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Regionales - News


30.07.2010

Lausitzer Seglerwoche 2010: Eröffnung der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften am 01. August 2010

Das Lausitzer Seenland ist auf dem Weg zum international anerkannten Wassersportzentrum. Ein Indikator für diese postitive Entwicklung sind zum Beispiel die Stars der Jetski-Szene, die bereits zum 4. Internationalen Jetski-Rennen am letzten Juni-Wochenende zu Gast am Geierswalder See Bestleistungen zeigten.
 
Nun erwartet der 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V. zur größten Segelregatta in diesem Jahr in Sachsen, der Lausitzer Seglerwoche vom 24.07. bis zum 08.08.2010, junge Nachwuchssegler zum Europacup Ixylon, zur Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft (IDJM) 420-er und zur Kinder- und Jugendregatta „Goldener Geier“.

Die IDJM der 420-er der Kategorie Regatta, welche vom 01.08. bis 06.08. 2010 am Geierswalder See (Südufer Geierswalde) stattfindet, wird sonst nur in großen Revieren wie Lübeck, Warnemünde und am Bodensee ausgetragen. Nun wird sie zum ersten Mal im Lausitzer Seenland ausgerichtet. Für den Seglerverband Sachsen, das Lausitzer Seenland und den 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V. ist es eine besondere Ehre, Ausrichter dieser Veranstaltung zu sein.
 
Wir laden Sie herzlich ein zu allen Wettkampftagen der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften der 420-er, inbesondere natürlich bereits an diesem Sonntag, 1. August 2010, wenn der sächsische Ministerpräsident Herr Stanislaw Tillich als Schirmherr der Veranstaltung zusammen mit weiteren Ehrengästen die Wettkämpfe ab 17:00 Uhr feierlich eröffnet. 
 
Erleben Sie spannende Wettkämpfe und werden Sie Zeuge einer der herausragenden Veranstaltungen im Sommer 2010 des Lausitzer Seenlandes!

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programm erhalten Sie beim Veranstalter der Lausitzer Seglerwoche:
 
1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V.
Matthias Jochmann
stellv. Vorsitzender
Ortsteilverwaltung Geierswalde
Landstraße 33
02979 Elsterheide / OT Geierswalde
Telefon: +49 171 4946632
Telefax: 03571 406538
jochmann1@gmail.com
www.seglerwoche.de


Mit freundlichen Grüßen


Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Bautzen/Geierswalde Freitag, 30. Juli 2010


26.07.2010

Oberlausitz auf dem RDA Workshop Köln 2010

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Oberlausitz mit ihren Angeboten im Busgruppenbereich auf dem RDA Workshop Köln. Dieser findet in diesem Jahr eine Woche eher, vom 27. bis 29. Juli 2010, statt.
Ein wesentlicher Schwerpunkt des diesjährigen RDA-Workshops sind gruppenrelevante Radangebote.

Neu für die Vertreter der Interessengemeinschaft Bustouristik Oberlausitz (IG) ist die Vorstellung im eigenen Oberlausitz-Stand in Halle 10.1 am Stand B 29. Mit dem soeben herausgegebenen Katalog „Gruppenreisen in der Oberlausitz 2011/12“ sind alle interessierten Veranstalter eingeladen, individuelle Reiseprogramme in der Oberlausitz in ihre Buchungskataloge aufzunehmen.

So gilt es, das Besondere in der Oberlausitz zu entdecken, einer äußerst vielseitigen Region am Anfang Deutschlands. Spannende Reiseangebote zeigen Brauchtum und Traditionen, Kultur und Genuss aus böhmischen, schlesischen, sorbischen und sächsischen Wurzeln, Oberlausitzer Gastlichkeit und eine neu entstehende Landschaft – das Lausitzer Seenland. An Via Sacra und Via Regia befinden sich europäische Kulturschätze. In historischen Städten wie Bautzen und Görlitz lässt sich das spezielle kulturelle Flair spüren. Aktiv die Region erkunden, Welterbe sehen und geschützte Natur bestaunen. Radtouren entlang thematischer und überregional bedeutsamer Wege und der beispielhafte Service des Gütesiegels "Oberlausitz per Rad“ machen die Radregion Oberlausitz aus.

Besonderer Höhepunkt des Jahres 2011 ist die 3. Sächsische Landesausstellung Via Regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung in Görlitz. Sie zeigt vom 21. Mai bis zum 31. Oktober die Bedeutung einer der wichtigsten mittelalterlichen Handelsrouten auf und thematisiert das Leben an und auf der Straße. Auch dazu wird im Stand der Oberlausitz umfassend informiert.

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
c/o IG Bustouristik Oberlausitz
Tzschirnerstraße 14a, 02625 Bautzen
Telefon: + 49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-mail: info@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com


26.07.2010

Stadt Kamenz und die MGO vereinbarten enge Kooperation für den Tag der Sachsen 2011 in Kamenz

Der Vertreter der Stadt Kamenz, Herr Oberbürgermeister Roland Dantz und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), Herr Prof. Dr. Holm Große, unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur umfassenden Bewerbung des Tages der Sachsen 2011 und der Ferienregion Oberlausitz mit Kamenz als touristisch attraktivem Standort.

Die Zusammenarbeit umfasst Anzeigen und redaktionelle Beiträge zum Tag der Sachsen Kamenz in verschiedenen Publikationen der MGO, die Präsentation von Werbeaufstellern und die Auslage von Broschüren bei Messeteilnahmen von Oktober 2010 bis August 2011.

Die Stadt Kamenz bietet der MGO eine Beteiligung an der Roadshow und an Promotions-Touren zum Tag der Sachsen. Gemeinsame Aktionen wie Mailings, der gegenseitige Versand diverser Newsletter und Werbebannerschaltungen gehören ebenfalls zum gemeinsamen Cross-Marketing.

Der gegenseitige Eindruck der Logos auf Briefumschlägen der beiden Partner macht diese neue Stufe der Zusammenarbeit ebenfalls deutlich.

