf/10 KB]
21.08.2008
O-SEE-Challenge 2008
Bei strömenden Dauerregen und ungewohnt kühlen Temperaturen gestaltete sich der diesjährige Internationale Crosstriathlon zu einem wahren Härtetest für alle teilnehmenden Athletinnen und Athleten und machte dem Namen der Veranstaltung „O-See-Challenge“ am Olbersdorfer See und auf den besonders anspruchsvollen MTB-Strecken im Naturpark Zittauer Gebirge alle Ehre. Die Ausgabe 2008 des alljährlich im Sommer ausgetragenen Sport-Highlights in der Oberlausitz wurde zu einer im wahrsten Sinne des Wortes „Herausforderung“ für alle Aktiven und verlangte vor allem von den Mountainbike - Fahrern auf der anspruchsvollen Cross-Strecke zum Gipfel des Hochwalds alles ab.
Hervorzuheben ist aus unserer Sicht natürlich die herausragende Leistung unseres „Teams Oberlausitz“, das im Staffelrennen „Original Trail“ mit Schwimmer Ralf Hildebrandt, Radfahrer Silvio Hauschild und Läufer Matthias Herrmann Platz 4 erreichte. Den Ausschlag für diese ausgezeichnete Platzierung, so Silvio Hauschild, gaben die ausgeglichenen Leistungen des Teams, das gleichzeitig für den Tourismusverband Oberlausitz-Niederschlesien e.V. und die MGO in der Wertung der Kategorie „Sponsoren“ Sieger wurde.
Der Weltklasse-Triathlet und "Botschafter der Oberlausitz", Maik Petzold, errang beim Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Cross-Triathlon (XTERRA) in einer fairen Härteschlacht mit den Mountainbike- Spezialisten einen hervorragenden 3. Platz. Mit dem 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Crosstriathlon in Zittau ging für Maik auch ein kleiner Traum in Erfüllung – nach dem 2. Platz beim Wintertriathlon DM in Oberstaufen und dem 3. Platz bei der DM Triathlon in Gelsenkirchen (hinter Weltmeister Daniel Unger und dem frisch gebackenen Olympiasieger Jan Frodeno) bedeutete das einen ganz besonderen Hattrick: drei Deutsche Meisterschaften und dabei dreimal ein Platz auf dem Podium! In meisterlicher Manier holte sich auf aufgeweichter Strecke der Spezialist, Ronny Dietz von der SG Adelsberg, seinen dritten Deutschen Meisterschaftstitel im Crosstriathlon.
Allen Aktiven gilt unser herzlicher Glückwunsch, verbunden mit den besten Wünsche für besseres Wetter bei der nächsten Ausgabe dieses sportlichen Höhepunkts im Sommer 2009 in der Oberlausitz. Ein ganz besonderer Dank geht an die Organisatoren um Dr. Klaus Schwager, welche mit hervorragender Arbeit und einzigartigem Einsatz das Maximale aus dem wohl verregnetsten Rennen seit dem Start der O-See-Challenge geholt haben. Und dabei wie immer Oberlausitz-Werbung pur machten. Herzlichen Dank für diese Leistung!
Mehr Infos unter www.o-see-challenge.de.
20.08.2008
Neues Bauen in der Fremde: DFG bewilligt Forschungsvorhaben der BTU Cottbus
Cottbuser Forschungsprojekt begibt sich auf die Spuren der emigrierten Weimarer Architekturmoderne
Ab Oktober 2008 erforscht die Kunst- und Architekturhistorikerin Dr. Regina Göckede mit ihrem Team am Lehrstuhl Kunstgeschichte der BTU Cottbus (Prof. Dr. Magdalena Droste) die Wege, den Wandel und das Wirken der deutschen Architekturavantgarde unter den Bedingungen des Exils in den Jahren nach 1933. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt mit Personal- und Sachmitteln im Umfang von 280.000 € über eine Laufzeit von 36 Monaten.
Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, welchen Anteil die zum Verlassen Deutschlands gezwungenen Architekten, Urbanisten und Theoretiker in den Jahrzehnten nach 1933 an den theoretischen Debatten und gebauten Manifestationen der sich globalisierenden Architekturmoderne erhielten. Dafür wird das Cottbuser Team zu den Werken von insgesamt 25 Architekten forschen und Archive auf der ganzen Welt konsultieren. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Transformation der Weimarer Architekturmoderne. Die Forschungsergebnisse werden abschließend in einem Sammelband publiziert, der deutlich mehr als den Charakter eines biographischen Handbuches beansprucht: Die Exilwerke der Architekten und Architekturtheoretiker sollen darin als besonders frühe und signifikante Ergebnisse der Globalisierung analysiert werden.
Die Kunst- und Architekturhistorikerin Dr. Regina Göckede hat bereits mit ihrer mit dem Theodor-Fischer-Preis des Münchener Zentralinstituts für Kunstgeschichte ausgezeichneten Dissertationsschrift zum Exilwerk des Berliner Architekten Adolf Rading sowie in weiteren Beiträgen entscheidend zur kritischen Revision der das Thema betreffenden Geschichtsbilder und zur Entwicklung neuer theoretisch-methodologischer Zugänge beigetragen. Das aktuelle Projekt knüpft unmittelbar an diese umfassenden Vorarbeiten auf dem internationalen Forschungsfeld des Architektenexils an.
Dr. Regina Göckede, Lehrstuhl Kunstgeschichte der BTU Cottbus, Tel: 0355 / 69 2989, E-Mail: goeckede@tu-cottbus.de
Neues Bauen in der Fremde [pdf/6 KB]
20.08.2008
NEU: myBTU-Lernportal bietet Studierenden aus aller Welt weiterbildendes Studium an der BTU Cottbus
Erstmals nehmen Studierende aus Indien, Nepal und Thailand an einem einsemestrigen
Zertifikatsstudium „Restoration Ecoloy“ („Wiederherstellung naturnaher Lebensräume“)der BTU teil
Das Zertifikatsstudium hat am 1. April 2008 mit zwölf Studierenden aus Indien, Nepal und Thailand begonnen, die sich in der mehrmonatigen E-Learning Phase intensiv mit den Studieninhalten beschäftigt sowie auf die derzeit noch an der BTU Cottbus laufende Summerschool (28. Juli bis 22. August) vorbereitet haben. Über das E-learning-Portal der BTU Cottbus 'myBTU' wurden Vorlesungsmaterialien und Übungsblätter eingestellt, die von den Studierenden selbständig zu bearbeiten waren. Die vierwöchige Präsenz vor Ort während der Summer School in Cottbus ergänzt das E-Learning. Das Zertifikatsstudium schließt mit einer weiteren E-learning-Phase ab, in der für jedes Modul noch eine Hausarbeit zu schreiben und über myBTU einzureichen ist. Das Programm endet am 30. September mit dem benoteten Zertifikat „Restoration Ecology“
Der Lehrstuhl Allgemeine Ökologie der BTU Cottbus veranstaltet gemeinsam mit sechs weiteren Lehrstühlen der Fakultät Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik diese „Summer School Restoration Ecology“. Die Sommerschule hat das Ziel, das per E-learning erlernte Wissen zu vertiefen und in Exkursionen und Übungen anschaulicher zu machen. Während ihres Aufenthaltes an der BTU absolvieren sie nun den praktischen Teil der Ausbildung in Form von Vorlesungen, Seminaren, Exkursionen und entsprechenden Prüfungen. Inhaltlich geht es darum, die Kenntnisse auf den Gebieten der Umweltwissenschaften und der Renaturierungsökologie zu vertiefen: Rekultivierung von Böden, Renaturierung von Gewässern, Schutz des Grundwassers, der Landschaft und der Biodiversität sowie diesbezügliche rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen.
Weitere Informationen
BTU Cottbus, Lehrstuhl Allgemeine Ökologie, Prof. Gerhard Wiegleb, Tel: 0355 69-2291, und Bernadett Hoppe, Tel.: 0355 69-4712, E-Mail: bernadett.hoppe@tu-cottbus.de
BTU Lernportal [pdf/8 KB]
18.08.2008
BASF macht weiteren Schritt im Devestitionsprozess ihres Styrolkunststoffgeschäfts
Die BASF setzt den im vergangenen Jahr angekündigten Devestitionsprozess für wesentliche Teile ihres globalen Geschäfts mit Styrolkunststoffen fort und plant dazu die Neuorganisation des Geschäfts in neuen BASF-Gruppengesellschaften im hierzu erforderlichen Umfang. Die Gründung der neuen Gruppengesellschaften ist für Januar 2009 vorgesehen.
Darüber hinaus erweitert die BASF den Umfang des zu verkaufenden Geschäfts um die Styrol-Copolymere. Diese Erweiterung umfasst Styrol-Copolymer-Anlagen in Ludwigshafen und Schwarzheide sowie die zu den Styrol-Copolymeren gehörenden globalen Funktionen Marketing, Vertrieb und Logistik.
Die neuen Gruppengesellschaften werden das Styrolkunststoffgeschäft weltweit operativ selbstständig betreiben. In diesen werden die Commodities Styrol (SM), Polystyrol (PS), Styrol-Butadien-Blockcopolymer (SBS) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) gebündelt. Aus dem Bereich der Styrol-Copolymere kommen die Marken Luran® (SAN), Luran® HH (AMSAN), Luran® S (ASA), Terblend® N (ABS/PA), Terluran® HH (ABS-HH), Terlux® (MABS) und Styroflex® (SBS) dazu. Der mit rund 1.600 Mitarbeitern erwirtschaftete Gesamtumsatz der Styrolkunststoff-Commodities und der Styrol-Copolymere betrug im Jahr 2007 etwa 4 Milliarden €. Die Produktionsstandorte sind Antwerpen/Belgien, Ludwigshafen und Schwarzheide/Deutschland, Altamira/Mexico, São José dos Campos/Brasilien, Dahej/Indien und Ulsan/Süd-Korea. Die BASF wird sich in ihrem übrigen styrolbasierten Kunststoffgeschäft zukünftig auf Schaumstoffe für die Bau- und Verpackungsindustrie konzentrieren. Diese Produktgruppen werden im Unternehmensbereich Performance Polymers weiter geführt.
