Regionales - Ämter und Städte
Altdöbern

Internet: http://www.amt-altdoebern.de
Das Amt liegt im Zentrum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an Calau im Nord-Westen, die Stadt Vetschau im Norden, den Landkreis Spree-Neiße im Osten, sowie an die Stadt Großräschen im Süden und die Stadt Senftenberg im Süd-Westen. Außerdem liegt Altdöbern nahe dem Spreewald.
Arnsdorf

Internet: http://www.gemeinde-arnsdorf.de
Die Gemeinde Arnsdorf mit den Ortsteilen Fischbach, Kleinwolmsdorf und Wallroda liegt nordöstlich der Landeshauptstadt Dresden. Umgeben von Karswald und Massenei ist die Gemeinde Ausgangspunkt schöner Wanderungen. Arnsdorf ist Knotenpunkt im regionalen Bahnnetz und an den S-Bahnverkehr zu Dresden angebunden und liegt unmittelbar an der B6 und unweit der A4.
Bad Liebenwerda

Internet: http://www.bad-liebenwerda.de
Bad Liebenwerda ist eine Kurstadt im Landkreis Elbe-Elster im Bundesland Brandenburg (Deutschland) und liegt ca. 60 km nordwestlich von Dresden an der Schwarzen Elster. Sie hat eine Kurklinik für Rheumatologie und Orthopädie, eine Psychotherapeutische Klinik und ein Kurmittelzentrum („Lausitztherme Wonnemar“). Die Stadt strebt eine Weiterentwicklung als Kur- und Erholungszentrum an.
Bad Muskau

Internet: http://www.badmuskau.de
Bad Muskau, die idyllische Park- und Kurstadt im Nordosten des Freistaates Sachsen liegt in direkter Nachbarschaft zu Polen und Brandenburg, inmitten einer Talaue der Lausitzer Neiße im Muskauer Faltenbogen. Das Städtchen mit knapp 4.000 Einwohnern ist im einzigartigen, ca. 830 Hektar großen, deutsch-polnischen UNESCO Weltkulturerbe Muskauer Park eingebettet, welcher 1815-1845 von Pückler-Muskau erschaffen wurde. Als „Ort mit Moorkurbetrieb“ ist die Kleinstadt mit ihrer „Waldeisenbahn Muskau“ ein beliebtes Ausflugsziel.
Bautzen

Internet: http://www.bautzen.de
Die Große Kreisstadt Bautzen gehört mit ihrer in Jahrhunderten geprägten Silhouette zweifellos zu den schönsten und charaktervollsten deutschen Stadtbildern. Die Unverwechselbarkeit der Stadt erwächst aus der Vielfalt ihrer Reize - eine als Flächendenkmal erhaltene und in der Sanierung fortgeschrittene historische Altstadt, ein interessantes deutsches und sorbisches Kulturleben sowie eine abwechslungsreiche und attraktive touristische Angebotspalette. Bautzen ist zudem ein erfolgreicher sächsischer Wirtschaftsstandort. Die mittelständische Wirtschaft wird sowohl durch bekannte Traditionsunternehmen als auch durch neue, namhafte deutsche und internationale Unternehmen geprägt. Als prosperierender Standort direkt an der BAB4/E40 bietet Bautzen eine gute Basis für Geschäftstätigkeiten und Investitionen.
Bautzen - das Zentrum der Oberlausitz.
Bernsdorf

Internet: http://www.bernsdorf.de
Die einzig belegte Ersterwähnung der Stadt Bernsdorf stammt aus dem Jahr 1438. Bernsdorf hat eine umfangreiche historisch gewachsene Industrie. Zur Stadt gehören die Ortsteile Zeißholz, Großgrabe und Straßgräbchen. Eingebettet in die Lausitzer Teichlandschaft bietet die Stadt viel Ruhe und Natur für Erholungssuchende.
Bernstadt auf dem Eigen

Internet: www.bernstadt.info
Die Stadt Bernstadt auf dem Eigen liegt inmitten des Städtdreiecks Görlitz-Zittau-Löbau. Die sächsische Landstadt befindet sich im Landkreis Görlitz und gehört zur Oberlausitz. Sie ist Teil und Verwaltungssitz der Verwaltungsgemeinschaft Bernstadt/Schönau-Berzdorf, die der kulturhistorischen Landschaft des Eigenschen Kreises weitestgehend entspricht.
Bischofswerda

Internet: http://www.bischofswerda.de
Die Stadt Bischofswerda (sorbisch: Biskopicy = Bischofsort; umgangssprachlich: Schiebock) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen am westlichen Rand der sächsischen Oberlausitz. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda.
Bischofswerda. Das Tor zur Oberlausitz!
Boxberg / O.L.

Internet: http://www.boxberg-ol.de
Die Gemeinde Boxberg/O.L. mit ihren achtzehn Ortsteilen liegt inmitten der Lausitzer Heide, umgeben von den Tagebauen Nochten im Norden, Reichwalde im Osten, dem Bärwalder See im Süden sowie dem Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Westen.
Bretnig-Hauswalde

Internet: http://www.bretnig-hauswalde.de
Bretnig-Hauswalde ist von einer wunderschönen Landschaft geprägt. Wälder und Wiesen laden zu Rad- und Wandertouren ein. Ein beliebter Ausflugsort ist das Naturbad „Buschmühle“. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen im Landhotel „Zur Klinke“ und bei privaten Vermietern. Im Gewerbegebiet und im Ort selbst hat sich Gewerbe der unterschiedlichsten Branchen etabliert.
Burg / Spreewald

Internet: http://www.amt-burg-spreewald.de
Das Amt Burg (Spreewald) (sorb. Amt Borkowy (Blota)) mit Sitz in der Gemeinde Burg führt die Verwaltungsgeschäfte von sechs rechtlich selbständigen Gemeinden. Das Amt liegt im Nordwesten des Landkreises Spree-Neiße in Brandenburg (Deutschland), und grenzt an den Kreis Oberspreewald-Lausitz im Westen, im Norden an den Kreis Dahme-Spreewald an die Stadt Cottbus im Osten, sowie an die Gemeinde Kolkwitz im Süden.
Burkau

Internet: http://www.gemeinde-burkau.de/
Die Gemeinde Burkau ist eine Flächengemeinde mit ca. 3200 ha Gemarkungsfläche und erstreckt sich mit seinen neun Ortsteilen parallel zur Bundesautobahn A 4. Logistisch sehr gut mit den zwei Autobahnanschlussstellen Burkau und Uhyst am Taucher erschlossen, bietet Burkau für den Investor in den zwei Gewerbegebieten, genauso wie für den Eigentumsbau ideale Voraussetzungen. Eine intakte Infrastruktur, sowie ein gesunder Mittelstand, geprägt im ländlichen Flair, sind Markenzeichen für diesn typischen Waldhufenort.
Calau

Internet: http://www.calau.de
Calau - ... kerngesunde Kleinstadt mit Witz
Eine kleine Stadt in der Niederlausitz, etwa dreißig Kilometer westlich von Cottbus gelegen. Hier soll er seinen Ursprung haben, der Alptraum all der ernsten, rationalen und schwermütigen Feingeister: Der Kalauer.
Calau ist eine homogen gewachsene Stadt unmittelbar am Spreewald gelegen. In südlicher Ausdehnung ist die Stadt auch das „Tor zur Calauer Schweiz“ und bietet damit Besuchern und Touristen sehr vielfältige Möglichkeiten. Mit seinen insgesamt vier Museen in der Stadt, dem Erlebnisbad und weiteren Freizeiteinrichtungen, zahlreichen Kirchen aus der Reformationszeit in den Ortsteilen, idyllischen Teichlandschaften im Biosphärenreservat und der Goldbornquelle bietet Calau einen idealen Ausgangspunkt für touristische Unternehmungen. Calau ist heute auch ein guter Wirtschaftsstandort mit exzellenter Autobahnanbindung im Spreewalddreieck. Es lohnt sich Calau zu entdecken!
Cottbus

Internet: http://www.cottbus.de
"Lebensraum. Wirtschaftsraum. Zukunftsraum."
Cottbus ist eine liebenswerte Stadt im Land Brandenburg, die sich zu einer wichtigen Wissenschafts- und Technologiemetropole mit viel versprechenden Entwicklungsfeldern, insbesondere im Forschungs- und Entwicklungsbereich sowie zu einem Kultur- und Dienstleistungsstandort entwickelt hat.
Zugleich präsentiert sich Cottbus als eine der grünsten Städte Deutschlands. Weitreichende Parks, Alleen und Promenaden bilden eine grünes Band entlang der Spree. Das herrliche Parkareal vereint Spreeauenpark, Fürst-Pückler-Park Branitz und Tierpark. Kaum ein Besucher kann sich der Faszination des Branitzer Parkes mit seinen in Europa einmaligen Erdpyramiden entziehen.
Crostwitz

Internet: http://www.crostwitz.de
Crostwitz / Chrósćicy befindet sich im Kern des zweisprachigen Gebietes der Lausitz. Über 90 % der Einwohner sind zweisprachig. Die sorbische Sprache ist im täglichen Leben der Einwohner allgegenwärtig. Zur sorbischen Tradition gehört ein lebendiges religiöses Leben. Alle zwei Jahre findet im Ort ein vielbeachtetes internationales Folklorefestival statt.
Cunewalde

Internet: http://www.cunewalde.de
Cunewalde liegt südöstlich von Bautzen an der B96. Hier haben zahlreiche Unternehmen, u.a. aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau, ihren Sitz. Auf zwei attraktiven Gewerbestandorten finden Unternehmen Platz für Investitionen. Im schönsten Tal der Oberlausitz entdecken Sie Deutschlands größte Dorfkirche, eine Station der euroregionalen VIA SACRA und einzigartige Umgebindehäuser. Beste Aussichten also in Cunewalde!
Demitz-Thumitz

Internet: http://www.demitz-thumitz.de
Die Gemeinde Demitz-Thumitz besteht aus insgesamt neun Ortsteilen, wobei der Hauptort mit seiner Infrastruktur mehr städtisch geprägt ist. Jegliche Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden. Ausgebaute Rad- und Wanderwege sowie das Gelände um den Klosterberg laden zum Verweilen ein. Das modern eingerichtete „Gästehaus der Steinarbeiter“ bietet beste Möglichkeiten für einen längeren Aufenthalt.
Doberlug-Kirchhain

Internet: http://www.doberlug-kirchhain.de
Die Entstehung des Namens Doberlug-Kirchhain ist auf die 1950 stattgefundene Gebietsreform zurückzuführen. Durch die Führung der Eisenbahnstrecke Leipzig-Cottbus zwischen beiden Ortsteilen hindurch blieb eine geografische Trennung bestehen.
Im Januar 2007 wurde Doberlug-Kirchhain in die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg aufgenommen.
Doberschau-Gaußig
E-Mail: hauptamt@doberschau-gaussig.de.Internet: http://www.doberschau-gaussig.de
Drebkau/Niederlausitz

Internet: http://www.drebkau.de
Das Gebiet befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Spree-Neiße an der Grenze zum Landkreis Oberspreewald-Lausitz, unmittelbar südlich des Oberzentrums Cottbus, und gehört zum Wirtschaftsraum Spreewald. Es grenzt im Süden an den Lausitzer Grenzwall und liegt im Süden wie im Westen im Einflußbereich mehrerer noch im Betrieb befindlicher bzw. zwischenzeitlich geschlossener Tagebauanlagen (Braunkohle).
Döbern-Land

Internet: http://www.amt-doebern-land.de
Im Amt Döbern-Land mit Sitz in der StadtDöbern (sorb. Derbno) wurden acht Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt im Südosten des Landkreises Spree-Neiße in Brandenburg (Deutschland), und grenzt an die Stadt Spremberg (Grodk) und die Gemeinde Neuhausen/Spree im Westen, im Norden an die Stadt Forst (Lausitz) (Baršć), an die Republik Polen im Osten, sowie an das Land Sachsen im Süden.
Ebersbach / Sachsen