Informationen:

Stadtverwaltung Kamenz
David Kliemann
Stadtmarketing
Stadtverwaltung Markt 1
01917 Kamenz
Telefon: +49(3578)379219
Telefax: +49(3578)379298
E-Mail: david.kliemann@stadt.kamenz.de
Internet: www.kamenz.de


Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Falk Schwaar
Marketingleiter Tourismus
Tzschirnerstraße 14a
02625 Bautzen
Telefon: +49(3591)487716
Telefax: +49(3591/487748
E-Mail: falk.schwaar@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com


23.07.2010

Kulturerlebnis bei den Freizeitknüllern der Oberlausitz: Folklorum – Das Festival der Kulturen – Erstmalig auch im KRÖNUM

Das 17. Folklorum – wie immer am erstem Septemberwochenende, bringt Reggae total und Alphorn brutal: In diesem Jahr kommen die gegensätzlichen Musik- und Aktionskünstler aus der Karibik und den Alpenländern. Rasanter Rhythmus, steile Schuhplattler-Schritte und ein verrückter Mix aus Theater, Markttreiben, Familienaktionen, Workshops, Feierei und den nettesten Besuchern erwarten die Besucher.

Über 400 Künstler werden vom 3. bis 5. September 2010 auf der Kulturinsel Einsiedel, dem Grüngeringelten Abenteuerfreizeitpark am Fuße des 1. Deutschen Baumhaus-Hotels, zu bestaunen sein. Sie stammen aus der Karibik, den Alpenländern, aus polnischen und deutschen Kulturkreisen und agieren auf neun Bühnen. Staunen, Hören, Tanzen – das schönste Festivalgelände Europas lädt zu purem Genuss ein. Heißluftfesselballons auf den deutsch-polnischen Neißewiesen entführen in luftige Höhen.

Die Festivalbühne im erst Ende Juni eröffneten Krönum wird ein weiterer Höhepunkt sein. Außerhalb der verrückten Tage des Folklorums, die zu 2einhalb Tag & Nächte Anderssein einladen, ist das Krönum die Turisedische Krönungshalle. Jeden Abend genießen Gäste das atemberaubende 7-Gänge-Menü und reisen gleichfalls theatralisch Tausend Jahre in die Vergangenheit.

Infos für Handwerker: 70 Kubikmeter Robinien, 40 Kubikmeter Fichten, 25 Kubikmeter Bretter aus Eiche, Buche und Fichte sowie 30 Tonnen heimischer Natursteine wurden verbaut!
Entstanden ist ein Meisterwerk der „kurzen Wege“ mit 199 Sitzplätzen, 23 Ebenen sowie einem Labyrinth aus 43 Treppen, 4 Leitern und 11 Brücken – außergewöhnlich und skurril.

Vorverkaufsrabatte werden gewährt! Alle Infos über Bands, Programm und dem „Theater zum Essen“ sind unter www.kulturinsel.de zu finden.

Das Foklorum auf der Kulturinsel Einsiedel Zentendorf ist ein Veranstaltungshöhepunkt im Kulturerlebnis Oberlausitz. Das Kulturerlebnis Oberlausitz bündelt die touristisch attraktivsten Kulturveranstaltungen der Region für die deutschlandweite Vermarktung.

Alle Veranstaltungen sind unter "Veranstaltungen in der Oberlausitz" zu finden, die spezielle Broschüre "Kulturerlebnis Oberlausitz 2010" dient der nationalen und internationalen Verwarktung sowie der Informationsvermittlung.

Informationen zum Festival

Kulturinsel Einsiedel
Telefon: +49 35891 49113
Telefax: +49 35891 49111
E-Mail: www.kulturinsel.de

Mehr Informationen zum "Kulturerlebnis Oberlausitz" und den "Freizeitknüllern der Oberlausitz".

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Telefon: +49 3591 4 8770
Telefax: +49 3591 4 87748
E-Mail: info@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com


Foto: FOLKLORUM: Kulturinsel Einsiedel und Broschüre "Kulturerlebnis Oberlausitz 2010
 


23.07.2010

Oberlausitz weiter mit Zuwachs im Übernachtungstourismus

Wie die vom Statistischen Landesamt aktuell veröffentlichten Zahlen der gewerblichen Betriebe (ab 9 Betten) zeigen, konnte die Region Oberlausitz-Niederschlesien nach dem Rekordjahr 2009 ein Plus von 2,6% bei 557.671 Übernachtungen von Januar bis Mai 2010 erzielen.

Eine besonders hohe Steigerung konnten dabei die Pensionen verzeichnen, hier stiegen die Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahrjahreszeitraum um 18,6%.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Oberlausitz betrug 2,8 Tage und liegt damit über dem durchschnittlichen Wert für Sachsen mit 2,6 Tagen.

Auch die gesamtsächsische Bilanz fällt 2010 positiv aus - bis Ende Mai wurden in den neun Destinationen (Städte und Regionen) im Freistaat Sachsen 5.958.882 Übernachtungen gezählt.

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Prof. Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com
Internet: www.oberlausitz.com


19.07.2010

Lausitzer Seglerwoche 2010: Neuer Internetauftritt und Unternehmerstammtisch der Beach & Boat Leipzig

Die Leipziger Messe GmbH, die Veranstalterin der Messe "Beach & Boat", führt im Rahmen der Lausitzer Seglerwoche am 28. Juli 2010 um 18 Uhr den ersten Unternehmerstammtisch der Beach & Boat durch.

Gemeinsam mit dem 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V. und dem Segler-Verband Sachsen e.V. soll auf dieser Plattform das neue schlagkräftige Team der Beach & Boat vorgestellt werden. Zudem möchte die Messe mit ihrem Engagement bei der Lausitzer Seglerwoche erreichen, dass sich die neuen Seenländer in der Lausitz und um Leipzig zu bedeutenden wassertouristischen Destinationen entwickeln. Die Etablierung einer funktionierenden und florierenden Wassersport- und Wassertourismusbranche will die Beach & Boat aktiv unterstützen.

Interessierte Unternehmer und touristischen Leistungsanbieter sind herzlich zum 1. Unternehmerstammtisch der Beach & Boat am Geierswalder See eingeladen.

Bitte teilen Sie Ihre Teilnahme bzw. Nichtteilnahme per Mail mit: jochmann1@gmail.com.

Alle Informationen rund um die Lausitzer Seglerwoche 2010 finden Sie ab sofort auch im Internet unter www.seglerwoche.de.