Styrolkunststoff-Commodities werden hauptsächlich in Haushalt und Büro, Elektro- und Kommunikationstechnik und für Verpackungen verwendet. Styrol-Copolymere sind thermoplastische Kunststoffe auf Basis der Monomere Styrol und Acrylnitril. Sie werden als vielfältige Materialien in der Automobil- und Elektroindustrie eingesetzt sowie in zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs.
BASF Devestitionsprozess [pdf/63 KB]
14.08.2008
Chef der Staatskanzlei besichtigt Chemieunternehmen BASF
Staatssekretär Clemens Appel besuchte am 14.08.2008 im Rahmen seiner zweitägigen Sommer-Infotour die BASF in Schwarzheide.
Der Chef der Staatskanzlei nutzte dabei die Gelegenheit, mit Dr. Karl Heinz Tebel, seit 1. Januar 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung, über aktuelle Entwicklungen Gespräche zu führen. Bei einer Werkrundfahrt und anschließenden Stippvisite im neu gestalteten Besucherzentrum der BASF Schwarzheide GmbH berichtete Tebel über die wirtschaftliche Situation am Standort sowie über die für die zukünftige Entwicklung des Standortes relevanten Rahmen-bedingungen.
Darüber hinaus wurde Staatssekretär Appel über das Engagement des Unternehmens bei der Realisierung des SeeCampus-Projektes informiert. „Durch eine rasche Umsetzung des PPP-Projektes (private public partnership) wird sich die Attraktivität des Bildungsstandortes Niederlausitz und damit letztlich auch die Attraktivität unseres Produktionsstandortes deutlich erhöhen“, so Tebel.
Clemens Appel besucht BASF [pdf/58 KB]
13.08.2008
Ticketverkauf für die FIS Nordische Ski WM 2009 in Liberec
Auch wenn momentan jeder Sportbegeisterte nach Peking zu den Olympischen Sommerspielen schaut, ist das Thema der Weltmeisterschaften im Nordischen Skisport in Liberec vom 18. Februar – 1. März 2009 in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa bereits allgegenwärtig.
Die Vorbereitungen auf die zu erwartenden Gäste unserer Region betreiben wir mit den touristischen Partnern in der gesamten Oberlausitz bereits seit 2006, unsere Angebote zur Nordischen Ski-WM 2009 finden regen Zuspruch bei Sportfreunden und -vereinen sowie potentiellen Winterurlaubern, vor allem im Naturpark Zittauer Gebirge und im Oberlausitzer Bergland. Auf Grund des großen Interesses muss bereits jetzt das Faltblatt mit den buchbaren Angeboten nachgedruckt werden.
Das Organisationskomitee LIBEREC 2009 informierte uns nunmehr bei unserem letzten Treffen am 7. August 2008, dass – abweichend von unserer Rahmenvereinbarung aus dem Dezember 2007 - Einzeltickets ausschließlich über das Internetportal www.ticketpro.cz zu erwerben sind. Nutzbar sind natürlich auch die Vorverkaufsstellen in Tschechien, zum Beispiel in Liberec in der rechts vom Rathaus befindlichen Verkaufsstelle (Nám.Dr. Eduarda Beneše 1). Alle Vorverkaufsstellen sind übrigens im Internet unter www.ticketpro.cz/?/sales aufgelistet.
Als MGO wird uns durch das Organisationskomitee LIBEREC 2009 der Vertrieb so genannter „Pakete“ ("Packages"), d.h. Dauerkarten für mehrere Wettkampftage am Stück, für Reisegruppen, die Partnerhotels und Multiplikatoren ermöglicht.
Wir empfehlen den einheimischen Wintersportinteressierten und Skivereinen sowie unseren touristischen Informationsstellen und Leistungsanbietern für die Gäste unserer Region daher, zum Bezug von Tickets für einzelne Wettkämpfe direkt auf die Dienste von TICKETPRO zurück zu greifen.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
13.08.2008
FH Lausitz und TU Lipezk in Russland vertiefen Zusammenarbeit
Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Biegel nehmen 14 Studierende aus dem Studiengang Maschinenbau der Fachhochschule Lausitz vom 5. bis 12. September 2008 an einem binationalen Workshop an der Technischen Universität Lipezk in Russland teil. Der Workshop findet im Rahmen des gemeinsamen Projektes "Ressourcen- und energiesparende Umwelttechnologien in der Metallurgie und im Maschinenbau" statt.
Seit dem vergangenen Jahr bestehen wissenschaftliche Kontakte zwischen der Fachhochschule Lausitz und der russischen Partneruniversität. Das Projekt ist die Folge der Zusammenarbeit zweier Wissenschaftler, Prof. Dr. Peter Biegel aus Deutschland und Prof. Igor Tsyganov, Stipendiat des Leonard-Euler-Programms, aus Russland.
Ein Lernziel des geplanten Workshops in Lipezk besteht darin, ökologische, technische und ökonomische Fachkenntnisse in Zusammenhang zu bringen mit der Nutzung einer Sprache als einem gemeinsamen Kommunikationsmittel für Studierende verschiedener Länder, um eine ingenieurtechnische Aufgabe zu lösen. Ein weiteres Lernziel besteht darin, die Studierenden mit dem historisch gewachsenen Verständnis von Ingenieurarbeit in Russland und Deutschland vertraut zu machen und interkulturelle Unterschiede bei der internationalen Zusammenarbeit zu berücksichtigen.
Die russische Stadt Lipezk ist Partnerstadt von Cottbus, neben Senftenberg einem der beiden Studienorte der Fachhochschule Lausitz. So ist abzusehen, dass die neuen wissenschaftlichen Kontakte neuen Schwung in die bisherigen städtischen Kontakte bringen.
FHL und TU Lipezk [pdf/5 KB]
12.08.2008
Feie Mittel für "Vielfalt tut gut"
Für das Förderprogramm „Vielfalt tut gut - Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ stehen für das Jahr 2008 noch 26.900 Euro freie Mittel zur Verfügung. Damit können weiterhin Projektideen, die der Demokratieentwicklung im Gemeinwesen dienen und zu einer nachhaltigen Entwicklung lokaler Bündnisse gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im Landkreis beitragen, finanziell unterstützt werden.
Formlose Anträge mit einem entsprechenden Finanzierungsplan können bis zum 12. September in schriftlicher Form oder per E-Mail bei der Koordinierungsstelle des Landkreises OSL eingereicht werden: Landkreis Oberspreewald Lausitz, Sachgebiet Wirtschaft und Förderung, Koordinierungsstelle „Vielfalt tut gut“, Postfach 10 0064, 01956 Senftenberg, Tel. 03541 / 870 5141, E-Mail: baerbel-weihmann@osl-online.de .
Die Bewilligung von Einzelprojekten erfolgt durch den Begleitausschuss, der unter Beachtung eines beschlossenen Kriterienkataloges die Projekte bewertet und entsprechende Entscheidungen trifft.
Weitere Informationen zum Programm findet man unter www.vielfalt-tut-gut oder unter www.osl-online.de/wirtschaft.htm
Freie Mittel für Vielfalt tut gut [pdf/8 KB]
11.08.2008
Regionalbudget startet mit Ideenwettbewerb für Cottbus
Im Juli des vergangenen Jahres begann mit dem Regionalbudget „Regionalentwicklung stärken - Beschäftigungsperspektiven eröffnen“ ein neues Programm der EU-Förderperiode 2007 bis 2013. Ziel ist die Unterstützung der kommunalen Beschäftigungspolitik in den Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs, wobei diese mit einer nachhaltigen Stärkung der Regionalentwicklung verknüpft werden soll.
Um eine möglichst breite Teilnahme von Maßnahmeträgern zu erreichen, ruft die Stadt Cottbus zum Ideenwettbewerb für den Förderzeitraum März 2009 bis Februar 2010 auf. Die Themen Fachkräftesicherung, Begleitung des Stadtumbaus, Tourismus und Kultur sind Gegenstand des Regionalbudgets in Cottbus.
Interessierte können den Wettbewerbsaufruf zum Einreichen der Projektideen im Internet unter www.cottbus.de auf der Seite der Wirtschaftsförderung, Suchwort „Regionalbudget“, einsehen und herunterladen. Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb sind erhältlich bei der Stadtverwaltung, Karin Kasch, Telefon (0355) 612 2857. Der Wettbewerbsaufruf und das Formular können auch per Mail (Karin.Kasch@neumarkt.cottbus.de) angefordert werden.
Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 10. September 2008 einzureichen.
Teilnehmer können alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein, die ihre fachlichen Kompetenzen und Ressourcen für die Durchführung des Projektes nachweisen.
Regionalbudget startet mit Ideenwettbewerb [pdf/80 KB]
05.08.2008
Flugplatz Cottbus-Drewitz privatisiert
Mit heutiger Unterzeichnung des Kaufvertrages übernimmt Detmolder Investor im Herbst das Areal
Heute, am frühen Nachmittag des 04. August 2008, erfolgte in den Geschäftsräumen des Notars Kretschmann in Guben die Unterzeichnung des Kaufvertrages zwischen den bisherigen kommunalen Gesellschaftern der Flughafen Süd-Brandenburg-Cottbus GmbH und der Stührenberg Holding GmbH & Co. KG aus Detmold.
Damit wechselt der Flughafen zum 01. Oktober 2008 seinen Eigentümer. Der neue, alleinige Eigentümer übernimmt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafen-Gesellschaft, betreibt den Verkehrslandeplatz Cottbus-Drewitz in der bisher genehmigten Weise und wird darüber hinaus den Standort in den nächsten Jahren zu einem Wartungs- und Produktionsstandort für die Luftfahrtindustrie weiter entwickeln. Erhebliche Investitionen und mehrere hundert neue Arbeitsplätze in einem zukunftsfähigen Hochtechnologiesegment stehen so in Aussicht.Wenn die Unterzeichnung des Kaufvertrages nun auch nicht in der Öffentlichkeit stattfand und mit großem Aufsehen gefeiert wurde, so denke ich doch, dass wir in den nächsten Monaten einige andere Momente und Termine auf dem Flugplatz haben werden, die für Aufmerksamkeit sorgen und alle Beteiligten vom ernsthaften Vorhaben des Investors überzeugen werden“, so Landrat Dieter Friese, der bisher als Hauptgesellschafter der Flughafen Süd-Brandenburg-Cottbus GmbH die größte Verantwortung für das kommunale Unternehmen trug.