Internet: http://www.ebersbach-sa.de
Ebersbach / Sachsen, die Stadt der Umgebindehäuser, liegt unmittelbar an der Grenze zu Nordböhmen. Die Stadt besitzt eine im böhmischen Barockstil erbaute evangelische Kirche mit prächtiger Malerei aus den Jahren um 1730 und einer wunderschön restaurierten Orgel. Die Ebersbacher Kirche ist eine der schönsten Kirchenbauten in der Oberlausitz.
Eibau

Internet: http://www.eibau.de
Die GemeindeEibau, ein typisches Oberlausitzer Straßendorf zwischen Spreequellen und Windmühlen, umgeben von zahlreichen Hügeln und Bergen, ist die Heimat des Eibauer Schwarzbieres und des jährlich stattfindenden „Bierzuges“. Das Ortsbild der 655-jährigen Gemeinde wird von den für die Oberlausitz typischen Umgebinde- und Faktorenhäusern mit vielen Elementen des ländlichen Barock geprägt.
Elsterheide

Internet: www.elsterheide.de
Die Gemeinde Elsterheide befindet sich inmitten des Lausitzer Seenlandes. Großzügige Angerbereiche sowie in historischer Bauweise erhaltene Vierseitenhöfe prägen das Bild in den Dörfern. Das sorbische Brauchtum und die Zweisprachigkeit Deutsch-Sorbisch sind in der Gemeinde gelebter Alltag. Aktivurlauber finden hier gut ausgebauter Rad-, Wander- sowie Reitwege und viele Wassersportmöglichkeiten.
Elsterland

Internet: http://www.elsterland.de
Im Amt Elsterland mit Sitz in der Gemeinde Schönborn wurden fünf Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt in der Mitte des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an die Stadt Uebigau-Wahrenbrück im Westen, an die Stadt Doberlug-Kirchhain im Norden, die Stadt Finsterwalde im Osten sowie an das Amt Plessa und die Stadt Bad Liebenwerda im Süden.
Elsterwerda

Internet: http://www.elsterwerda.de
Die Stadt Elsterwerda, im Süden des Landkreises Elbe-Elster, unmittelbar an der Landesgrenze nach Sachsen gelegen, ist mit ihren 9.000 Einwohnern als Stadt mit einer enormen wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren über die nähere Umgebung hinaus bekannt geworden. Potentiellen Investoren stehen 3 Gewerbegebiete mit einer Auslastung von z.T. über 90 % zur Verfügung. Im Verbund des gemeinsamen Mittelzentrums mit der Kurstadt Bad Liebenwerda stehen Touristen und Besuchern verschiedene Einrichtungen in der Region zur Verfügung. In Elsterwerda ist hier der Erlebnis- und Miniaturenpark besonders hervorzuheben.
Elstra
E-Mail: stadtelstra@t-online.deInternet: http://www.elstra.de
Elstra ist ein ländlich geprägte Kleinstadt am Fuße der reizvollen Lausitzer Bergkette. Augrund seiner Einmaligkeit steht der grundhistorische Stadtkern neben vielen anderen Gebäuden unter Denkmalschutz. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Linde, mitten auf dem hektargroßen Marktplatz. Seit seiner Sanierung zieren ihn die restaurierte Post-Distanzsäule sowie der neu gestaltete Brunnen vor dem Rathaus. Gelegen inmitten des Landschaftsschutzgebietes der Westlausitz bilden Elstra einen guten Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen.
Falkenberg/Elster

Internet: http://www.falkenberg-elster.de
"Eine Stadt im Grünen"
Falkenberg ist eine idyllisch gelegene Kleinstadt, deren Ortsbild u.a. durch Bürgerhäuser in prägender Backsteinbauweise und Putzbauten mit Stuckelementen bestimmt wird. Großzügig angelegte Wohngebiete im ortskernnahen Stadtbereich und im Stadtzentrum mit sanierten Altbauten in Mehrfamilien-Blockbauweise sowie breit angelegte Wohngebiete mit 1-bis 4-Familienhäusern gestalten die Wohnbereiche.
Die Stadt bietet ihren Gästen zahlreiche Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung im sportlichen und kulturellen Bereich. In über 54 eingetragenen Vereinen, die zum bunten mobilen Leben in der Stadt und seinen Ortssteilen sowie in der Region beitragen, ist die Beteiligung möglich. Falkenberg wurde im Jahr 2004 "Sportlichste Stadt im Land Brandenburg".
Finsterwalde

Internet: http://www.finsterwalde.de
Finsterwalde (niedersorbisch: Grabin) ist eine Stadt im südlichen Brandenburg und die nach der Bevölkerung größte Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster.
„Wir sind die Sänger von Finsterwalde“, ein Schlager des späten 19. Jahrhunderts (Uraufführung am 3. September 1899 in Berlin), trug wesentlich zur Bekanntheit der Stadt bei.
Forst

Internet: http://www.forst-lausitz.de
Forst (niedersorbisch Baršć) in der Niederlausitz ist die Kreisstadt des Landkreises Spree-Neiße. Die Stadt liegt östlich von Cottbus an der Lausitzer Neiße. Am gegenüberliegenden polnischen Ufer liegt die Ortschaft Berge (poln. Zasieki) der Gemeinde Brody (Pförten). Forst ist der einzige Ort der Lausitz mit dem Namenszusatz Lausitz, andere Orte benennen in ihren Namenszusätzen den Teil der Lausitz explizit, beispielsweise Weißwasser/O.L.
Frankenthal

Internet: http://www.gemeinde-frankenthal.de
Die Gemeinde Frankenthal wurde Mitte des 12. Jahrhunderts von fränkischen Siedlern gegründet. Außer dem Namen deuten auch die Anlage als Reihendorf, die Einteilung der Ortsflur in Waldhufen sowie deren Größe auf eine fränkische Siedlung hin. Heute zählt Frankenthal 1.071 Einwohner. Das kulturelle Leben wird im Wesentlichen von der Freiwilligen Feuerwehr und von zahlreichen Vereinen getragen.
Gablenz
E-Mail: kromlau-tourist@t-online.deInternet: www.kromlau-online.de
Die Gemeinde Gablenz mit dem Ortsteil Kromlau hat 1850 Einwohner. In Gablenz findet man den historischen „Bartelshof“ mit einem Schrotholzhaus, Bienenhaus, historischem Backofen. Im Jahr 1844 begann der Gutsherr Friedrich Herrmann Rötschke mit der Gestaltung des Kromlauer Landschaftsparks. Der spätere Besitzer Graf Egloffstein fügte ab 1890 Rhododendren und Freilandazaleen in den Park ein.
In den siebziger Jahren entstanden ein Feriendorf mit 27 Bungalows zur freien Vermietung, ein Campingplatz und das Freibad am Badesee. Seit 1992 ist Kromlau von Weißwasser auch mit der Waldeisenbahn Bad Muskau erreichbar. Wander- und Naturfreunde finden in der abwechslungsreichen Umgebung der Heide- und Teichlandschaft zahlreiche Fuß- und Radwanderwege. Alljährlicher Höhepunkt ist das Kromlauer Park- und Blütenfest zu Pfingsten.
Groß Düben
E-Mail: info@gross-dueben.deInternet: http://www.gross-dueben.de
Groß Düben liegt an der Grenze zu Brandenburg ganz im Norden der sächsischen Oberlausitz. Der Waldsee mit einer Bungalowsiedlung lädt zum Verweilen und Erholen ein. Der Ortsteil Halbendorf bietet mit dem Campingplatz am Halbendorfer See die Möglichkeit zum Dauercamping. Gern wird der Radweg rund um den See von Radfahrern und Inline-Skatern genutzt.
Großdubrau

Internet: http://www.grossdubrau.de
Großdubrau entstand im Mittelalter als sorbische Ansiedlung und ist heute von einer reizvollen Naturlandschaft umgeben und liegt inmitten des einzigen sächsischen UNESCO-Biosphärenreservates „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“. Zu den Wahrzeichen der Gemeinde zählen der alte Wasserturm, die Margarethenhütte und zahlreiche Herrenhäuser, Schlösser und sehenswerte Kirchen.
Großharthau
E-Mail: gemeindeverwaltung@grossharthau.deInternet: http://www.grossharthau.homepage.t-online.de
Der Ort Großharthau wird 1228 erstmals unter dem Namen "Hart" urkundlich erwähnt. Die Gemeinde hat derzeit ca. 3.200 Einwohner und umfasst eine Fläche von 3.727 ha. Die Gemeinde Großharthau besitzt als Sehenswürdigkeit den Ende des 17. Jahrhunderts entstandenen Barockpark. Durch die unmittelbare Lage an der Bundesstraße 6 und der Eisenbahnstrecke Dresden-Görlitz ist Großharthau ein günstiger Ausgangspunkt für Touristen zum Wandern, Radfahren und Reiten. Das Waldgebiet "Massenei" lädt ebenfalss zur aktiven Erholung ein.
Großnaundorf

Internet:
Am Fuße und mit Blick auf den 413 m hohen Keulenberg, umgeben von weiten sanften Hügeln, liegt die 1100-Einwohner zählende Gemeinde Großnaundorf mit ihren Ortsteilen Mittelbach und ist damit idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zum "Berg der Heimat". Die Autobahnanschlüsse Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz sind in nur wenigen Minuten zu erreichen. Das Ortsbild ist geprägt durch landwirtschaftliche Betriebe, aber auch neues ist entstanden.
Großpostwitz

Internet: http://www.großpostwitz.de
Großpostwitz, mit seinen zehn Ortsteilen, liegt an der Spree, dort wo sie aus dem Oberlausitzer Bergland heraustritt. Gut versorgt mit Ärzten, Apotheke, modernen Physiotherapien, Läden, Grundschule und Kinderhaus ist Großpostwitz ein attraktiver Wohnort 7 km südlich von Bautzen. Wahrzeichen ist der 60 m hohe Kirchturm. Deutschland- und weltweit tätige Unternehmen wie KOMET, ONTEX und FTM haben hier ihren Sitz.
Großräschen

Internet: http://www.grossraeschen.de
Eine Stadt voller Ideen
Großräschen liegt inmitten der größten Landschaftsbaustelle Europas. Die Stadt ist Auftaktgebiet innerhalb der Internationalen Bauausstellung (IBA) "Fürst-Pückler-Land", die IBA-Gesellschaft mbH hat hier ihren Sitz. Nach 150 Jahren Kohleförderung im Revier, hat die Zukunft in Großräschen bereits begonnen: Der Hafeneinschnitt und die Strandabschnitte des Ilse-Sees (ca. 2015) sind bereits gut sichtbare Zeichen, ein markant gestalteter Erdhügel ist weithin zu sehen. Neben der Entwicklung als Tourismusstandort hat der weitere Ausbau von Großräschen als Wirtschaftsstandort oberste Priorität.
Großröhrsdorf

Internet: http://www.grossroehrsdorf.de
Großröhrsdorf ist eine Kleinstadt am Rande des Landschaftsschutzgebietes „Westlausitz“ und gleichzeitig Grenzregion zur Oberlausitz. Insbesondere durch die Nähe zur Landeshauptstadt Dresden (22 Kilometer) ist die Stadt Großröhrsdorf ein idealer Ausgangspunkt zu vielen Sehenswürdigkeiten Ostsachsens. Natürlich hat Großröhrsdorf auch selbst viel zu bieten: Stätten der Erholung und der Kultur wie zum Beispiel das Masseneibad. Im Technischen Museum können Sie die Geschichte der Bandweberei an funktionierenden historischen Maschinen erleben. Vom Leben der Großröhrsdorfer Bandweber können sich Besucher im Heimatmuseum ein Bild machen.
Großschönau