Folgende Sponsoren unterstützen die Lausitzer Seglerwoche:
- Groeneveld Deutschland GmbH, Moers-Hülsdonk
- KG Wochenkurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. Brandenburg, Elsterheide / OT Bergen
- JumboTec GmbH, Spremberg
- HISTA GmbH, Hoyerswerda

Weitere Informationen zum Unternehmerstammtisch der Beach & Boat:
Leipziger Messe GmbH
Abteilung: M2-3
Peggy Schönbeck
Projektdirektorin
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig
Telefon: +49 341 678-8861
Telefax: +49 341 678-168861
E-Mail: p.schoenbeck@leipziger-messe.de  
Internet: www.leipziger-messe.de

Weitere Informationen zur Lausitzer Seglerwoche 2010:
1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V.
Matthias Jochmann
stellv. Vorsitzender
Ortsteilverwaltung Geierswalde
Landstraße 33
02979 Elsterheide / OT Geierswalde
Telefon: +49 171 4946632
Telefax: +49 3571 406538
E-Mail: jochmann1@gmail.com  
Internet: www.seglerwoche.de

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Prof. Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com  

Weitere Informationen finden Sie unter: www.oberlausitz.com


19.07.2010

200 Jahre Caspar David Friedrich auf dem Oybin - Zusatzveranstaltung am 22.7.2010

Am 04.Juli 2010 jährt sich zu 200. Mal der Tag an dem Caspar David Friedrich auf dem Oybin sein stimmungsvolles Werk zeichnete. Mit seinem Malerfreund Georg Kersting war er auf einer Wanderung von Dresden ins Riesengebirge.

Das wildromantische Zittauer Gebirge faszinierte die beiden und insbesondere die mit der Natur eins gewordenen Gemäuer von Burg und des Kloster Oybin. Friedrich schuf ein Aquarell über Bleistift, das die Wenzelskapelle zeigt. Da er es selbst datierte, ist es Gewissheit. Es wird in der Hamburger Kunsthalle verwahrt.

Nachdem das „Caspar-David-Friedrich-Wochenende insgesamt etwa 300 Gäste und Mitwirkende in seinen Bann zog, lädt Elke Manke von der Tourist-Information Oybin sehr herzlich zu einer

Zusatzveranstaltung „Caspar David Friedrich zeichnet auf dem Oybin“

am Donnerstag, dem 22. Juli 2010, 19.30 Uhr zum Treffpunkt am Haus des Gastes in Oybin ein.

Weitere Informationen: www.burgundkloster-oybin.de

Das Freilichtmuseum Burg und Kloster Oybin ist eine von 16 Stationen der Via Sacra, einer neuen touristischen Route, die entlang sakraler Schätze in der Oberlausitz, Niederschlesien und Nordböhmen führt. Wer ihr folgt, für den wird ein Jahrtausend mitteleuropäischer Kultur- und Glaubensgeschichte wissenswert, begreifbar und lebendig.

Informationen:
Touristinformation Oybin Tel. + 49 (35844) 7330,
Email: info@burgundkloster-oybin.de

Informationen zur Via Sacra: www.via-sacra.info
Informationen zur Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz: www.oberlausitz.com

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com


19.07.2010

Oberlausitzer genießen: Ein erfolgreiches 5. Oberlausitzer Genussfestival ist zu Ende gegangen!

Schon zum fünften Mal luden mehr als 30 Gaststätten in der gesamten Oberlausitz Ihre Gäste ein (vom 10. Juni bis 11. Juli 2010), nicht nur regionalen kulinarischen Genüssen zuzusprechen, sondern sich aufmerksam auch einmal der Herkunft der Zutaten, der ein oder anderen interessanten Information zur Region und vielleicht auch den einheimischen Handwerkern zu widmen.

Die Oberlausitz liefert eine Palette hochwertiger und gesunder Produkte aus der Land- und Teichwirtschaft. Küchenchefs, Gastwirte und Gourmets wissen die Frische regionaler Produkte zu schätzen, die sie auf kurzem Wege bekommen, um daraus schmackhafte Gerichte zu zaubern. Das vermeidet nicht nur lange Transporte und schont die Umwelt, sondern stärkt auch einheimische Unternehmen und die Verbundenheit mit bekannten Marken der Region.

Das Erlebnis einer authentischen regionalen Küche zum einen und ein funktionierendes Netzwerk zwischen regionalen Produzenten, Gastronomen und Touristikern zum anderen sind die wichtigsten Anliegen des Oberlausitzer Genussfestivals, welches zusammen mit den Lausitzer Fischwochen® die Höhepunkte im Jahreslauf des durch die MGO etablierten, geschützten und bekannt gemachten Netzwerkes „Oberlausitz genießen®“ bildet. Mit der Erschließung neuer Zielgruppen und der Schaffung von Angebotspaketen „Genuss für Leib und Seele“ (Verbindung von kulinarischen und kulturellen Höhepunkten) werden Reiseanlässe geschaffen, um zusätzlich Touristen in der Oberlausitz willkommen zu heißen. Das stärkt das Image der Oberlausitz als Ferien- und Reiseregion und festigt deren positive touristische Entwicklung. Von Januar bis April 2010 konnten insgesamt 129.099 Ankünfte und 371.388 Übernachtungen registriert werden. Das bedeutet einen erneuten Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Rekordjahr 2009 von plus 3,2 Prozent bei den Übernachtungen.

Längst empfiehlt sich die Oberlausitz im Ergebnis auch als national und international beachtete Genussregion, wie der 2009 verliehene Marketing-Award als ostdeutscher „Leuchtturm der Tourismuswirtschaft“, vielfältige Publikationen in namhaften überregionalen Genießer-Magazinen und die Statements der Top-Referenten auf dem diesjährigen 7. Sächsischer Qualitätstag am 10.06.2010 in Cunewalde, Heinz Horrmann und Dr. Ursula Hudson, hervorhoben. Und nicht zuletzt war das von der Geschäftsstelle Zittau der IHK Dresden und Slowfood mit initierte Fest der kulinarischen Sinne ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gründung des Slowfood Conviviums Lausitz unter dem Vorsitz von Herrn RA Arno Glauch am 6.6.2010 in Grubschütz.

Ein weiterer besonderer Höhepunkt des Oberlausitzer Genussfestivals 2010 der 2. Oberlausitzer Genussmarkt in Neusalza-Spremberg mit dem ersten Auftritt unserer „Oberlausitzer Bierkönigin“, Anja Ittmann aus Klein-Partwitz (Foto: W. Wittchen).