Flugplatz Cottbus-Drewitz privatisiert [pdf/11 KB]
01.08.2008
Terminvorankündigung: Konferenz "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands"
Die Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfes ist in Sachsens Oberlausitz ein zentrales Thema, mit dem sich Vertreter der Wirtschaft, Schulen und Hochschuleinrichtungen intensiv seit mehreren Jahren befassen.
So fand im April 2006 zu diesem Thema in Zittau die Regionalkonferenz "Schule - Wirtschaft - Wissenschaft" statt, auf der Handlungsschwerpunkte definiert wurden, um die Zusammenarbeit und engere Verzahnung von Schule - Wirtschaft - Wissenschaft in der Oberlausitz zu verbessern.
Mit Unterstützung des vom SMWA geförderten Projektes "Arbeitsmarktkoordinatoren" ist es seit Juli 2007 gelungen, unter der Dachmarke "Zukunft Oberlausitz" Maßnahmen der frühzeitigen Berufsorientierung in der Oberlausitz zu unterstützen, zu bündeln und in der Kommunikation stärker nach außen zu tragen, insbesondere an die im Mittelpunkt stehenden Zielgruppen der Schüler und Unternehmen.
In der Konferenz "Zukunft Oberlausitz - Karriere machen am Anfang Deutschlands", die am 18.09.2008 von 14:00 bis 20:00 Uhr im Rahmen der Bautzener Unternehmertage in der Aula des Sorbischen Gymnasiums in Bautzen stattfinden wird, sollen nun zum einen die Ergebnisse aus dem Jahr 2006 reflektiert und zum anderen Bilanz zum bisher erreichten gezogen werden.
Herr Thomas Jurk, Staatsminister des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit Sachsen, wird diese Konferenz mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend werden Partner aus der Wirtschaft, den Schulen und Hochschulen erfolgreiche nationale und internationale Beispiele für "Best Practice" in der Kooperation zwischen Schule - Wirtschaft - Wissenschaft präsentieren.
Und nicht zuletzt wird diese Konferenz Motivation für weitere Partner sein, sich an der Fortsetzung dieser Prozesse intensiv zu beteiligen.
Eingeladen sind alle Partner, denen die regionale Wirtschafts- und Fachkräfteentwicklung am Herzen liegt, aber auch Akteure, die den jungen Leuten der Oberlausitz den Start ins Berufsleben ebnen möchten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich diesen Termin vormerken und wir Sie am 18.09.2008 in Bautzen begrüßen können.
In den nächsten Tagen erhalten Sie eine gesonderte Einladung zu dieser Konferenz.
Nähere Informationen zur Konferenz erhalten Sie bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH:
Frau Hana Buder
Telefon: (03591) 487719
E-Mail: hana.buder@oberlausitz.com
Frau Sabine Scholz
Telefon: (03583) 515923
E-Mail: sabine.scholz@oberlausitz.com
Mehr zum Thema "Berufsorientierung" im Internet:
http://www.oberlausitz.com/aktuelles/veranstaltungen.aspx
30.07.2008
Erfolgreicher Arbeitsbesuch in der Metropolregion Nürnberg

Erfolgreicher Arbeitsbesuch in der Metropolregion Nürnberg
Am 28. und 29. Juli 2008 besuchten die Landräte Georg Dürrschmidt (Oberspreewald-Lausitz), Dieter Friese (Spree-Neiße) und Klaus Richter (Elbe-Elster), der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, sowie weitere Verantwortungsträger der Region Lausitz-Spreewald die Metropolregion Nürnberg. Ziel dieser Reise und der angesetzten Gesprächsrunden mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft war es, sich über die Region zu informieren. Die Delegation aus dem Osten Deutschlands erfuhr so von den erfolgreichen Kooperationen zwischen den einzelnen Regionsmitgliedern und hinterfragte das Marketing, mit dem sich die Metropolregion Nürnberg als spezielle Marke auf dem nationalen und internationalen Markt „verkauft“. Insofern seien die Gespräche mit der Geschäftsführerin des Marketingvereins der Metropolregion Nürnberg, mit der Geschäftsführerin der Metropolregion Nürnberg sowie den Verantwortlichen der Netzwerke Medical Valley und EnergieRegion Nürnberg e.V. von hohem Nutzen gewesen.
Ausgestattet mit interessanten Erkenntnissen über eine gut funktionierende und wirtschaftlich starke Region wollen die Akteure und Verantwortungsträger der Region Lausitz-Spreewald in den nun folgenden Gesprächen „zu Hause“ Methoden und Strukturen entwickeln, um die bisherige Zusammenarbeit im Rahmen des Regionalmanagements, der Internationalen Bauausstellung (IBA) und vielleicht auch ganz neuer Bereiche weiter zu qualifizieren und zukunftsfähig zu gestalten.
Erfolgreicher Arbeitsbesuch in der Metropolregion [pdf/14 KB]
24.07.2008
Zukunft des Flugplatzes Cottbus-Drewitz gesichert
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Spree-Neiße, die Centrum für Innovation und Technologie GmbH, hat für den Flugplatz Cottbus-Drewitz einen Investor gefunden. Es ist die Stührenberg Holding GmbH & Co. KG aus Detmold, die in der Lausitz durch zertifizierte Tochterunternehmen Flugzeuge von Airbus und Boeing warten wird und ein Komponentenwerk mit einer eigenständigen Forschungs-abteilung errichten will. Dafür sind bis zum Jahr 2012 Investitionsmittel in Höhe von über 68 Mio. Euro vorgesehen.
Am 04.08.2008 wird beim Notar der Kaufvertrag für die Flughafen Süd-Brandenburg-Cottbus GmbH mit den dazugehörenden Flächen von 365 ha durch den Hauptgesellschafter, dem Landkreis Spree-Neiße, und den Investor unterzeichnet. Mittelfristig werden durch die geplanten Investitionen mindestens 350 Arbeitsplätze entstehen. Der Investor kündigte auch eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklung von Kunststoffteilen mit der Brandenburgischen Technischen Universität an.
Der Vertreter des Investors, Friedhelm Brandhorst, der die Gespräche und Verhandlungen mit der CIT GmbH, dem Landkreis Spree-Neiße und der Flughafen-gesellschaft geführt hat, fühlt sich von den Lausitzern bestens begleitet. Alle Formalitäten seien bislang im Eiltempo erledigt worden, lobte Brandhorst und sprach das aus, was Wirtschaftsförderer gern von Investoren hören, „Das war höchst professionell“.
Drewitz Flugplatz [pdf/5 KB]
24.07.2008
Baustart für größtes Solarkraftwerk in der Lausitz
Für das Solarkraftwerk Turnow-Preilack im Landkreis Spree-Neiße wurde am 04. Juli 2008 im Beisein des Ministers für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, der Startschuss gegeben.
Nach der Fertigstellung im Jahr 2009 werden dann 50 Megawatt alternativer Strom über das Umspannwerk Preilack in das Netz der öffentlichen Energieversorgung eingespeist. Investor Michael Lindner von der SolarProjekt GmbH präsentierte gemeinsam mit Oberforstrat Wolfgang Roick vom Forstamt Peitz das besondere Projekt, das aktiven Klimaschutz mit Naturschutz und Bodenschutz vereint.
Wo vor der Wende Truppen der russischen Streitkräfte ihren Schieß- und Übungsplatz hatten und Blindgänger, andere Kampfmittel sowie schadstoffhaltige Substanzen hinterließen, wurde es nun erst durch das Investitionsvorhaben möglich, die Beräumung dieser militärischen Altlasten durchzuführen. Die Kosten dafür werden aus den Erlösen des Pachtvertrages, der für 28 Jahre mit dem Investor abgeschlossen wurde, und aus einer Beteiligung des Landes am Stromverkauf wieder eingespielt.
Dieses Beispiel zeigt, dass Konversionsflächen durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) wirtschaftlich attraktiv erschlossen und genutzt werden können. Zugleich wird dieses Solarkraftwerk einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass im Land Brandenburg bis zum Jahr 2020 der Anteil an erneuerbaren Energien auf 20 % gesteigert werden kann.
Baustart Solarkraftwerk [pdf/5 KB]
24.07.2008
Kreistag beschließt umfangreiches Paket zum SeeCampus
Weichen für Umsetzung gestellt
Der Kreistag des Landkreises OSL beschloss am Dienstagabend in einer öffentlichen Sondersitzung zum Thema SeeCampus ein umfangreiches Paket von Beschlüssen. Mit dem positiven Votum der Abgeordneten wurden die Weichen für die Umsetzungsphase des SeeCampus gestellt. Am 1. August beginnt nun das europaweite Vergabeverfahren, bei dem ein Partner zur Planung, Finanzierung, Errichtung und Betreibung des Gebäudes gesucht wird. Die Zuschlagserteilung erfolgt Mitte 2009. Die Eröffnung des SeeCampus ist für Januar 2011 geplant.
Landrat Georg Dürrschmidt bedankte sich nach der Beschlussfassung bei allen Beteiligten. „Der heutige Tag war ein wichtiger Meilenstein in dem Projekt SeeCampus. Meine Mitarbeiter haben in den letzten Monaten hervorragende Arbeit geleistet, um dem Ziel einen großen Schritt näher zu kommen.“, so die erleichterten Worte des Landrates.
Das bisher in Brandenburg einmalige Projekt SeeCampus stellt die Ministerien des Landes und die beteiligten Kommunen der Region vor bisher noch nicht dagewesene Herausforderungen. Immer wieder sind detaillierte Abstimmungsrunden zwischen allen Beteiligten notwendig. Das eindeutige Votum der Abgeordneten in der gestrigen Kreistagssitzung zollte dieser Arbeit Respekt.