Internet: http://www.grossschoenau.de
Die Gemeinde Großschönau und der staatlich anerkannte Erholungsort Waltersdorf bilden seit 2003 eine Einheitsgemeinde. Die ersten urkundlichen Erwähnungen finden sich für Großschönau im Jahr 1352 und für den Ortsteil Waltersdorf im Jahr 1419.
Großschönau wurde und ist bis heute, vor allem durch die Damast- und Frottierweberei geprägt. Neben der wechselvollen Geschichte, welche man eindrucksvoll und interaktiv im Deutschen Damast- und Frottiermuseum in Großschönau erleben kann, verfügt die Gemeinde über zahlreiche touristische Attraktionen. Stellvertretend seien hier genannt: eine architektonische Kulturlandschaft mit über 650 Umgebindehäusern, die Tamitius-Orgel in der Kirche im Ortsteil Waltersdorf, der TRIXI-Park "Zittauer Gebirge", das "Kleine Bad", aber auch die Lausche und zahlreich ausgeschilderte Wanderwege. Des Weiteren ist Großschönau Sitzgemeinde des 100. Naturparks Deutschlands, dem Naturpark "Zittauer Gebirge".
Guben

Internet: http://www.guben.de
Guben (sorbisch und polnisch: Gubin) ist eine Stadt im Landkreis Spree-Neiße im Land Brandenburg. Aufgrund der im Potsdamer Abkommen an Oder und Lausitzer Neiße (Oder-Neiße-Grenze) festgelegten deutsch-polnischen Grenze wurde 1945 der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt einschließlich des historisches Zentrums zur polnischen Stadt Gubin.
Guttau

Internet: Http://www.gemeinde-guttau.de
Die Gemeinde Guttau ist eine Flächengemeinde, gelegen im Osten des Landkreises Bautzen. Das Verwaltungs- und Informationszentrum des UNESCO-Biosphärenreservats "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" befindet sich im Ortsteil Wartha. Zahlreiche überregionale Radwanderwege führen durch die Gemeinde und das Naherholungsgebiet "Olbasee" ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt.
Göda

Internet: http://www.goeda.de
Göda ist eine Gemeinde mit 32 kleinen Dörfern, in denen sich Deutsche und Sorben wohlfühlen. Der Ort Göda wurde im Jahr 1006 erstmals urkundlich erwähnt, von hier erfolgte die Verbreitung des Christentums in weite Teile der Oberlausitz. Die historisch wertvolle Kirche mit den zwei Türmen und einer modernen Innengestaltung künden davon. Entlang des 6-Schanzenweges erschließt sich die Schönheit der Landschaft und die Vielfalt von Flora und Fauna.
Görlitz

Internet: http://www.goerlitz.de
Der größte Schatz der Großen Kreisstadt und Europastadt Görlitz / Zgorzelec ist ihr architektonischer Reichtum mit fast 4.000 Baudenkmalen aus 500 Jahren europäischer Baugeschichte. Meist aufwändig saniert, finden sich hier Bauten von der Gotik, über die Renaissance bis zur Gründerzeit und dem Jugendstil. In der fast 1000 Jahre alten Neißestadt an der Via Regia kann man Geschichte noch hautnah erleben.
Hainewalde

Internet: Http://www.hainewalde.de
Im Vorland des Zittauer Gebirges liegt malerisch im Tal der Mandau Hainewalde. Oberhalb des Roschertales erfolgte einst die Besiedlung...hier soll auch die erste hölzerne Kirche gestanden haben - typisches Merkmal eines Waldhufendorfes. Noch heute ist Hainewalde durch die Landwirtschaft geprägt. Handwerk und Gewerbe haben sich jetzt unter marktwirtschaftlichen Bedingungen etabliert. Seit der Wende sind zahlreiche Verein entstanden, die sich engagiert bemühen, die Chancen von heute zu nutzen und die Wege morgen zu erkunden.
Haselbachtal

Internet: http://www.haselbachtal.de
Die Gemeinde Haselbachtal liegt 35 km nördlich von Dresden, zwischen der Lessingstadt Kamenz und der Pfefferkuchenstadt Pulsnitz und besteht seit 2001 aus den Ortsteilen Möhrsdorf, Gersdorf, Bischeim, Häslich, Reichenbach und Reichenau. Das Tal wird von zehn Bergen umgeben. Der Haselbach, die Pulsnitz und die Weißbach durchziehen die Gemeinde. Die Gemeinde verfügt über ein gutes Fern- und Nahverkehrsnetz durch Staats-, Kreis- und Ortsstraßen, Bahn- und Busverbindungen. Mit Baudenkmälern wie der Kulturmühle in Bischheim, dem Vierseithof und dem Steinbruchmuseum in Häslich wird hervorragende Denkmalsubstanz für die öffentliche Nutzung angeboten – weitere vielfältige touristische und kulturelle Angebote sowie Freizeitmöglichkeiten sind in der Gemeinde vorhanden. Biotope und Schutzgebiete bereichern die Vielfalt der beeindruckenden Naturlandschaft.
Herrnhut

Internet: http://www.herrnhut.de
Zusammen mit dem Ortsteil Ruppersdorf zählt die Stadt Herrnhut rund 2.770 Einwohner. Über die Landesgrenzen hinaus ist Herrnhut vor allem durch das Wirken der Evangelischen Brüder- Unität bekannt. Seine Bekanntheit hat der Ort auch zwei Herrnhuter „Exportschlagern“ zu verdanken: Den „Losungen“ sowie den Advents- und Weihnachtssternen. Sehenswert ist die im Herrnhuter Barock gehaltene Stadtanlage sowie der einzigartige Friedhof.
Herzberg (Elster)

Internet: http://www.herzberg-elster.de
Neues Leben - Alte Stadt
Herzberg avanciert zu einem wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum. Das am Südrand der Stadt auf einem Areal von 53,7 ha Grundfläche entstandene Industrie- und Gewerbegebiet, in dem bereits 15 größere und kleine Unternehmen angesiedelt werden konnten, gibt beredtes Zeugnis vom Entwicklungspotential der Kreisstadt, deren wirtschaftliches Wachstum seit jeher maßgeblich von ihrer günstigen verkehrstechnischen Lage gefördert wird.
Hochkirch
E-Mail: gemeinde@hochkirch.deInternet: http://www.hochkirch.eu
Die Gemeide Hochkirch liegt auf einer Anhöhe zwischen Bautzen und Löbau vor der malerischen Kulisse der Czornebohkette. Mit ihrem schönen barocken Kirchturm ist sie weithin zu sehen. Vor allem die Geschichte von Hochkirch um den siebenjährigen Krieg, aber auch die landschaftlich reizvolle Umgebung der Gemeinde mit all ihren Dörfern bietet zahlreiche Möglichkeiten zu Verweilen.
Hohendubrau
E-Mail: sekretariat@gv-hohendubrau.deInternet: www.gv-hohendubrau.de
Die Gemeinde Hohendubrau liegt in einer schönen Wald-, Heide- und Teichlandschaft. Ein touristisches Highlight ist der Aussichtsturm auf dem Monumentberg mit der Bergbaude "Lausitzblick". Auch das FreizeitCamp der Familie Mitschke im Ortsteil Thräna und der "Historische Bauernhof" der Familie Schuster laden zum Verweilen ein. Sehenswert ist auch das neu- und umgestaltete Schloß Gebelzig, welches die Grundschule und eine Kindertagesstätte beherbergt.
Horka

Internet: http://www.horka.de
Bereits vor über 700 Jahren siedelten die ersten Bewohner am Ufer des kleinen Flüsschens "Weißer Schöps" und gründeten die heutige Gemeinde Horka. Zeugnisse dieser Zeit findet man noch in der alten Wehrkirche mit ihren wieder entdeckten Wandmalereien und der vollstämdig erhaltenen Wehrmauer.
Das 2.000 Einwohner zählende Dorf liegt zwischen den Kleinstädten Niesky und Rothenburg, betreibt eine Grundschule und erfreut sich eines äußerst vielseitigen Vereinslebens. Für unsere gern gesehenen Gäste finden sich ausgezeichnete Erholungsmöglichkeiten in mehreren Ferienwohnungen, dem rustikalen Campingplatz Biehainer See'n, gemütlichen Gaststätten und viel intakter Natur in einer wald- und wasserreichen Umgebung.
Hoyerswerda

Internet: http://www.hoyerswerda.de
In der Großen Kreisstadt Hoyerswerda ist Altes und Neues, Traditionelles und Modernes in besonderer Weise miteinander verbunden. Dies prägt sowohl das äußere Erscheinungsbild der Stadt als auch ihren Charakter und Charme. Die Stadt entwickelt sich zu einem attraktiven Wirtschafts-, Handels-, Dienstleistungs-, Kultur-, Bildungs- und natürlich auch Tourismusstandort.
Jonsdorf

Internet: http://www.jonsdorf.de
Im südöstlichsten Zipfel Sachsens findet man im Herzen des Zittauer Gebirges den „Luftkurort Jonsdorf“. 1994 gewann Jonsdorf den bundesweiten Wettbewerb „Familienferien in Deutschland „ und wurde 2001 als anerkannter „Luftkurort“ ausgezeichnet. Die Jonsdorfer bewahren ihren Dialekt, ihre Trachten sowie die typischen, Denkmalgeschützten Umgebindehäuser. Jonsdorf und Umgebung eignet sich für alle Wanderfreunde, Sportler und Genießer. Eisenbahnfans können sich über die seit über 100 Jahren verkehrende „Bimmelbahn“ erfreuen. Im Winter werden 32 km Loipen von Jonsdorf aus im Zittauer Gebirge gespurt. Die Sparkassen Arena lockt zum Eislaufen, Eishockey, Eisstockschießen oder Klettern. Die überdachte Waldbühne lädt zu verschiedenen Veranstaltungen und das Schmetterlingshaus zu einem Bummel durch Flora und Fauna ein. Sehr beliebt ist die Minigolfanlage im idyllischen Kurpark. Ein Besuch in den Mühlsteinbrüchen lohnt sich immer. Kulinarisch werden Sie durch Gästehäuser verwöhnt.
Kamenz

Internet: http://www.kamenz.de
Kamenz ist bekannt als Geburtsort des großen deutschen Dichters Gotthold Ephraim Lessing. Die Lage an der Via Regia und die Zugehörigkeit zum Oberlausitzer Sechsstädtebund beeinflussten entscheidend die Bedeutung bzw. Entwicklung der 1225 erstmals urkundlich erwähnten Stadt. Heute ist die Große Kreisstadt Kamenz als Mittelzentrum mit ca. 18.000 Einwohnern beliebter Wohnort, Wirtschaftsstandort und Reiseziel gleichermaßen.
Kirschau

Internet: http://www.kirschau.de
Die Gemeinde Kirschau, mit den Ortsteilen Rodewitz/Spree, Bederwitz, Kleinpostwitz und Sonnenberg, liegt 10 km südlich von Bautzen. Die alte Tradition der Textilindustrie hat Kirschau bekannt gemacht und das Ortsbild geprägt. Reste der mittelalterlichen Burg Körse erinnern an die kulturhistorische Vergangenheit. Das ganzjährig nutzbare Freizeit- und Gesundheitsbad "Körse-Therme" lädt zum Verweilen ein.
Kleine Elster (Niederlausitz)

Internet: http://www.amt-kleineelster.de
Im Amt Kleine Elster (Niederlausitz) mit Sitz in der Gemeinde Massen-Niederlausitz wurden vier Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt im Osten des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an die Stadt Finsterwalde im Südwesten, an die Stadt Sonnewalde im Nordwesten, den Landkreis Dahme-Spreewald im Norden sowie den Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Osten und Süden.
Kodersdorf
E-Mail: gemeinde@kodersdorf.deInternet: http://www.kodersdorf.de
Die Gemeinde Kodersdorf findet man malerisch gelegen am Weißen Schöps zwischen Görlitz und Niesky. Sie ist umgeben von den Königshainer Bergen, dem Geiersberg, dem Heideberg und der Kodersdorfer Teichwirtschaft. Kodersdorf ist verkehrstechnisch an die A4, die B115 und die Bahnverbindung Görlitz-Berlin angeschlossen. Für Investitionen steht ein Gewerbestandort von 60 ha bereit.
Kolkwitz