Ob Oberlausitzer Genussfestival oder Lausitzer Fischwochen® - entscheidend für den Erfolg des Netzwerkes „Oberlausitz genießen®“ sind das Interesse und die Zufriedenheit unserer Gäste aus Nah und Fern – sowie die damit verbundene Wertschöpfung bei unseren Partnern (Landwirtschaft - Gastronomie - Tourismus - Handwerk) und das zunehmend positive Image unserer Region.

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Prof. Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com


15.07.2010

Broschüre zu den 9. Lausitzer Fischwochen erschienen

Nach der erfolgreichen Durchführung des diesjährigen „Oberlausitzer Genussfestivals“, zu dem Gäste aus allen Teilen Deutschlands, aber auch der Schweiz, Österreich, Belgien und den Niederlanden in unsere Kultur- und Ferienregion anreisten, steht für Freunde des Genusses sowie Aktivurlauber und Naturliebhaber bereits der nächste Reise- und Ausflugsanlass vor der Tür: vom 25. September bis zum 31. Oktober 2010 finden bereits zum neunten Mal die „Lausitzer Fischwochen®“ statt.

Teichwirtschaften, Gasthäuser und Restaurants, Gästeführer und Naturschutzeinrichtungen arbeiten unter dem Dach der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) partnerschaftlich zusammen und bewerben gemeinsam in der Broschüre „9. Lausitzer Fischwochen“ ihre Angebote rund um frischen, heimischen Fisch, insbesondere um den Lausitzer Karpfen. Enthalten sind natürlich die diesjährigen Termine rund um die beliebten Abfischfeste, Naturmärkte, geführten Teichwanderungen, Radtouren etc. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Veranstaltungen der beteiligten Gasthäuser, die die köstlichen Fischgerichte anbieten, zum Thema Angeln sowie spezielle Reiseangebote.

Die Broschüre ist ab sofort in den Geschäftsstellen der MGO (02625 Bautzen, Tzschirnerstraße 14 a) und der Touristischen Gebietsgemeinschaft „Heide und Teiche im Bautzener Land e.V.“ (02699 Königswartha, Gutsstraße 4c) erhältlich. Darüber hinaus liegt sie auch bei allen beteiligten Partnern sowie in den Tourist-Info-Stellen der Region aus und kann im Online-Shop auf www.oberlausitz.com bestellt oder als pdf-Dokument herunter geladen werden.

Ihr
Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Weitere Informationen zu den Lausitzer Fischwochen:

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Tzschirnerstraße 14 a
02625 Bautzen
Telefon:03591/ 48 77 0
Telefax: 03591/ 48 77 48
www.lausitzer-fischwochen.de

Das Projekt „Oberlausitz genießen“ wird durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gefördert. 


15.07.2010

Nachwuchs bei den sächsischen Wolfsrudeln

Das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ gibt bekannt, dass es auch in diesem Jahr bei den fünf sächsischen Wolfsrudeln vermutlich wieder Nachwuchs gibt. Noch kann nicht gesagt werden, um wie viele Welpen es sich handelt, das wird voraussichtlich erst zum Ende des Sommers feststehen. Das Monitoring vom Wildbiologischen Büro LUPUS dazu läuft noch. Ein Wurf besteht in der Regel aus vier bis sechs Jungtieren.

Beim Nochtener und beim Milkeler Rudel gibt es bereits Nachweise in Form von Fotografien. Beim Daubitzer Rudel wurden zwar noch keine Welpen gesichtet, jedoch deuten Spuren auf Nachwuchs hin. Konkrete Hinweise gibt es beim Seenland- und beim Daubaner Rudel. Die Bestätigung durch das Monitoring in Form von dokumentierten Spuren oder Fotos steht aber noch aus.

Die Welpen sind jetzt ungefähr acht Wochen alt. Mit etwa drei Wochen verlassen sie zum ersten Mal den von der Wölfin gegrabenen Bau und fangen an, die Umgebung zu erkunden. Mit zunehmendem Alter wird ihr Aktionsradius größer. Sie verbringen dann viel Zeit wartend und spielend auf so genannten „Rendezvous-Plätzen“. Dort werden sie weiter von ihren Eltern versorgt, auch manche Jährlinge (ein Jahr ältere Geschwister) beteiligen sich an der Aufzucht der Jungen. Manche Wölfinnen ziehen mit ihrem Nachwuchs bereits in den ersten Wochen mehrfach um. Solange die Welpen klein sind, haben sie auch an den neuen Standorten Höhlen als Rückzugsräume.

Mit dem neuen Nachwuchs gibt nicht automatisch mehr Wölfe im sächsischen Wolfsgebiet, denn im Alter von ein bis zwei Jahren wandern die meisten Jungtiere ab, was zu einer Ausbreitung in der Fläche, jedoch nicht zu einer Konzentration in einem Revier führt. Durch die Abwanderung der Jährlinge und die Geburt der Welpen schwankt die Anzahl im Jahreslauf meist zwischen fünf bis zehn Wölfen pro Rudel. Das macht eine konkrete Angabe zur Anzahl der Wölfe schwierig. Die Wissenschaftler zählen daher die Anzahl der Wolffamilien und der welpenlosen Wolfspaare. In der Lausitz sind derzeit sechs Wolfsfamilien und ein Paar bekannt. Fünf der sechs Wolfsrudel leben in Sachsen.

Foto: Wolfsnachwuchs in den sächsischen Rudeln. Das Foto zeigt diesjährige Welpen aus dem Milkeler Rudel. Copyright: Marko Zischewski

Informationen:

Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“
Frau Jana Schellenberg
Am Erlichthof 15, 02956 Rietschen
Tel. + 49 35772 46762

kontakt@wolfsregion-lausitz.de

www.wolfsregion-lausitz.de

Das Angebot für Gruppen „Auf Spurenexkursion im Wolfsgebiet“ kann ganzjährig für Naturinteressierte ab sieben Jahre gebucht werden. Informationen zu diesem Angebot und zu zehn weiteren sind in der Broschüre "Naturerlebnis Oberlausitz“ nachzulesen. Alle Angebote sind geeignet, den besonderen Charme der unberührten Oberlausitzer Natur zu entdecken und mit allen Sinnen zu genießen.