Der SeeCampus Niederlausitz wird nach einem in Brandenburg bisher einmaligen PPP-Model (Public-Private-Partnership) verwirklicht, bei dem die öffentliche Hand (Landkreis OSL) und die Privatwirtschaft (BASF) gemeinsam ein Projekt realisieren. Langfristig gesehen, können so qualifizierte Arbeitskräfte zielgerichtet für die Wirtschaft ausgebildet werden. Der SeeCampus wird eine Bildungseinrichtung mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung, es sollen zwei Gymnasien und zwei Standorte des Oberstufenzentrums Lausitz unter einem Dach vereint werden.
Kreistag beschließt umfangreiches Paket zum SeeCam [pdf/6 KB]
24.07.2008
Forst (Lausitz) wird Standort für die Photovoltaikindustrie
Im Industriegebiet der Kreisstadt Forst (Lausitz) entsteht ein Werk für eine innovative Oberflächenbeschichtung von Flachglas, das für die Herstellung von Dünnschicht-kollektoren benötigt wird. Das Besondere an dieser Investition ist, dass die hergestellten Gläser fast sechs Quadratmeter groß und damit in dieser Größen-ordnung Weltspitze sind. Der Einsatz ist für großflächige Photovoltaikmodule vorgesehen, die für die Nutzung von Sonnenenergie in Fassaden eingesetzt werden.
Der Münchener Investor, die Precision Coating GmbH, wird in dem neuen Werk in Forst (Lausitz) bis 50 Arbeitsplätze schaffen.
Für die Standortentscheidung Forst (Lausitz) nannte der Investor folgende Gründe. Die unmittelbare Nähe zur Autobahn A 15, den traditionellen Glasstandort mit den vorhandenen Fachkräften und die Nähe zu den Solarmodulherstellern in Frankfurt (Oder).
Das entstehende moderne Betriebsgebäude wird auch nach außen sichtbar zeigen, dass die Produktion mit Photovoltaik zu tun hat. Sowohl auf dem Dach als auch an der Südwestfassade werden Sonnenkollektoren mit einer Gesamtleistung von 575 KWp installiert.
Photovoltaikindustrie Forst [pdf/5 KB]
21.07.2008
Landrat auf Sommertour im Landkreis OSL
Besuch von sozialen Einrichtungen und Unternehmen
Landrat Georg Dürrschmidt setzt auch in diesem Sommer die Tradition der Kreisbereisung fort. „Mir selbst ein Bild vor Ort machen und mit den Leuten im Landkreis persönlich ins Gespräch kommen, um Probleme, aber auch Gelungenes zu erfahren“, so drückt Landrat Dürrschmidt seine Motivation für die Bereisung der einzelnen Städte und Ämter des Landkreises aus. In diesem Jahr steht der Besuch der hauptamtlichen Bürgermeisterin und Bürgermeister sowie Amtsdirektoren auf dem Programm. Gemeinsam mit ihnen besichtigt Landrat Dürrschmidt in jeder Kommune eine soziale Einrichtung und ein Unternehmen aus dem Bereich Industrie und Handwerk.
Los geht es am Donnerstag, 24. Juli, im Amt Ruhland. Von 10 bis 10.30 Uhr ist der Besuch des Kindergartens in Guteborn, Hermsdorfer Str., geplant und von 10.40 bis 11.10 Uhr die Besichtigung der Holzsysteme Waffler GmbH in Ruhland, Am Dürrbachgraben 22.
Ausblick auf die nächsten drei Termine:
4. August – Lübbenau 10 bis 10.30 Uhr Altenheim „Spreemöwe“, Dammstr. 46, Lübbenau
10.35 bis 11.10 Uhr Gurkeneinlegerei Krügermann, Kampe 5, Lübbenau
7. August – Senftenberg 10 bis 10.30 Uhr KAB Koschener Alu Bauelemente GmbH, Industriepark Kleinkoschen
10.45 bis 11.15 Uhr Jugendhaus Pegasus, Rudolf-Breitscheid-Str. 17, Senftenberg
7. August – Amt Ortrand 13 bis 13.30 Uhr Campingplatz und Freibad, Am Bad, Ortrand
13.40 bis 14.10 Uhr See- und Luftausrüstung Augsburg (Ballonfabrik), Gewerbegebiet Walkteichstraße
Landrat auf Sommertour im Landkreis [pdf/7 KB]
21.07.2008
TÜV Rheinland zertifiziert Vattenfall-Kraftwerke
Für die erfolgreiche Implementierung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz verleiht der TÜV Rheinland dem Unternehmen das „Zertifikat über die Überprüfung der Erfüllung der Anforderungen nach Betriebssicherheitsverordnung.“ Der Geschäftsführer des TÜV Rheinland Industrie Service, Peter Tolls, hat das Zertifikat heute in Cottbus an den Vorsitzenden des Vorstandes von Vattenfall Europe Mining & Generation, Reinhardt Hassa, überreicht. Vattenfall Europe Mining & Generation hatte sich freiwillig einer Überprüfung zur Betriebssicherheitsverordnung in seinen Kraftwerken durch den TÜV Rheinland unterzogen.
„Wir haben uns entschieden, die Implementierung der Betriebssicherheitsverordnung durch den TÜV Rheinland zertifizieren zu lassen, um eine kompetente und unabhängige Prüfung zu gewährleisten. Die Umsetzung der Anforderungen schafft ein Höchstmaß an Transparenz in der Organisation des Arbeitsschutzes und trägt wesentlich zu einem verbesserten arbeitsschutzgerechten Verhalten unserer Beschäftigten bei“, sagte Reinhardt Hassa.
„Insgesamt hat der TÜV vier Braunkohle-, sechs Gasturbinen und neun Wasserkraftwerksstandorte von Vattenfall zertifiziert. Mit dieser freiwilligen Form einer Zertifizierung durch eine unabhängige Prüfungsorganisation wird der hohen Stellenwert von Arbeitsschutz und Anlagensicherheit deutlich, den der Vattenfall-Konzern sowohl seinen eigenen Beschäftigten als auch denen der beauftragten Fremdfirmen beimisst“, sagte Peter Tolls.
Die Betriebssicherheitsverordnung regelt die Bereiche Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Nutzung während der Arbeit, die Sicherheit des Betriebs überwachungsbedürftiger Anlagen sowie die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. Sie trat im Oktober 2002 in Kraft und musste bis Ende des Jahres 2007 in allen Bestandsanlagen umgesetzt werden. In den Kraftwerken von Vattenfall Europe Mining & Generation wurde die Implementierung im Dezember 2007 beendet. Die Audits des TÜV Rheinland erfolgten in den ersten Monaten des Jahres 2008.
TÜV Rheinland zertifiziert Vattenfall-Kraftwerke [pdf/36 KB]
21.07.2008
FOLKLORUM zum 15. Mal
In der östlichsten Gemeinde Deutschlands steht immer das erste September-Wochenende ganz im Zeichen des FOLKLORUMs, dem Festival der Kulturen auf der Kulturinsel Einsiedel. Bereits zum 15. Mal wird der Grüngeringelte Abenteuerfreizeitpark, mit dem 1. Deutschen Baumhaus-Hotel, Schauplatz eines kulturellen Spektakels der besonderen Art und ab diesem Jahr ist Polen immer mit dabei!
Beim 15. FOLKLORUM nicht nur die Musik aus den Kulturkreisen des Balkans, Indiens, Polens und Deutschlands im Vordergrund, sondern ein aufregend bunter Mix aus Musik, Theater, Workshops und interaktiven Bühnenshows. Zu den Hauptattraktionen des Festivals zählen der tierische Besuch von Balkanbären, Elefanten und deren menschlichen Begleitern. Mehr als 60 Künstler verwandeln den Grüngeringelten Abenteuerfreizeitpark in eine einmalige Landschaft mit exotischem Flair.
Für das FOLKLORUM gibt’s noch bis 24. August 2008 10 % auf jede Eintrittskarte. Mehr zum Programm, den Preisen und unseren Kartenvorverkaufsstellen:
Internet: www.kulturinsel.com
Telefon: +49 35891 49150
21.07.2008
Fachbereich Sozialwesen der FH Lausitz in Cottbus unter neuer Leitung

Mit Wirkung vom 1. Juli 2008 steht der Fachbereich Sozialwesen der FH Lausitz unter der Leitung von Prof. Dr. phil. Ulrich Paetzold (51), den der Fachbereichsrat zum Dekan wählte. Neuer Prodekan ist Prof. Dr. phil. Christoph Behrend (59). Prof. Dr. sc. paed. Agnes Saretz, die seit 2004 erfolgreich an der Spitze des Fachbereiches wirkte, schied als Dekanin planmäßig aus dem Amt.
Prof. Dr. Ulrich Paetzold, der neu gewählte Dekan, wurde bereits zum 1. Dezember 1992 durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zum Professor für Psychologie berufen und ist somit dienstältester Professor des Fachbereiches Sozialwesen. In den vergangenen vier Jahren war er bereits Prodekan des Fachbereiches Sozialwesen. Professor Paetzold ist Studiendekan des integrierten deutsch-polnischen Studienganges, den die Fachhochschule Lausitz gemeinsam mit der Fachhochschule Gorzów anbietet.
Der neue Prodekan, Prof. Dr. Christoph Behrend, kam vom Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin an die Fachhochschule Lausitz. Mit Wirkung vom 1. März 2001 wurde er zum Professor für Soziologie berufen. Professor Behrend ist Vorsitzender der Sektion III (Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Gerontologie) der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. und ist im
Kompetenzzentrum "Leben im Alter" der FH Lausitz für den Kompetenzbereich "Ältere Menschen in der Arbeitswelt" zuständig.
Fachbereich Sozialwesen FHL neue Leitung [pdf/5 KB]
21.07.2008
15. FOLKLORUM

In der östlichsten Gemeinde Deutschlands steht immer das erste September-Wochenende ganz im Zeichen des FOLKLORUMs, dem Festival der Kulturen auf der Kulturinsel Einsiedel. Bereits zum 15. Mal wird der Grüngeringelte Abenteuerfreizeitpark, mit dem 1. Deutschen Baumhaus-Hotel, Schauplatz eines kulturellen Spektakels der besonderen Art und ab diesem Jahr ist Polen immer mit dabei!