Internet: http://www.kolkwitz.de
Die Gemeinde Kolkwitz, unweit des Spreewaldes (ca. 20 km) gelegen, hat viel Interessantes und Sehenswertes zu bieten. So ist Cottbus nur ca.3 km entfernt. Durch ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz kommen auch Radwanderer und Skater in einer reizvollen Landschaft aus Wäldern, Wiesen und Teichen auf ihre Kosten.
Kubschütz
E-Mail: sekretariat@gemeinde-kubschütz.deInternet: http://www.gemeinde-kubschuetz.de
Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Süden vom Czorneboh bis zu den Kreckwitzer Höhen im Norden auf einer Fläche von 45 km2. Zur Gemeinde Kubschütz gehören 24 Ortsteile, in denen ca. 2.900 Einwohner leben. Landschaftlich wird die Gemeinde dem Lausitzer gefilde zugeordnet und beeindruckt durch sehr hügeliges Gelände mit schönen Ortsteilen an der malerischen Czornebohkette. Gut ausgeprägte Verkehrswege und ein breites Band an Handwerksbetrieben und Dienstleistungseinrichtungen bietet Kubschütz.
Königsbrück

Internet: http://www.koenigsbrueck.de
Königsbrück – die Stadt der VIA REGIA – liegt am Rande der Westlausitz, nur 28 Kilometer von Dresden entfernt. Der Reiz des kleinen Ortes mit vielen restaurierten Bürgerhäusern beruht in seiner landschaftlichen Lage. Ringsum ist er von Laubmischwäldern umgeben, die viele Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bieten. In das Dreigenerationenhaus der Kamelien im Schloss kommen jährlich zur Blütezeit von Januar bis März zirka 10.000 Besucher. Die drei ältesten Pflanzen sind etwa 180 Jahre alt.
Königshain

Internet: www.königshain.com
Die Gemeinde Königshain ist ein Waldhufenort mit zahlreichen gut erhaltenen Vierseitenhöfen. Es wird vom kleinsten Gebirge Deutschlands, den "Königshainer Bergen", umgeben. Heute wohnen ca. 1.300 Einwohner in unserem Ort. Der historische Dorfkern mit Kirche und Schlossareal laden ebenso, wie das Wandergebiet um den Hochstein und das Granitbaumuseum zu einem Besuch ein.
Königswartha

Internet: www.koenigswartha.de
Die Gemeinde Königswartha (Rakecy), gelegen an der B 96 zwischen Bautzen und Hoyerswerda, mit ihren ca. 3.850 Einwohnern und ihren Ortsteilen Caminau, Commerau, Entenschenke, Eutrich, Johnsdorf, Neudorf, Niesendorf, Oppitz, Truppen und Wartha liegt mitten im Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet. Auf dem Territorium der Gemeinde gibt es über 100 Karpfenteiche sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.
Landkreis Bautzen

Internet: http://www.landkreis-bautzen.de
Der Landkreis Bautzen (sorbisch Wokrjes Budyšin) ist ein Landkreis in Ostsachsen mit Bautzen und Bischofswerda als Großen Kreisstädten. Er grenzt im Westen und Norden an den Landkreis Kamenz, im Osten an den Niederschlesischen Oberlausitzkreis, im Südosten an den Landkreis Löbau-Zittau und im Süden an die Tschechische Republik sowie den Landkreis Sächsische Schweiz. Der Kreis ist Mitglied der Euroregion Neiße.
Landkreis Elbe-Elster

Internet: http://www.landkreis-elbe-elster.de
Elbe-Elster-Land - eine moderne Klimaschutzregion zwischen sehenswerter Vergangenheit und lebenswerter Zukunft. Der Kreis liegt im Süden Brandenburgs. Neben dem Landkreis Prignitz ist er der einzige brandenburgische Kreis, der (mit der Stadt Mühlberg) an der Elbe liegt. Der andere namengebende Fluss, die Schwarze Elster, fließt durch den Süden und den Westen des Landkreises.
Landkreis Görlitz

Internet: www.kreis-goerlitz.de
Der Landkreis Görlitz wird aus dem ehemaligen Niederschlesischen Oberlausitzkreis, dem Landkreis Löbau-Zittau und der bis dahin Kreisfreien Stadt Görlitz gebildet. Kreisstadt ist die Stadt Görlitz, die dem Landkreis auch seinen Namen gibt. Der Landkreis Görlitz nimmt eine Fläche von 2.106,1 km2 ein, das entspricht 11,4 Prozent der Fläche des Freistaates Sachsen. Durch die Kreisstadt Görlitz verläuft der 15. Meridian, Görlitzer Ortszeit ist in 44 Ländern Amtszeit.
Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Internet: http://www.osl-online.de
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz, niedersorbisch Wokrejs Gorne Błota-Łužyca, ist ein Landkreis im Süden des Bundeslandes Brandenburg. Nachbarkreise sind im Westen der Landkreis Elbe-Elster, im Norden der Landkreis Dahme-Spreewald, im Osten der Landkreis Spree-Neiße und im Süden die sächsischen Landkreise Kamenz und Riesa-Großenhain.
Landkreis Spree-Neiße

Internet: http://www.landkreis-spree-neisse.de
Der Landkreis Spree-Neiße, niedersorbisch Wokrejs Sprjewja-Nysa, ist ein Landkreis im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Der Landkreis Spree-Neiße zählt im Land Brandenburg zu den industriellen Ballungsgebieten, obwohl auch hier - wie in vielen Gegenden Ostdeutschlands - die zu Beginn der 90er Jahre einsetzende Strukturkrise vor den wichtigsten Branchen nicht Halt machte. Das Gebiet wird von zwei Nationalitäten - den Deutschen und den Sorben/Wenden - besiedelt. Der Besucher erkennt das bereits an der zweisprachigen Ausschilderung der Orte.
Lauchhammer

Internet: http://www.lauchhammer.de
Lauchhammer war über die Grenzen Brandenburgs hinaus ein bekannter Energieerzeugungsstandort und erlangte außerdem durch den Kunstguss weltweite Bekanntheit. Da Lauchhammer direkt im Naturpark "Niederlausitzer Heidelandschaft" liegt, ist die Stadt für Erholungssuchende, Campingfreunde und Sportbegeisterte gleichermaßen interessant. Auch ist Lauchhammer ein idealer Ausgangspunkt, um die Umgebung auf den zahlreich vorhandenen Radwegen zu erkunden. Besuchenswerte Objekte sind z.B. das Kunstgussmuseum in Lauchhammer-Ost, die Heimatstuben in Grünewalde und Kostebrau oder der Tagebauaussichtspunkt, ebenfalls in Kostebrau.
Lauta

Internet: http://www.lauta.de
Die Stadt Lauta mit ihren Ortsteilen Laubusch, Leippe, Torno und Johannisthal liegt im Norden des Freistaates Sachsen unmittelbar an der Grenze zu Brandenburg. Umgeben von Wäldern und Seen versteht sich die Stadt als das grüne Tor zum entstehenden Lausitzer Seenland. Lauta gehört seit dem 1.08.2008 zum Landkreis Bautzen und hat derzeit ca. 9.500 Einwohner. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die beiden Gartenstädte Lauta Nord und Erika im OT Laubusch.
Laußnitz

Internet: http://www.laussnitz.de
Zur Gemeinde Laußnitz gehören die Orte Laußnitz, Glauschnitz und Höckendorf. Auf einer Fläche von 6.410 Hektar, zirka 4.760 Hektar sind Waldgebiet, leben 2.040 Einwohner. Bemerkenswert ist die Nähe zur Landeshauptstadt Dresden mit Flughafen, die Entfernung beträgt nur 25 Kilometer. In der Gemeinde sind eine Integrative Kindertagesstätte, eine Grundschule, mehrere Sportstätten, ein Nordic-Walking-Park, ein Niederseilparcours mit öffentlichem Grillplatz, das Forsttechnische Museum Samendarre und viele Wander- und Radwandermöglichkeiten vorhanden.
Lawalde

Internet: http://www.lawalde.de
Lawalde mit seinen Ortsteilen Kleindehsa und Lauba findet man südwestlich der Großen Kreisstadt Löbau. Die Orte, gelegen im Oberlausitzer Bergland, schmücken zahlreiche Umgebindehäuser, denkmalgeschützte Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie der 1698 erbaute freistehende Glockenturm, das Heimat- und Landwirtschaftsmuseum, das Mühlenmuseum "Niedermühle Lawalde" und die älteste private Kakteensammlung Deutschlands.
Leutersdorf

Internet: http://www.leutersdorf.de
Die Gemeinde Leutersdorf mit ihren 4.000 Einwohnern und 17 Quadratkilometern Fläche hat sich positiv mit ihrem Gewerbe, ihrer Industrie und Landwirtschaft entwickelt hat. Seit 1998 haben sich Leutersdorf und Spitzkunnersdorf, beide gibt es seit 1347, zu einer Einheitsgemeinde namens Leutersdorf zusammengeschlossen. Der "Goethekopf", der aus Phonolith und Basalt (vulkanisches Ergussgestein) besteht, ist das Wahrzeichen. Die vulkanischen Gesteine (Blaue Steine), die sich unter dem Ort befinden, sollen Glück bringen und deshalb heißt der Slogan: „Blaue Steine bringen Leutersdorf das Glück“
Lohsa

Internet: http://www.lohsa.de
Im Nordosten des Freistaates Sachsen, inmitten der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, befindet sich Lohsa mit seinen 15 Ortsteilen: Dreiweibern, Driewitz, Friedersdorf, Groß Särchen, Hermsdorf/Spree, Koblenz, Lippen, Litschen, Lohsa, Mortka, Riegel, Steinitz, Tiegling, Weißig und Weißkollm. Zentral im entstehenden Lausitzer Seenland gelegen, besitzt Lohsa eine Fläche von ca. 134,36 Quadratkilometern und beheimatet etwa 6.200 Einwohner. Einst durch den Braunkohlebergbau gekennzeichnet, verfügt die Gemeinde heute über attraktive Wassersportangebote an den vollumfänglich nutzbaren Gewässern Silbersee, Knappensee und Dreiweiberner See.
Lübbenau / Spreewald

Internet: http://luebbenau-spreewald.de
Lübbenau/Spreewald (niedersorbisch: Lubnjow) ist eine Stadt in der Niederlausitz, etwa 82 km südöstlich von Berlin. Der Spreewald, und hier speziell die Stadt Lübbenau/Spreewald, ist tatsächlich zu allen Jahreszeiten ein ideales Reise- und Ausflugsziel. Das Erlebnis Kleinstadt, die Parks, Anlagen, und Gärten, die Wälder in der Umgebung entlang der Rad- und Wanderwege bieten eine Fülle stimmungsvoller Eindrücke. Der Spreewald zeigt sich jeweils von seiner schönsten Seite und es gehört zu den beeindruckendsten Erlebnissen, die Flora und Fauna des Biosphärenreservates in ihrer scheinbaren Unberührtheit zu genießen. Erleben sie in Lübbenau/Spreewald, wie sich eine Stadt der Herausforderung der Zeit stellt.
"Wer hier lebt, der wohnt da wo andere Urlaub machen."
Löbau

Internet: http://www.loebau.de
Unsere, zentral im Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Polen gelegene, Stadt kann auf eine nunmehr fast 800-jährige Geschichte zurückblicken. Handwerk, Architektur und Kultur haben in Löbau daher Tradition und sind heute mit dem modernen Leben der Stadt eng verflochten. Mit seinen 23 Stadtteilen ist Löbau auf ca. 79 km² die flächenmäßig größte ostsächsische Stadt. Löbau hat als Mittelzentrum den Verwaltungsstatus einer Großen Kreisstadt.
Malschwitz

Internet: http://www.malschwitz.de
Zur Gemeinde Malschwitz (Gmejna Malešecy) gehören die Ortschaften Malschwitz, Pließkowitz, Niedergurig, Briesing, Doberschütz, Kleinbautzen, Prietitz, Baruth, Buchwalde, Brießnitz, Gleina, Dubrauke, Cannewitz und Rackel. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 51,93 Quadratkilometern und hat ca. 3.651 Einwohner. Malschwitz mit Sitz der Gemeindeverwaltung liegt an der Staatsstraße S 109 Bautzen – Niesky.
Markersdorf