01.07.2010

Open-Air-Kino an der KRABAT-Mühle in Schwarzkollm

Am 17. Juli und 06. August ab 21.00 Uhr wird der Film „KRABAT“ gezeigt und am 24. Juli ab 21.00 Uhr der DEFA Streifen „Die schwarze Mühle“.

Gemeinsam mit dem KRABAT e.V., dem CineMotion Hoyerswerda findet in einer beeindruckenden Kulisse an der neu errichteten „Schwarze Mühle“ die Aufführung statt.

Lassen Sie sich auf einer 12m x 5m großen Kinoleinwand mit Leistungsstarker Kinotechnik und lecker Popcorn verzaubern.

Nutzen Sie im Vorfeld der Veranstaltung die Zeit, um sich über das Projekt umfassend zu informieren.
PS: Ein eigener Stuhl sichert Ihnen einen bequemen Platz.

Mehr Informationen:
Krabatmühle-Schwarzkollm e.V.
Dorfstraße 75
02977 Hoyerswerda OT Schwarzkollm

Tel.: +49 35722 - 91257

www.krabatmuehle.de, info@schwarzkollm.de

Termine:
- 17. Juli / 6. August: KRABAT (2008), ab 21.00 Uhr
- 24. Juli: „Die schwarze Mühle“ (1975), ab 21.00 Uhr


01.07.2010

Vom Mittelalter ins 21. Jahrhundert:Kulturgüter energetisch sanieren.

Sie sind individuelle Bauwerke aus Holz, Lehm, Stroh und Stein: Als Mischung aus slawischer Blockstube und fränkisch-thüringischem Fachwerk lassen sich die Umgebindehäuser bezeichnen. Die außergewöhnlichen Bauten prägen den Charakter der Oberlausitzer Haus- und Kulturlandschaft. Doch besonders im 20. Jahrhundert wurde ihre Substanz von Umwelteinflüssen stark angegriffen. Wie das größtenteils unter Denkmalschutz stehende Kulturgut flächendeckend erhalten werden kann, soll ein Projekt der Stiftung Umgebindehaus Bautzen zeigen. Unterstützt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollen die Besitzer unter anderem darüber aufgeklärt werden, wie sie ihre Häuser unter energetischen Aspekten sanieren können.

Als Siedler aus Franken und Thüringen auf die ansässige slawische Bevölkerung trafen, entstand die kulturelle Mischung, die diese einzigartige Volksbauweise entstehen ließ, erläuterte Leunert. Ihre Wurzeln reichten bis ins 15. Jahrhundert zurück. Von der Oberlausitz über Schlesien und Nordböhmen bis in die Sächsische Schweiz hätten sich Umgebindehäuser als prägender Bautyp ausgebreitet. Besonders im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien sei die historische Substanz allerdings durch die langjährige Braunkohleverstromung und den Ausstoß von Schwefeldioxid stark belastet worden. Rund 6.500 Umgebindehäuser sind auf deutschem Boden noch verblieben. Etwa 90 Prozent davon stehen unter Denkmalschutz. Zwar sei ein Drittel bereits modernisiert, doch seien viele Objekte in ihrem Bestand nach wie vor bedroht.

Über den Einsatz eines zentralen Fachbüros – dem Büro der freien Architekten Richter & Trauzettel aus Weifa – soll beispielhaft aufgezeigt werden, wie eine Kulturlandschaft in der Fläche bewahrt werden kann. „Entscheidend ist ein umfassender Ansatz“, betonte Leunert. Daher übernehme das Fachbüro die Koordination der Maßnahme und mache flächendeckend Hauseigentümer auf das Programm aufmerksam.

Für finanzschwache Hausbesitzer stünden finanzielle Projektmittel zur Verfügung. Genauso wie die Eigentümer sollen aber auch die regional verantwortlichen Behörden und Institutionen für die Problematik sensibilisiert und beraten werden. „Außerdem wollen wir wirtschaftlich tragfähige Nutzungskonzepte für leerstehende Objekte entwickeln. Denn selbst in dem modernisierten Bestand sind derzeit rund 400 Häuser nicht bewohnt – Tendenz steigend“, sagte Leunert. Dazu sollen auch Kontakte zu geeigneten Partnern aus Praxis und Wissenschaft, wie zum Beispiel dem Verbund mittelständischer Unternehmen „Fachring Umgebindehaus“ und der Hochschule Zittau/Görlitz, hergestellt werden.

Dem Verlust des historisch wertvollen Erbes entgegen treten, das möchte die DBU mit ihrer Förderung unterstützen: „Die Umgebindehauslandschaft ist ein Kulturgut von internationalem Rang“, so Brickwedde. „Sie ist aber auch ein Rückzugsraum für Insekten, Fledermäuse und kleine Wirbeltiere. Mit dem Projekt werden Denkmal- und Naturschutz mit Ressourcenschonung und energiesparendem Wohnen beispielhaft in Einklang gebracht.“

Ansprechpartner für Fragen zum Projekt:
Arnd Matthes
Stiftung UmgebindehausBautzen

Telefon: 03591/525163216
Telefax: 03578/8770-63216
www.stiftungumgebindehaus.de


01.07.2010

Das Oberlausitzer Genussfestival – der Sommergenuss in der Oberlausitz

Mühen Sie sich noch, oder genießen Sie schon? ...

... zum Beispiel das schöne Wetter, auf welches wir lange warten mussten, die Oberlausitz, welche mit vielen Facetten lockt oder gar die eine oder andere Köstlichkeit, hergestellt aus oberlausitzer Produkten, jetzt besonders während des Oberlausitzer Genussfestivals?

Letzteres lädt noch bis zum 11. Juli 2010 ein, in über 30 Gaststätten der Region zu verweilen.

Begeben Sie sich doch wieder einmal ins Zittauer Gebirge und rasten Sie im Quirle-Häusl in Waltersdorf bei rosa gebratener Entenbrust auf Thymiansoße, dazu original „Quirle-Häusl“-Stupperle und gedünstetem Spitzkohl. Oder Sie probieren nicht weit des Weges die „Stupperle“ auf Sauerkraut, dazu ausgelassener Speck und Zwiebel in der Ausflugsgaststätte Gondelfahrt in Johnsdorf.