Beim 15. FOLKLORUM nicht nur die Musik aus den Kulturkreisen des Balkans, Indiens, Polens und Deutschlands im Vordergrund, sondern ein aufregend bunter Mix aus Musik, Theater, Workshops und interaktiven Bühnenshows. Zu den Hauptattraktionen des Festivals zählen der tierische Besuch von Balkanbären, Elefanten und deren menschlichen Begleitern. Mehr als 60 Künstler verwandeln den Grüngeringelten Abenteuerfreizeitpark in eine einmalige Landschaft mit exotischem Flair.
Für das FOLKLORUM gibt’s noch bis 24. August 2008 10 % auf jede Eintrittskarte. Mehr zum Programm, den Preisen und unseren Kartenvorverkaufsstellen:
Internet: www.kulturinsel.com
Telefon: +49 35891 49150
18.07.2008
Oberlausitz wurde zum beliebtesten Reiseziel in Deutschland gewählt
Die Zuschauer des MDR FERNSEHENS und die Nutzer von MDR.DE wählten die Region Oberlausitz aus insgesamt 50 Urlaubszielen in Deutschland auf Platz 1. Den zweiten Platz erreichte die Sächsische Schweiz, gefolgt von der Insel Rügen auf Rang drei.
Im MDR FERNSEHEN wurden gestern ab 20.15 Uhr in der Sendung "Top Ten" innerhalb von einer Stunde die 10 beliebtesten Urlaubsziele Deutschlands vorgestellt. Insgesamt 540.000 Zuschauer verfolgten die Sendung vor den Bildschirmen.
Laut den Zahlen des Deutschen Tourismusverbandes verbringt jeder dritte Deutsche seinen Urlaub im eigenen Land. Die gestrige Sendung im MDR FERNSEHEN hat noch einmal verdeutlicht, dass es in Deutschland viel zu entdecken gibt.
Die Top Ten der Urlaubsregionen in Deutschland finden Sie auch unter http://www.mdr.de/topten/5628864.html
Mehr Informationen zum beliebtesten Reiseziel in Deutschland erhalten Sie bei der
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 - 48770
Telefax: +49 (0) 3591 - 487748
E-Mail: info@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com
18.07.2008
FH Lausitz - Prof. Dr.Wolfgang Schröder erneut zum Senatsvorsitzenden gewählt

Der Senat der FH L wählte am 1. Juli 2008 im Rahmen seiner konstituierenden Sitzung am Studienort Cottbus im Beisein des
Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Günter H. Schulz, erneut Prof. Dr. Wolfgang Schröder zum Senatsvorsitzenden. Der 61-Jährige wirkt seit 1994 im Studiengang Betriebswirtschaftslehre der FH Lausitz als Professor für Makroökonomik und Wirtschaftspolitik. Zur
stellvertretenden Senatsvorsitzenden wurde die Leiterin des Sprachenzentrums, Ilka Bichbeimer, wieder gewählt. Die
Senatsmitglieder sprachen Professor Schröder, der das Amt des Senatsvorsitzenden bereits zum dritten Mal in Folge für die Dauer von zwei Jahren bekleidet, einstimmig das Vertrauen aus. Ein ähnlich gutes Wahlergebnis mit nur einer Stimmenthaltung erzielte seine
Stellvertreterin, Ilka Bichbeimer, für ihre zweite Wahlperiode.
Bereits am 5. Juni 2008 wurde der neue Senat der FH Lausitz gewählt, der unter anderem zuständig ist für Entscheidungen in grundsätzlichen Fragen der Lehre, der Forschung und des Studiums und der Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses, aber auch für die Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten sowie der Vizepräsidenten.
Senatsvorsitzender der FH Lausitz [pdf/5 KB]
18.07.2008
BMBF fördert an der BTU mit 3 Mio. Euro Forschungprojekt zur nachhaltigen Entwicklung von Megastädten
Uni Cottbus entwickelt planerische Anpassungsstrategien an die Folgen des globalen Klimawandels in Ho Chi Minh City/Vietnam
Vietnam wird in allen globalen Ländervergleichsstudien als Land aufgeführt, das aufgrund seiner topografischen Lage durch den Klimawandel extrem gefährdet ist. Besonders betroffen sind die Metropolen- und Wirtschaftszentren des Landes in den beiden großen Flussdeltagebieten der Großräume Hanoi und Ho Chi Minh City (HCMC), wo Millionen Menschen in improvisierten Häusern ohne die notwendige Anbindung an Infrastruktur leben und es zugleich an einer organisierten Abfallentsorgung und Abwasserstruktur mangelt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat innerhalb seines Förderschwerpunktes „Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen“ drei Millionen Euro für ein von der BTU Cottbus koordiniertes Forschungsprojekt in HCMC mit dem neuen Schwerpunkt „Energie- und klimaeffiziente Strukturen in urbanen Wachstumszentren“ zur Verfügung gestellt.
Eine Forschergruppe wird unter der Leitung von Prof. Volker Martin, Lehrstuhl Stadtplanung und Raumgestaltung, und Prof. Michael Schmidt, Lehrstuhl Umweltplanung, fünf Jahre lang zur „Integrativen Stadtentwicklungs- und Umweltplanung zur Anpassung an die Folgen des globalen Klimawandels in Ho Chi Minh City“ arbeiten.
Prof. Michael Schmidt weist auf die Bedeutung des Projektes über das Fallbeispiel HCMC hinaus: „Für 2020 wird prognostiziert, dass zwei Drittel der Weltbevölkerung in asiatischen Städten mit vergleichbaren Strukturen leben werden.“ Damit dürften die Forschungsergebnisse zu Vietnam auch auf andere Länder beziehungsweise Megacities übertragbar sein.
Das Team arbeitet eng mit den verantwortlichen Ministerien Vietnams aber auch kommunalen Entscheidungsträgern in HCMC sowie mit ausgewählten Universitäten Vietnams zusammen.
Der Zuschlag durch das BMBF würdigt die fakultätsübergreifende Excellenz im Bereich der Planungswissenschaften mit internationaler Ausrichtung an der BTU Cottbus. Unter der Federführung der beiden BTU-Lehrstühle Stadtplanung und Raumgestaltung sowie Umweltplanung arbeiten Wissenschaftler der Uni Bonn, TU Braunschweig, TU Darmstadt, des Leibniz-Institutes für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Dresden, der Uni Hamburg, der Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung (GRI), der TU Wien sowie des Berliner Senates für Stadtentwicklung an ausgewählten Forschungsfragen im Kontext des Projektes mit. Darüber hinaus sind Planungsexperten und Unternehmen aus Brandenburg und Berlin in das Projekt eingebunden. „Ausschlaggebend für die Projektförderung war die qualitativ hochwertige Vorarbeit in den vergangenen vier Jahren, welche die Gutachter überzeugt hat. Die Kombination der inhaltlichen Profile unserer beiden Lehrstühle war ideal für die Ausschreibung“, so Prof. Volker Martin.
Die Auswahl durch das BMBF erfolgte nach einer mehrstufigen Evaluierung durch ein internationales Expertengremium.
Weitere Informationen:
Lehrstuhl Stadtplanung und Raumgestaltung – Prof. Dipl.-Ing. Volker Martin, 0355 69-3606
Lehrstuhl Umweltplanung – Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Michael Schmidt 0355 69-2454
BMBF fördert Foschungsprojekt [pdf/10 KB]
18.07.2008
Erfolgreicher Start der ESF-geförderten, regionalen Initiative „Recycling Netzwerk Ostsachsen“
Die erste Phase des ESF-geförderten Projektes „Recycling Netzwerk Ostsachsen“ (RNO) wurde am 30.06.2008 erfolgreich abgeschlossen. In den vergangenen 9 Monaten hatten sich 12 Partner aus Unternehmen, Verwaltungen, Fachverbänden und Forschung der Entsorgungs- und Recyclingbranche der Oberlausitz zum Aufbau des Netzwerkes zusammen gefunden.
Projektkoordinator RNO – Recycling Netzwerk Ostsachsen
Tel.: 03581 / 318890
Fax: 03581 / 316186
E-Mail: ffuchs@sapos-goerlitz.de
SAPOS gemeinnützige GmbH
Heilige-Grab-Straße 69, 02828 Görlitz
17.07.2008
Leonardo-Büro Brandenburg an der BTU Cottbus erhält 400.000 Euro Fördermittel von der EU
Damit können Auslandspraktika von Studierenden und Graduierten gefördert werden. Die Fördermittel sind für zwei Projekte bewilligt worden: „WILMA 2008“ - Work Experience in the Labour Market for Students 2008 für Studierende sowie das Projekt „GO EUROPE 2008“- Graduate Orientation in Europe 2008 für diejenigen, die schon einen Abschluss erworben haben.
Das für den Zeitraum 2008/2009 vom Leonardo-Büro beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die Förderung von 90 Studierenden eingereichte Mobilitäts-Projekt „WILMA 2008“ wurde jetzt bewilligt. Somit können über 150.000 Euro zur Unterstützung für die Lebenshaltungskosten während eines Praktikums an die Studierenden ausgezahlt werden. Für Praktika mit einer Dauer von drei bis zwölf Monaten werden bis zu 400 Euro pro Monat zur Verfügung gestellt.
Das Graduierten-Projekt „GO EUROPE 2008“ ist eines von 68 Projekten, die von der Nationalen Agentur Bildung für Europa (BiBB) für den Zeitraum 2008-2010 bewilligt wurden. Der Finanzrahmen des Projektes beträgt über 250.000 Euro. Die monatliche Förderung, die ein Praktikant während 2-6 Monaten Praktikum erwarten kann, richtet sich nach den Lebenshaltungskosten im Gastland.