Internet: http://www.markersdorf.de
Die Gemeinde Markersdorf liegt an der Görlitzer Landeskrone. Landidyll und Stadtnähe kennzeichnen hier das Leben und die touristischen Aktivitäten: Radwanderwege und Wanderwege, Berzdorfer See, Übernachtungsmöglichkeiten und eine gute Verkehrsanbindung. Junge Familien freuen sich über Möglichkeiten zur Kinderbetreuung, die Grundschule und vielseitige Freizeit- und Sportangebote. In den Gewerbegebieten bieten potente Unternehmen ein positives wirtschaftliches Umfeld.
Mittelherwigsdorf

Internet: http://www.mittelherwigsdorf.de
Die Gemeinde Mittelherwigsdorf besteht seit 1994 aus den Ortsteilen Eckartsberg, Mittelherwigsdorf, Oberseifersdorf und Radgendorf. Verwaltungssitz ist Mittelherwigsdorf. Die ländlich geprägte Gemeinde liegt unterhalb vor den Toren Zittaus zwischen den Flüssen Mandau und Neiße und ist ein Teil des Naturparks "Zittauer Gebirge". Die Gemeinde ist über die B 96, B 178 und B 99 erreichbar.
Mühlberg/Elbe

Internet: http://www.muehlberg-elbe.de
Seit dem 22. Mai 1992 ist die Stadt Mühlberg/Elbe Mitglied in der AG "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg. Die Stadt Mühlberg/Elbe ist durch eine ungewöhnliche bauliche Gestaltung der überwiegend im 18. und 19. Jahrhundert entstandenen Wohnhäuser, die noch Teile spätmittelalterlicher Vorgängerbauten aufweisen, sowie zahlreiche historische Baudenkmäler geprägt. Wer mit wachen Augen durch Mühlbergs neu gestaltete Straßen vorbei an schon vielen schmucken Hausfassaden, dem Klosterbereich, der Frauenkirche und den Marktplätzen spaziert, freundet sich schnell mit dem Gedanken an, dass vieles, was in vergangener Zeit geschaffen wurde, auch noch heute erhaltens- und schützenswert ist. Auch deshalb steht der historische Stadtkernbereich von Mühlberg zur Gänze als Ensemble unter Denkmalschutz.
Nebelschütz

Internet: http://www.nebelschuetz.de
In der Gemeinde Nebelschütz leben 1.240 Einwohner, davon sind zwei Drittel der Bewohner sorbischsprachig und katholisch. Nebelschütz wurde im Jahre 1304 erstmals in einer Urkunde des Kloster St. Marienstern erwähnt. Die Mehrzahl der Ortschaften war über Jahrhunderte mit dem Kloster politisch und wirtschaftlich eng verflochten. Durch den Ausbau der S 102 entstand eine Verbindung zwischen A4 und A13. Gemeindliche Partnerschaften und Freundschaften bestehen bis nach Afrika. Als Ergebnis der zahlreichen Aktivitäten wurde Nebelschütz 2008 mit dem „Europäischen Dorferneuerungspreis für ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität gewürdigt.
Neißeaue
E-Mail: Info@Neisseaue.deInternet: www.neisseaue.de
Neißeaue ist die östlichste Gemeinde Deutschlands und liegt im Landkreis Görlitz zwischen der Kleinstadt Rothenburg / O.L. und der Großen Kreisstadt Görlitz an der Grenze zu Polen. Gelegen in einem waldreichen Gebiet, in einer Flussschleife der Neiße, gehört die Gemeinde Neißeaue,mit Sitz im Ortsteil Groß Krauscha, zum Verwaltungsverband Weißer Schöps / Neiße.
Neschwitz
E-Mail: Sekretariat@neschwitz.deInternet: http://www.neschwitz.de
Die deutsch-sorbische Gemeinde Neschwitz liegt im Herzen der Oberlausitz, 12 Kilometer nordwestlich von Bautzen entfernt am Rande des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Mit ihren 17 Ortsteilen ist sie Heimat für 2.700 Einwohner. Barockschloss und Park vermitteln einen Eindruck der einstigen Pracht und Bedeutung und geben noch heute Zeugnis davon, dass Neschwitz reich an Geschichte und Tradition ist.
Neugersdorf

Internet: http://www.neugersdorf.de
Neugersdorf ist geprägt, wie es wechselvoller nicht sein kann, von alten und neuen Industriebauten, prunkvollen Villen sowie den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern. Die zentrale Lage bietet viele Möglichkeiten für Unternehmungen aller Art. Ob ins Zittauer Gebirge, einen Blick in die Umgebindelandschaft, Ausflüge ins Böhmische auf einem der drei Grenzübergänge des Ortes. Stets werden Sie von der Vielfalt unserer Oberlausitz überrascht sein.
Neuhausen / Spree

Internet: http://www.neuhausen-spree.de
Das Amt Neuhausen/Spree befindet sich im Südosten des Landes Brandenburg, in der Niederlausitz. Es ist dem Landkreis Spree-Neiße zugeordnet und umfaßt eine Fläche von insgesamt 147,9 qkm. Zum Verwaltungsgebiet gehören 18 Gemeinden. Erreichbar ist das Amt über die Bundesautobahn 15 oder die Bundesstraßen 97 bzw. 115. Die Eisenbahnlinie Berlin-Görlitz führt unmittelbar durch das Amtsgebiet. Das Amt Neuhausen wurde am 16.07.1992 auf der Grundlage einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung gebildet.
Neukirch / Lausitz

Internet: http://www.neukirch-lausitz.de
Die Gemeinde Neukirch/Lausitz mit dem 587 m hohen Valtenberg als höchster Erhebung des Lausitzer Berglandes befindet sich im Süden des Landkreises Bautzen. Auf einer Fläche von ca. 21 Quadratkilometern erstreckt sich der Ort im Tal der Wesenitz. Zahlreiche Umgebindehäuser prägen das Ortsbild ebenso wie moderne Gewerbe- und Industriebauten. Die Gemeinde ist am besten über die Autobahn A4 (Abzweig Salzenforst) und die Eisenbahnstrecke Dresden – Zittau erreichbar. Die Lage im Lausitzer Bergland, die Nähe zur Sächsischen Schweiz, zum Riesengebirge und zur Landeshauptstadt Dresden machen den Ort bei Tagesausflüglern und Touristen beliebt.
Niedercunnersdorf
E-Mail: gemeinde-niedercunnersdorf@t-online.deInternet: http://www.niedercunnersdorf.de
Niedercunnersdorf liegt eingebettet in der schönen Oberlausitz und wurde erstmals 1221 urkundlich erwähnt. Ein besonderes Kleinod stellen die vielen wunderschön gepflegten Umgebindehäuser, von denen mehr als zwei Drittel vor 1820 erbaut wurden, dar. Besonders sehenswert sind z.B. das Pfarramt, das Faktorenhaus an der Niederen Hauptstraße 37 und in Ottenhain das alte Rittergutsschloss.
Niesky

Internet: http://www.niesky.de
Bekannt wurde die Stadt Niesky durch das Wirken der Evangelischen Brüdergemeine, das Pädagogium, die Firma Christoph & Unmack mit dem Waggon- und Brückenbau sowie dem Holzhausbau. Bei einem Spaziergang entlang des Nieskyer Holzhauspfades kann man noch heute die vielfältigsten Holzhäuser betrachten. Den Stadtkern bildet der Zinzendorfplatz. Er beeindruckt durch seine Einmaligkeit im schlichten böhmisch-barocken Baustil und wurde 1996 als Preisträger beim Wettbewerb um die zehn vorbildlich gestalteten Plätze Deutschlands ermittelt.
Obercunnersdorf

Internet: http://www.obercunnersdorf.de
Im südöstlichsten Zipfel Sachsens liegt der Denkmals- und Erholungsort Obercunnersdorf, einer der schönsten Orte in Ostsachsen. 1221 erstmals urkundlich erwähnt, gehört er zu den seltenen noch in ihrer Ursprünglichkeit erhaltenen Zeitzeugen ländlicher Lebensweise und Architektur. Das Einmalige dieses Dorfes sind seine Umgebindehäuser. In Obercunnersdorf gibt es ein sehenswertes Ensemble mit über 250 Häusern dieser Bauart. Das moderne Freibad, geöffnet von April bis Oktober, ist eine Attraktion in Obercunnersdorf. Einen der schönsten Aussichtspunkte finden Sie auf dem Pfarrberg in Kottmarsdorf, einem Ortsteil von Obercunnersdorf. Die Kottmarsdorfer Bockwindmühle und das Friseurmuseum sind lohnenswerte Ausflugsziele.
Obergurig

Internet: http://www.obergurig.de
Die Gemeinde Obergurig liegt eingebettet entlang der Spree, am Nordhang des Oberlausitzer Berglandes, direkt am Fuße des Mönchswalder Berges (449 m). In einer Länge von 3,5 Kilometern führt der Radwanderweg auf einer gut ausgebauten Strecke durch die Gemeinde und ist Teilstück des überregionalen Fernradweges – Spree. Ein Campingplatz für Radfahrer lädt zum Verweilen und Erkunden der Umgebung ein.
Oderwitz

Internet: http://www.oderwitz.de
Drei alte Blockwindmühlen prägen das Ortsbild von Oderwitz. Gelegen an der B 96 laden viele Freizeiteinrichtungen zum Verweilen ein. Sommerrodelbahn und Kletterfelsen, Kinderlernwerkstatt und Modelleisenbahn sowie Reiterhöfe und das Wetterkabinett (Wetterkabinett/Touristinformation: wetterkabinett-oderwitz@gmx.de) finden Sie im Ort. Selbst das Heiraten in einer Mühle ist hier möglich. Ein Besuch lohnt sich immer!
Ohorn

Internet: http://www.ohorn-sachsen.de
Die Gemeinde Ohorn ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pulsnitz und befriedet sich im Landkreis Bautzen direkt an der Autobahn A4 zwischen der Landeshauptstadt Dresden und Bautzen. Ohorn ist staatlich anerkannter Erholungsort und gehört zum Leadergebiet "Westlausitz".
Olbersdorf

Internet: http://www.olbersdorf.de
Wegen seiner Lage zwischen der Großen Kreisstadt Zittau und den Gebirgsorten Oybin und Kurort Jonsdorf ist die Gemeinde Olbersdorf ein attraktiver Ort zum Wohnen und Urlaub machen. Der Olbersdorfer See mit Campingplatz, das beheitzte Erlebnisbad, der Olbersdorfer Uhrenhof, die Schauwerkstatt Hilger und die dampfbetriebene Schmalspurbahn bieten viele Möglichkeiten einer vielseitigen Freizeitgestaltung.
Oppach

Internet: http://www.oppach.de
Oppach (3.000 Einwohner, 802 ha) liegt im Landkreis Görlitz. Größte Firmen des Ortes sind die Oppacher Mineralquellen und die ATN Hölzel GmbH. Oppach ist Mitglied der Touristischen Gebietsgemeinschaft (TGG) Feriengebiet Oberlausitzer Bergland. Für die aktive Erholung gibt es u. a. ein Freibad sowie viele gut ausgeschilderte Wander- und Radwege. Oppach ist über die Bundesstraßen B 96 und 98 sehr gut erreichbar.
Ortrand

Internet: http://www.amtortrand.de
Im Amt Ortrand mit Sitz in der Stadt Ortrand wurden sechs Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt im südlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an den Landkreis Elbe-Elster im Westen, an die Stadt Lauchhammer im Norden, das Amt Ruhland im Osten, sowie an das Bundesland Sachsen im Süden.
Ostritz

Internet: http://www.ostritz.de
Ostritz ist eine Kleinstadt mit moderner Infrastruktur und einem liebevoll sanierten Stadtkern. Gassen und Winkel führen schnell ins Grün der Neißeaue sowie entlang von Umgebindehäusern zum Kloster St. Marienthal und dem durch das Neißetal führenden Oder-Neiße-Radweg.
Ottendorf-Okrilla