Wer die andere Richtung der Oberlausitz bevorzugt, sei eingeladen nach Rietschen im Landkreis Görlitz. Im touristischen Kleinod, der Erlichthof Siedlung mit ihren Schrotholzhäusern, sollten Sie auch im dortigen Forsthaus einkehren. Die kalt servierte schlesische Gurkensuppe paßt hervorragend zu den jetzigen hochsommerlichen Temperaturen. Aber auch ein Wildschweinsauerbraten oder der Schlesische Rollbraten sind nicht zu verachten.

Die sächsischen und böhmischen Wurzeln der oberlausitzer Küche lernen sie am besten im Residenz Hotel Trüggelmann Wehrsdorf unweit von Bautzen kennen. Die Sächsische Kartoffelsuppe oder der Schweinegulasch mit Rahmsauerkraut und Böhmischen Knödeln munden sicherlich!

Und als Dessert? Natürlich Erdbeeren! Die gibt es jetzt zur Beeren-Hochsaison in allen Variationen: ob als Erdbeersülzchen, frisch mit Vanilleeis oder frisch mit Buttermilchplinsen ...

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall den absoluten Hochgenuss, ob für den Leib oder die Seele.

Und seien Sie herzlich willkommen, die Oberlausitz (zu) genießen!

Mehr Informationen zum Oberlausitzer Genussfestival!

Ansprechpartner: Herr Dr. Holm Große

Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com


01.07.2010

200 Jahre Caspar David Friedrich auf dem Oybin

Am 04.Juli 2010 jährt sich zum 200. Mal der Tag an dem Caspar David Friedrich auf dem Oybin sein stimmungsvolles Werk zeichnete. Mit seinem Malerfreund Georg Kersting war er auf einer Wanderung von Dresden ins Riesengebirge.

Das wildromantische Zittauer Gebirge faszinierte die beiden und insbesondere die mit der Natur eins gewordenen Gemäuer von Burg und des Kloster Oybin.

Friedrich schuf ein Aquarell über Bleistift, das die Wenzelskapelle zeigt. Da er es selbst datierte, ist es Gewissheit. Es wird in der Hamburger Kunsthalle verwahrt.

Im Namen der Gruppe Romantik im Volkschor Großschönau e.V. und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lückendorf –Oybin lädt Frau Elke Manke von der Tourist-Information Oybin sehr herzlich zu einem anspruchsvollen Festwochenende ein. Das Programm ist auf www.burgundkloster-oybin.de ersichtlich.

Das Freilichtmuseum Burg und Kloster Oybin ist eine von 16 Stationen der Via Sacra, einer neuen touristischen Route, die entlang sakraler Schätze in der Oberlausitz, Niederschlesien und Nordböhmen führt. Wer ihr folgt, für den wird ein Jahrtausend mitteleuropäischer Kultur- und Glaubensgeschichte wissenswert, begreifbar und lebendig.

Informationen:
Touristinformation Oybin Tel. + 49 (35844) 7330,
Email: info@burgundkloster-oybin.de

www.via-sacra.info, www.oberlausitz.com


Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Prof. Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com


01.07.2010

Oberlausitzer Kulturevents im Juli

Kulturerlebnis Oberlausitz, das sind einzigartige historische Städte, authentische Geschichte und traditionelles Brauchtum, außergewöhnliche Landschaften und freundliche Gastgeber – vor allem aber eine faszinierende Kultur mit unvergesslichen Aufführungen und Konzerten.

Wir laden Sie ein die Kulturerlebnisse Oberlausitz im Juli zu genießen:

- Jonsdorfer Sommer: Mai bis August auf der Waldbühne in Jonsdorf

- Sommertheater "Alles oder nichts": vom 18. Juni bis 03. Juli in der Görlitzer Altstadt

- Lausitzer Musiksommer: vom 16. Juli bis 01. August in Bautzen und ausgewählten Orten der Oberlausitz

- 12. Schlesischer Tippelmarkt in Görlitz: am 17. und 18. Juli

- 15. Bautzener Theatersommer: vom 29. Juli bis 05. September im Hof der Bautzener Ortenburg

- "Das bewahrte Bild": Zeichnungen und Plastiken zum 80. Geburtstag von Wieland Förster im Museum Bautzen vom 19. Juni bis 22. August

- EX ORIENTE LUX: Schätze aus Oberlausitzer Privatsammlungen: ab dem 26. Juni

Mehr Informationen zur Kulturregion Oberlausitz erhalten Sie hier!


17.06.2010

Kulturschätze der Oberlausitz mit neuem Internetauftritt

Die „Gartenkultur Oberlausitz“ präsentiert sich mit romantischen Parks & Gärten bis hin zu Weltkultur

Die faszinierende Gartenkultur verspricht einen interessanten Aufenthalt in der Oberlausitz, denn kaum eine andere Region Deutschlands weist eine derartige Vielfalt an Schlössern, Herrenhäusern und Parkanlagen auf. Bezaubernde Gärten wie das UNESCO-Welterbe Pückler-Park Bad Muskau, der gerade auch zum schönsten Park der Lausitz gekürt wurde, das Barockschloss Rammenau, Sachsens schönste Landbarockanlage, sowie der Findlingspark Nochten erfreuen Gäste aus nah und fern. Aber auch Kleinode wie das Barockschloss Neschwitz mit Park, der Schlosspark Schmochtitz mit dem Bischof-Benno-Haus oder der Schlosspark Oberlichtenau mit dem benachbarten Bibelgarten ziehen jährlich immer mehr Besucher in ihren Bann. Ganz neu dabei sind die Parkanlage Bischheim und die Gartenstadt Lauta mit dem Stadtpark. Einen ersten Eindruck über die Gartenkultur in der Oberlausitz bietet der Internetauftritt, der ausgiebig und vielversprechend über die Parks und Gärten der Region informiert und mit einer großen Auswahl an Bildern das Interesse der Gäste wecken soll. Ein Besuch lohnt sich!

Tipp:
Gewinnen Sie attraktive Preise bei unserem Gewinnspiel zur Gartenkultur Oberlausitz. Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2010. Hier geht’s zum Gewinnspiel: http://www.oberlausitz.com/gartenkultur
Das Projekt „Gartenkultur Oberlausitz" wird in den Jahren 2008-2010 mit Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2010 unter Beteiligung der EU und dem Freistaat Sachsen, vertreten durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gefördert.