Mit dem 2007 von der Europäischen Union neu eingeführten „Programm für lebenslanges Lernen“ werden im Zeitraum 2007-2013 europäische Bildungskooperationen mit einem Gesamtbudget von rund 7 Milliarden Euro gefördert. Die 4 Teilprogramme „Sokrates“ (Schulbildung), „Erasmus“ (Hochschulbildung), „Leonardo da Vinci“ (berufliche Bildung) und „Grundtvig“ (allgemeine Erwachsenenbildung) decken alle Bildungsebenen und Altersbereiche ab. Das Leonardo-Büro Brandenburg koordiniert die Programmlinien „ERASMUS Praktikum“ für Studierende aller neun Brandenburger Hochschulen und „Leonardo da Vinci“ welches Absolventen aller deutschen Hochschulen offen steht. Im Rahmen dieser Programme können Studierenden- und Graduierten-Praktika in Unternehmen und Institutionen in den Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Türkei gefördert werden.
Nähere Informationen zur Bewerbung, den Programmdetails und Konditionen erhalten Interessenten im Leonardo-Büro Brandenburg an der BTU Cottbus, Zentralverwaltung, Karl-Marx-Straße 16, Zimmer 307/308 sowie telefonisch unter 0355-69 33 05, per E-Mail leonardo@tu-cottbus.de oder im Internet www.tu-cottbus.de/leonardo.
Leonardo-Büro Brandenburg an der BTU erhält Förder [pdf/7 KB]
17.07.2008
Neuer Masterstudiengang

"Klimagerechtes Bauen und Betreiben"
Die Klimadiskussion ist zurzeit in aller Munde, es gilt auch Gebäude so Ressourcen schonend und energieeffizient wie möglich zu planen und zu bauen. Auch für Inhaber von Bestandsgebäuden wird der schonende Umgang mit Energie zunehmend wichtiger, nicht allein, um Kosten zu sparen, sondern auch um die Umweltbelastung zu verringern.
An der Fachhochschule Lausitz im Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik in Cottbus wird zum Wintersemester 2008 ein neuer Masterstudiengang angeboten, der die verschiedenen Gewerke und Fachdisziplinen zum energieeffizienten Bauen in einem Ausbildungsgang vereint.
Inhalte des Studiums sind neben den fachlichen Grundlagen aus den Bereichen Gebäude- und Bautechnik und Energieversorgung und Ressourcenschonung auch Praxisprojekte aus Ingenieur- und Architekturbüros, der Bauindustrie und der Energieberatung. Damit lernen die Studenten schon während des praktisch orientierten Studiums mögliche Einsatzfelder ihrer künftigen Tätigkeit kennen.
Dazu erlangen die angehenden Ingenieure kommunikative Fähigkeiten ("Soft Skills"), sind aber auch im Vertragsrecht, Projekt- und Risikomanagement sowie Bewertungsmethoden und Wirtschaftlichkeitsberechnungen kompetent.
Bewerbungen nimmt die Fachhochschule Lausitz ab sofort von Bachelor- und Diplom-Absolventen des Bauingenieurwesens, der Architektur, der Versorgungstechnik, aber auch verwandter Ingenieurtechnischer Studiengänge wie Maschinenbau und Verfahrenstechnik entgegen.
Information: www.fh-lausitz.de
Persönliche Beratung zu Studienplänen, Zugangsvoraussetzungen und
Stipendien: Prof. Dr. Schütz, Studiendekan des Studienganges Versorgungstechnik
Telefon: 0355 5818-813, E-Mail: wschutz@abv.fh-lausitz.de
Studiengang Klimagerechtes Bauen und Betreiben [pdf/8 KB]
16.07.2008
Wissenschaftler der FH Lausitz stellt Forschungsergebnisse in Südkorea vor

Prof. Dr. Torsten Jeinsch, Studiendekan des neuen Studiengangs Kommunikations- und Elektrotechnik der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg, präsentierte zwei wissenschaftliche Beiträge auf dem Weltkongress der multinationalen Dachorganisation für Regelungs- und Automatisierungstechnik - International Federation of Automatic Control (IFAC). Vom 6. bis zum 11. Juli 2008 fand dieser Weltkongress (World Congress on Automatic Control Engineering - IFAC 2008) im Tagungs- und Ausstellungszentrum (Convention and Exhibition Center) der südkoreanischen Hauptstadt Seoul statt.
In seinem ersten Beitrag "Modelling of a Fuel Supply System for Model- based Calibration." stellte Professor Jeinsch eine Gemeinschaftsentwicklung der Ingenieurgesellschaft für Auto und Verkehr GmbH, der Hochschule Wismar und der Fachhochschule Lausitz vor.
Der zweite Beitrag "Performance Indices based Self Tuning for SI- Engine Control Optimization" ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Ingenieurgesellschaft für Auto und Verkehr GmbH, der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Lausitz.
Informationen zum neuen Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik der Fachhochschule Lausitz:
www.fh-lausitz.de/kommunikations-und-elektrotechnik.htmlInformationen
zum Kongress: www.ifac2008.org
Datei zu diesem Artikel:Wissenschaftler der FH Lausitz auf Kongress in Süd [pdf/6 KB]
11.07.2008
Erstes Genussmeeting auf dem Balkon der Oberlausitz
Unter dem Motto: Neues kreatives Kochen mit Oberlausitzer Produkten, lud gestern Abend Familie Laufer im Rahmen des dritten Oberlausitzer Genussfestivals zum ersten Genussmeeting in Ihr Familienhotel Hubertusbaude nach Waltersdorf ein, dem Balkon der Oberlausitz. Das einzige Viersterne-Hotel weit herum und dazu mit einer Aussicht von rund 100 km!
Jung-Küchenchef Martin Laufer, Slow Food Mitglied, hat bei Oliver Heilmeyer, ebenfalls Slow Food Mitglied, im Hotel zur Bleiche in Burg gelernt und mit seinem Küchenteam, das ein Durchschnittsalter von 22 Jahren aufweist, gezeigt, wie kreativ regionale Produkte international zubereitet werden können.
Geboten wurde ein Sechs-Gang-Menü, raffiniert gewürzt aus dem hauseigenen Kräutergarten:
- Gebackenes Bernstädter Ei auf Ruccola und einem Carpaccio vom Zittauer Kohlrabi
- Oppacher Taubengulasch an Pfifferlingen und Kamut-Tagliatelle
- Essenz von der Tomate mit Balsamkaviar
- Dialog von Forelle und Ziege
- Gespickte Rolle vom Herwigsdorfer Rind auf Vanillelauch und Oberlausitzer Stupperle
- Klare Schokoladensauce mit weißem Nougatschaum und kandierten Limonen.
Nebst den Vertretern von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und Slow Food Dresden waren die Produzenten der einzelnen Köstlichkeiten anwesend und berichteten über die Herstellung. So z.B.:
- Landwirtschaftsbetrieb Frank Zelyk, Berghäuserhof Bernstadt: Geflügel und Eier
- Familie Leuteritz, Herwigsdorf: Limousin-Rinder
- Familie Brösel, Oppach: Nutztauben
- Familie Drenger, Lauta: Kamut Teigwaren
Dieses Genussmeeting wird fest etablierter Bestandteil des jährlichen Oberlausitzer Genussfestivals sein und soll Gastronomen, Produzenten und Gourmets vereinen.
09.07.2008
Gute Zwischenbilanz der Ferienregion Oberlausitz für 2008: Zuwachs bei Ankünften und Übernachtungen
Mit 116.655 Ankünften und 332.994 Übernachtungen bei den gewerblichen Betrieben konnte in den ersten vier Monaten des Jahres 2008 ein sehr gutes (Zwischen-)Ergebnis erzielt werden.
Das entspricht gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres einem Zuwachs von 3.656 (+3,3 %) bei den Ankünften und 12.962 (+3,8 %) bei den Übernachtungen.
Während es im Zeitraum Januar – April 2008 bei den Hotels (+ 5,1 %) sowie den Erholungs-, Ferien- und Schulungsheimen (+6,0 %) ebenso wie bei den Ferienzentren sowie Ferienhäusern und -wohnungen ab 9 Betten (+31,8 %) erfreulicherweise deutliche Zuwächse gab, mussten leider bei den Hotels garni (-4,4 %), Pensionen und Gasthöfe (- 3,6 %) sowie den Jugendherbergen und Hütten (-9,1 %) Verluste registriert werden.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer unserer Gäste lag, wie im Vorjahr 2007, bei 2,9 Tagen.
09.07.2008
Sachsenmilch und Oberlausitz werben gemeinsam

Einen neuen Schritt geht die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) in der Zusammenarbeit mit regionalen Wirtschaftspartnern. Erstmals wird die Oberlausitz als östlichstes Urlaubsdomizil Deutschlands auf einem bekannten, in der Region hergestellten Markenprodukt beworben: der H-Milch von Sachsenmilch. So wird die regionale Milchmarke Sachsenmilch von nun an besonderer Botschafter der Oberlausitz sein. Das haben die MGO und die Sachsenmilch AG in einem gemeinsamen Kooperationsvertrag vereinbart, den MGO-Geschäftsführer Holm Große und Sachsenmilch-Marketingleiter Thomas Rost am Dienstag im Barockschloss Rammenau unterzeichnet haben.
„Als eine der erfolgreichsten regionalen Milchmarken Deutschlands preisen wir unter unserem neuen Motto „Das Glück genießen“ schöne Tage in der Oberlausitz an. Wir werden in Wort und Bild sympathisch und gezielt über die landschaftlichen Reize hinaus auf die kulturellen Besonderheiten der Oberlausitz als eine der beliebtesten und attraktivsten Ferienregionen Sachsens aufmerksam machen“, erklärte Thomas Rost, Marketingleiter Sachsenmilch.
04.07.2008
Wissenschaftsrat empfiehlt Förderung eines Zentrums für Energietechnologie an der BTU Cottbus
Der Wissenschaftsrat hat heute seine Förderempfehlungen für 2009 für Forschungsbauten mit überregionaler Bedeutung bekannt geben. Mit ihrem Antrag für den Bau eines Zentrums für Energietechnologie konnte die BTU Cottbus den Wissenschaftsrat überzeugen.
Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka freut sich über den Erfolg der BTU: „Mit dem geplanten Zentrum für Energietechnologie wird der Energieforschungsbereich der BTU Cottbus weiter ausgebaut. Die BTU wird dadurch ihr Forschungsprofil weiter schärfen und sich auch im internationalen Wettbewerb behaupten können“, so die Ministerin.
Die Forschungsprogrammatik des Zentrums umfasst die gesamte energetische Wertschöpfungskette von der Energiebereitstellung über den Energietransport und die Energieverteilung bis hin zur Energienachfrage. Die bereits erreichte Spitzenstellung der BTU Cottbus bei einzelnen dieser Komponenten (CO2-armes Kraftwerk, Bergbaufolgelandschaften, Netzintegration Erneuerbarer Energien etc.) kann mit der räumlichen Zusammenführung der fakultätsübergreifend arbeitenden Bereiche weiter ausgebaut werden.
BTU Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli: „Wissenschaft heißt nicht nur die Einzelheiten, sondern das ganze System betrachten. Deswegen verspreche ich mir viel davon, die Aktivitäten der BTU, die sich auf die Energiethemen beziehen, unter einem Dach zusammen zu fassen. Die BTU Cottbus wird ihre Spitzenstellung in diesem Forschungsbereich noch stärker als bisher schon unter Beweis stellen.“
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 10,9 Mio. Euro. Im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Land „Forschungsbauten mit überregionaler Bedeutung“ erhielte das Land Brandenburg ca. 5,4 Mio. Euro vom Bund. Die Fördermittel umfassen Mittel für Baukosten sowie Kosten für Erstausstattung und Großgeräte. Mit dem Bau soll 2009 begonnen werden.
Datei zu diesem Artikel:Förderung Zentrum für Energietechnologie an der BT [pdf/6 KB]
30.06.2008
Vattenfall stellt neue Projekte zu Algen, Wind und Biomasse vor
Die Projekte: Erneuerbare Energien
Vattenfall hat im Dezember 2007 erklärt, sein Engagement im Bereich erneuerbarer Energien in der Lausitz auszubauen. Zuständig hierfür ist die Konzernsparte Vattenfall Europe New Energy, die in der Lausitz bereits das Biomasseheizkraftwerk Sellessen sowie Windkraftanlagen am Rand des Tagebaus Jänschwalde betreibt. Zwei Projekte sollen in Kürze hinzukommen.
Windenergie auf Rekultivierungsflächen nutzen
Nicht nur neben, auch direkt auf den Rekultivierungsflächen sollen sich künftig Windräder drehen. Da die ehemaligen Tagebaue in aller Regel nicht besiedelt sind, eignen sich die Areale bestens für die Nutzung der Windenergie. Mögliche Beeinträchtigungen von Anwohnern lassen sich auf ein Minimum reduzieren. Zudem ist die Sache wirtschaftlich: Der Windertrag an bestehenden Anlagen liegt derzeit über den ursprünglichen Erwartungen. Auf den Kippenflächen des Tagebaus Jänschwalde sollen – vorbehaltlich der Genehmigung durch die Regionalplanung – bis 2010 vier bis fünf Windkraftanlagen stehen. Abhängig von den noch laufenden Schüttungen könnten es ab 2015 rund 25 Windkraftanlagen mit rund 50 Megawatt Leistung werden. Untersuchungen bestätigen die Eignung von Teilen des Tagebaus zur Windenergienutzung.
Biogasanlage macht aus Energiepflanzen Strom und Wärme
Ebenfalls in direkter Nachbarschaft des Tagebaus Jänschwalde, nahe der Ortschaft Grießen, wird ab Ende kommenden Jahres eine Anlage unter anderem aus Biomasse von Rekultivierungsflächen wertvolles Biogas gewinnen. Das Methan wird anschließend in einem Blockheizkraftwerk mit 700 Kilowatt elektrischer Leistung in Strom und Wärme umgewandelt.
Projektpartner bei dieser sinnvollen Verknüpfung von Rekultivierung und Bioenergie ist die Bauern AG Neißetal. Die Zusammenarbeit knüpft an die guten Erfahrungen an, die die Partner unter anderem bereits beim Energiepflanzenanbau in Kurzumtriebsplantagen und im Alley-Cropping-Verfahren haben sammeln können.
Kooperation mit der Wissenschaft
Weiterer Baustein zur Beförderung der Lausitz als Energieregion ist die Stärkung der Region als Wissenschaftsstandort. Mehr Forschung und Lehre im Energiebereich ermöglichen die Entwicklung wichtigen Know-hows und die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte vor Ort. Beides hilft, die Lausitz attraktiv zu machen für energienahe Unternehmen.
Während mit der Brandenburgischen Technischen Universität bereits vielfältige Projekte – unter anderem im Bereich der Entwicklung der CO2-Abscheidung oder der Kohletrocknung – bestehen, will Vattenfall bei zwei Projekten die Expertise der Fachhochschule Lausitz (FHL) nutzen.
Mit Mikro-Algen CO2 aus dem Kraftwerksrauchgas binden
Neben der Möglichkeit, das CO2 aus dem Kraftwerksprozess künftig unter der Erde dauerhaft zu lagern, könnte das reaktionsträge Gas auch als Pflanzennährstoff für Algen dienen. Diese binden CO2 beim Wachsen und dienen ihrerseits anschließend als Biomasse zur Strom- und Wärmegewinnung.
Zusammen mit Prof. Dr. Otto Pulz vom Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der FHL wird das Konzept für eine Algenzucht-Anlage entwickelt. Ziel ist es, auf Basis der Erkenntnisse eine Pilotanlage am Heizkraftwerk Senftenberg zu bauen. Konkret wird hierfür die Rauchgasführung des Kraftwerks angezapft und ein Teil des hoch CO2-haltigen Gases durch wassergefüllte Rohre geleitet, in denen die Algen mittels Photosynthese das CO2 in organische Verbindungen umwandeln.
Nächsten Umsiedlungs- zum „Null-Energie-Ort“ machen
In einer weiteren Kooperation mit Vattenfall erarbeitet die Fachhochschule ein Gesamtkonzept, das den Energieverbrauch ganzer Orte auf ein Minimum reduzieren hilft. Das Forschungsprojekt startet im September und ist auf rund eineinhalb Jahre angelegt. Bei einer künftigen Umsiedlung soll das Energiesparmodell Wirklichkeit werden.
Die Wissenschaftler ermitteln am Beispiel einer Umsiedlung alle relevanten Aspekte zu Planung, Erschließung und Bau eines neuen Ortes. Sind die Handlungsfelder definiert, wird – etwa in den Kategorien ökologisches Bauen, Energieversorgung, Ver- und Entsorgung oder Verkehr – nach Einsparpotenzialen gefahndet. Abschließend bündelt ein Leitfaden die Ergebnisse.
Maßnahmen Energieregionen [pdf/27 KB]
27.06.2008
Klimaakdemie
Vattenfall informiert Schüler über Energieeffizienz im Alltag
Die Vattenfall-Klimaakademie, ein Energieeffizienz-Projekt für Schulen, startet am Montag zu einer letzten kleinen Tour für dieses Schuljahr in das südwestliche Berliner Umland. Insgesamt sechs Schulen zwischen Dallgow-Döberitz, Beelitz und Zeuthen werden sich an der Aktion beteiligen, die in Brandenburg unter der Schirmherrschaft von Bildungsminister Holger Rupprecht steht. Ziel ist es, die Schüler für den bewussten Umgang mit Energie zu sensibilisieren und die Schulen in der Auseinandersetzung mit dem Thema Energieeffizienz zu unterstützen.
Die Klimaakademie, die Vattenfall im Schuljahr 2007/08 ins Leben gerufen hat, umfasst verschiedene Bausteine. Herzstück ist der Aktionstag, an dem ein Beratungsbus die Schulen besucht. Die Schüler setzen sich mit den versteckten Energievergeudungen des Alltags auseinander und können sich in einem Quiz über regenerative Energien und technische Innovationen in der Energieerzeugung informieren. Eine themenbezogene Lehrerfortbildung und die Ausstattung der Schulen mit je zwei Messgerätekoffern unterstützen die langfristige Behandlung der Effizienzthematik. Darüber hinaus erarbeitet ein Energieberater für jedes Schulgebäude einen Maßnahmenplan, mit dem Energie und somit auch Kosten eingespart werden können.
Weitere Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft sind regelmäßige Tagebau- und Kraftwerksführungen, Lehrerfortbildungen, Betriebspraktika für Schüler sowie Kooperationsvereinbarungen mit Schulen. Seit dem Beginn haben sich rund 100 Schulen in Berlin, Hamburg und der Lausitz beteiligt. Aufgrund der guten Resonanz bei Lehrern und Schülern wird die Aktion im nächsten Schuljahr weitergeführt.
Datei zu diesem Artikel:Klimaakademie [pdf/30 KB]
27.06.2008
BASF Schwarzheide - weiterer Kunststoffproduzent siedelt sich an
Petopur GmbH investiert knapp drei Millionen Euro und schafft zwölf neue Arbeitsplätze
Start-up-Unternehmen avisiert Produktionsstart für Januar 2009
Vorteile im Verbund ausschlaggebend für Standortentscheidung
Die Ansiedlungsinitiative der BASF Schwarzheide GmbH verzeichnet einen neuen Erfolg. Mit der Petopur GmbH hat sich auf dem Gelände des Chemiewerkes ein weiterer Kunststoffproduzent niedergelassen. Das Start-up-Unternehmen produziert aromatische Polyesterole und Systeme aus PET-Flakes und -Mahlgut für unterschiedliche Verwendungszwecke. Dabei kommt ein neues Verfahren zur Anwendung, das von der Firma Recyclit GmbH Wildau entwickelt wurde und jetzt in die industrielle Fertigung überführt wird. Ausschlaggebend für die Standortwahl war das Gesamtpaket. Die günstige Lage, die gebündelte Kompetenz und die augenfälligen Synergien, die sich in einem Verbund von Unternehmen der gleichen Branche ergeben“, sagt Petopur-Geschäftsführer Joachim Prüger.