Internet: http://www.ottendorf-okrilla.de
Ottendorf-Okrilla mit seinen Ortsteilen Grünberg, Hermsdorf, Medingen und Ottendorf-Okrilla gehört zum Landkreis Bautzen und grenzt unmittelbar an die Landeshauptstadt Dresden. Zur Zeit leben in der Gemeinde ca. 10.000 Einwohner. Der Ort verfügt über attraktive Wohnstandorte und mit dem Hermsdorfer Schloss und Schlosspark über ein kulturhistorisches Schmuckstück. Die beiden Gewerbegebiete in den Ortsteilen Ottendorf-Okrilla und Medingen gehören zu den markantesten neuen Gewerbeansiedlungen in Sachsen. Mehr als 50 Vereine gestalten das kulturelle und sportliche Leben des Ortes. Veranstaltungen, wie das jährlich stattfindende Parkfest und das Vereinsfest, sind Höhepunkte des gesellschaftlichen Lebens der Gemeinde. Die Umgebung bietet mit ausgedehnten Wald-und Wiesenlandschaften Möglichkeiten zur Erholung.
Oybin

Internet: http://www.oybin.com
Die Gemeinde Oybin umfasst die Ortsteile Kurort Oybin und Luftkurort Lückendorf im Herzen des Naturparks Zittauer Gebirge. Wahrzeichen von Oybin ist der gleichnamige Fels mit Burg und Kloster – eine Begegnung mit Gotik und Romantik und Station der Via Sacra. Lückendorf wird besonders von Wanderern sehr geschätzt. Gut markierte Wege bieten viele Möglichkeiten – auch grenzübergreifend – interessante Entdeckungen zu machen. Sehenswert sind die zahlreichen Umgebindehäuser.
Panschwitz-Kuckau
E-Mail: gemeinde@panschwitz-kuckau.deInternet: http://www.panschwitz-kuckau.de
Panschwitz-Kuckau (Pančicy-Kukow) ist eine zweisprachige Gemeinde, in der seit Jahrhunderten Deutsche und Sorben miteinander leben. Bekanntheit erlangte die Gemeinde vor allem durch die hier im Jahre 1248 gestiftete Zisterzienserinnenabtei St. Marienstern. Sie gehört zu den wenigen Klöstern in Deutschland, die seit der Gründung im Mittelalter ohne Unterbrechung ein- und derselben Bestimmung dienen. Weitere touristische Sehenswürdigkeiten sind der Landschaftspark „Lippe“, das Ernährungs- und Kräuterzentrum mit dem Umwelt- und Lehrgarten, das Ċišinski-Denkmal und Museum, die Ostroer Schanze sowie die Motocross-Strecke des MC Jauer.
Peitz

Internet: http://www.peitz.de
Das Amt Peitz (sorb. Amtske łopjeno za amt Picnjo) liegt nördlich der Stadt Cottbus in der Niederlausitz im Bundesland Brandenburg und gehört zum Landkreis Spree-Neiße. Im Westen grenzt es an den Spreewald, im Osten an Polen. Seine Fläche beträgt 282 km².
Gemeinden: Drachhausen, Drehnow, Heinersbrück, Jänschwalde, Tauer, Teichland, Turnow-Preilack und der Fischer- und Festungsstadt Peitz.
Plessa

Internet: http://www.plessa.de
Das Amt Plessa mit Sitz in der Gemeinde Plessa besteht seit dem Jahr 1992. Zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte wurden vier Gemeinden zusammengeschlossen. Das Amt liegt im südlichen Teil des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an die Städte Elsterwerda und Bad Liebenwerda im Westen, an das Amt Elsterland im Norden, die Stadt Finsterwalde im Nordosten, den Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Osten, sowie an das Amt Schradenland im Süden.
Quitzdorf am See
E-Mail: gv@quitzdorf-am-see.deInternet: http://www.quitzdorf-am-see.de
Quitzdorf am See mit seinen Ortschaften Horscha, Kollm, Petershain, Sproitz und Steinölsa liegt eingebettet in eine landschaftlich abwechslungsreiche Umgebung. Hier genießen Sie Ruhe und Erholung in den ausgedehnten Heide- und Waldflächen, an den weit verzweigten Fliegewässern, Mooren und Teichen, aber auch in den Kollmer Höhen. Die Talsperre Quitzdorf ist touristisch erschlossen, zahlreiche Freizeitaktivitäten finden rund um den See statt. Bundesweit einmalig ist der 2003 eröffnete KNAX-Spielplatz in einer idyllischen Parkanlage der Ortschaft Sproitz. Hier ist die KNAX-Geschichte der Sparkasse in einen Abenteuerspielplatz umgesetzt worden. Weitere Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten: 1. Sächsischer Nordic-Walking-Park, sehr gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz, Kirchen in Kollm und Petershain.
Radeberg

Internet: http://www.radeberg.de
Radeberg liegt in unmittelbarer Nähe der Landeshauptstadt Dresden in einer traumhaft grünen Umgebung. Die Stadt beheimatet traditionsreiche und neue Industrie- und Handwerksbetriebe, welche die umfassende Infrastruktur schätzen. Mit charmanten touristischen Angeboten hat sich die Bierstadt zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt.
Radibor
E-Mail: gemeinde@radibor.deInternet: http://www.radibor.de
Die Gemeinde Radibor mit ihren 23 Ortsteilen erstreckt sich über 62 km², liegt in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und ist durch die Landwirtschaft geprägt. Inder Gemeinde Radibor hat sich die sorbische Sprache und Kultur bis heute in einer sehr starken Substanz erhalten. In den Kindergärten und Schulen lernen die Kinder die sorbische Sprache.
Ralbitz-Rosenthal

Internet: http://www.ralbitz-rosenthal.de
Ralbitz-Rosenthal / Ralbicy-Róžant liegt im zweisprachigen Siedlungsraum der Sorben und Deutschen. Die Bodenständigkeit und das Verwachsen mit Familie, Traditionen und Bräuchen zeichnen die Heimatverbundenheit und das Geschichtsbewußtsein der Sorben aus. Überregionale Bedeutung besitzt der Marienwallfahrtsort Rosenthal als religiöses Zentrum der katholischen Sorben.
Rammenau
E-Mail: info@rammenau.deInternet: http://www.rammenau.de
Wo sich Westlausitz und Oberlausitz begegnen, liegt Rammenau. Eingebettet in eine reizvolle Landschaft mit Hügeln, Bergen und Teichen, ist Rammenau zunehmend Anziehungspunkt für Touristen. Das liegt nicht zuletzt an seiner guten Verkehrsanbindung: Von der Autobahn A 4 kommend, verlässt man diese bei der Abfahrt Burkau, fährt etwa 1,5 km in Richtung Bischofswerda und biegt dann in den Ort Rammenau ab.
Bekannt ist Rammenau als Geburtsort des Philosophen Johann Gottlieb Fichte, mehr noch aber durch das wohl schönste Landbarockschloss Sachsens.
Reichenbach / O.L.

Internet: www.reichenbach-ol.com
Die Stadt Reichenbach/O.L. liegt im Herzen des Landkreises Görlitz in landschaftlicher reizvoller Gegend zwischen Rotstein und Königshainer Bergen. Zur Stadt gehören die angrenzenden Ortschaften Dittmannsdorf/Mengelsdorf, Meuselwitz und Zoblitz mit weiteren Ortsteilen. Als ausgewiesenes Grundzentrum im ländlichen Raum werden in der Stadt umfassend Dienstleistungen der verschiedensten Art angeboten. Durch die unmittelbare Lage an der Bundesstraße B 6, die Anbindung an die BAB A 4 in ca. 10 km sowie die Nähe zur Kreisstadt Görlitz (15 km) ist Reichenbach verkehrstechnisch gut erreichbar.
Rietschen

Internet: http://www.rietschen-online.de
Eingebettet in die Heide- und Teichlandschaft der Oberlausitz liegt die Gemeinde Rietschen im Osten Sachsens. Wichtige touristische Anziehungspunkte sind der Erlichthof in Rietschen mit seinen alten Schrotholzhäusern, das Naturschutzgebiet Niederspree, das Gewandhaus in Daubitz und die Village Ranch in Walddorf.
Rosenbach

Internet: http://www.gemeinde-rosenbach.de
Rosenbach ist eines der schönsten Dörfer Sachsens. Es liegt im Südosten der Oberlausitz, eingebettet zwischen dem Rotstein (455 m) und dem Hirschberg (426 m) im Tal des Rosenbaches. Der Ort hat eine interessante Geschichte und bietet mit seiner sehr gut ausgebauten Infrastruktur ein angenehmes Wohnumfeld für seine Bürger und Gäste.
Rothenburg / O.L.

Internet: http://www.rothenburg-ol.de
Gestatten… Rothenburg / OL. – das charmante östlichste Städtchen Sachsens in Begleitung der romantischen Neiße und ihrer liebenswerten Niederschlesischen Oberlausitz. Hier finden Sie die Kombination von städtischem Flair und die ruhige Weite unberührter Natur mit Wäldern, Wiesen und Teichen, durchzogen von ausgebauten Rad- und Wanderwegen. Städtisch sehenswert sind Rothenburgs sanierter Marktplatz mit historischem Rathaus und Stadtkirche sowie der gepflegte Stadtpark.
Ruhland

Internet: http://www.amt-ruhland.de
Im Amt Ruhland - Hamtske Rólany, mit Sitz in der Stadt Ruhland wurden sechs Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt im Süden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an das Amt Ortrand im Westen, die Stadt Schwarzheide im Norden, die Stadt Senftenberg im Osten sowie den Freistaat Sachsen im Süden.
Räckelwitz

Internet: http://www.raeckelwitz.de
Räckelwitz / Worklecy liegt im Siedlungsgebiet des sorbischen Volkes. Überregionale Bedeutung besitzen die im beuroner Stil errichtete Kapelle in Räckelwitz, die bekannten Kur- und Heileinrichtungen der Ortsteile Schmeckwitz und Sommerluga sowie der mit der Biografie der Elsa Brändström verknüpfte Ortsteil Schmeckwitz. Naturliebhaber begeistern die ausgedehnten Wald- und Teichgebiete.
Röderland

Internet: http://www.gemeinde-roederland.de
Die Gemeinde Röderland entstand am 26. Oktober 2003 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Haida, Prösen, Reichenhain, Saathain, Stolzenhain, Würdenhain und Wainsdorf des Amtes Röderland.
Röderland liegt an den Flüssen Schwarze Elster und Große Röder,(letztere wurde zum Namensgeber der Einheitsgemeinde). Außerdem wird das Gemeindeterritorium vom Grödel-Elsterwerdaer Floßkanal durchzogen, einem künstlich zur Holzflößerei zwischen Elbe und Schwarzer Elster angelegten Kanal, der als Baudenkmal gilt. Der Verwaltungssitz befindet sich im größten der sieben Ortsteile, Prösen.
Schenkendöbern

Internet: http://www.schenkendoebern.de
Die Gemeinde Schenkendöbern liegt an der Grenze zu Polen westlich von Guben. Sie besteht aus 18 Ortsteilen, die zum Teil im Neißetal oder im Landschaftsschutzgebiets Schlaubetal liegen. Die Landschaft, die von der Eiszeit geformt wurde und sanft hügelig ist, wird vor allem durch zahlreiche kleinere Seen geprägt. Die Großgemeinde Schenkendöbern ist ein Geheimtip für Urlaub in der Niederlausitz, für Radfreunde, Skater und Wanderer. Und unsere Seen sind beliebt bei allen Badelustigen, denen die großen Urlaubsgebiete zu stressig sind. Die Gemeinde soll Teil der 1. Europäischen Garten-Kultur-Region werden!
Schipkau