Reisen ohne Grenzen auf der neuen Internetseite der „Via Sacra“

Begegnungen, die berühren, die durch Jahrhunderte und zur Besinnung führen bietet die einzigartige kultur-touristische Route der „Via Sacra“. Sie führt zu einzigartigen sakralen Bauwerken und Kunstschätzen im Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Polen. Auf alten Handels- und Pilgerwegen durchzieht die „Heilige Straße“ die Oberlausitz, Nordböhmen und Niederschlesien. Die neugestaltete und mehrsprachige Internetseite der „Via Sacra“ www.via-sacra.info informiert aktuell über ein Jahrtausend mitteleuropäischer Kultur und Frömmigkeit. Europaweit einzigartige Stationen, wie die Zittauer Fastentücher, die größte evangelische Dorfkirche in Cunewalde oder die von Norwegen in das Riesengebirge gereiste Stabkirche Wang in Karpacz/Krummhübel werden vorgestellt. Beeindruckende Bilder lassen erahnen, was den Besucher vor Ort erwartet. Kurzentschlossene finden auf der Internetseite eine Auswahl an Reiseangeboten und Unterkünften bei Partnern entlang der „Via Sacra“. Ein Besuch der Internetseite und der Stationen lohnt sich!

Prof. Dr. Holm Große
Geschäftsführer

Ansprechpartner: Herr Dr. Holm Große
Telefon: +49(3591)48770
Telefax: +49(3591)487748
E-Mail: holm.grosse@oberlausitz.com 


02.06.2010

Freizeitknüller der Oberlausitz - Oberoderwitzer Rodelpark

Der als Rodelbahn Oberoderwitz bekannte "Freizeitknüller der Oberlausitz“ wirbt mit neuem Namen: „Oberoderwitzer Rodelpark“.

Ob mit der ganzen Familie, Freunden oder der ganzen Klasse: Der Rodelpark am Spitzberg in Oberoderwitz bietet das ganze Jahr über erlebnisreiche Abfahrten, Spaß für junge und ältere Rodel-Fans und immer wieder besonders glückliche Kindergesichter.

Und das alles ganz sicher. Denn hier gelten kontinuierlich hohe Sicherheitsstandards, damit jede Fahrt ein Vergnügen wird. Hier kann sich jeder sehen lassen - zum Beispiel dank des Blitzer Foto Services*. Und alle Gäste können sich ein leckeres Getränke- und Imbissangebot im K 2* schmecken lassen.

Herzlich Willkommen und "Bahne frei"!

Mehr Informationen: http://www.freizeitknueller.de


10.05.2010

KnappenMan schreibt Firmentriathlon aus

Der 22. Sparkassen KnappenMan im Lausitzer Seenland schreibt zum ersten mal einen Firmen-Triathlon aus. Hier gibt es ihn noch, den fairen Wettbewerb von Unternehmen untereinander! Die Konkurrenz herausfordern, neue Motivation im Team schaffen oder Geschäftspartner zu einem ganz besonderen Erlebnis einladen, das ist das Ziel der neuen Veranstaltung im Rahmen des Triathlonwochenendes Ende August 2010. Der Veranstalter wendet sich damit an Betriebssportgemeinschaften von Großunternehmen genau so wie an Teams von mittelständischen Betrieben, Behörden oder anderen Organisationen.

Unter http://www.knappenman.de erfolgt die Ausschreibung.

Die Sparkassen-Firmenstaffel am Sonnabend, 28. August 2010 startet um 14.00 Uhr in umgekehrter Reihenfolge. Den Wettbewerb beginnt ein lauffreudiger Kollege. Nach einer Runde um den Knappensee (8 km) übergibt er an den Radfahrer im Team, der 40 km auf einer flachen Runde fährt und danach den Schwimmer aus der Mannschaft ins Wasser schickt. 800 m werden im Knappensee in der Nähe von Hoyerswerda geschwommen. Diese Reihenfolge macht die Staffeln beim KnappenMan Triathlon besonders attraktiv für Zuschauer. Der mitgereiste Fanclub aus Mitarbeitern und Geschäftsfreunden kann den Wettkampf hautnah erleben und bis zum letzten Meter der Schwimmstrecke unmittelbar verfolgen.

Das gemeinsame Team-Erlebnis Staffeltriathlon hat Tradition. Schon seit vielen Jahren gibt es beim KnappenMan eine Sonderwertung für Firmen. Die große Resonanz der letzten Jahre führte zu dem Entschluss, dafür einen eigenen Wettbewerb anzubieten, der den Volkssportcharakter des KnappenMan unterstreicht. Übrigens: Der Veranstalter verlangt keinen Gewerbeschein bei der Anmeldung. Familien und Vereine sind bei der Sparkassen-Firmenstaffel natürlich genau so mit am Start und herzlich willkommen. Die Anmeldung für den Triathlon ist online unter http://www.knappenman.de möglich.

Foto: Firmenstaffel beim KnappenMan Triathlon (Bildquelle: Sportbund Lausitzer Seenland - Hoyerswerda e.V.)

KnappenMan ist der schnelle Triathlon im Lausitzer Seenland. Am letzten Wochenende im August treffen sich Volkssportler und ambitionierte Triathleten am Knappensee bei Hoyerswerda. In der Folge des Braunkohlebergbaus entsteht in der Lausitz eine Urlaubsregion mit idealen Bedingungen für den Ausdauersport. Der erste Triathlon in dieser Gegend fand bereits 1989 statt.

Informationen und Anmeldung im Internet unter http://www.knappenman.de
oder bei:

Sportbund Lausitzer Seenland - Hoyerswerda e.V.:
Präsident Jürgen Schröter
Geschäftsstelle
Burgplatz 2
02977 Hoyerswerda

Telefon: +49 (0)3571-604160
Fax: +49 (0)3571-604932
info@sportbund-hoyerswerda.de
 


10.05.2010

Gewinnspiele versprechen tolle Preise

Action, Spaß und Abenteuer - das bieten zahlreiche Freizeiteinrichtungen in der Oberlausitz, die sich als "Freizeitknüller der Oberlausitz" vermarkten. Nicht nur für Kinder wird der Urlaub in unserer abwechslungsreichen Ferienregion zu einem
unvergesslichen Erlebnis werden. Fahren Sie durch das wunderschöne Zittauer Gebirge mit der Schmalspurbahn, lassen Sie sich von Schmetterlingen verzaubern oder bestaunen Sie Miniaturen und besondere Kuriositäten.
Wer es lieber aktiver mag, kann bei einer Runde Minigolf die Oberlausitz kennenlernen, auf der Neiße paddeln oder in Oderwitz rodeln. Das und vieles andere mehr kann man bei den Freizeitknüllern der Oberlausitz erleben.