Petopur ist der bislang 14. Investor, der die von der BASF Schwarzheide GmbH am Standort gebotenen „Vorteile im Verbund“ nutzt. Dabei stellt das Chemieunternehmen dem Investor nicht nur die gesamte Infrastruktur, sondern auch ausgewählte Serviceleistungen zur Verfügung und wird ihn mit Rohstoffen, wie zum Beispiel Adipinsäure, beliefern.
BASF-Neuansiedlung Petopur GmbH [pdf/55 KB]
25.06.2008
BASF Azubis "Willkommen zur Anprobe"
50 Jugendliche starten im Herbst 2008 ihre Ausbildung
Ausgebildet wird in fünf Berufen, darüber hinaus gibt es 14 Plätze für „Start in den Beruf“
heute werden neue Azubis im Kulturhaus von Ausbildern und zukünftigen Kollegen willkommen geheißen
Einen Vorgeschmack auf den Arbeitgeber bekommen heute 64 Jugendliche, die im Herbst dieses Jahres Ihre Ausbildung bei der BASF Schwarzheide GmbH beginnen. Neben 20 Chemikanten, 14 Industriemechanikern und 12 Elektronikern für Automati-sierungstechnik, die am 1. September starten, werden auch 4 Jugendliche ab 1. Oktober in Bachelor-Studiengängen ausgebildet. In diesem Jahr werden davon 6 Azubis für den Ausbildungsring Cottbus und 1 Azubi für eine Partnerfirma ausgebildet.Die Ausbildungsquote bei der BASF Schwarzheide GmbH beträgt rund 12 Prozent bezogen auf die Gesamtbelegschaft und damit deutlich über der von Politik und Gewerkschaften geforderten Ausbildungsquote von sieben Prozent. Insgesamt befinden sich jährlich rund 200 Jugendliche am Lausitzer Standort in der Ausbildung. Pro Jahr stehen rund 50 Ausbildungsplätze sowie 14 Plätze im Rahmen des Programms „Start in den Beruf“ zur Verfügung.
Mit diesem Angebot setzt die BASF ein Signal für die Wichtigkeit der Nachwuchsförderung.
Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf-schwarzheide.de und www.basf.de.
Datei zu diesem Artikel:BASF Azubis "Willkommen zur Anprobe" [pdf/60 KB]
25.06.2008
Medieninfo: Vorbereitungen zum "Kulturerlebnis Oberlausitz 2009" beginnen
Begonnen haben die Vorbereitungsarbeiten zur jährlich erscheinenden Broschüre „Kulturerlebnis Oberlausitz“. Mit dieser werden auch im Jahr 2009 die Veranstaltungshöhepunkte der Region deutschlandweit beworben. Beteiligte Veranstalter arbeiten bereits seit 2006 als Arbeitsgruppe (AG) der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien eng zusammen – im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch und gemeinsame Marketingmaßnahmen.
Die MGO als professioneller Standortvermarkter für die Wirtschafts- und Ferienregion bietet geeigneten Einrichtungen auch 2009 die jährliche Beteiligung an einem gemeinsamen Marketingpaket an. Mit der Einbindung in die vielfältigen Werbemaßnahmen der Ferienregion Oberlausitz wird die kontinuierliche, deutschlandweite Bekanntmachung und ein breites Spektrum an Bewerbung gewährleistet.
Grundlage für die Aufnahme in das „Kulturerlebnis Oberlausitz“ ist die Einhaltung geforderter Qualitätskriterien - aus kultureller und touristischer Sicht. Das betrifft in erster Linie die vorhandene überregionale Bedeutung, eine regelmäßige Durchführung und einen klaren regionalen Bezug sowie die Authentizität der Veranstaltung, verbunden mit einem hohen Erlebniswert. Die touristischen Qualitäten des Umfelds (Parkplatz, Versorgung, Verkehrsanbindung etc.) sind wesentliche Merkmale, ebenso ein verlässlicher Zugang zu Informationen und die Möglichkeit der Kartenreservierung und Buchung. Die Veranstalter übermitteln der MGO eine Beschreibung ihrer Veranstaltung und Bildmaterial zur Darstellung in der Broschüre „Kulturerlebnis Oberlausitz“, eine jährliche Marketingpauschale garantiert die Vermarktung entsprechend der von Fachleuten aus Kultur und Tourismus getroffenen Einstufung. Dabei erhalten „Höhepunkte“ in der Broschüre eine ganze Seite (mit Bild), sonstige „Attraktive Veranstaltungen“ einen vierzeiligen Kurzeintrag mit den Kontaktdaten.
Dr. Holm Große
Geschäftsführer
20.06.2008
Erstes Roberta-Regio-Zentrum Brandenburgs an der FH Lausitz

Roberta : Mädchen erobern Roboter
Mädchen lernen an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg künftig, Roboter zu konstruieren, zu programmieren und spezielle Aufgaben mit diesen zu lösen. Im Rahmen des Tages der offenen Tür am 14. Juni 2008 wurde dazu durch den Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und Prof. Dr. Barbara Priwitzer aus dem Studiengang Informatik das Roberta-Regio-Zentrum im neuen Laborgebäude für Informatik eröffnet. Erste Interessentinnen nutzten die Möglichkeit, an einem Roberta-Schnupperkurs teilzunehmen.
Roberta ist ein Projekt des Fraunhofer-Institutes für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS In Sankt Augustin mit insgesamt rund 20 Regio-Zentren in Deutschland und angrenzenden Ländern. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Universität Bremen hat das Projekt wissenschaftlich begleitet."Unsere Aufgaben bestehen darin, Roberta-Kurse abzuhalten sowie Schulen zu unterstützen, die sich für das Konzept interessieren und selbst derartige Kurse einrichten möchten", erklärt die Professorin, die sich am Fraunhofer Institut in Sankt Augustin zur Kursleiterin qualifiziert hat. "Eine Besonderheit ist, dass die Roberta-Kurse speziell für Mädchen konzipiert sind. Wir helfen ihnen, Hemmschwellen zu überwinden, zeigen ihnen, dass Technik Spaß macht und wecken ihr Interesse an einem technisch orientierten Studium. Auch Jungen sind willkommen, aber Mädchen haben die Möglichkeit, in kleinen Gruppen zu arbeiten, in denen sie unter sich sind."
Erstes Roberta-Regio Zentrum [pdf/6 KB]
13.06.2008
BASF Schwarzheide - Jugend denkt Zukunft

Was sollten Kunststoffe im Jahr 2020 können?
Teilnehmer stellen den Lebensstil von morgen in Sport und Freizeit vor
Eine Woche lang machten sich die Jugendlichen darüber Gedanken, wie Kunststoffe der Zukunft den Lebensstil im Jahr 2020 vor allem in den Bereich Sport und Freizeit prägen könnten.
Welche Eigenschaften werden Kunststoffe der Zukunft besitzen? Was sind die Produkte, die unseren künftigen Lebensstil maßgeblich beeinflussen? Wie werden die besonderen Bedürfnisse einer immer älter werdenden Bevölkerung berücksichtigt? Das waren Leitfragen, mit denen Phantasie und Kreativität der Projektteilnehmer angeregt werden sollten.
Die 16- bis 18-Jährigen machten sich zunächst intensiv mit dem Chemieunternehmen und mit aktuellen Trends der gesellschaftlichen Entwicklung vertraut. In Zukunftswerkstätten entwickelten sie dann und unter Anleitung von Moderatoren ihre Ideen, die in Gruppengesprächen hinsichtlich Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit kritisch hinterfragt wurden, bevor sie im Rahmen einer von den Schülern so genannten und selbst organisierten „Zukunftsmesse 2020“ im Kulturhaus der BASF der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
Jugend denkt Zukunft [pdf/60 KB]
12.06.2008
IHK Konjunkturumfrage: Robuste Wirtschaftslage bei zurückhaltenden Wachstumsaussichten
Die Industrie in Südbrandenburg trotzt bisher den Turbulenzen im Bankgewerbe sowie den hohen Rohstoff- und Energiepreisen. Sie kann ihre Position im internationalen Wettbewerb weiter ausbauen und ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Bei Handel und private Dienstleistern drücken dagegen die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten auf das Geschäft. Die Arbeitsmarktsituation wird sich weiter entspannen. Dies sind die Grunderkenntnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Cottbus.
Datei zu diesem Artikel:IHK-Konjunkturumfrage [pdf/40 KB]
12.06.2008
Oberlausitz international: Internationale Wirtschaftstage mit Partnern aus elf Ländern in Görlitz und Löbau
Am 25./26. April fanden die Internationalen Wirtschaftstage „Energieeffizienz und Erneuerbare
Energien“ in Görlitz und Löbau in Verbindung mit der Regionalmesse KONVENT’A 2008 statt. 80
Teilnehmer, darunter Unternehmer aus elf europäischen Ländern (z.B. Estland, Polen, Tschechien,
Österreich, Slowenien, Italien, Slowakei und Ungarn) trafen sich im Rahmen des von der
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) getragenen EU-Projekts eccop.net in der Görlitzer
Straßburg-Passage zu einem Matchmaking Event. In sechs Gesprächsrunden führten sie mehr als
134 Kontaktgespräche mit dem Ziel, zwischen ihren Unternehmen Wirtschaftskooperationen über
Ländergrenzen hinweg zu entwickeln und damit neue Märkte zu erschließen.
„Wir haben die Europastadt Görlitz-Zgorzelec bewusst als Veranstaltungsort unseres Matchmaking
Events gewählt“, sagte WFS-Geschäftsführer Oliver Jörk zur Eröffnung. „Die Lausitz liegt schließlich
im Zentrum der Drei-Länder-Region Deutschland / Tschechien / Polen.“ Jörk war Sprecher des
Lenkungsausschusses von eccop.net mit zwölf Projektpartnern aus sieben europäischen Ländern.
Laut Jörk leistet die WFS mit von der EU geförderten Projekten „praktische Wirtschaftsförderung durch
Kontaktanbahnung und Markterschließung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).“ Das Projekt
eccop.net hatte sich auf Unternehmen und Netzwerke aus den Bereichen Umwelttechnologie und
Erneuerbare Energien konzentriert.
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