Internet: http://gemeinde-schipkau.de
Nach dem Auslaufen des Braunkohlenbergbaus profiliert sich Schipkau als Standort des Motorsports, des automobilnahen Gewerbes, als Test - und Technologiestandort sowie als Wohn - und Dienstleistungsregion im Grünen. Der Wandel ist in vollem Gange - ständig entsteht Neues in der Niederlausitz, der größten Gewerbe - und Landschaftsbaustelle Europas.
Schirgiswalde

Internet: http://www.schirgiswalde.de
Der staatlich anerkannte Erholungsort Schirgiswalde liegt ca. 12 km südlich von Bautzen mitten im Oberlausitzer Bergland. Das Spreestädtchen am Fuße der 487 m hohen Kälbersteine kann auf eine bewegte Geschichte verweisen, deren Spuren es am historischen Marktplatz mit Umgebindehäusern und Wegweisern zu entdecken gibt. Rad- und Wanderwege laden zum Erkunden der Umgebung ein.
Schleife

Internet: http://www.schleife-slepo.de
Die Gemeinde Schleife liegt im Norden des Freistaates Sachsen an der Grenze zu Brandenburg. Der Ort befindet sich in einem sorbischen Siedlungsgebiet. Gepflegt wird das sorbische Brauchtum durch Vereine. Diese kann man erleben im Sorbischen Kulturzentum Schleife und auf dem Njepila-Hof in Rohne. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Rhone und Mulkwitz.
Schlieben

Internet: http://www.schliebener-land.de
Im Amt Schlieben mit Sitz in der Stadt Schlieben wurden fünf Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Das Amt liegt im nördlichen Teil des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg (Deutschland) und grenzt an die Stadt Schönewalde im Nordwesten, an den Landkreis Teltow-Fläming im Norden, den Landkreis Dahme-Spreewald im Nordosten, die Stadt Sonnewalde im Osten, die Stadt Doberlug-Kirchhain im Süden sowie an die Stadt Herzberg (Elster) im Westen.
Schradenland
E-Mail: amtschradenland@t-online.deInternet: http://www.schradenland.de
Im Amt Schradenland mit Sitz in der Gemeinde Gröden haben sich vier Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.(Gröden, Großthiemig, Hirschfeld, Merzdorf ) Das Amt liegt im südlichen Teil des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg.
Schwarzheide

Internet: http://www.schwarzheide.de
"In Schwarzheide lässt es sich gut arbeiten, wohnen und leben"
Die Stadt Schwarzheide beging am 11. Januar 2007 ihr 40-jähriges Stadtjubiläum. In den zurückliegenden Jahren hat sich Schwarzheide zu einem zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort entwickelt. Schwarzheide ist eine Stadt, in der ständig Bewegung ist. An der Peripherie des Chemiegiganten BASF Schwarzheide GmbH siedelten sich viele Unternehmen an. Zwei nahezu ausgelastete Gewerbegebiete und die Verarbeitungs- und Industriezentren in unmittelbarer Nachbarschaft der BASF zeugen von der wirtschaftlichen Entwicklung in Schwarzheide und der Region. Neben den vielseitigen Bildungsangeboten, die keine Wünsche offen lassen, hat die Stadt auch in kultureller und sportlicher Hinsicht sehr viel aufzuweisen.
Schwepnitz

Internet: http://www.schwepnitz.de
Seit dem 01. Januar 1996 gehören zur Gemeinde Schwepnitz auch die Ortschaften Bulleritz, Cosel, Grüngräbchen und Zeisholz. Der Verwaltungssitz befindet sich in Schwepnitz. Die Umgebung der Gemeinde ist geprägt von Wäldern, Teichen, Wiesen und Feldern. Die Gegend ist durch ein umfangreiches Wander- und Radwanderwegenetz erschlossen, welches sich wachsender Beliebtheit erfreut. Im Ort sind verschiedene private Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Weiterhin befinden sich in Schwepnitz sowohl ein Gewerbe- als auch ein Industriegebiet.
Schönau-Berzdorf a.d. Eigen

Internet: http://www.schoenau-berzdorf.de
Zur Gemeinde Schönau-Berzdorf, die sich 1963 unter dem Doppelnamen zusammenschloss, gehört noch Kiesdorf auf dem Eigen. Charakteristisch ist die Anordnung der Gebäude entlang der Flussauen Pließnitz und Gaule. Es ist Landwirtschaft mit Milchviehanlagen und Biogasproduktion angesiedelt. In den nächsten Jahren wird sich der Wandel hin zu touristischen Orten vollziehen. Der 950 ha große Berzdorfer See mit 75 m Tiefe, glasklarem Wasser und die 1000 ha Wald mit Wander-, Rad- und Reitwegen, 29 m Aussichtsturm, 18-Loch-Golfplatz und herrlichen Badestränden werden die Besucher anlocken. Einen wunderschönen Blick hat der Besucher vom neu errichteten Aussichtsturm auf den Berzdorfer See, das Iser- und Riesengebirge, das Oberlausitzer Bergland mit Kotmar und Lausche und auf die Stadt Görlitz mit den Türmen der Peterskirche.
Schönewalde

Internet: http://www.schoenewalde.de
Im Nordwesten des Landkreises Elbe-Elster gelegen, zwischen den Bundesstraßen B 101 und B 102 und an der B 87, ca. 1,5 Stunden von der Bundeshauptstadt Berlin, von Leipzig und Dresden entfernt, bietet die amtsfreie Stadt Schönewalde mit seinen Orts- und Gemeindeteilen ideale Gegebenheiten, die Seele einmal baumeln zu lassen. Weitläufige Wälder, Badeseen, ortstypische Gehöfte mit schönen Vorgärten, schöne alte Dorfkirchen, der Park Ahlsdorf, der denkmalgeschützte Markt in Schönewalde mit den restaurierten Bürgerhäusern, laden zum Verweilen ein.
Schönteichen

Internet: http://www.schoenteichen.de
Die Gemeinde Schönteichen wurde im März 1994 auf der Grundlage einer Gemeinschaftsvereinbarung aus den ehemals selbständigen Gemeinden Biehla, Brauna, Cunnersdorf, Hausdorf und Schönbach gebildet. Diese leistungsfähige Einheit umfasst eine Fläche von 44,95 km² nordwestlich von Kamenz und hat rund 2.300 Einwohner. Die meisten Ortschaften sind durch eine Vielzahl von Teichen geprägt, die in diesen Größen nur hier auftreten – Flächen von 20 bis 35 ha sind keine Seltenheit. Nach ihnen wurde die Gemeinde benannt.
Schöpstal
E-Mail: gemeindeverwaltung@gemeinde-schoepstal.deInternet: http://www.schoepstal.net
Die Gemeinde Schöpstal entstand aus den drei Gemeinden Kunnersdorf, Ebersbach und Girbigsdorf. Der Zusammenschluss erfolgte am 01. Januar 1994. Die Ortschaft liegt in einem, im Verlauf von Jahrmillionen durch den "Weißen Schöps" gegrabenen, Tal. Unser Schöpstal ist als eine ländliche Region und duch lockere Siedlungsstruktur geprägt. Im Schöpstal leben gegenwärtig 2.836 Einwohner.
Senftenberg

Internet: http://www.senftenberg.de
INVESTIEREN - STUDIEREN - FLANIEREN
Die Stadt Senftenberg mit ihren sechs Ortsteilen liegt im Südosten Brandenburgs, mitten im Lausitzer Seenland. Die Kreisstadt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz ist mit ihren rund 1.500 gewerblichen Unternehmen ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Dafür sorgen auch die guten Verkehrsanbindungen sowie die hervorragende Infrastruktur. Als das Bildungszentrum im Süden Brandenburgs verfügt Senftenberg über alle Schulformen, ein umfassendes Netz an Betreuungsangeboten für Kinder und die Hochschule Lausitz (FH). Das Theater NEUE BÜHNE und die Festungsanlage mit Museum sind nur einige der Senftenberger Kulturangebote. Die Altstadt lädt mit Geschäften, Restaurants und Cafés zu einem Bummel ein. Der 1.300 Hektar große Senftenberger See bietet Erholung und Freizeitspaß für jedermann. Ausgedehnte Rad- und Wanderwege laden zu Touren in die Umgebung ein. Skihalle, Erlebnisbad und Tierpark sind weitere Anziehungspunkte in der Stadt.
Sohland a.d. Spree

Internet: http://www.sohland.de
Die Gemeinde Sohland a. d. Spree sieht in einer leistungsstarken Wirtschaft ebenso wie im attraktiven Tourismus wichtige Faktoren der Standortförderung. Hohe wirtschaftliche Kompetenz mittelständischer Unternehmen schließt die touristische Entwicklung ein. Die gemeindliche Infrastruktur wird zielstrebig in ihren harten und weichen Faktoren entwickelt. Die Gemeinde ist Staatlich anerkannter Erholungsort. Investoren erfahren umfangreiche Unterstützung.
Sohland am Rotstein

Internet: http://www.sohland-rotstein.de
Die Gemeinde Sohland am Rotstein, welche erstmalige 1241 erwähnt wurde, ist durch eine dörfliche Struktur kennzeichnet. Es sind kleinere Gewerbebetriebe ansässig. Turnhallen mit Kegelbahn, Dorfgemeinschaftshaus, Schloss Mittelhof Nr. 182 , Arztpraxis, Physiotherapie, Friseur sind vorhanden. Weiterhin befindet sich ein Heim für geistig Behinderte und eine Agrargenossenschaft in der Gemeinde. Zahlreiche Vereine sind in der Gemeinde Sohland a. Rotstein aktiv, so der Rotsteinverein, ein Rassezuchtgeflügelverein, ein Imkerverein, ein Jagdverein, ein Seniorenverein und ein Sportverein e.V. Das Naturschutzgebiet „Rotstein“ wurde 1912 ernannt. Historische Denkmäler erhöhen die touristische Attraktivität: Vierseitenhöfe, Gutshäuser, eine Bockwindmühle und eine Steinwindmühle (Holländermühle).
Sonnewalde

Internet: http://www.sonnewalde.de
Stadt Sonnewalde - Stadtrecht seit 1254. 17 Ortsteile mit Tradition in wald- und wasserreicher Landschaft und dem einzigen Planetenwanderweg Südbrandenburgs mit maßstabsgerechter Darstellung unseres Sonnensystem sowie Brandenburgs einzigem 300m-Schießstand.
Spreetal

Internet: http://www.spreetal.de
Die Gemeinde Spreetal ist in ihrer Geschichte noch jung an Jahren. Sie wurde aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Burghammer, Neustadt und Spreewitz am 01.01.1996 gegründet. In Summe gehören zu der Gemeinde 7 Ortsteile. Durch den kleinen OT Spreetal hat die Geschichte eine Grenze gezogen, die den Ort in Sachsen und Brandenburg trennte. Nach einer Bürgerbefragung haben sich die Spreetaler für eine Nichtteilung entschieden, was den Ausschlag für Sachsen gab und dem Namen der Gemeinde zum Inhalot hat. Ein zweite Erklärung für die Namensgebung der Gemeinde ist die Tatsache, dass alle Ortsteile der Gemeinde Spreetal am Flusslauf der Spree, also im Spreetal, liegen, außer der Ortsteil Spreetal selbst.
Spremberg

Internet: http://www.stadt-spremberg.de/
Spremberg - eine Stadt mit Visionen
Die Altstadt Sprembergs, die zwischen zwei Spreearmen auf einer Insel liegt, ist über acht Brücken und Stege mit dem städtischen Umfeld verbunden. Hier werden, inmitten der Lausitzer Tagebaulandschaft, seit 1990 alle Anstrengungen unternommen, um den Beinamen “Perle der Lausitz” wieder mit Recht zu führen. Zahlreiche Häuser und Straßen wurden umfassend saniert. Die Einbeziehung ehemals bergbaulich genutzter Objekte in die städtebauliche Gestaltung des historischen Stadtkerns soll die Bedeutung Sprembergs als Zentrum der Energiewirtschaft in der Lausitz betonen.
Steina