Alle Infos zu den Freizeitknüllern finden Sie unter www.freizeitknueller.de. Hier können Sie seit auch ihr Wissen testen und an dem neuen Gewinnspiel teilnehmen.


Des Weiteren verspricht die Gartenkultur Oberlausitz ein ebenfalls interessanten und spannenden Aufenthalt in der Oberlausitz, denn kaum eine andere Region Deutschlands weißt eine derartige Dichte an Schlössern, Herrenhäusern und Parks auf, wie die Oberlausitz. Lassen Sie sich von den verschiedenen Parkanlagen und Schlössern verzaubern und gewinnen Sie attraktive Preise bei unserem Gewinnspiel.

Bei dem Quiz wird mit drei Fragen der Kenntnisstand des Besuchers zu den Parks und Gärten in der Oberlausitz getestet. Dabei haben Sie die Möglichkiet tolle Preise zu gewinnen: so zum Beispiel ein Familienaufenthalt im Schmetterlingshaus Jonsdorf, im Saurierpark oder im Irrgarten Kleinwelka.

Auf geht's zum Gewinnspiel:
Gewinnspiel Gartenkultur Oberlausitz


16.03.2010

Mit dem neuen Radlerbonusheft 2010 auf Tour

72 Radwanderziele präsentieren in diesem Jahr ihre Angebote und gewähren bis Ende Oktober 2010 bei Vorlage des Heftes spezielle Rabatte, Vergünstigungen oder Sonderleistungen. Außerdem enthält der unentbehrliche Tourenbegleiter 515 Radtouren-Termine. Für die Individualradler gibt es 26 aktuelle Radwanderkarten-Empfehlungen. Das Heft enthält weiter sieben Tourenvorschläge, für die man sich auf der Internetseite des Landkreises Spree-Neiße auch die GPS-Tracks herunterladen kann. Ebenso gibt es  nützliche Adressen von Tourist-Informationen, Fahrradvermiet- und -serviceeinrichtungen. Das Radler-Bonusheft 2010 enthält fünf Postkarten mit vorgedruckten Stempelfeldern. Jede bis Ende Oktober 2010 eingesandte Karte, die jeweils sechs Stempel von Einrichtungen einer Region vorweisen kann, nimmt zum Jahresende an der Verlosung von drei attraktiven Preisen teil. Das neue Radler-Bonusheft des Landkreises Spree-Neiße ist ab dem 19. März 2010 für 1,00 EUR in allen Tourist-Informationsstellen im Landkreis und in der Stadt Cottbus erhältlich.


26.02.2010

Männer-Action mit Prima-Abenteuer am Besucherbergwerk F60

Das Abseilen aus luftigen Höhen entlang des Besucherbergwerks F60 ist nur ein Highlight im Programm der neuen Pauschale „Männer Action - Männertobetag“ von Prima Abenteuer, einer Agentur für besondere Events, Abenteuertage und Outdoor-Trainings in der Lausitz. Nach dem erfolgreichen Abseilen ist der neu entstehende Bergheider See die Kulisse für echtes Off-Road-Feeling bei einer geführten Quad-Tour. Anschließend verlangen Radlader und Minibagger Koordination und Präzision beim Bedienen, um verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben zu lösen. Abgerundet wird das Programm mit Bogenschießen und Bierkistenturmstapeln. Am Ende des Tages wartet ein reichhaltiges und rustikales Grill-Barbecue am Lagerfeuer und im Eventzelt auf die Teilnehmer. Das Angebot umfasst außerdem Briefing und Belehrung, Begrüßungssnack und Nachmittagsimbiss, Teilnahmeurkunde und den Eintritt zum Gelände des Besucherbergwerks F60.

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22.01.2010

Fotowettbewerb: Pyramiden, Parks und Paddelboot - hier sind wir zu Hause!

Im Oktober 2009 gab es den Startschuss für einen gemeinsamen Fotowettbewerb des Landkreises Spree-Neiße und der Stadt Cottbus. Inzwischen sind die ersten imposanten Ansichten eingetroffen: Motive erstrahlen in voller Schönheit - im Licht der Sommersonne und in den herrlichsten Herbstfarben. Wo aber bleiben die schneebedeckten Landschaften, die zugefrorenen Seen und all die Winterfreuden? Mitmachen lohnt sich bekanntlich, so sind attraktive Preise ausgeschrieben – die Veröffentlichung Ihrer Fotos im Bildband, der Ende 2010 erscheinen wird, ein Wochenendaufenthalt im Hotel „Zur Bleiche“ in Burg (Spreewald), ein Kultur- und Eventwochenende mit Übernachtung in Cottbus oder eine Fahrt im Heißluftballon. Nehmen Sie also Ihre Kamera und halten Sie die schönsten Seiten Ihrer Heimat fest. Bewerben Sie sich beim Fotowettbewerb 2009/2010 – auch mit den schönsten Bildern dieses Winters! Nähere Informationen zum Fotowettbewerb finden Sie unter www.lkspn.de.


05.10.2009

Fotowettbewerb - Pyramiden, Parks und Paddelboot - hier sind wir zu Hause!

Der Landkreis Spree-Neiße und die Stadt Cottbus rufen zum Fotowettbewerb auf - für einen Bildband über die Region. Gehen Sie ein Jahr lang auf Streifzug durch Ihren schönen Landkreis und Ihre attraktive Stadt und machen Sie sich - und natürlich uns! - ein Bild von den Besonderheiten der Region! Ob Architektur oder Landschaft, Feste und Brauchtum, Wälder oder Seen, Einmaliges oder Alltägliches, Traditionen oder Moderne, kulturelle oder sportliche Höhepunkte – alles, was unsere Region ausmacht, soll gezeigt werden, gern auch im Wandel der Jahreszeiten. Mit den schönsten Bildern aus Stadt und Land, von Frühling, Sommer, Herbst und Winter wird dann ein facettenreicher und attraktiver Bildband gedruckt. Und Sie finden sich wieder - mit ihrem Motiv und Ihrem Namen darunter.

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