Internet: http://www.steina-sachsen.de
Der staatlich anerkannte Erholungsort "Steina" ist ein traditionsreiches Dorf mit mittelgebirgsstruktur inmitten des Landschaftsschutzgebietes der wunderschönen Westlausitz. Hier erwarten Sie Natur- und Freizeiterlebnisse, fernab von Massentourismus. Herrliche Ausblicke bieten sich bei Kammwanderungen über die Bergkuppe des Schwedensteins. Dort befindet sich auch unser Wahrzeichen: der Schwedenturm. In Steina wohnen ca. 1.800 Einwohner. Handel, Handwerk und Gewerbe sind als kleinere und mittlere Unternehmen ansässig. Steina verfügt über ein reges Vereinsleben. In kürzester Zeit sind Sie von hier aus an den schönsten und interessantesten Ausflugszielen der Westlausitz und Umgebung.
Strahwalde
E-Mail: schmidt@strahwalde.deInternet: http://www.strahwalde.de
Die Gemeinde Strahwalde liegt inmitten der südlichen Oberlausitz im Pließnitztal, direkt an der B178. Der Ort ist ein ca. 700 Jahre altes Waldhufendorf. Bedeutsam sind die beiden Rittergüter in Ober- und in Niederstrahwalde. Der Maler und Filmregisseur Jürgen Böttcher hat sich nach dem Dorf seiner Kindheit und Jugend benannt: Strawalde. Jedes Jahr findet in Strahwalde ein stark besuchtes Oldtimertreffen statt.
Trebendorf
E-Mail: ga.trebendorf@freenet.deInternet: http://www.trebendorf.de
Trebendorf hat mit dem Ortsteil Mühlrose eine Fläche von 31,89 Quadratkilometern. Hier wird durch ein aktives Vereinsleben noch Tradition gelebt. Mühlrose ist ein gepflegtes Dorf und liegt eingebettet zwischen Tagebau und Wald. Im neuen Gemeindezentrum wird gekegelt und im Sommer kann im Freibad gebadet werden. Teile der Ortschaft müssen aufgrund des Tagebaus Nochten umgesiedelt werden.
Uebigau-Wahrenbrück

Internet: http://www.uebigau.de
Die Stadt Uebigau-Wahrenbrück, im Süden Brandenburgs am Flusslauf der Schwarzen Elster, liegt mit ihren 21 Ortsteilen in einer reizvollen ebenen Landschaft, in der sich Auen, offene Feld- und Wiesenflächen mit Mischwäldern abwechseln. Die Landschaft lädt nicht nur Naturfreunde zum Verweilen ein, auch Radler oder Wanderer können auf den ausgeschilderten Wegen das gesamte Stadtgebiet erkunden.
Uebigau ist ein über 750 Jahre altes Ackerbürgerstädtchen mit einer ungestört erhaltenen Stadtstruktur.
Wahrenbrück ist gelegen an den Ufern der Kleinen und der Schwarzen Elster. Das Städtchen war bereits zu Zeiten Karls des Großen (768-814) durch seinen Elsterübergang strategisch wichtig.
Vetschau/Spreewald

Internet: http://www.vetschau.de
Ihren besonderen Reiz erhält die Stadt durch ihre vermittelnde Lage zwischen dem Biosphärenreservat Spreewald im Norden und dem sich entwickelnden Lausitzer Seenland im Süden - eine interessante Landschaftskulisse für die 1302 erstmals erwähnte Kleinstadt Vetschau/Spreewald. Heute leben hier 9.000 Einwohner in der Alt- und Neustadt sowie den neun Ortsteilen. Im Norden schließt das Stadtgebiet die Spreewalddörfer Naundorf, Raddusch, Stradow und Suschow innerhalb des Biosphärenreservates Spreewald ein. Im westlichen Gemeindegebiet befinden sich die ländlichen Ortsteile Göritz und Koßwig, im Süden Laasow am Gräbendorfer See (mit Badestand), Repten, Missen und Ogrosen (Bestandteil des Naturparks Niederlausitzer Landrücken). Sehenswert sind die sanierte Altstadt, das Wasserschloss (Stil Renaissance, erbaut 1540 mit anschließendem Landschaftspark. Heute Stadtverwaltung), das Anglerparadies der Stradower Teiche und die "größte Badewanne der Niederlausitz", das Sommerbad. Auch Zeugnisse der sorbisch/wendischen Kultur sind zu finden: In der wendisch/deutschen Doppelkirche im Stadtzentrum sowie in der Slawenburg Raddusch, das in einer Ausstellung die Archäologiegeschichte der Lausitz dokumentiert.
Eine weitere Besonderheit widmet sich dem Charaktervogel der Niederlausitz, dem Storch. Das Weißstorchinformationszentrum Niederlausitz befindet sich im Stadtkern und ist durch die Übertragung der "Internetstörche" inzwischen weit über die Lausitz bekannt. Hier ist neben der Dauerausstellung zum Storch und weiterer Tiere auch die Vetschauer Touristinformation zu finden (Apr. - Sept. von 10 bis 17 Uhr außer Montags geöffnet. Tel.: (03 54 33) 41 00).
Vierkirchen

Internet: http://www.vierkirchen.com
Die Gemeinde Vierkirchen wird seit dem 01. Januar 1994 aus den einstigen Gemeinden Arnsdorf-Hilbersdorf, Buchholz und Melaune gebildet. Kleines und mittleres Handwerk bilden neben der Landwirtschaft die Haupterwerbsquelle. Die Gewinnung von Ton und Granit ist seit mehr als 100 Jahren ein weiterer Erwerbszweig. In der Gemeinde sind eine Grundschule und zwei Kindertagesstätten vorhanden. Gemeindepartnerschaften werden mit der polnischen Gemeinde Jezów Sudecki und mit der tschechischen Gemeinde Paseky nad Jizerou gepflegt. Zahlreiche Vereine beleben das kulturelle Leben. Durch die Gemeinde Vierkirchen führt der Jakobsweg. Pilgerherbergen sind im Pfarrhof Arnsdorf, in der Jugendscheune Melaune und in der Tenne in Buchholz vorhanden. Das Euroregionale Begegnungszentrum Alte Wassermühle Melaune wurde im Jahr 2007 eingeweiht. Es wird durch den Heimatverein Döb./Mel. e.V. betrieben.
Wachau

Internet: http://www.wachau.de
Die Gemeinde Wachau mit ihren Ortsteilen Feldschlößchen, Leppersdorf, Lomnitz, Seifersdorf und Wachau liegt 20 km nördlich von Dresden. Die landschaftlich reizvolle Umgebung ist ein bedeutender Anziehungspunkt für Wanderfreunde und Radwanderer. Das Seifersdorfer Tal wurde als einer der schönsten Landschaftsgärten Deutschlands ausgezeichnet.
Waldhufen
E-Mail: gemeinde@waldhufen.deInternet: http://www.waldhufen.de
Die zirka 2.700 Einwohner zählende Gemeinde Waldhufen mit einer Gemarkungsfläche von 5.864 Hektar entstand 1994 aus den Gemeinden Diehsa, Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf. 1996 erfolgte die Anbindung Waldhufens an die Bundesautobahn A4.
Weißenberg

Internet: http://www.stadt-weißenberg.de
Weißenberg ist mit ca. 3.500 Einwohner die östlichste Stadt im Landkreis Bautzen, zu der noch 15 weitere Orsteile gehören. Die unmittelbare Anbindung an die Autobahn ermöglicht es in kürzester Zeit die Städte Görlitz, Bautzen oder Dresden zu besuchen und ohne großen Zeitaufwand kann man Ausflugsziele in Polen oder Tschechien erreichen oder aber man genießt die Natur der heide- und Teichlandschaft in unmittelbarer Nachbarschaft. Einzigartig für die Stadt Weißenberg ist das Museum "Alte Pfefferküchlerei", welches das Handwerk des Pfefferküchlers demonstriert.
Weißkeißel
E-Mail: gemeinde@weisskeissel.deInternet: www.weisskeissel.de
Weißkeißel ist altslawischen Ursprungs mit wechselvoller Geschichte, die stets mit der Standesherrschaft Muskau verbunden war. In allen Ortsteilen können noch die alten Schrotholzhäuser mit Fachwerk bewundert werden. Heute leben einschließlich des Ortsteiles Haide rund 1.450 Einwohner in Weißkeißel. Weißkeißel verfügt über ein ausgebautes Wander- und Radwegenetz, sowie über einen Zeltplatz in Haide, einen Erlebnispark und eine Kegelbahn. Der Charakter der Gemeinde wird von seiner Weiträumigkeit geprägt, da ist genügend Platz zum Wohnen und Leben inmitten der Natur. Industrie gibt es keine im Ort, jedoch zwei Landwirtschaftsbetriebe und eine große Anzahl von Gewerbetreibenden. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen das jährliche Hexenfeuer am 30. April und das traditionelle Dorffest im Sommer.
Weißwasser

Internet: http://www.weisswasser.de
Die Große Kreisstadt Weißwasser liegt in der Oberlausitz - eingebettet zwischen dem Spreewald und dem Lausitzer Gebirge. Die Stadt ist gekennzeichnet durch traditionelle Glasindustrie, Braunkohlebergbau und das Kraftwerk Boxberg. Das über die Waldeisenbahn Muskau zu erreichende Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park, das ausgebaute Radwegenetz, Glasmuseum, Tierpark und der Eishockey-Traditionsverein prägen Weißwasser.
Welzow

Internet: http://www.welzow.de
Besonderes Erlebnis der traditionellen Bergarbeiterstadt Welzow ist der angrenzende aktive Braunkohletagebau Welzow-Süd. Ungewöhnliche, beeindruckende, so nirgends sonst mögliche Einsichten sind hier garantiert. Die nicht mehr vom Bergbau in Anspruch genommene Fläche des Tagebaues ist einer der Schauplätze der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (IBA), der größten Landschaftsbaustelle Europas.
Wilthen

Internet: http://www.wilthen.de
Die Stadt Wilthen liegt ca. 50 km von der sächsischen Hauptstadt Dresden entfernt in einem der schönsten Täler des Oberlausitzer Berglandes, im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien. Umgeben von Bergen mit gemütlichen Berggaststätten und Aussichtspunkten wechseln sich in der Stadt anheimelnde typische lausitzer Umgebindehäuser mit modernen Wohnbauten ab.
Den Beinamen "Stadt des Weinbrandes" verdanken wir der Wilthener Weinbrennerei. Der Betrieb ist eine der ältesten Weinbrennereien in Deutschland und heute im Firmenverbund der Hardenberg -Wilthen AG einer der modernsten Spirituosenbetriebe.
Wittichenau

Internet: http://www.wittichenau.net
Wittichenau ist eine über 700 Jahre alte Kleinstadt inmitten der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Brauchtum und Traditionen werden gepflegt. So ziehen das deutsch-sorbische Osterreiten und der über 300 Jahre alte Karneval jährlich zehntausende Besucher in die Stadt. Wie an keinem anderen Ort ist die Krabat-Sage vom guten Zauberer der Lausitz hier beheimatet. Krabat wurde an hervorragendem Platz innerhalb der katholischen Kirche beigesetzt: im Mittelgang unterhalb des „Glöckel“. Die überaus engagierten Bürger der Stadt bestimmen in 29 eingetragenen Vereinen und in ebenso vielen Gruppen und Initiativen das kulturelle und soziale Leben mit.
Zittau

Internet: http://www.zittau.de
Zittau, die südöstlichst gelegene Stadt Sachsens, darf sich mit Recht auch zu den schönsten Städten des Freistaates rechnen. Das Stadtbild ist reich an Zeichen früheren Wohlstandes. So befinden sich im historischen Stadtkern über 500 Einzeldenkmäler. Die größten Schätze der Stadt sind Zittaus Fastentücher von 1472 und 1573. Beide bilden gleichzeitig das Zentrum der grenzüberschreitenden touristischen Route „Via Sacra“.










![<![CDATA[ Ausstellung über jüdische Einwanderer aus dem Osten ]]> <![CDATA[ Ausstellung über jüdische Einwanderer aus dem Osten ]]>](/bilddatenbank/33_10002_bild.gif)
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